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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Bindung statt
Kinder benötigen in den ersten 3 Jahren Bindung (an Eltern), nicht Bildung (Fremdbetreuung). Diese Erziehungsleistung muss wenigstens etwas Anerkennung und Unterstützung bekommen. Kleinkinder die in der Kita abgegeben werden, erleben emotional täglich, dass sie 'für immer' von ihrer Mutter getrennt werden. Dementsprechenden Stress löst das aus. Natürlich werden diese Kinder das überleben. Auch Manuela Schwesig hat das offenbar überlebt. Aber ich meine, man merkt es ihrer Persönlichkeit irgendwie an...
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    Objekt- oder Subjektförderung bei der Kinderbetreuung
Es gab schon vor einigen Jahren die Diskussion um die Kinderbetreuung in den Tagesstätten. Entweder die Objektförderung oder die Subjektförderung. Die Politik hat sich für die Objektförderung entschieden. Das bedeutet, die Tagestätten werden direkt gefördert - Tagesstätte = Objekt. Familienorganisationen und Verbände wollten die Subjektförderung, bei der die Eltern die Kinderbetreuung außerhalb der Familie anfordern. Das wäre so ähnlich wie bei den Tagesmüttern.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Wahlfreiheit für die Kinderbetreuung?
In den Kommentaren fällt auf, dass sich viele Mütter aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen fühlen erwerbstätig zu sein. Also sind sie auch gezwungen, ihre Kinder in eine Kindertagesstätte zu geben. Ist das Wahlfreiheit? Außerdem kann daraus leicht Doppelbelastung werden.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Grundgesetz
Artikel 6, Absatz 2, Satz 1 Grundgesetz: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Dazu gehört das gesamte Spektrum Kinderbetreuung.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Anerkennung oder Entgeltersatz?
"Die Reallöhne sinken, Mieten und Verbrauchspreise steigen. So ist es vielen gar nicht möglich, mit nur einem Verdienst eine Familie zu ernähren." heißt es in einem Kontra. Deshalb sollen Eltern ein zusätzliches Honorar als Anerkennung gekommen. Das derzeitige Modell ist keine Anerkennung, sondern Entgeltersatz für entgangenes Erwerbseinkommen. Es kommt auf die Wirkung an.
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    Elterngeld und Einkommensteuer
Bitte bedenken Sie, dass Elterngeld besteuerbar ist. Es unterliegt dem Progressionsvorbehalt bei weiteren Steuerpflichtigen Einkommen. Der Grenzsteuersatz bezogen auf das Elterngeld selbst ist in der Regel wesentlich höher als der Steuersatz des übrigen Einkommens. Es ist eine Nebenrechnung notwendig.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Arbeit
In vielen Kommentaren wird nur dann das Wort "Arbeit" erwähnt, wenn es um die Erwerbstätigkeit geht. Mütter brauchen ein stärkeres Selbstbewusstsein, weil in den Familien auch gearbeitet wird. Kinderbetreuung ist hochwertige zwischenmenschliche Beziehungsarbeit. Das natürlich auch in den Familien. Und dort zuerst, selbst bei Fremdbetreuung, weil sie nicht die gesamte Zeit abdecken kann. Sie heißt auch Tagesstätten.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Strukturelle Rücksichtslosigkeit
Es gibt immer noch eine oft latente Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien und Kinder. Das eigene Hemd ist eben näher als die Jacke. Immer weniger junge Menschen sind bereit, sich familienpolitisch zu engagieren. Der Begriff „Strukturelle Rücksichtslosigkeit“ kommt aus dem 5. Familienbericht der Bundesregierung im Jahr der Familie 1994 undbesteht heute noch. Derzeit wurde für das Familienleben mehr getan als heute.
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    Familien als Leidtungsträger
Die wertvolle Arbeit der Eltern - insbesondere Mütter - braucht mehr Anerkennung. Sie ist wertvoll, weil durch diese Leistungen die zukünftige Gesellschaft gesichert wird. Familien sind Leistungsträger unserer Gesellschaft.
Quelle: Perspektiven für Familien e. V.
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    Bei: Wahlfreiheit für die Kinderbetreuung?
Mit gezwungen sein sind wirtschaftliche Zwänge gemeint. Es gibt noch Mütter die bis 3 Jahre bei ihrem Kind bleiben wollen um dem Kind eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Sie ist besonders durch die Mutterliebe möglich. Das kann niemand ersetzen.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Bei: Wahlfreiheit für die Kinderbetreuung?
Als Gegenargument: "Also die Mütter die ich kenne fühlen sich nicht gezwungen, sie möchten gerne arbeiten gehen um sich dann mehr Luxus leisten zu können. Irgendwie scheinen Sie seltsame Menschen zu kennen." Es gibt aber eine große Menge Mütter, die sich gezwungen fühlen erwerbstätig zu sein, wie die Kommentare hier massenhaft beweisen. Sie sind nicht seltsam.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Gute Idee
Ich finde die Idee gut. Man kann im Gegenzug das Elterngeld, das Kindergeld (für die 3 Jahre), das Mutterschaftsgeld, den Mutterschaftsurlaub, Kinderfreibetrag und all diese Dinge abschaffen bzw für die Zeit aussetzen und statt dessen an jede Famiie eine einheitliche Summe auszahlen. Eltern können dann ganz frei entscheiden ob Sie das Geld für die dann nicht mehr subventionierte Kita ausgeben oder ob eine Betreuung zu Hause der bessere Weg ist.
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    Kenntnisse mit dem Familienleben?
Bei den Contras bekommt man den Eindruck, dass einige Schreiber das Familienleben wohl kaum kennen. In Familien wird zwischenmenschlich oft mehr geleistet als in der Wirtschaft. Das geschieht oft mit völliger persönlicher Hingabe zum Nutzen der Kinder und in der Folge der zukünftigen Gesellschaft durch leistungsfähige Menschen.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familie ist notwendig
Die sich als "Melkkühe" bezeichnenden Contras müssen z. B. nicht mehr Steuern zahlen, wenn Familien mehr Leistungsausgleich bekommen. Einen großen Anteil zahlen die Familien selber. Sie zahlen sogar Steuern, weil sie Kinder haben. Kinderlose müssen diese Steuern nicht zahlen. Das wurde hier wohl deutlich dargestellt. Die heutigen Kinder zahlen später Steuern und Sozialabgaben. Kinderlose habe diese Möglichkeit nicht. Die gesetzliche Rente ist ein Generationenvertrag. Es sind also heute Kinder notwendig, damit später auch die Rente der Kinderlosen bezahlt werden können. Also sorgen Eltern dafür
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Anerkennung der Leistungen in den Familien zum Nutzen der zukünftigen Gesellschaft
Wenn hier nicht sehr viel unterschrieben haben, kann das mehrere Gründe haben: 1. diese Petition ist nicht ausreichend bekannt. 2. die Forderung könnte größer sein u. s. w.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Zu: Familien Leistungsträger unserer Gesellschaft
Unser Staat gibt viel Geld für andere Interessen aus. Das Kindeswohl scheint da zweitrangig zu sein. Und das dem Kitapersonal zu überlassen reicht lange nicht aus. Dazu braucht dieses Personal viel mehr Zeit und Geld. Eine Woche hat 168 Stunden. Die Kitas maximal 50 davon ohne Feiertage und Ferien. Also sind Eltern unentbehrlich.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familien Leistungsträger unserer Gesellschaft
Die natürliche Tatsache, dass Familien Leistungsträger unserer Gesellschaft sind, wird leider von vielen Contras nicht erkannt. Nur wer sich aktiv mit Kindern beschäftigt, weiß dass sie eine natürliche Herausforderung sind, die sehr aktive zwischenmenschliche Arbeit voraussetzt. Das kann u. U. auch mal Stress bedeuten. Eltern müssten heute immer mehr zwischenmenschliche Pädagogen sein. Der amerikanische Psychologe Thomas Gordon zeigt das in seiner Familienkonferenz ganz deutlich. Eltern sollten möglichst einfühlsam zuhören und beobachten können. Aber wer lehrt sie das? Unser Staat gibt viel Ge
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Sie machen Werbung für meine familienpolitische Arbeit
Insgesamt geben mir die Contras eine Plattform. Denn das was ich aussage wird sehr ernst genommen. Wenn es nichts taugen würde, wären Sie sich sicherlich zu schade dafür.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Zu „Ehegattensplitting endlich abschaffen“ und der Behauptung Kinderlose finanzieren über die Steuern Familien
Das Argument Kinderlose finanzieren über die Steuern Familien ist mit dem Prinzip Besteuerung nach der steuerlichen Leistungsfähigkeit widerlegt. Deshalb wird die Politik das Ehegattensplitting nicht abschaffen wollen. Es sei denn, es werde durch ein Familiensplitting ersetzt.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familie ist wichtig
Familie ist für mich und für alle familienpolitisch Aktiven, die ich kenne, niemals eine Last. Es geht um die gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen durch Familien. Dazu gehören nicht nur die Eltern sondern auch die Kinder. Auch sie leisten schon in ihrer Kindheit einiges, das sie später für die Gestaltung der zukünftigen Gesellschaft nutzen werden. Ob Familien ausreichend gefördert werden, können nur sie selbst beurteilen.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familienleistungsausgleich kontra Familienlastenausgleich
Ich habe die oben beschriebene begriffliche Änderung von Familienlastenausgleich zu Familienleistungsausgleich miterlebt und kann von daher beurteilen, was gemeint ist. Die Aussage bei wikipediea ändert im Gegensatz zu meiner Aussage nichts an den begrifflichen Tatsachen. Mir kann man bei meiner über 25-jährigen familienpolitischen Arbeit zutrauen die Sachlage beurteilen zu können. Weil in Familien Leistungen erbracht werden, muss ein Ausgleich vom Staat geschehen. So sieht das auch das Bundesverfassungsgericht. Familie sollte nicht als Last dargestellt werden.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Umgangsformen
Ich halte die Art der Diskussion teilweise nicht für gut. Es wird teilweise in einer bösen Art und Weise gegen diese Petition gewettert und versucht sie niederzumachen statt sich um eine eigene Eingabe zu bemühen in der die Interessen der Contras vorgetragen werden können. Sie können auch selbst Unterschriften sammeln, wenn Ihnen was nicht gefällt. Das wäre demokratischer und zwischenmenschlich effektiver.
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    Zwischenmenschlicher Umgang
Nebenbei: Im Gegensatz zu Ihnen als Contra bleibe ich eher bei der Sache und halte mich mit persönlichen Wertungen zurück. Dazu sollte man die Menschen, die man kritisiert besser kennen.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Steichung des Ehengattensplitting nicht möglich
Weil hier von den Contras die Streichung des Ehegattensplittigs verlangs wird, folgener Auszu aus: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/ehegattensplitting-101.html Die oft geforderte ersatzlose Streichung des Ehegattensplittings, das den Staat jährlich knapp 22 Milliarden Euro kostet, ist umstandslos nicht möglich. Denn jede Reform des Steuerrechts müsste verfassungskonform sein, da Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehen.
Quelle: faktenfinder.tagesschau.de/inland/ehegattensplitting-101.html
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    Zu „Ehegattensplitting endlich abschaffen“ und der Behauptung Kinderlose finanzieren über die Steuern Familien
Das trifft nicht zu. Das Splittingverfahren der Einkommensteuer teilt das Einkommen eines Elternteiles in 2 Teile, weil der andere Elternteil- in der Regel die Mutter – wegen Kinder auf ein eignes Einkommen verzichtet. Aus diesem jeweiligen Einkommen wird nach dem jeweiligen Steuersatz normal besteuert. Das wäre die gleiche Steuerhöhe wie bei einem Alleinstehenden mit gleichen Einkommen. Das Grundprinzip: Besteuerung nach der steuerlichen Leistungsfähigkeit. Sie ist bei Familien durch die gesetzlich vorgeschriebene Sorge um die Kinder gemindert.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familienleistungsausgleich
Haben Sie schon bemerkt, dass es allgemein Familienleistungsausgleich heißt und nicht mehr Familienlastenausgleich. Der Begriff Familienleistungsausgleich wurde Anfang der 1990-er Jahre von familienpolitisch Aktiven geschaffen und allgemein anerkannt. Er drückt die Leistungen der Familien für die Gesellschaft aus. Alle leisten was, Sie auch, aber auch Familien.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familiensplitting einführen
Auch ich bin der Meinung, dass man das Ehegattensplitting nicht abschaffen kann. Eheleute bilden eine Lebensgemeinschaft, die rechtlich zementiert ist. Siwe habe nicht nur besondere Rechte sondern auch besondere Pflichten miteinander. Daraus leitet sich das Familiensplitting ab. Nämlich aus den Pflichten nach Artikel 6 GG der Eltern gegenüber ihren Kindern. Nur der Kinderwunsch ist frei, Kinder haben jedoch nicht.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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    Familie ist wichtig
Familie ist für mich und für alle familienpolitisch Aktiven, die ich kenne, niemals eine Last. Es geht um die gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen durch Familien. Dazu gehören nicht nur die Eltern sonder auch die Kinder. Auch sie leisten schon in ihrer Kindheit einiges, das sie später für die Gestaltung der zukünftigen nutzen werden. Ob Familien ausreichend gefördert werden, können nur sie selbst beurteilen.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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Hier wird von einigen Contras ein extrem familienunfreundliches Bild gezeichnet. Wenn sich jemand für Familien und Kinder einsetzt, wird er rechthaberisch herabgewürdigt. Das ist international sichtbar. Das hat die Petentin nicht verdient. Auch für das Kindeswohl kann das kein Vorbild sein.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    1.000 Euro Elterngeld für drei Jahre
finde ich gut, das macht pro Jahr 333 EUR, pro Monat 27,75 - auf diesen Betrag sollte das bisherige viel zu hohe Eltergeld, das der Steuerzahler aufwenden muss, abgesenkt werden. Guter Vorschlag!
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    Viele Millionen
Viele Millionen Einfamilienhäuser stehen in Deutschland, viele Millionen Familien können sich einen Zweitwagen leisten, viele Millionen Familien fahren/fliegen mehrmals im Jahr in den Urlaub. Drei kleine Beispiele dass es vielen Familien hervorragend geht, was auch von Herzen gegönnt sei. Aber dann versteht man das Gejammer hier nicht, erst Recht da es nicht um eine soziale Leistung für Bedürftige Familien geht, sondern um eine Art von "Entschädigungsleistung für Fortpflanzung". Für viele Millionen Familien, denen es auch so schon hervorragend geht. Deshalb mein NEIN
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    Schluss damit
Nicht noch mehr Geld in die privaten Taschen der Eltern. Aktuelle Zahlen zeigen die höchste Zahlung an Elterngeld jemals: 6,5 Milliarden Euro in nur einem einzigen Jahr. Eine Frechheit werde da noch immer den Hals nicht vollbekommen kann und immer mehr fordert. Geld muss in die Bildung fließen und nicht in den Taschen der Eltern versickern. Damit muss endlich Schluss sein.
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    Überbevölkerung
In Zeiten, in denen der Planet an der Überbevölkerung durch den Homo sapiens zu kollabierend droht, müssen neue Wege gedacht werden. Die Forderung dieser Petition ist völlig an der Realität vorbei.
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    Grandios gescheitert
Man kann die Petition, 10 Monate nach Beginn, mit 3% der erreichten Stimmen, als gradios gescheitert erklären. Sie basiert auf einer Art Verschörungstheorie, was schon der Satz"Mütter und Väter werden in den meisten Fällen aus finanzieller Not gezwungen ihr Kind mit dem ersten Geburtstag in eine fremde Betreuung zu geben" im Petitionstext zeigt. Wirkliche Not dürfte in Wahrheit in den seltensten Fällen der Grund sein. Das hohe bis überhöhte Anspruchsdenken ist der wirkliche Grund. Ich denke die geringe Beteiligung zeigt, dass die überweigende Mehrzahl der Eltern das so sieht.
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    Ehegattensplitting endlich abschaffen
Schaffen wir doch endlich das Ehegattensplitting ab, dann ist ausreichend Geld da, das dann in eine Bildungsoffensive (sanierte Schulen, mehr Lehrkräfte, mehr Personal in Kitas und Kindergärten) gesteckt werden sollte. Den Eltern sollte es aber keinesfalls in bar gegeben werden. Die einen tilgen damit die Kredirate fürs Eigenheim und andere kaufen Playstation und I-Phone und Dritte haben es gar nicht nötig, weil sie ein wirklich ausreichend hohes Einkommen im Doppelverdienerhaushalt haben. Deshalb: Keinesfalls mehr Bargeld in die privaten Haushalte das dann da, wo auch immer, versickert.
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    Schapsidee
Woher kommt eigentlich das Wort Schnapsidee? Weiß das jemand. Ich meine, falls es dafür keine Begründung gibt, ich habe den Petitionstext und die Vereinskommentare gelesen und ich habe jetzt eine Idee woher das Wort Schnapsidee kommen kann.
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    Wichtige Entscheidung des Bundessozialgerichts
Heute, 20.07., ist ein wichtiger Sieg vor dem Bundessozialgericht errungen worden. Das Bundessozialgericht gewährt Eltern keinen Bonus bei den Sozialversicherungsbeiträgen. In der Begründung wird gesagt dass es in Deutschland schon eine erhebliche Förderung von Familien gibt. Ein großer Sieg der Gerechtigkeit.
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    Familiäres Ausgabenproblem
Viele Familien haben kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Kreditrate fürs Eigenheim, die Leasingrate für den Zweitwagen usw. Klar, da werden sich jetzt viele ertappt fühen und maulen. Aber mal ehrlich, das kennt jeder von uns aus dem eigenen Bekanntenkreis.
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    Ohne Sinn und Verstand
MIr fehlt völlig die soziale Komponenete. Warum zum Beispiel sollte man einer Famiie, die sich in der Lage fühlt eine Immobilie für mehrere hunderttausend Euro zu erwerben, 1000 Euro monatlich dazu geben, damit sie ihre Raten schneller und auf Kosten anderer Menschen abbezahlt? Soziale Wohlttaten, nachdem Gießkannenprinzip über eine beliebige Bevölkerungsgruppe auszuschütten, ohne Sinn und Verstand, lehne ich ab. Gelder der Allgemeinheit sollte es nur bei wirkiichen Notlagen geben und ein Kind zu bekommen gehört definitiv erst mal nicht pauschal dazu. Klientelpolitik, nein danke!
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    Rechte aller Menschen
Wir Singles fühlen uns inzwischen von den Familien ausgenutzt und ausgebeutet. Muss es wirklich sein dass es in Deutschland Millionen an Einfamilienhäusern gibt und man sich als Single gerade mal noch ein Wohnklo in der Großstadt leisten kann, wegen der immensen Steuer- und Abgebenlast, damit Familien überall Unterstzützung bekommen und es ihnen nie genug zu sein scheint. Ich wünsche mir von den Familien dass sie endlich mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und zu sehen dass andere Menschen auch ihre Rechte und Nöte haben und überhaupt keine Unterstützung erhalten.
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    Protest und Gegenwehr
Richtig, ich frage mich auch, warum hier mal wieder Milliarden Euro an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe verteilt werden soll, von denen es viele gar nicht nötig haben. Die nehmen das, aus den Steuergeldern der kleinen Leute finanzierte Geld, natürlich alle ganz fein mit und legens auf den großen Stapel. Die soziale Komponente fehlt. Geld der anderen Menschen, umverteilt vom Staat, sollte es nur für Bedürftge geben. Nicht für hohe Einkommen und Millionäre nur weil die mal eben Kinder haben. Da ist doch was oberfaul, Leute. Ich fordere zum heftigen Protest und Gegenwehr.
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    Gier-Petition
Es ist schade dass Menschen sich einen Lebenstraum erfüllen und es dann Eltern gibt, die das nur noch auf die Frage reduziern wie viel Geld man dafür aus den anderen raus pressen kann, so wie diese Günter Reinmann Werbepetition. Ich bin froh dass diese Gier-Petition keine Zustimung findet.
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    Blind
In einer überbevölkerten Welt, in denen heute schon die Verteilungskämpfe um verbliebene Ressourcen begonnen haben, sollte es oberstes Ziel einer internationalen Politik sein dass es nicht immer mehr Menschen auf dieser Welt gibt. Der von Menschen gemachte Klimawandel ist in vollem Gange und wird spätestens die nächste Generation mit voller Wucht treffen? Und Sie haben wirklich nichts besseres im Sinn als das noch mehr Menschlein geboren werden, die von den Eltern sehenden Auges in die Katastrophe geschickt werden? Ich kann nicht verstehen dass der Fortpflanzungstreib so blind machen kann.
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    Elterngeld abschaffen
Ich halte eine Erhöhung des Elterngeldes für eine sehr gefährliche Sache. Das Elterngeld schafft einen Fehlanreiz, Kinder in die Welt zu setzen, ohne sich vorher Gedanken über deren finanzielle Versorgung zu machen. Eine Erhöhung des Elterngeldes auf 1000€ würde für einige Geringverdiener(innen) eine betrachtenswerte Alternative zur Erwerbstätigkeit schaffen.
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    Seltsam
Man wundert sich woher die vielen Stimmen am Anfang kamen. Jetzt sind es innerhalb 14 Tagen gerade mal 10 Unterschriften. Als ob Anfangs eine Art Verein oder eine Sekte unterschrieben hat und nachdem alle Sektenmitglieder unterschrieben hatten, hat sich für die Petition keinen Mensch mehr interessiert. Seltsam.
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    Nix gibts
Nach fünf Monaten hat die Petition gerade mal 3% der nötigen Unterstützer erreicht. Es fällt zwar auf dass die Pro Seite Ihre Eingaben so toll findet dass man sie permanent nach oben wertet, aber an der Tatsache dass kaum jemand diese Petition für unterstützenswert hält änder das nichts. Die Forderung ist in meinen Augen einfach nur Schwachinn. Soziale Leistungen aus dem Steuertopf aller Menschen sollte es nur in Notlagen geben. Also nix gibts.
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    Chancengerechtigkeit, Famlienpolitik
Ich denke, selbst wenn diese Petition Erfolg hat, wird sie nicht umgesetzt werden. Wir haben europa- und weltweit bereits die höchtens Kindergeldsätze. Und nicht alle Menschen, die Kindergeld beziehen, geben dieses wirklich sinnvoll für Ihre Kinder aus. Und zwar - leider!!! - vor allem die Menschen in den Bevölkerungsstrukturen, die wenig Geld haben, als sozial schwach und bildungsfern gelten und daher theorerisch von einem höheren Kindergeld am ehesten profitieren müssten. Auch dies ist leider erwiesen. Weiterhin wird dank unserer aktuellen Regierung das Kindergeld vollständig auf ALG II - Sä
Quelle: www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2015/Diskussionpapier_Kinderarmut.pdf ; www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/chancenspiegel-studie-bildung-in-deutschland-ist-ungerecht-a-1007737.html
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Ich halte es für den falschen Weg, die Kinderbetreuung in den ersten Jahren finanziell zu fördern. Ich selbst habe zwei, mittlerweile erwachsene Kinder und war in der glücklichen Lage, als Alleinverdiener genügend Geld zu verdienen, um eine ganze Familie ernähren zu können. Und genau da liegt meines Erachtens das Problem. Die Reallöhne sinken, Mieten und Verbrauchspreise steigen. So ist es vielen gar nicht möglich, mit nur einem Verdienst eine Familie zu ernähren. Die Reichen werden immer reicher und die Mittelschicht verschwindet. Diese Entwicklung muss eingebremst werden.
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    Famlienpolitik
Teil 3/4 Und ganz ehrlich: Wer unverschuldet arm (geworden) ist, dem stehen (bei hinreichender Geduld, Durchhaltevermögen und Intelligenz) auch bereits genügend Programme, Anträge und Möglichkeiten zur Verfügung um den seinen Kind weitreichende Chancengerechtigkeit zu ermöglichen. Auch wenn ich zugeben muss, dass die Einforderung dieser wirklich zuweilen Schwierig und Nervtötend ist. Aber gegen die von der UN vielfach kritisierte mangelnde Chancengerechtigkeit in Deutschland gerade bei Kindern sozial schwacher Eltern hilft diese Aktion leider überhaupt nichts. Leider :(
Quelle: www.bpb.de/politik/innenpolitik/familienpolitik/191737/familienpolitische-massnahmen
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    ALG II verträglichkeit
Teil 2/4 Weiterhin wird dank unserer aktuellen Regierung das Kindergeld vollständig auf ALG II - Sätze angerechnet, daher würde dies auch den armen Menschen nichts bringen. Oder schlimmer noch: Bei bei derartigen Höhen würden Menschen, die sich tendentiell eher weniger gut um Ihrer Kinder kümmern, motiviert werden, Kinder zu zeugen und zu gebären, um auf Kosten des Kindes besser zu leben. Die Reaktioin wäre dann wieder noch mehr Gutscheinsysteme, mehr Bürokratie etc. Daher wird dieses Anliegen scheitern.
Quelle: www.bpb.de/politik/innenpolitik/familienpolitik/191737/familienpolitische-massnahmen
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    Bessere Familienpolitik bringt mehr!
Teil 4/4 Es gibt sinnvollere Maßnahmen. Stattdessen wird - mal wieder - in der Politik der falsche familienpotische Kurs gefahren - höhere Freibeträge, damit die Menschen die viel Geld haben durch Kinder weniger einbußen erleiden. Also eine Förderung von klassichem CDU-Familienbild. Eine anständige Förderung junger Frauen, Berufliche Karriere und Mutterschaft sinnvoll zu meistern und sich frei entscheiden zu können Kinder zu einem zeitpunkt zu gebären, der Ihnen geeignet erscheint, findet leider kaum statt.
Quelle: www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/03/2015-03-24-kabinett-anhebung-grund-und-kinderfreibetrag.html
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    Elterngeld verbessern
Das Baby wird zum ökonomische Faktor/Anreiz, nicht nur die, die es wollen können es sich damit leisten zu Hause zu bleiben, sondern (je nach vorherigem Einkommen) die, die sich was leisten wollen müssen nun zu Hause bleiben. Eine differenziertere Petition (z. B. der Ausbau des aktuellen Modells mit Berücksichtigung des vorherigen Einkommens) wäre wünschenswert.
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