Pro

What are arguments in favour of the petition?

Der Papst hat Klartext gesprochen! Ein Katholik erkennt die Hierarchie der Kirche an, und startet keine anarchistischen Revolutionen! Luther lässt grüßen! Die Gegenseite sollte lieber zu den Protestanten wechseln, da können sie ihre Demokratisierung gerne anwenden! Jesus ist der Herr, der Papst und der Klerus sind seine Stellvertreter! Ende. Aus. Amen!
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    Glaubwürdigkeit?
Schaut doch auf die Protestanten. Die "Reformer" argumentieren ja gerne mit den Austrittszahlen der Kirche. Nur haben die häufig weniger mit der Unzufriedenheit über die Hierarchie, als vielmehr mit der Zahlung der Kirchensteuer zu tun. Aber die EKD hat ja seit Jahren höhere Austrittszahlen, und bei denen sind sämtliche Forderungen der "Progressiven" längst umgesetzt. Warum boomt die EKD nicht, wenn sich doch "die Gläubigen" so sehr nach Reformen sehnen, die offensichtlich von der EKD inspiriert sind?
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Weil Jesus selbst der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und ER SELBST die ALLUMFASSENDE (d.h.Katholisch) KIRCHE auf den FELS PETRI gegründet hat und selbst UNVERHEIRATET war, damit ER GANZ FÜR SEINE "KIRCHE" da sein kann! Er hat selbst dadurch den WEG, die WAHRHEIT ins LEBEN gerufen, um SEIN WORT Bus ans Ende der Welt zu tragen! Es ist schön interessant zu beobachten, wie man das WORT (JESUS) ohne Scheu und Ehrfurcht IHM gegenüber VERMENSCHLICHT!! Jesus hat uns keinen LEICHTEN WEG versprochen! Er sagt: Wer mir nachfolgen WILL, (kein MUSS)nehme SEIN Kreuz auf sich und dann folge Er mir nach!
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    Petition
Besonders als Konvertitin ist für mich dieser synodale Weg ein absoluter Irrweg. Endlich rührt sich einmal die bisher "schweigende "Mehrheit der Katholiken Meine volle Solidarität für Kardinal Woelki,.
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Einen klaren Glauben nach dem Credo der Kirche zu haben, wird heute oft als Fundamentalismus abgestempelt, wohingegen der Relativismus, das sich "vom Windstoß irgendeiner Lehrmeinung Hin-und-hertreiben-lassen", als die heutzutage einzige zeitgemäße Haltung erscheint. Es entsteht eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als letztes Maß nur das eigene Ich und seine Gelüste gelten lässt. Deshalb brauchen wir Hirten, die treu zum Glauben stehen und zeigen es diesen -in einer immer lauter werdenden Welt- auch digital.
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Stimme voll und ganz zu ! Wir sind Katholiken- Katholos - Weltumfassenden! Wenn es einigen Deutschen Katholiken nicht passt, Teil der Welt- Mutter Kirche zu sein, dann , wie viele schon hier sagten, ab in die Evangelische Kirche, dort habt ihr was ihr wollt. Bin Frau und Akademikerin und bin eindeutig und klar auf dem Weg der apostolischen Christus Weg- keine Anpassung an den kranken Zeitgeist, Gotteswort ist für mich ewig, nicht von und durchMenschen veränderbar! FrauenweihHomosexuelle Paare in die Kirche, kein Sakramentales Leben Eucharistie ohne Beichte....Goldenes Kalb!
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    Gott vergelts Herr Kardinal, für Mut und Treue zu Christus!
Danke Herr Kardinal! Herr Jesu steh dem Getreuen Deiner Kirche bei! Hl. Mutter Gottes, unsere Mutter, hilf unserem Hirten und hilf uns zusammen HINTER deinem SOHN in Treue sich zu sammeln und führe unsere kleine, schwache Armee im Kampf gegen Teufels Besten, Stärksten und Rafiniertesten, die er verführen konnte mit GELD, mit MACHT mit Glanz. Führe uns UNSERE Herrin in den Kampf! Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz. »Gott gebiete ihm!«, so bitten wir flehentlich.
Source: Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen
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Und wieder muss das Bauernopfer geben: Die Inquisition, das kirchliche Gerichtsverfahren zum Schutz der Ketzer und Okkultisten vor Selbstjustiz der weltlichen Gerichte von damals! Die Staatszahlungen an Kirche, =Gehaltszahlungen (Klerus), Verpflichtungen des Staates (Wiener Kongress) als Ausgleich für Raub am Kirchenbesitz durch Napoleons Grande Armee, gestiftet durch Generationen von Christen an Kirche und dem Hehler von DAMALS ZU UNRECHT als Besitz zugesprochen, die Allgemeinheit aber mit Wiedergutmachung belastet! Für Nazi-Sozialisten von GESTERN muss AUCH Kirche HEUTE Bauernopfer spielen.
Source: Für Verbrechen der Verbrecher des 20 Jh., der Feinde der Kirche, der Verfolger der Kirche von 1933 - 1945 in Gross-Germania von DAMALS, der Mörder unzähliger Priester, Nonnen und Mönche, wird Kirche, werden Katholiken mitsamt Klerus HEUTE schuldig gesprochen, nicht aber Kommunisten/Sozis von heut!!
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Contra

What are arguments against the petition?

Die Furcht vor so etwas betont kryptisch Benanntem wie dem "Zeitgeist" wirkt schon erstaunlich in einer Kirche in der es Vorkommnisse wie Kreuzzüge, Inquisition, langjährige Verweigerung klarer Antworten zum Verhalten des Papstes während des Holocaust und zahllose Fälle von Missbrauch gibt . Auch die Kirchenoberen sind Menschen und der Versuch, durch Beschwörung eines unklaren Begriffes wie "Zeitgeist" Veränderungen abzublocken, ist nicht mehr als die Angst, menschliche Fehler, die es auch in der katholischen Kirche gab, einzugestehen.
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    Entweltlichung
„Konsequente Entweltlichung“. „Was aber heißt das? … muss die Kirche mit dem deutschen Staat brechen? … das „Privileg“ des staatlichen Kirchensteuereinzugs aufkündigen? Den Caritas-Verband als einen der zwei größten Wohlfahrtskonzerne und Arbeitgeber zerlegen und umwandeln in gläubige Basiszellen, die – womöglich mit Kreuzträgern, Weihrauch und Bischof an der Spitze – zu christlichen Wohltaten ausrücken? Muss die Kirche den Ländern die Milliardenzuschüsse zurückerstatten? Den Religionsunterricht in öffentlichen Schulen und die Theologischen Fakultäten an den Unis aufgeben?“ (Paul Kreiner)
Source: Paul Kreiner, Katholische Kirche rätselt über Papstrede in Freiburg, 8.10.2011, aufger. am 1.3.2020, www.tagesspiegel.de/politik/entweltlichung-katholische-kirche-raetselt-ueber-papstrede-in-freiburg/4733362.html
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    Zeitgeist
„Zeitgeist“ kommt an sechs Stellen im Petitionstext – aufgerufen am 28.2.2020 um 18.25 Uhr – vor. An keiner Stelle wird definiert, was der Petent unter dem Begriff „Zeitgeist“ verstehen möchte und wie er den gegenwärtigen Zeitgeist beschreiben würde. Daher lässt sich meines Erachtens beispielsweise schwer nachvollziehen, inwieweit oder nicht der aktuelle Zeitgeist christlich ist oder relativistisch, inwieweit oder nicht die Kirche das „Flittchen des Zeitgeistes“ ist. Das trägt in der Konsequenz dazu bei, dass mir der gedankliche Inhalt des Petitionstextes vage und unpräzise erscheint.
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    Gerechtere Welt
Die Zeiten sind doch gar nicht so unheilig wie vom Petenten behauptet: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau kommt voran, Minderheiten werden besser geschützt, und Priester können nicht mehr ungestraft Kinder sexuell mißbrauchen. Es mag Menschen geben, die das bedauern, ich finde es sehr erfreulich, dass die Kirche sich entschlossen hat, diese Verbrecher nicht mehr zu decken, sondern an der Strafverfolgung mitzuwirken.
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    Menschenwerk
"312 siegte Konstantin im Zeichen Christi und machte Rom zum christlichen Imperium. Kein Wunder, sondern Machtpolitik ..." (B. Seewald): „Das Christentum, wie wir es kennen, ist allerdings nur denkbar durch die Bahnbrechung eines autoritären Weltenherrschers, wie Konstantin einer war. Gerade die Kirche im Westen ist ja im Grunde ... der Nachfolger der imperialen Bürokratie. … Das Römische Reich beruhte auf innerer Bindung durch Kulte und Religion. Diese Loyalität wurde durch das Christentum und seine militante Intoleranz in erheblichem Maße beschädigt und aufgelöst.“ (Althistoriker H. Brandt)
Source: Berthold Seewald, Kaiser Konstantin ..., www.welt.de/kultur/history/article13780650/Kaiser-Konstantin-der-brutale-Machtpolitiker.html
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    Freunde von Herrn Dr. h.c. Hesemann
Es fällt auf, dass die vorliegende Petition direkt am ersten Tag ca. 750 Unterschriften hatte. Laut Aussage von Herrn Dr. h.c. Hesemann kommt dies durch den Aufruf auf seiner Facebookseite - bei seinen Freunden. Dies erklärt auch, warum, weniger als 40% der Unterschriften aus NRW und weniger als 6% aus Köln stammen. Ich arbeite ehrenamtlich und kenne niemanden, der die Gedankengänge der Petition unterstützt. Soll unsere Gemeinden in der Zukunft weiter existieren, so soll dies laut unserer Bistumsleitung größtenteils über Ehrenamtliche funktionieren. Katholiken aus Bayern werden das machen?
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Mir geht es um die Katholiken im Bistum Köln. Die meisten Argumentationen haben nichts mit dem Bistum Köln zu tun. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Kirche vor Ort in den Gemeinden weiterleben kann. Da braucht man Argumentationen derart, dass man mit anpackt. Kardinal Woelki steht tatsächlich vor einem Dilemma. Die Zukunft seines Bistums liegt in den Händen von Ehrenamtlichen - nach seiner Idee!-, die ein menschliches Miteinander im Sinne Jesu suchen. Was hier geschieht, hilft keinem Gläubigen, schon gar nicht dem Kardinal. Kirche ist und bleibt die Gemeinschaft aller Gläubigen in Jesus.
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    unchristliche und unlautere Methoden
3 Gedanken: Jesus selber ging zu den Menschen in ihren Lebenslagen und brach überkommene, pharisäische Glaubensregeln seiner Kirche durch Liebe auf. - Warum auf andere Konfessionen zeigen? Wie war das mit dem "Balken" im Auge eines anderen?- Warum Schützenhilfe von vielen unbeteiligten aus anderen Diözesen und Ländern in Anspruch nehmen? Das sind unchristliche und unlautere Methoden...
Source: privat
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    Sprache
Die Sprache des Autors disqualifiziert diese Petition! "Wer den Zeitgeist heiratet, ist schnell Witwer. Die Kirche aber ist die Braut Christi, nicht das Flittchen des Zeitgeistes."
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Wenn ich das lese, wird es Zeit, dass der Staat endlich die Alimentierung der Kirchen stoppt. Jeder hat das Recht, solchen Strukturen anzuhängen, aber doch bitte nicht mit dem Geld der Steuerzahler!
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Eine Kirche, die nur in der Ausrichtung auf die Hierarchie funktioniert, ist keine Gemeinschaft von mündigen Christinnen und Christen. Mal abgesehen davon, dass manche Argumente, die aus der Bibel abgeleitet werden können, auch mit genauso viel Wucht aus der Bibel widerlegt werden können, weil selbst die Bibel nicht unfehlbar ist.
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