Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordert Mehrsprachigkeit - HSU als Chance
Zahlr. Studien belegen, wie die Förderung von Mehrsprachigkeit, auf ein gewisses Niveau förderlich ist. Die moderne Politik, Wirtschaft u. Gesellschaft fordert in der heutigen Zeit, Flexibilität und eine ausgeprägte Mehrsprachigkeit - was unter anderem auch durch ausschulische Konzepte, u.a. den Erwerb von Sprachzertifkaten, politisch gefördert wird. Der HSU gleicht zudem oftmals sprachliche Fehler aus und fördert den Wortschatz, da in Familien oftm. nur ein eingeschränkter Alltagswortschatz verwendet wird. Das Argument der Chancen(un) gleichheit gegenüber deutschen Schüler greift nicht.
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Es wir immer verlangt, dass Kriegsflüchtlinge nach dem Konflikt in ihre Heimatländer zurückkehren und den Wiederaufbau vorantreiben sollen. Wie aber soll das gehen, wenn sich jemand sprachlich und kulturell soweit von der ehemaligen Heimat entfernt hat, dass er sich nicht einmal vernünftig verständigen kann?
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Contra

What are arguments against the petition?

In wie vielen Ländern der zugewanderten Migranten werden denn Deutsche in ihrer Muttersprache gefördert? Wie wäre es nach dem Prinzip, was kann der Bürger für den Staat tun, in dem er leben möchte und nicht nach dem Prinzip, ich komme hierher und fordere und fordere.
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    Nur bleibt die Arbeit für die Zeit: abwarten.
Schluss mit Philosophie! Einfach sich richtig integrieren, Gesetze und Staat akzeptieren und respektieren und nicht nur einfach so - Geld kassieren. Wem nicht gefällt, bitte schon zurück! Und da irgend wo jammern, soooo viel wie man sich wünscht! Unsere Kinder bald überhaupt kein Wert mehr! Wo sind wir überhaupt!!! Wie lange müssen wir uns an andere anpassen und warum!
Source: Deutschland soll Deutschland bleiben!
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    Dreiste Petition!
Diese Petition ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten! Wer hier leben will, darf dies gerne tun. Aber zu den Bedingungen der einheimischen Bevölkerung dieses Landes. Wer dies nicht will, sollte sich einen besser geeigneten Lebensort suchen. Wenn hier jeder Mensch dieser Welt Unterricht in seiner Muttersprache fordern dürfte, wären wir ziemlich schnell am Ende.
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Deutschland hat viele Dialekte, aber nur eine Sprache: deutsch. In dieser Sprache muss und soll der Unterricht abgehalten werden. Wenn jemand zusätzlich in türkisch oder arabisch unterrichtet werden möchte, kann das nur auf privater Ebene erfolgen. Unterricht in Herkunftssprachen an staatlichen Schulen fördern die Parallelgesellschaften und das darf nicht geschehen!
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Ein Kind, das in D geboren ist und die deutsche Staaatsangehörigkeit hat, dessen Muttersprache ist Deutsch! Wenn Erdogan "seine Mitbürger" lobt, dass sie in dritter Generation immer noch die türkische Sprache und Kultur pflegen, dann ist mit der Integration etwas gewaltig schief gelaufen.
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    Hilfe beim Übertritt an höhere Schulen sollte reichen!
Gegen die Petition spricht, dass nur die Migranten profitieren würden, die eine häufig(!) vorkommende Sprache als Muttersprache haben. Selbst die in der Petition genannten Sprachen könnten nicht an allen Schulen angeboten werden Das würde neue Ungerechtigkeit bringen! Akzeptabel fände ich nur, beim Übertritt ans Gymnasium bei der Deutschnote einen Bonus von einer(!) Note zu geben, wenn in der Muttersprache/Zweitsprache gute(!) Kenntnisse nachgewiesen werden (einmaliger Test). Von dieser Hilfe könnten dann auch Sprecher seltenerer Sprachen (auch Nicht-Migranten) profitieren.
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    Chancengleichheit auch für Einheimische
das entspricht nicht der Chancengleichheit, was ist dann mit deutschen Kindern? Für mich heißt das, dass sie benachteiligt werden. Es freut mich für jeden muttersprachler, dass er/sie einen sprachlichen Vorteil hat, doch alle Fächer in der Schule sollten für alle Kinder gleichermaßen erlernbar sein und das hört sich für mich an, dass man einfach eine gute Note mit wenig Aufwand ergattern will, also nein danke.
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Ich finde Herkunftssprachunterricht an sich eine gute Sache und er sollte auch unterstützt werden. Aber als versetzungsrelevantes Pflichtfach geht mir das zu weit, denn es führt zu einer Ungleichbehandlung. Was machen die deutschen Kinder in der Zeit und was, wenn für das Herkunftsland kein Unterricht angeboten wird. Dann wird z.B. ein russisches Kind nicht versetzt, nur weil es schlecht in Russisch ist. Aber ein bosnisches Kind wird bei sonst gleichen Leistungen versetzt, weil es an diesen Unterricht muss nicht teilnehmen muss.
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