Neuigkeiten
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am 4. Oktober und 11. Oktober laden wir herzlich zur Fotoausstellung in die evangelische Kirche in Baal (Am Hackeberg, Hückelhoven-Baal) ein.
Freuen Sie sich auf eindrucksvolle Fotografien aus dem Baaler Riedelland/ Nachtigallental von Jenny Hoffert und Steffi Klessascheck – und auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm:- „Stimmen zum Nachtigallental“ – per QR-Code können Sie hören, was Menschen mit diesem besonderen Ort verbinden.
-Mitmach-Collage: Bringen Sie Ihr Lieblingsbild aus dem Nachtigallental oder der Umgebung mit und gestalten Sie gemeinsam mit anderen Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern eine große Collage. Zeigen Sie, was Ihr ganz persönliches Nachtigallental-Erlebnis ausmacht.
-Lieblingsorte-Karte: Markieren Sie, wo Sie gerne spazieren gehen, welche Wege Sie kennen oder welcher Ort Ihnen besonders am ❤️Herzen liegt.
- Natur- und Bodenschätzetisch: Entdecken Sie unter anderem Steinzeitfunde, Pflanzen, Früchte des Ackers und weitere Dinge, die das Nachtigallental prägen.
-Kindertisch: Ausmalbilder mit der Feldlerche, Wimpernfledermaus und Motiven aus dem Nachtigallental.
-Livemusik
-Kaffee, Kuchen, Fingerfood
Ausgewählte Fotografien können vor Ort erworben werden.
Kommen Sie vorbei, schauen Sie, hören Sie, gestalten Sie mit – und entdecken Sie das Nachtigallental noch einmal ganz neu.
Wir freuen uns auf viele Begegnungen und einen schönen gemeinsamen Nachmittag!Anke Kaiser
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Petition in Zeichnung
am 31.08.2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition,
hinter uns liegt ein sehr erfolgreiches Wochenende bei Stephanie Mazerath im EinzigART Atelier in Granterath. Im Rahmen der Kunstausstellung gab es viele Gelegenheiten, mit Besucherinnen und Besuchern über die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage im Baaler Riedelland/ Nachtigallental ins Gespräch zu kommen.
Viele Menschen haben sich interessiert gezeigt, die Petition vor Ort analog unterschrieben und ihre Unterstützung zugesagt. Darüber hinaus konnten neue Kontakte geknüpft und viele wichtige Gespräche geführt werden.
Ein ganz herzlicher Dank gilt Stephanie Mazerath und den beteiligten Künstlerinnen, die uns an diesem Wochenende die Möglichkeit geboten haben, das Anliegen inmitten ihrer Ausstellung sichtbar zu machen und mit so vielen Menschen darüber ins Gespräch zu kommen.
Auch rund um das Plangebiet selbst wird das Engagement immer sichtbarer: Es entstehen weitere Schautafeln und Fotodokumentationen, und zusätzliche Plakate wurden aufgehängt. Dafür möchte ich mich bei allen, die sich mit so viel Zeit, Kreativität und Einsatz beteiligen, ganz herzlich bedanken. Bei allem Engagement wäre es zugleich wünschenswert, achtsam mit der Natur und den bereits bestehenden natürlichen Lebensräumen umzugehen. Hinweise, Plakate und Schautafeln sollten daher möglichst so angebracht werden, dass Bäume und andere Bestandteile der Landschaft nicht beschädigt werden.
Selbstverständlich ist auch, dass die Schautafeln und Plakate zum Ende des nächsten Beteiligungsverfahrens wieder entfernt werden. Die Petition wird beendet, sobald das nächste Beteiligungsverfahren startet. Denn dann möchten wir unsere Anliegen gemeinsam mit allen Unterstützerinnen und Unterstützern und mit dem gesamten Gewicht unserer gesammelten Stimmen in dieses Verfahren einbringen und diese wichtige Gelegenheit nicht verstreichen lassen.
Mindestens genauso wichtig wie Plakate und Schautafeln sind jedoch die persönlichen Gespräche: mit Nachbarinnen und Nachbarn, Bekannten, Freundinnen und Freunden. Gerade auf diese Weise erfahren immer mehr Menschen, was im Baaler Riedelland geplant ist und welche Dimensionen dieses Vorhaben haben könnte. Jede Information, jedes Gespräch und jede weitergegebene Petition trägt dazu bei, das Thema bekannter zu machen.
Wer sich selbst einen Eindruck von der Größe des betroffenen Areals verschaffen möchte, findet inzwischen auch auf der Outdoor-App Komoot eine Strecke, die auf öffentlichen Wegen rund um das derzeit dargestellte Plangebiet führt. Bei einer Wanderung oder Radtour lässt sich so sehr anschaulich erleben, wie groß die Fläche ist, die nach den derzeit auf der Homepage der Stadt Hückelhoven veröffentlichten Planungen betroffen wäre. Herzlichen Dank auch dafür!
Vielen Dank an alle, die sich weiterhin auf ganz unterschiedliche Weise für den Erhalt dieser besonderen Landschaft einsetzen und das Thema in die Öffentlichkeit tragen.Anke Kaiser
Weil es völlig ineffizient ist Agrarflächen zu vernichten für großflächigen Photovoltaik Anlagen . Da gibt es effizientere Möglichkeiten