Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wie jeder weiß, müssen Hundebesitzer auch Hundesteuern zahlen. Für Pferde, Katzen ,Hasen, Vögel werden keine Steuern erhoben. Wir Zahlen auch für jeden Tierarztbesuch und auf das Tierfutter Steuern. Geleistet wird dafür, von seiten des Staates aber nichts. Dass wir jetzt immer mehr unserer Freiheiten beschnitten werden, ist ohne jedes Augenmaß und eine ungerechte Diskriminierung. Außerdem wird durch die Verordnung das Denunziantentum gefördert. Ich finde es sehr bedenklich,n dass Frau M-V sich guten Sachargumenten verschließt.
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Es ist diskriminierend einem Teil der Bevölkerung (Hundebesitzern/Familien mit Hund) den Zugang zum See zu verbieten. Die Art und Weise, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die besagte Verordnung zu erlassen, ohne die Anwohner bzw. die Bevölkerung einzubinden, wirkt bürgerfern und demokratiefeindlich. Ich hoffe die Petition kann dazu beitragen, den Willen der Bevölkerung abzubilden.
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Dien Hunde sind das geringste Problem an den Uferwegen. Verschmutzungen finden hauptsächlich durch die dort aufhältlichen Menschen statt. Ein saisonaler Leinenzwang würde völlig ausreichen. Wir leben hier in keiner Diktatur, auch wenn die Grünen es gerne so hätten. Man sollte ein friedliches Miteinander anstreben. Was hier passiert ist feindselig. Und liebe Mitbürger, die Zeche, nämlich die Kontrolle der Einhaltung, zahlen wir alle!!
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OHNMACHTS-ERKLÄRUNG der Ordnungsbehörden Seit Jahren gilt die strengere Leinenpflicht auf den bebauten Seiten der Krummen Lanke und des Schlachtensees. Bis dato konnte diese personell nicht effektiv kontrolliert werden Bei Gesprächen mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes Steglitz- Zehlendorf wurde vor Jahren schon gesagt, dass die Personal-Decke gerade mal für die Kontrolle des „Ruhenden Verkehrs“ ausreicht. Die Gesetze/Verbote/Gebote konnten bisher nicht kontrolliert und geahndet werden. Dann hängt man einfach mehr Schilder auf und es ist alles fein. Effektive Kontrolle hätte gereicht
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Erinnert mich an Nazi Deutschland. Hunde und Juden verboten!!!! Hatten wir alles schonmal. Ein Glück kann so ein Hund sich nicht wehren. Feige Menschen, feige Deutsche und ne Politikerin von den GRÜNEN ganz vorne dabei beim Hass schüren. Dummheit siegt...! Hurra Deutschland
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich bin selber Hundebesitzer und habe auch Kinder, und ich finde, es nimmt keiner Rücksicht, auch die Hundebesitzer halte sich nicht an die Regeln die Jahrelang Herrschen, Hundebadeverbot, Leinenzwang, Hundeverbot an Stränden. Hundebestizer lassen Hunde ohne leine laufen, lassen Hunde Baden. Alte menschen gehen mit gehstöckern im Hundeauslauf, und schlagen mit den Dingern nach mein Hund und werden Frech, Radfahrer fahren im Auslauf wie die Bekloppten, das muss alles nicht sein. Ich finde da muss aufgeräumt werden, und Hohe strafen, und auch Verbote für Sportler allgemein im Hundeauslauf.
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da der grunewaldsee "einen!" hundestrand besitzt, wird seit jahren der gesamte! see als hundeauslaufgebiet angesehen. es hängen kackebeutel fein aufgereiht rings um den see an den zäunen. ich als angler werde hingegen ständig sabotiert und oder genötigt, meines frühstücks beraubt und beschimpft. ein harmonisches miteinander am schlachtensee halte ich für unrealisierbar. nichthundebesitzer sind auch menschen!
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Ich empfinde es angesichts der riesigen Probleme der Menschheit geradezu lächerlich, mit einer solchen Debatte Zeit zu verlieren. Hinzu kommt, dass nach meiner Beobachtung der Großteil der Hundehalter sich ohnenhin grundsätzlich nicht an behördliche Vorgaben hält und Ihre Klientel das Sch... der Hunde bzw. das Führen an der Leine in Parks, Wäldern und auf der Straße bewusst zulässt. Also: Machen Sie doch bitte einfach Ihre Hausaufgaben und überlassen die Krumme Lanke den menschen!
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Die kläffenden Köter muss man nicht auf öffentlichem Gelände haben; hinterlassen sogar ihren Kot dort, kläffen und beissen und werden noch ncihtmal angleint und mit Maulkorb ausgeführt. Sollen doch die Hundehalter ihre Köter auf ihrem eigenen Grund und Boden ausführen und nicht andere Menschen damit belästigen.
Quelle: www.gegenhund.org
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    Stichwort
Gegen diese Petion spricht, dass das Bezirksamt mit seiner Regelung den berechtigten Interessen der Mehrheit (die nunmal keine Hundebesitzer sind) gerecht wird. Berechtigt ist das Hundeverbot an beiden Seen, weil eben nicht alle Hundebesitzer/innen das Gebot der Rücksichtnahme oder ihre Pflicht zum rechtmaßigen Handeln (Stichwort Hundekot) beachten und dies in der Vergangenheit zu einer Vielzahl von Konflikten geführt hat (auch wenn sich die Unterstützer der Petition hier daran nicht erinnern können oder wollen). In dicht besiedelten Gebieten wie Berlin müssen die Bewegungs- und Hndlungsfre
Quelle: Mehrheit Tierwohl
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Gegen den Vorschlag, das Führen von Hunden an der Leine zu gestatten, spricht die Tatsache, dass der jetzige Leinenzwang für das Ostufer des Sees auch häufig missachtet wird. Demnach würde sich in der Praxis nichts ändern, wenn das Hundeauslaufgebiet mit den jetzigen Grenzen beibehalten wird.
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