Region: Bonn

Agil Mobil! Sicher und flexibel zur Arbeit. Die Beschäftigteninitiative am UKB

Petitioner not public
Petition is addressed to
Stadt Bonn, der Oberbürgermeister

5,197 Signatures

Petitioner did not submit the petition.

5,197 Signatures

Petitioner did not submit the petition.

  1. Launched 2019
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Pro

What are arguments in favour of the petition?

New pro argument

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ein gesunder Mix

Es gibt nicht DIE eine Lösung für das Verkehrsproblem. Nur ein gesunder Mix aus mehreren Lösungsmöglichkeiten kann die Probleme nachhaltig beseitigen. Wir sollten FÜR Etwas sein, nicht gegen Etwas.

4.1

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die Politik soll uns zuhören

Alle Beschäftigten am UKB haben es verdient stressfrei genau so zur Arbeit zu fahren, wie sie das möchten. Jeder hat doch einen Grund, warum er mit dem Auto, mit ÖPNV, mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Ich hoffe sehr, wir erreichen 5.000 Unterschriften. 5.000 Menschen haben also ein Problem. Die Politik muss uns doch zuhören.

3.5

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Die Petition ist unterstützenswert, weil das UKB die von der Stadt Bonn genehmigte maximale Anzahl an Parkplätzen bereits gebaut hat und aktuell keine weiteren Parkplätze errichten darf. Diese Anzahl ist jedoch nicht ausreichend und die Stadt Bonn soll Ihre Position überdenken.

3.3

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Contra

What are the arguments against the petition?

New Contra Argument

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Eine Verkehrslösung für den Venusberg wird man nicht finden, denn das Problem des Verkehrs auf de Venusberg ist nicht alleine am UKB hängend, auch wenn das UKB ein Teil des Problems ist. Der Bau der Seilbahn wird weder den Anwohnern noch dem Personal noch den Patienten helfen. Wer zur Frühschicht muss, kann den ÖPNV nicht nutzen, da man oft außerhalb wohnt und jeder weis, wie schlecht die Anschlüsse im RSK sind. Ein korrekter Lösungsansatz wäre es, den Durchgangsverkehr zu beenden, die Busanbindung zu stärken und vor alle dem Teile der Kliniken auszulagern.

2.5

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www.bonn-bleibt-seilbahnfrei.de

Die Seilbahn ist unweltschädlich wie ca. 20.000 Autos, die täglich den Venusberg hochfahren (CO2-Emission), überflüssig, da nur wenige diese Strecke benutzen könnten, schafft neue Probleme in anderen Stadtteilen (Parkraum, riesige Stützen, die ganze Straßen abbinden), zerstört den Spiepllatz Hindenburgplatz und das angrenzende Biotop, erfordert eine Stütze auf dem Schulhof der Erich Kästner Schule. Sie birgt ungeheure finanzielle Risiken (Betriebskosten über 7 Mio Euro pro Jahr), fast keine Entlastung für die Zufahrt zum Venusberg (8% laut Gutachter). Reines Prestigeobjekt, alle Bonner zahlen

Source: Machbarkeitsstudie

2.1

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Diese Petiton zielt auf den Bau der Seilbahn ab. Tatsächlich aber beziehen sich die allermeisten pro-Beiträge gar nicht hierauf, sondern auf Probleme bei der Anfahrt aus Nachbarorten, zu geringen Bustaktungen, unsicheren Fahrradwegen u.a. Tatsache ist, das die Seilbahn als ein starres Verkehrsmittel auch kein Beitrag zur Lösung sein kann. Statt dessen ist sie ein weiteres Desasterprojekt der Verwaltung mit nicht kalkulierbaren Kosten, weiterem Kahlschlag von in der Bonner Kessellage unbedingt erhaltenswerten grünen Lungen, Vernichtung eins gerade neu errichteten Spielplatzes etc.

2.1

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