Debatte
Noch kein PRO Argument.
Einfach lass uns in Ruhe, reich das im Sommer mit 38 grad in Schwenningen Neckar Park war keine Trinkwasser
Petition richtet sich an: Gemeinderat und Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen
Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung von Villingen-Schwenningen auf:
1. Die Erhöhung der Hundesteuer von 132 Euro auf 156 Euro pro Jahr (bzw. 312 Euro für den Zweithund) zurückzunehmen oder auszusetzen.
2. Ein wirksames Beleuchtungs- und Sicherheitskonzept umzusetzen, um unbeleuchtete Angsträume auf Fuß- und Gassiwegen abzubauen und insbesondere Frauen und älteren Menschen abends mehr Sicherheit zu bieten.
3. Die Infrastruktur für Sauberkeit durch ausreichend Mülleimer und funktionierende Kotbeutelspender im gesamten Stadtgebiet und den Stadtbezirken spürbar auszubauen und regelmäßig instand zu halten.
Die Hundesteuer in unserer Stadt steigt von 132 € auf 156 € pro Jahr – ein Spitzenwert in ganz Baden-Württemberg. Gleichzeitig fühlen sich insbesondere Frauen beim abendlichen Gassigehen auf unbeleuchteten Wegen unsicher, und es fehlen elementare Entsorgungsmöglichkeiten.
Mit der Anhebung auf 156 Euro pro Jahr gehört Villingen-Schwenningen zu den teuersten Kommunen im Land. Zum Vergleich: In Stuttgart liegt der Satz bei 108 Euro, in Rottweil bei 132 Euro, in Donaueschingen bei 144 Euro und in Nachbargemeinden wie Vöhrenbach bei 108 Euro.
Zwar ist die Hundesteuer formell nicht zweckgebunden, dennoch dürfen Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die Stadt für eine sichere und gepflegte Umgebung sorgt:
• Mangelnde Sicherheit im Dunkeln: Viele Geh-, Rad- und Grünwege sind unzureichend oder gar nicht beleuchtet. Hundehalterinnen und Hundehalter müssen auch früh morgens und abends unterwegs sein. Die Dunkelheit schafft spürbare Angsträume – insbesondere für Frauen.
• Fehlende Mülleimer und Spender: Wer die Hinterlassenschaften seines Hundes ordnungsgemäß beseitigen will, muss oft weite Strecken laufen, um einen Abfalleimer zu finden.
• Soziale Belastung: Für viele Menschen, vor allem Alleinstehende und Rentner, ist der Hund ein wichtiger Sozialpartner. Eine Steuererhöhung um über 18 Prozent ist eine unverhältnismäßige finanzielle Belastung.
Keine Steuererhöhung ohne spürbaren Gegenwert für Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum!
Petition gestartet:
27.10.2026
Sammlung endet:
01.03.2027
Region:
Villingen-Schwenningen
Kategorie:
Steuern
Noch kein PRO Argument.
Einfach lass uns in Ruhe, reich das im Sommer mit 38 grad in Schwenningen Neckar Park war keine Trinkwasser
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Für ältere Menschen ist der Hund ein wichtiger Partner, aber diese sind meist Rentner mit wenig Geld.
Ausserdem sollte das Geld keine Steuer sein, sondern eine Abgabe um gerade die Infrastruktur auf dem Wegenetz zu verbessern und nicht in unsinnige Projekte fliessen.