Pro

Prečo sa petíciu oplatí podporiť?

    Fluktuation

Die Fluktuation bei den Beamtinnen und Beamten, die in München Dienst leisten, egal welches Dienstherren, ist enorm.. Dadurch geht eine Unmenge an Fachwissen verloren. Zur Kompensation müssen Arbeitsgruppen u. ä. eingesetzt werden, die wiederum Ressourcen kosten. Mit einer angemessnen Ballungsraumzulage könnte man einen Teil der Beamtinnen und Beamten in München halten.

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Die Lebenshaltungskosten in der Stadt - explizit München - sind enorm hoch. Wenn man nicht das Glück hat, eine staatl. geförderte Wohnung zu erhalten, sogar viel zu hoch, im Vergleich zum Regelgehalt eines Beamten des mittleren Dienstes. Nur mit angemessen bezahlten Beamten kann ein Staat sich neutrale und treue Beamte auch in städtischen Regionen sichern. Wenn das Vertrauen in die Fürsorgepflicht des Staats verloren geht, öffnet dies Korruption Tür und Tor.

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Es sollte abhängig vom Sitz der Behörde eine Zulage gezahlt werden. Es kann nicht sein, dass Beamte in der Oberpfalz wie Könige leben und in München, Rosenheim, Fürstenfeldbruck etc, die Leute einen Zweitjob ausüben müssen

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Weil in München die Lebensunterhaltungskosten sowie die Mieten immens hoch sind und wir aufgrund von zu wenig Beamten immer mehr arbeiten um dann nach Dienst noch einen Zweitjob auszuüben.

zdroj : Felix Reichelt
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Contra

Čo hovorí proti tejto petícii?

    Das naheliegenste is nicht immer das Beste

Wenn Lebenshaltungskosten das Problem sind, dann sind Zulagen das falscheste was man tun kann.Denn die befeuern einen weiteren Preisanstieg. Nicht an Symptomen herumbasteln, auch wenn das leichter ist, intelligenter, nachhaltiger ist es an der Ursache zu arbeiten. Also villeicht Regeln sinnvoll zu ändern, aber leider verdienen zu viele an hohen Immobilienkosten, jetzt ratet mal wer? Jetzt startet einmal eine neue klevere Petition, Also Beamten sollten auch lernen um mehr Ecken zu denken...

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    Bezahlung nach Leistung

Sich jetzt, während Corona keine Gedanken um einen sicheren Arbeitsplatz machen zu müssen, ist jetzt Gold wert. Vielleicht fehlt ja den Beamten das Gefühl für Gerechtigkeit. Liebe Beamten, wenn Euch wieder einmal der Hafer sticht, dann seht Euch die Tarifverträge der Frisörinnen an. Und danach den Tarifvertrag der Frisörinnen in den "neuen Bundesländern". Wenn Ihr dann immer noch gierig nach mehr Geld schreit, dann lasst Euch für den Rest Eures berufsleben krank schreiben (Angestellte können das nicht) oder sucht Euch einen tollen Job in der Wirtschaft.

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    Sonderbehandlung von Beamten

Warum soll es für Beamten eine Zulage geben, welche dem Normalbürger verwehrt bleibt, Im Umkehrschluss müßte ein Angestellter im Ballungsraum die proportional höhere Miete im Lohnsteuerjahresausgleich geltend machen dürfen. Zulagen und -Sonderbehandlungen wie z.B. bei Versicherungen usw. für Beamte stelle ich persönlich in Frage und bin persönlich mit der Pedition nicht einverstanden und werde diese nicht unterstützen

zdroj : eigene Meinung
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Beamte haben gegenüber normalen Arbeitnehmern schon genug Vorteile: Sicherer Arbeitsplatz, gesicherte Altersversorgung, private Krankenversicherung. Was in der Petition gefordert wird, macht die ungerechte Ungleichheit zwischen Beamten und normalen Arbeitnehmern noch größer.

Arme Beamte innen, das Leben lang keinen Cent in die Rentenkasse einzahlen, unkündbar, kann den Selbstbehalt der Arztkosten beim Steuerausgleich geltend machen usw. Bekommt noch dazu bei fast allen Dingen Beamtenrabatt, Kredite, Versicherungen usw. Und wie vorher zu lesen muss beim Berufseinstieg mit nur 2100 Euro netto auskommen. Die Armen. Ein Handwerker beim Berufseinstieg nach der Lehre muss froh sein 1300 Euro zu bekommen. Ich würde vorschlagen, ein bzw. nachzahlen in die Rentenkasse und reduzierung der Rente auf das Niveau der normalen Angestellten.

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ich habe noch nie einen verarmten Beamten erlebt. Insbesondere Grundschullehrer die morgens arbeiten gehen und nachmittags auf Bergtour sind. Jede Ferien verreisen. Das ist eben ein teurer Lebensstil. Wenn man anstatt 15 h in der Woche (hochgerechnet auf 3 Monate Ferien). Vielleicht sollte man das Stundensoll auf 41 h wie bei den restlichen Beamten erhöhen. Wer weniger Freizeit hat, der kann hier schon kein Geld ausgeben. Und wenn ich die "Pension" sehe, ein Angestellter muss dafür 10 Jahre länger arbeiten um diese Höhe zu bekommen.

es gibt gengügend andere die Beamte werden möchten. Insbesondere ältere Menschen die tagtäglich um ihren Job bangen wären froh sie hätten diesen Status. Angebot und Nachfrage regeln in einer Marktwirtschaft den Preis!

Gehaltseinstieg ohne Zulagen bei der Polizei liegt bei 2100 netto. Das ist in etwa das Gehalt eines normalen Arbeitgeber. Dieser ist aber nicht vor Kündigung geschützt, erhält keine Zulagen, hat keine Rente, die bis zu 71% der letzten Gehälter entspricht. Beamte haben leider schon genug.

zdroj : Persönliche Meinung
    Viele wären froh und dankbar zu den angeblich schlechten Arbeitsbedingungen der Beamten arbeiten zu dürfen!

Es mag sein, das es einige Bereiche gibt (z.B. EDV und Technik), in denen der Staat Probleme hat, Personal zu bekommen und zu halten. Dann mag man in diesen Bereichen (und nur in diesen!) mehr bezahlen. In den meisten beim Staat ausgeübten Berufen ist es allerdings so, dass in großer Zahl qualifizierte Bewerber abgewiesen werden (z.B. Gymnasiallehrer, Juristen, aber auch Büroberufe). Viele dieser Bewerber wären sogar bereit, für viel weniger Geld zu arbeiten – geschweige denn, dass sie herumjammern würden, dass sie mit ihrem Beamtensold keine Wohnung mieten könnten...

    Beamten sind was besonderes

Bedauerlicherweise sind die Lebenskosten nur für Beamten hoch, der Rest der Bevölkerung lebt ja richtig billig in München. Jeder Beamter kann sich vor seiner Berufswahl genau ansehen, wie er wo und wann besoldet wird. Ein Angestellter muss unter Umständen Gehaltskürzungen hinnehmen. Jetzt in dieser Zeit nachzukobern ist mehr als unverschämt. Sich für alle einzusetzen wäre etwas anderes. Ein Tip, viele müssen pendeln. Ist das von Beamten zu viel verlangt?

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    Unverschämtes Anspruchsdenken

Das Anspruchsdenken der Beamten ist schon sehr beachtlich. Zumal sie alles haben, wovon alle anderen Arbeitnehmer nur träumen können. Einen unkündbaren Arbeitsplatz und eine weit über dem Durchschnitt liegende Altersversorgung. Und überarbeiten tun sich nur die wenigsten...

wenn die Beamten nicht genügend verdienen können sie ja in die Wirtschaft gehen.Doch die Vorteile überwiegen. Pension um einige Hundert Euro mehr wie bei Angestellten, Privatversicherung, viel Urlaub bei Lehrern, weniger arbeiten wie in der Wirtschaft, nie Bewerbungen schreiben und nie Jobsorgen haben. Wenn andere in Corona Arbeitslos werden oder einen Krankenschein haben zahlt der Staat auch noch wenn es keine Arbeit gibt (Lehrer bleiben zu Hause, hoheitliche Aufgaben wie Abschiebungen fanden nicht statt und daher keine Arbeit). Und wer vor Corona Angst hat bekommt dennoch 100% des Salärs.

    Bayernweite Zulage aufgrund Mietspiegel des Behördensitz

Warum nur Zulagen für den Ballungsraum? Haben Beamte in anderen hochpreisigen Gegenden Bayerns (andere Ballungsräume, Ferienregionen, 'Speckgürtel'), die sehr nahe an Münchener Preise heranreichen keinen Anspruch auf mehr Geld? Es sollte bayernweit anhand des jeweils örtlichen Mietspiegel am Sitz der Behörde eine Zulage geben oder eben nicht. Das ist zwar mit viel Verwaltungsaufwand verbunden, wäre aber gerechter.

zdroj : eigene Meinung
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    dreißte Beamten

Diese Forderung ist nicht zu Unterstützen. Das Modell Beamter ist ein Archaisches. Wäre ich Beamter würde ich kleine Brötchen backen. Beamter sind doch Menschen, welche für die Bevölkerung arbeiten soll. Zum Beispiel die Bevölkerung anhält am Solidarsystem Krankenversicherung teilzu nehmen, selbst aber für kleines Geld privat versichert ist. Beamten haben so viele Vergünstigungen, so das verlangen nach noch mehr in so schweren Zeiten, wie jetzt, derart dreißt gegen über allen Nichtbeamten gegeüber ist. Denken Sie mal an den Stadtangestellten in München.

wie viel relaxter ist der Job eines Beamten wie jemand der in der Wirtschaft arbeitet? Kürzlich sagte jemand zu mir 1/5 Leistung eines Angestellten in der Wirtschaft. Es sollte keine pauschale Zulage geben sondern eine erfolgsabhängige Vergütung. Wer was leistet, der soll bekommen.

Von den hohen Kosten jenseits der Ballungsräume (die so nicht abgefedert würden) mal ab: So würden auf Steuerzahlerkosten explodierende Mieten = Immobilieneigentümer subventioniert. Nein, wichtiger ist ein Einsatz für niedrigere Mieten (und Grundstückspreise). Ganz andere Debatte...

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Gehts noch? Das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Beamte bekommen ausreichend, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Andere arbeiten wesentlich härter und bekommen nur Bruchteile davon, zB. Straßenbauer oder Pflegeberufe. Liebe Beamte, wer erwirtschaftet eigentlich eure Einkünfte, darüber solltet ihr denken, wenn ihr mehr Geld fordert.

    zulage ? kommt das von legen/hinlegen,niederlegen?

der alte fritz wäre mit seinem krückstock durch die amtsstube gegangen und hätte kräftig auf die buckel seiner beamten geschlagen. mannomann. zur erweiterung der petition könnten man doch noch zuschläge für regelmäßigem herzschlag mancher sesselfurzer mit einbinden. mannomann. habt ihr mal um euch umgeschaut wie´s in der freien wirtschaft zugeht ? nein ? na ja , dann fordern,fordern fordern!

    Das Gegenteil wäre richtig

Ich bin im Gegenteil dafür den Beamtenstatus soweit zu ändern, dass nach Leistung bezahlt wird. Dann könnten sich, wie in der freien Wirtschaft, nur die fähigsten Beamten die Arbeit in den Metropolen leisten. Das ist vlt unfair gegenüber den ländlicheren Regionen, weil die dann erstmal einen großen Teil des offensichtlich arrogant gewordenen Teils hochgradig überflüssiger Bürokraten an der Backe haben, würde auf Dauer aber die Qualität erhöhen. Erster Schritt: Teilhaftung der Beamten mit ihrem Salär für selbst verursachte Schäden. Das würde den Preisdruck aus dem Wohnungsmarkt nehmen. ;)

zdroj : selbst erstellt
    Beamten-Apparat reduzieren

Zu hohe Mietpreise lassen sich auch bekämpfen, in dem man den riesigen Beamten-Apparat um die Hälfte reduziert. (würde vermutlich auch keinen „Leistungsabfall“ der Verwaltung produzieren) Dann müssten viele aus aus den Ballungsgebieten wegziehen, mit dem Ergebnis, dass die Mieten sinken. Win-Win für die gesamte Gesellschaft.

wer meint er verdient zu wenig, soll sich doch ein anderer Job suchen. Es gibt genügend die wären froh ein Job auf Lebenszeit zu haben und 10 Jahre früher in Pension gheen zu können als ein Angestellter- soviel muss ein Arbeitnehmer nämlich mehr schaffen. . Dazu dank der guten Gesundheitsversorgung leben diese Menschen weil Sie "reich" sind länger. Also lässt endlich Beamtentum für über 40 Jährige zu, dann gibt es genügend, die gerne den Job machen würden und nicht solches verwöhnte Volk den alles zugeschmissen wird zu haben.

    Beamtenvorteile abschaffen.

Lösung: Alle Beamtenvergünstigungen streichen, Versicherungen, Renten, Kündigungsschutz usw. Danach Prüfen ob ein Beamter seine leistung bringt. Wie es überall gemacht wird. Untaugliche entfernen und gute effiziente einstellen.

Proti

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