Región: Alemania

Für ein faires Rentensystem – ALLE müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

Petición a.
Deutscher Bundestag

34.079 Firmas

100 %
33.226 De. 30.000 de quorum En. Alemania Alemania

34.079 Firmas

100 %
33.226 De. 30.000 de quorum En. Alemania Alemania
  1. Iniciado diciembre 2025
  2. Collección más > 6 semanas
  3. Sumisión
  4. Diálogo con destinatario
  5. Decisión
Datos personales.
 

Acepto que mis datos se almacenen. Puedo revocar este consentimiento en cualquier momento.

Petición dirigida a: Deutscher Bundestag

Für ein gerechtes und zukunftsfähiges Rentensystem in Deutschland

Deutschland steht vor einer historischen Herausforderung. Der demografische Wandel verschärft sich dramatisch: Während heute noch rund 2 Beitragszahler auf einen Rentner kommen, wird es laut Bundesamt für Statistik bis 2035 nur noch 1,5 zu 1 sein. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung kontinuierlich – und damit die Dauer des Rentenbezugs.

Das Ergebnis:
Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer mehr Leistungsempfänger aufkommen. Das aktuelle Rentensystem gerät dadurch zunehmend unter Druck.

Ein System mit struktureller Schieflage

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen monatlich Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung – aktuell 18,6 % des Bruttoeinkommens. Gleichzeitig sind große Einkommensgruppen nicht oder nur teilweise beteiligt: Beamte und große Teile der Selbstständigen oder auch Politiker-/innen.

Dieses Nebeneinander aus gesetzlicher Rente und Beamtenpensionen führt zu einer systematischen Ungleichbehandlung:

  • Beamte erhalten im Ruhestand Pensionen von durchschnittlich rund 3.200 € brutto pro Monat
  • Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente liegt dagegen bei ca. 1.550 € brutto

Dabei haben Beamte nie Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt.

Hohe Kosten – vollständig aus Steuermitteln

Beamtenpensionen werden vollständig aus dem Staatshaushalt finanziert. Bereits heute belaufen sich die jährlichen Versorgungsausgaben für Beamte, Richter und Versorgungsempfänger auf über 50 Milliarden Euro – mit stark steigender Tendenz.
Bis 2040 werden laut Bund der Steuerzahler Ausgaben von über 80 Milliarden Euro jährlich erwartet. Darüber hinaus liegen schon heute die Kosten für die Rente bei 400 Mrd. € im Jahr. Bis 2030 ist mit einem weiteren Anstieg um 100 Mrd. € zusätzlich zu rechnen.

Diese Kosten tragen alle Steuerzahler, unabhängig davon, ob sie selbst später eine vergleichbare Absicherung erhalten.

Reformpotenzial: Mehr Gerechtigkeit, mehr Stabilität

Studien und Modellrechnungen zeigen:
Eine Einbeziehung von Beamten und weiteren Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung könnte zusätzliche Beitragseinnahmen von rund 15 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr generieren – abhängig von Ausgestaltung und Übergangsregelungen.

Diese Mehreinnahmen könnten:

  • das Rentenniveau stabilisieren
  • Beitragssätze langfristig dämpfen
  • den Bundeszuschuss zur Rentenkasse reduzieren
  • den Generationenvertrag stärken

Europa zeigt: Es geht anders – und besser

Viele europäische Länder wie Österreich, Schweden oder die Niederlande kennen einheitliche oder weitgehend integrierte Alterssicherungssysteme.Dort zahlen z.B auch Beamte in das staatliche Rentensystem ein – mit höherem Rentenniveau und mehr Akzeptanz in der Bevölkerung.

Deutschland hingegen hält an Sonderregelungen fest, die historisch gewachsen, aber nicht mehr zeitgemäß sind.

Glaubwürdigkeit braucht gleiche Regeln

Politik lebt von Vertrauen.
Wenn breite Teile der Bevölkerung das Gefühl haben, dass einige privilegiert sind, während andere immer höhere Lasten tragen, leidet die gesellschaftliche Akzeptanz.

Eine Einbeziehung der Beamten, Politiker und Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung wäre ein klares Signal für Fairness, Solidarität und Verantwortung.

Meine Forderung:

Ich fordere ein einheitliches, solidarisches und dauerhaft finanzierbares Rentensystem,

  • in das alle Erwerbstätigen einzahlen,
  • das gleiche Regeln für alle schafft,
  • und das künftige Generationen nicht überfordert.

Jetzt ist der Zeitpunkt, veraltete Sonderregelungen zu beenden und das Rentensystem zukunftsfest zu machen.

Unterstützen Sie diese Petition.
Für ein gerechtes System.
Für gleiche Regeln für alle.
Für eine stabile Zukunft in Deutschland.

Razones.

Ich bin 43 Jahre alt, arbeite seit über 20 Jahren in der freien Wirtschaft und spüre die Auswirkungen des aktuellen Rentensystems bereits heute unmittelbar. Doch mein Blick geht weiter als auf meine eigene Situation.

Mit dem bestehenden System wird die Last immer weiter in die Zukunft verschoben – auf die jungen und nachfolgenden Generationen. Sie werden mit steigenden Beiträgen, sinkendem Rentenniveau und immer größerer finanzieller Unsicherheit konfrontiert. Das ist weder gerecht noch verantwortungsvoll.

Deshalb reicht es nicht aus, wenn die Bundesregierung das Problem weiterhin mit Ankündigungen und Worthülsen umgeht. Es braucht endlich entschlossenes Handeln und zwar jetzt. Ziel muss es sein, die wachsende Belastung fairer zu verteilen und eine weitere Überforderung kommender Generationen zu verhindern.

Ein zukunftsfähiges Sozialsystem darf nicht einzelne Gruppen privilegieren, während andere dauerhaft stärker belastet werden. Gerechtigkeit entsteht nur dann, wenn alle nach vergleichbaren Regeln beitragen – unabhängig vom beruflichen Status.

Wenn wir heute nicht handeln, zahlen unsere Kinder und Enkel den Preis.
Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und die Weichen für ein Rentensystem zu stellen, das fair, solidarisch und dauerhaft tragfähig ist.

Muchas gracias por su apoyo, Tobias Kleinert, Worms
Pregunta el iniciador

Compartir petición

Imagen con código QR

Recibo desprendible con código QR

Descargar. (PDF)

Detalles de la petición

Petición iniciada: 01/12/2025
Fin de la colección: 31/05/2026
Región: Alemania
Categoría, Tema: Asuntos sociales

Traduce esta petición ahora.

Nueva versión en otro idioma

Noticias

  • Liebe Community,

    Ein riesiges DANKE an alle, die bereits abgestimmt haben 🙌 Aber jetzt beginnt die entscheidende Phase nur noch bis zum 15.4 um 23:59 Uhr bleibt Zeit :

    Jetzt geht es um alles. Schon bald entscheidet sich, ob unser Thema in die Top 4 kommt und im September zur Wahl bei der bundesweiten Volksabstimmung ins Rennen geht.

    Deshalb mein klarer Aufruf an ALLE Unterstützer der Rentenpetition - unser Voting braucht deine Stimme!

    ✔️ Jetzt abstimmen (falls noch nicht geschehen)
    ✔️ Diesen Beitrag teilen
    ✔️ Freunde, Familie & Kollegen aktiv ansprechen
    ✔️ In Storys posten & weiterleiten

    💥 Wir haben bereits gezeigt, was möglich ist.
    🚀 Jetzt holen wir uns gemeinsam den Platz, der uns zusteht!

    👉 Hier abstimmen:
    https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alle

    Jede Stimme zählt. Jedes teilen zählt. Jeder von euch zählt.

    Daher freue ich mich wenn noch 1.500 Votings bis zum 15.4 um 23:59 Uhr die fehlen hinzukommen. Danach ist das Voting beendet daher bitte jetzt direkt unterschreiben.

    Danke & viele Grüße

    Tobias

  • Das ist die letzte Chance.

    Noch 3 Tage – dann ist dieses Voting bei Abstimmung21 vorbei.

    Und dann entscheidet sich, ob wir etwas bewegt haben…oder weiterhin alles beim Alten bleibt - keine zusätzliche Aufmerksamkeit etc.

    👉 Wir sind kurz vor Platz 4.
    👉 Es fehlt nicht viel.
    👉 Aber genau dieses „nicht viel“ entscheidest Du 🫵

    Und jetzt mal ehrlich: Jeder von uns beschwert sich über die Rente. Über Ungerechtigkeit. Über Politik.

    Daher braucht es jedes Engagement und den Glauben an die Wirkung.

    👉 Wenn du willst, dass sich wirklich etwas bewegt - dann unterschreibe, teile & berichte allen Menschen darüber

    👉 Stimme ab:
    https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alle

    Danke & viele Grüße

    Tobias

  • Sehr geehrte Frau Reiche,

    ich unterstütze ausdrücklich die Forderung, dass auch Berufspolitiker, Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten.

    Denn eines ist offensichtlich: Das aktuelle System ist strukturell unfair. Darüber hinaus wissen wir Beide ja, Deutschland hat kein Einnahmenproblemen, aber ein erhebliches Problem darin sein Geld zweckgebunden zu verwenden.

    Arbeitnehmer zahlen Monat für Monat ein, während andere Berufsgruppen (z.B. Bundesminister, Politiker, Beamte) teilweise deutlich höhere Altersbezüge erhalten – ohne je in dieses System eingezahlt zu haben.

    Doch wer es ernst meint mit Gerechtigkeit, muss auch ehrlich sein:
    Die Forderung, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln, greift zu kurz – und geht an der Realität vieler Menschen vorbei. Pflegekräfte, Bauarbeiter oder Industriearbeiter können oft heute schon nicht bis 67 arbeiten.

    Ein pauschales „länger arbeiten für alle“ ist deshalb nicht nur unrealistisch, sondern sozial unausgewogen. Umso irritierender ist es, wenn gleichzeitig in Ihrem Ministerium Millionenbeträge für
    externe Berater ausgegeben werden. Über 2 Millionen Euro jährlich für Beratung, tausende Stunden externer Leistungen – während zentrale Aufgaben offenbar ausgelagert werden.

    Hier stellt sich eine berechtigte Frage:

    Bevor über längere Lebensarbeitszeiten für Millionen Menschen diskutiert wird –
    sollte man nicht zuerst im eigenen Verantwortungsbereich Effizienz, Prioritätensetzung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern sicherstellen?

    Die Menschen erwarten zu Recht:
    dass Politik mit gutem Beispiel vorangeht.

    Dazu gehört:
    – verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Mitteln
    – strukturelle Fairness im Rentensystem
    – und realistische Lösungen statt pauschaler Forderungen

    Deshalb bin ich überzeugt:

    Ja, wir brauchen ein System, in dem ALLE einzahlen – auch Berufspolitiker.

    Aber wir brauchen ebenso:

    flexible Renteneintritte, eine bessere Absicherung für körperlich belastete Berufe
    und eine ehrliche, nachhaltige Finanzierung.

    Gerechtigkeit entsteht nicht durch Gleichmacherei – sondern durch faire Regeln, die die Realität der Menschen berücksichtigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    (im Sinne vieler Steuerzahler)
    Tobias Kleinert

    Quellenzugriff: 10.04.2026 Ministerin Reiche will Renteneintrittsalter an Lebenserwartung koppeln
    Quellenzugriff 10.04.2026 Zwei Millionen Euro für externe Berater: Wirtschaftsministerin Reiche entmachtet das eigene Ministerium

Müssen die Reformvorschläge nicht noch weiter greifen? Ist es notwendig, eine Maschinensteuer, Robotersteuer, o.ä. für Unternehmen einzuführen, in Unternehmen, in denen Menschen ihre Arbeit durch KI, usw. verlieren?

Es wird sehr häufig vergessen, dass alle die einzahlen auch was rausbekommen. Also erhöht man nicht nur die Einnahmen, sondern in gleichem Maße die Ausgaben. Besser wäre es keine Versicherungsfremden Leistungen aus der Rente zu bezahlen. Im Klartext: wer nicht eingezahlt hat, sollte auch nichts rausbekommen!

Por qué la gente firma.

Gleiches Recht für jede . Um das System am Leben zu erhalten, zumindest für die nächsten 15-20 Jahre

Weil diese Entscheidung längst überfällig ist. Wir sind eine Solidargemeinschaft und ALLE müssen in die Rentenkassen einzahlen. Und gerade auch Beamte, die ihre Leben lang von Steuergeldern bezahlt werden sind in der Pflicht, einen Teil ihres Einkommens wieder zurückfließen zu lassen, damit es keine Armutsrentner mehr geben wird und Menschen zweiter Klasse ! Jedem Rentner kann der Staat dann locker eine Mindestrente von 1500 Euro (aus heutiger Sicht, ohne Berücksichtigung der Inflation) bezahlen, was auch die Kaufkraft und die Wirtschaft stärkt. Es ist nur positiv.

Für eine soziale Gerechtigkeit

Wo bleibt die Solidargemeinschaft sonst!

Weil unser Rentensystem im Prinzip noch in alten, feudalen Strukturen steckt.

Instrumentos para difundir la petición

Tiene su propia página de web, un blog o un portal entero? Vuélvese defensor y multiplicador de esta iniciativa! Tenemos banderas, widgets y API (interfaz) para integrar en sus páginas. A las herramientas

Traduce esta petición ahora.

Nueva versión en otro idioma

Ayude a fortalecer la participación ciudadana. Queremos dar voz a sus inquietudes sin dejar de ser independientes.

Promocione ahora.