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Liebe Community,
Ein riesiges DANKE an alle, die bereits abgestimmt haben 🙌 Aber jetzt beginnt die entscheidende Phase nur noch bis zum 15.4 um 23:59 Uhr bleibt Zeit :
Jetzt geht es um alles. Schon bald entscheidet sich, ob unser Thema in die Top 4 kommt und im September zur Wahl bei der bundesweiten Volksabstimmung ins Rennen geht.
Deshalb mein klarer Aufruf an ALLE Unterstützer der Rentenpetition - unser Voting braucht deine Stimme!
✔️ Jetzt abstimmen (falls noch nicht geschehen)
✔️ Diesen Beitrag teilen
✔️ Freunde, Familie & Kollegen aktiv ansprechen
✔️ In Storys posten & weiterleiten💥 Wir haben bereits gezeigt, was möglich ist.
🚀 Jetzt holen wir uns gemeinsam den Platz, der uns zusteht!👉 Hier abstimmen:
https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alleJede Stimme zählt. Jedes teilen zählt. Jeder von euch zählt.
Daher freue ich mich wenn noch 1.500 Votings bis zum 15.4 um 23:59 Uhr die fehlen hinzukommen. Danach ist das Voting beendet daher bitte jetzt direkt unterschreiben.
Danke & viele Grüße
Tobias
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Das ist die letzte Chance. Kein zweiter Versuch.
Hace 2 días.Das ist die letzte Chance.
Noch 3 Tage – dann ist dieses Voting bei Abstimmung21 vorbei.
Und dann entscheidet sich, ob wir etwas bewegt haben…oder weiterhin alles beim Alten bleibt - keine zusätzliche Aufmerksamkeit etc.
👉 Wir sind kurz vor Platz 4.
👉 Es fehlt nicht viel.
👉 Aber genau dieses „nicht viel“ entscheidest Du 🫵Und jetzt mal ehrlich: Jeder von uns beschwert sich über die Rente. Über Ungerechtigkeit. Über Politik.
Daher braucht es jedes Engagement und den Glauben an die Wirkung.
👉 Wenn du willst, dass sich wirklich etwas bewegt - dann unterschreibe, teile & berichte allen Menschen darüber
👉 Stimme ab:
https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alleDanke & viele Grüße
Tobias
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Sehr geehrte Frau Reiche,
ich unterstütze ausdrücklich die Forderung, dass auch Berufspolitiker, Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten.
Denn eines ist offensichtlich: Das aktuelle System ist strukturell unfair. Darüber hinaus wissen wir Beide ja, Deutschland hat kein Einnahmenproblemen, aber ein erhebliches Problem darin sein Geld zweckgebunden zu verwenden.
Arbeitnehmer zahlen Monat für Monat ein, während andere Berufsgruppen (z.B. Bundesminister, Politiker, Beamte) teilweise deutlich höhere Altersbezüge erhalten – ohne je in dieses System eingezahlt zu haben.
Doch wer es ernst meint mit Gerechtigkeit, muss auch ehrlich sein:
Die Forderung, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln, greift zu kurz – und geht an der Realität vieler Menschen vorbei. Pflegekräfte, Bauarbeiter oder Industriearbeiter können oft heute schon nicht bis 67 arbeiten.Ein pauschales „länger arbeiten für alle“ ist deshalb nicht nur unrealistisch, sondern sozial unausgewogen. Umso irritierender ist es, wenn gleichzeitig in Ihrem Ministerium Millionenbeträge für
externe Berater ausgegeben werden. Über 2 Millionen Euro jährlich für Beratung, tausende Stunden externer Leistungen – während zentrale Aufgaben offenbar ausgelagert werden.Hier stellt sich eine berechtigte Frage:
Bevor über längere Lebensarbeitszeiten für Millionen Menschen diskutiert wird –
sollte man nicht zuerst im eigenen Verantwortungsbereich Effizienz, Prioritätensetzung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern sicherstellen?Die Menschen erwarten zu Recht:
dass Politik mit gutem Beispiel vorangeht.Dazu gehört:
– verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Mitteln
– strukturelle Fairness im Rentensystem
– und realistische Lösungen statt pauschaler ForderungenDeshalb bin ich überzeugt:
Ja, wir brauchen ein System, in dem ALLE einzahlen – auch Berufspolitiker.
Aber wir brauchen ebenso:
flexible Renteneintritte, eine bessere Absicherung für körperlich belastete Berufe
und eine ehrliche, nachhaltige Finanzierung.Gerechtigkeit entsteht nicht durch Gleichmacherei – sondern durch faire Regeln, die die Realität der Menschen berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
(im Sinne vieler Steuerzahler)
Tobias KleinertQuellenzugriff: 10.04.2026 Ministerin Reiche will Renteneintrittsalter an Lebenserwartung koppeln
Quellenzugriff 10.04.2026 Zwei Millionen Euro für externe Berater: Wirtschaftsministerin Reiche entmachtet das eigene Ministerium
Gleiches Recht für jede . Um das System am Leben zu erhalten, zumindest für die nächsten 15-20 Jahre