Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich arbeite in einer Grundschule. Obwohl ich keine Sonderpädagogin bin, muss ich auch Förderpläne, Anträge auf Schulbegleitung, Pädagogische Stellungnahmen für Psychotherapie etc. schreiben. Zusätzlich muss ich mich genau über verschiedene Behinderungen informieren (Trisomie 21, Autismus, Glasknochen…) und in jeder Stunde auf die speziellen Anforderungen eingehen. Natürlich gehören dazu Termine mit Ergotherapeuten, Psychotherapeuten, Fachkräften für die jeweilige Behinderung. Nochmal: Ich bin keine Sonderpädagogin.
1 Gegenargument Anzeigen
An der PH saß ich mit den angehenden Realschullehrern in den gleichen Vorlesungen. Wir haben die gleichen Prüfungen geschrieben. Ich habe sogar die besseren Ergebnisse erhalten. Kurze Zeit später verdiente mein Realschulkollege mehr Geld als ich. Das ist doch unfair
1 Gegenargument Anzeigen
Als Realschullehrerin unterrichte ich inzwischen dank Migration und Inklusion stark heterogene Klassen und muss immer noch mit 28 Unterrichtsstunden mehr arbeiten als meine Kollegen von der Gesamtschule. Während die Förderschullehrer von Teamteaching profitieren oder sich auch einmal eine Stunde ruhig mit ein oder zwei Schülern zurückziehen können, bin ich 99,9% der Zeit auf mich alleine gestellt. Trotzdem verdiene ich A12 und diese A13. Ich habe den Vergleich direkt an meiner Schule.
1 Gegenargument Anzeigen
    l
Seltsam...ein befreundetes Paar (sie Grundschullehrerin; er Gymnasiallehrer) berichten regelmäßig, dass sie definitiv mehr Arbeit hat und mehr Stunden im Büro verbringt...hauptsache er verdient mehr!!!!
Quelle: soso
1 Gegenargument Anzeigen
    Grundschulstudium ist absolut gleichwertig!
Ich studiere Primarstufe und Sekundarstufe I und kann nur sagen, dass das Grundschulstudium der Sekundarstufe I in keinster Weise nachsteht. Im Gegenteil! Dass das Sekundarstufestudium fachwissenschftlich ein wenig tiefer geht, vereinfacht es eigentlich. Man braucht nicht zu glauben, dass es in der Grundschule reicht die vier Grundrechenarten zu beherrschen. Viele müssen sich ihr Wissen hart erarbeiten, da sie nicht nur zwei Fächer unterrichten, sondern neben Deutsch, Rechnen und Sachunterricht (=Physik, Chemie, Bio, Sozial- u. Erdkunde, Geschichte) auch noch Musik, Sport, Kunst und Religion.
Quelle: Sunny
3 Gegenargumente Anzeigen
Die Contraargumente die hier genannt werden beziehen sich irgendwie die ganze Zeit auf Vergleiche zwischen anderen Jobs und dem Job der GrundschullehrerInnen. Aber darum geht es doch gar nicht. Es geht nicht darum wann wer Zuhause ist oder in welchem Berufsfeld man länger arbeiten muss. Es geht um den Vergleich von z.B. SonderpädagogInnen und anderen LehrerInnen, welche A13 verdienen im Gegensatz zu GrundschullehrerInnen die A12 verdienen. Und um 13Uhr ist man als GrundschullehrerIn bei einer Vollzeitstelle nie Zuhause.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Ruhegehaltsfähige Zulagen
Alle SchulformenA13. Funktionsstellen ausser Schulleitung abschaffen. Ruhegehaltsfähige Zulagen für Zusatzfunktionen (IT, StubO etc.) für die Dauer der Funktion an allen Schulformen gleich!!! Bei Stundenreduktion etc. Zulage an andere Kollegen. Man behält seine gut dotierte A13 Stelle, aber die Funktionsaufgaben können von anderen weitergeführt werden. Dann gibt es Motivation und Wettbewerb um Zusatzaufgaben. Geld würde über wegfallende A14 und A15 Stellen frei. 28 UStd. Obergrenze (auch Sport, da sehr anstrengend zu unterr.), 20 Ustd. bei 2 Korrekturfächern. Klassenl. alle aber mit Entlastung
Quelle: Pro
0 Gegenargumente Widersprechen
Nicht die Frauenquote, sondern die geleistete Arbeit sollte hier das ausschlaggebende Argument zur Anpassung der Gehälter sein. Im Zuge der Inklusion müssen GrundschullehrerInnen eine emense Mehrarbeit leisten. In NRW können pro Klasse (bis 28 Kinder) 5 Kinder mit ausgewiesenem sonderpädagogischem Förderbedarf sitzen. Dazu kommen noch weiter Kinder die auch Förderbedarf haben, der sich zeigt, aber nicht nachgewiesen ist. Ausgebildete SonderpädagogInnen erhalten A13. Fortbildungen und Weiterbildungen machen die GrundschullehrerInnen in ihrer Freizeit... unentgeltlich...
Quelle: Eigene Erfahrungen
6 Gegenargumente Anzeigen
    Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
Ich finde die Forderung "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit" im Schuldienst längst überfällig. Darum geht es. Ich kann nicht verstehen, warum GrundschullehrerInnen weniger verdienen als LehrerInnen in den anderen Schulformen. Schließlich werden in den Grundschulen die Grundlagen gelegt.
3 Gegenargumente Anzeigen
Laut Besoldungstabelle 2015 verdient eine Lehrkraft in A12 zwischen: 37040,-€ und 50440,-€ je nach Einstufung.
Quelle: Besoldungtabelle 2015
4 Gegenargumente Anzeigen
Pro
Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette von openPetition.
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Immer wieder der angebliche Sexismus
Die These, die geringere Bezahlung von Grundschullehrern gegenüber Gymnasiallehrern beruhe auf dem Umstand, dass über 90 % der Grundschullehrer Frauen sind, wird durch den Fakt, dass dieser Unterschied in der Bezahlung bereits bestand, als über 90 % der Grundschullehrer Männer waren, hart widerlegt.
3 Gegenargumente Anzeigen
Es ist schlichtweg unfair allen Lehrkräften das gleiche zu bezahlen, ohne dann die Wochenstunden anzupassen. Was wir viel eher brauchen sind gerechte Arbeitszeitmodelle (ähnlich wie in Hamburg), bei dem Lehrer mit Mehraufwand (Korrekturfächer, Organisation von Klassenfahrten, Klassenlehrer etc) entlastet werden und andere Lehrer ohne diesen Mehraufwand (z.B Sportlehrer an welcher Schulform auch immer) mit mehr Wochenstunden belastet werden. Einfach gleiches Gehalt für alle zu fordern macht die Besoldung nicht gerechter!
5 Gegenargumente Anzeigen
Was für ein Schwachsinn! Diskriminierung des Geschlechts? Da ist keine Kausalität erkennbar. Die Besoldungsstufe A12 ist an Grundschulen der Standard. Die Gründe für den Frauenüberschuss an Grundschulen auf die Besoldung zurückzuführen ist rein spekulativ. Ich bin gegen diese Petition. Ich habe nicht umsonst zwei Semester mehr absolviert, um als Studienrat A13 zu bekommen. Andere Ausbildung, anderes Gehalt. Wenn wir hier schon von gleicher Arbeit sprechen, dann sollten auch die Lehrkräfte der Haupt-, Real- und Oberschulen bedacht werden. 'Alle‘ meint keine Extrawurst für die Primarstufe.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Vergleich mit anderen Berufsgruppen im öffentlichen Dienst
Vielleicht sollte man auch mal schauen, was andere Berufsgruppen im öffentlichen Dienst verdienen. Der händeringend gesuchte Ingenieur oder Naturwissenschaftler wird oftmals mit A9 - A12 abgespeist, da die Stellen entsprechend tarifiert sind, verbeamtet wird dort auch kaum. Auf kommunaler Ebene ist A13 üblicherweise eine Führungsposition mit personeller + fachlicher Verantwortung. Vergleicht man das Einkommen einer A13-Stelle mit der freien Wirtschaft, so müsste man dort etwa 80.000€ verdienen, um finanziell gleichgestellt zu sein, eine A12-Stelle liegt da nicht deutlich drunter.
1 Gegenargument Anzeigen
    Unterschiedliche Studiendauer/Qualifikation
Das Einkommen hängt aber auch vom Ausbildungsstand ab. So hat der Masterstudiengang für das Grundschullehramt an vielen Unis lediglich eine Dauer von 2 Semestern und nicht von 4 Semestern wie bspw. beim Gymnasiallehramt.
3 Gegenargumente Anzeigen
Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist vorhanden, wenn Männer und Frauen für die exakt selbe Arbeit einen unterschiedlichen Lohn erhalten. Grundschullehrer werden unabhängig des Geschlechts gleich bezahlt. Vielleicht sollte man dem öffentlichen Dienst einfach mal den Marsch blasen. Angebot und Nachfrage, was ganz neues und effizientes. Gibt sicherlich genug, die den Job für 30k Jahresbrutto machen würden anstatt für die jetzigen 56k + bequeme Verbeamtung.
1 Gegenargument Anzeigen
Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist vorhanden, wenn Männer und Frauen für die exakt selbe Arbeit einen unterschiedlichen Lohn erhalten. Grundschullehrer werden unabhängig des Geschlechts gleich bezahlt. Vielleicht sollte man dem öffentlichen Dienst einfach mal den Marsch blasen. Angebot und Nachfrage, was ganz neues und effizientes. Gibt sicherlich genug, die den Job für 30k Jahresbrutto machen würden anstatt für die jetzigen 56k + bequeme Verbeamtung.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Angestellte/Beamten
Bevor man sich über unterschiedliche Besoldung an unterschiedlichen Schulformen streitet, sollte man lieber einmal für gleiche Besoldung der jeweiligen Schulform sorgen! Der Einkommensunterschied zwischen Angestellten Lehrern und ihren verbeamteten Kollegen ist gigantisch und das bei identischen Aufgaben! Darauf geht diese Petition gar nicht ein, sehr schade und kurzsichtig!
2 Gegenargumente Anzeigen
    Gleiches Geld für weniger Arbeit? Nein!
Die Ausbildungsdauer und auch der Arbeitsaufwand in Referendariat und Beruf, ebenso wie die geleisteten Stunden (ob Zuhause oder in der Schule) sind bei Gymnasial- und Realschullehrern um ein Vielfaches höher. Natürlich verdient man dann mehr. Grüße, eine Deutsch- und Englischlehrerin am Gymnasium. (Den Arbeits- und vor allem Korrekturaufwand müsst ihr erst mal erreichen..) PS: A12 ist auch nicht so viel schlechter und das Interesse von Männern am Grundschullehramt hat mit der Bezahlung relativ wenig zu tun. Viele Männer arbeiten nun mal lieber mit größeren Kindern zusammen.
5 Gegenargumente Anzeigen
Als Hauptmann bei der Bundeswehr wird man entweder A12 oder A13, hat die Verantwortung über entweder 30-40 Männer und Frauen Oder respektive 120! Diese soll man Führen, Erziehen, Ausbilden und gegrbenenfalls in den Einsatz führen. Die Verantwortung und der Arbeitsaufwand ist bei so einem Soldaten (Ausbildungsstand Master of S. oder A.) wesentlich höher! Als Grundschullehrer sollte man mit A12 schon zufrieden sein. Und wenn es Frauen bevorzugen dort zu arbeiten, ist das in Ordnung. Es gibt nun mal geschlechterspezifische Präferenzen. Es arbeiten ja auchwenig Frauen als Dachdeckerinnen ..
1 Gegenargument Anzeigen
Das Problem ergibt sich daraus, dass bei der Reform des Lehrerausbildungsgesetzes 2009 für alle Lehrämter ein Masterabschluss vorausgesetzt wurde (Regelstudienzeit 10 Semester). Diese Ausbildungsdauer ist für ein Lehramt der Primarstufe zu lang. Im Ergebnis hat dies dazu geführt, dass die Ausbildungsdauer für ein Lehramt der Primarstufe (5 Jahre Regelstudienzeit + 1,5 Jahre Referendariat) länger ist als eine Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt (6 Jahre und 3 Monate inkl. PJ). Die Ausbildungsdauer im Primarbereich muss verkürzt werden, dann ist auch die Besoldung im gehobenen Dienst wieder stimmig.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Vergleichbares Studium!?
Dann sollten auch alle ein vergleichbares Studium absolvieren müssen!!! Ich studiere Mathe für das Lehramt an Gymnasien und kann vom Schwierigkeitsgrad nur über das Studium der Grundschullehrämter lachen (sry nicht böse gemeint). Schon allein deswegen fände ich es unfair wenn bei leichterem Studiengang genauso viel verdient wird.
Quelle: Me, Myself and I
3 Gegenargumente Anzeigen
Ich unterrichte zwei Korrekturfächer an einem Gymnasium und glaube kaum, dass Grundschullehrer auf meine Arbeitszeit kommen.
6 Gegenargumente Anzeigen
    Deutsche Lehrer haben Spitzengehälter im internationalen Vergleich
Für jeden Vergleich braucht man einen Maßstab und Fakten. Ein Vergleich der Gehälter der deutschen Lehrer mit den Gehältern der Lehrer in der selben Stufe (Grundschule, Gymnasium,...) in den anderen Industrieländern, in denen die allgemeinen Durchschnittsgehälter größer oder gleich den Durchschnittsgehältern in Deutschland sind (USA, skandinavische Länder, Australien), ergibt, dass die Lehrergehälter in Deutschland weit überproportional hoch sind (Quelle: OECD Datenbank): https://www.oecd-ilibrary.org/education/education-at-a-glance-2016_eag-2016-en
Quelle: www.oecd-ilibrary.org/education/education-at-a-glance-2016_eag-2016-en
1 Gegenargument Anzeigen
SEK Leiter sind A 12, Kommissariatsleiter auch, und Lehrer ( Mit 21 Stunden die Woche ) WollenA 13??? Lehrer nicht mehr verbeamten!!!
2 Gegenargumente Anzeigen
Generell sollte der Name der Petition umgeändert werden. Der Titel ist irreführend, da es hier nur um Primarstufe geht. Oder die Inhalte werden dementsprechend angepasst, dass sie allen Schularten gerecht werden.
0 Gegenargumente Widersprechen
Wer sollte dann am Gymnasium unterrichten und 90 Deutschabis aus 3 Klassen mit jeweils 8 Seiten korrigieren oder sich in der Mittelstufe mit pubertierenden Asis die Nerven ruinieren, sich induktive Lernmethoden aneignen, den Schülern Clustermethoden zur Texterschließung vermitteln, ihnen das Integrieren beibringen oder interkulturelle Kompetenz in Arbeitsblättern vermitteln, die ich in tagelanger Mühe erstellt habe? Dann gehe ich an die GS und bringe ihnen bei, wie man richtig ins Tempo rotzt. Fertig. Danke für 3000.- netto.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Arbeitszeit Vergleich
Ich bin Gymnasiallehrer und habe in meinem Freundeskreis viele Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Schulformen. Die GSL/HSL geben offen zu, dass sich ihre Korrektur- und Vorbereitungszeit sowie Arbeitszeiten am Wochenende und in den Ferien nicht mit den meinen am Gymnasium vergleichen lassen. Den hier gemachten Vorschlag, dass Lehrer eine 40 Stdw. mit Anwesenheit in einem Büro an der Schule bekommen, würde ich sehr begrüßen, da erhebliche Reduzierung der Arbeitszeit und auch Kostenentlastung! Allerdings für das Land viel zu teuer, da es ja gar keine Lehrerbüros an Schulen gibt …
1 Gegenargument Anzeigen
Wer sollte dann am Gymnasium unterrichten und 90 Deutschabis aus 3 Klassen mit jeweils 8 Seiten korrigieren oder sich in der Mittelstufe mit pubertierenden Asis die Nerven ruinieren, sich induktive Lernmethoden aneignen, den Schülern Clustermethoden zur Texterschließung vermitteln, ihnen das Integrieren beibringen oder interkulturelle Kompetenz in Arbeitsblättern vermitteln, die ich in tagelanger Mühe erstellt habe? Dann gehe ich an die GS und bringe ihnen bei, wie man richtig ins Tempo rotzt. Fertig. Danke für 3000.- netto.
1 Gegenargument Anzeigen
Was soll die Gleichmacherei bei den Gehältern mit unterschiedlichen Qualifikationen? ich habe nach der Wende noch das Lehramt nachgeholt, um als Studienrätin besoldet zu werden. Jetzt bekommen auch die LehrerInnen mit Lehrbefähigung die A 13- ohne ein weiteres Studium. Diese LehrerInnen werden auch nicht in der Sek II eingesetzt. Eine Beförderung in die A 14 ist in Brandenburg nicht vorgesehen.
0 Gegenargumente Widersprechen
Man kann bei jeder Interessengruppe argumentieren, sie verdiene mehr als sie derzeit erhalte. Die gesamtgesellschaftliche Frage lautet aber: Wie können wir unsere Kinder (die oft nach klasse 4 nicht richtig lesen, geschweige denn schreiben können) besser ausbilden? Mit einem Gießkannenprinzip sicher nicht, insbes. angesichts der Tatsache, dass massiv Unterricht ausfällt. Dann besser weitere Lehrerstellen schaffen.
1 Gegenargument Anzeigen
Mit Geschlechterdiskriminierung zu argumentieren ist ziemlich lächerlich. Es besteht keinerlei Zwang für weibliche Pädagogen, an Grundschulen zu arbeiten. Die Bezahlung ist dort nicht geringer, WEIL Frauen dort arbeiten, sondern sie ist geringer - und AUßERDEM arbeiten hauptsächlich Frauen dort. Es besteht keinerlei kausaler Zusammenhang.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Sonderpädagogen gehen flöten
Ich als gelernte Sek-l-Lehrerin und Sonderpädagogin bekomme A13. Da ich es gelernt habe, wäre ich ja schön blöd, weiterhin meinen Job als Sonderpädagogin durchzuführen. Dementsprechend werden die Sonderpädagogen alle zurückrudern und nicht für dasselbe Geld AOSF durchführen und Förderpläne etc. schreiben. So wird der Mangel an Sonderpädagogen noch größer als er ohnehin schon ist und eine vernünftige Durchführung von Inklusion weiterhin unmöglich gemacht.
2 Gegenargumente Anzeigen
Contra
Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette von openPetition.
0 Gegenargumente Widersprechen
Contra
Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette von openPetition.
0 Gegenargumente Widersprechen

Helfen Sie uns, unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden