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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Anforderungen an die Bildungsarbeiter*innen steigen und steigen: Ganztagsschule und -betreuung, Inklusion, Individualisierung... Notwendige Bildungsarbeit muss auf viel mehr Schultern verteilt werden! Mehr Ressourcen sind dringend nötig! Die Schuldenbremse des Landes wird u. a. mit der Gesundheit der Bildungsarbeiter*innen bezahlt! Weg mit der Schuldenbremse!
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    Bildungsausgaben
Wenn wir weiterhin das Bildungsssystem so knapp ausstatten, verlieren wir eine unserer wichtigsten Ressourcen, eine im Durchschnitt gut gebildete Bevölkerung. Zitat BPB (siehe Link unten): "Gemessen an seiner Wirtschaftskraft lagen die Bildungsausgaben Deutschlands im Jahr 2009 mit knapp 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 6,2 Prozent. Deutlich über dem OECD-Durchschnitt lagen hingegen die Bildungsausgaben der skandinavischen Länder, etwa Dänemark, Schweden und Norwegen." Bis heute leider kaum Änderung und Abhilfe.
Quelle: www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/162822/bildungsausgaben-in-prozent-des-bruttoinlandsprodukts-bip
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An Rüstung kann prima gespart werden. Keine Erhöhung des Rüstungsetats um 30 Mrd Euro! Sondern Senkung. Keine Auslandseinsaätze der Bundeswehr. Keine Militarisierung der Entwicklungshilfe. Und. Umverteilung der großen Vermögen!
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Was spricht gegen diese Petition?

Anderes Beispiel: Für die diversen Bildungs- und Jahrgänge in der Mittelstufe sind 27-32 Stunden Pflichtunterricht vorgesehen. Im Ganztagsbetrieb kommen an meiner Schule 33 Stunden Unterricht für jede Klasse zum Tragen. Um das zu schaffen gibt es (neben auch vorhandenen Mehrzuweisungen von 104%) halb angerechnete Stunden für die Lehrkräfte. Real bleibt weniger, nicht mehr Zeit für das einzelne Kind.
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1,38% für 2J. = ca. 0,7% pro Jahr. Oder so: Inflation 0,3% plus 0,9% = 1,2% für 2 J. Klar, ich kann eine Steigerung der Bildungsausgaben entdecken, wenn ich in diesen kleinen Bereich gucke,der übrig bleibt. Pro Jahr also 0,1%. Für mich ist das allerdings Stagnation, nicht Investition. Zum Kuchen: Es sind nicht weniger Esser, sondern die gleichen Lehrer müssen mehr Aufgaben neben und im Unterricht bei gleichzeitig mehr Unterrichtsstunden im Vergleich zum Jahr 2004 erledigen. Da kommt bei den Kindern eher weniger an.
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