Spritpreisbremse 2026 für Benzin und Diesel

Petition richtet sich an:
Deutsche Bundesregierung

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100.000 für Sammelziel

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  2. Sammlung noch > 3 Monate
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Petition richtet sich an: Deutsche Bundesregierung

Die Spritpreise in Deutschland steigen rasant und überschreiten weit die 2‑Euro‑Marke. Sogar die 3-Euro Marke scheint bald erreicht zu sein. Auslöser sind unter anderem der Iran‑Konflikt, die immer noch Teil-Blockade der Straße von Hormus, und neuerdings die massive Eskalation der Huthi-Miliz im Jemen und parallele geopolitische Krisen im Nahen Osten, die den Preis unter Druck geraten lassen. Diese Entwicklung trifft Millionen Menschen hart: Autofahrer, Familien, Pendler, Senioren, Handwerker und Logistikbetriebe, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind. Für viele wird der tägliche Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu wichtigen Terminen zunehmend unbezahlbar.

Mobilität ist jedoch kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Stabilität und ein funktionierendes Alltagsleben. Bei Preisen von 2 Euro und mehr pro Liter Benzin oder Diesel ist diese Mobilität für viele Menschen akut gefährdet.

Daher braucht es hier ein adäquates Eingreifen der Politik. Wir fordern eine sofortige Spritpreisbremse 2026: Maximal 2 Euro für den Liter Diesel und Benzin/Super.

Eine Senkung der Spritpreise wäre durch verschiedene Maßnahmen umsetzbar:

  • Aussetzung oder Streichung der CO2-Steuer
  • Aussetzung oder Streichung der Energiesteuer
  • Reduktion der Mineralölsteuer
  • Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 7%

Begründung

Andere Länder machen es längst vor, wie es geht, die eigenen Leute kurzfristig zu entlasten. Kroatien, Italien, Polen und viele andere. Ohne ein entschlossenes Eingreifen werden die Spritpreise in den kommenden Wochen und Monaten weiter steigen. Zudem wird jedes Jahr die CO-Steuer erhöht. Pro Liter Sprit werden dabei ca. 20 Cent fällig – eine erhebliche Zusatzbelastung für alle, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.

In keinem anderen EU‑Land wird Kraftstoff so stark besteuert wie in Deutschland. Autofahrer zahlen gleich vier verschiedene Steuerarten: Energiesteuer (bestehend aus Mineralölsteuer und Ökosteuer), CO₂‑Steuer und Mehrwertsteuer. Ohne diese Steuern würde ein Liter Super statt 2 Euro nur etwa 85 Cent kosten.

Wir fordern in der jetzigen Situation die Bundesregierung auf, sensibel beim Thema Energiepreise zu sein und die Spritpreisbremse wieder zu reaktivieren. Ähnlich wie das von Juni bis August 2022 und auch im Mai und Juni 2026 passiert ist - das hat zu einer deutlichen Entlastung der Autofahrer geführt.

Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., ist Initiator der Petition und sagt: "Die Kosten für Mobilität von Autofahrern, Familien, Pendlern, Senioren, Handwerkern und dem so wichtigen Güterverkehr dürfen nicht überstrapaziert werden. Das ist kontraproduktiv für Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem hat der Staat mittlerweile Milliarden Überschüsse durch die Mehrwertsteuer bei den hohen Spritkosten eingenommen. Es ist Zeit, hier wieder etwas zurückzugeben. Andere Länder machen es vor. Deutschland sollte endlich auch einmal zügig handeln im Interesse der eigenen Menschen im Land."

Wir brauchen jetzt eine Spritpreisbremse!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mobil in Deutschland e.V., München

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.03.2026
Sammlung endet: 15.01.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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Der Staat sollte sich nicht am "normalen" Arbeitervolk bereichern mit teilweise 64% Steuerabgaben, grade in solchen Krisenzeiten. Ein E-Auto ist für viele normalverdiener einfach zu teuer.

Vor vier Jahren gab es schon einmal eine solche Maßnahme. Sie führte vor allem dazu, dass Mineralölkonzerne sich die Taschen vollstopften, statt die Entlastung an die Kunden weiterzugeben. Berichtet wurde darüber ausgiebig. Hier eine Kostprobe: https://www.n-tv.de/infografik/Tankrabatt-Spritpreisbremse-versagt-besonders-bei-Diesel-die-Daten-im-Ueberblick-article23381760.html Ein Esel stößt sich nicht zwei Mal am selben Stein. Politiker offensichtlich schon.

Warum Menschen unterschreiben

Ich bin jetzt schon auf Öffentliche umgestiegen wurde aber gerne wieder Auto fahren.

Weil kein Mensch mehr zahlen kann .v.reuter

Das ist einfach eine Katastrophe. Immer wird Russland für alle Probleme verantwortlich gemacht, und gleichzeitig versucht man, die tatsächlichen Ursachen zu verschleiern – nämlich die politische Unfähigkeit, die inneren u. eußeren Probleme im Interesse der Bevölkerung zu lösen. Die Spritpreise sind einfach eine Schande. Die Bevölkerung wird abgezockt, wie es gerade passt!

Die Bereicherung der Regierung am Kraftstoff muss gestoppt werden.

Muss auf jeden Fall wieder günstiger gemacht werden das geht garnicht

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