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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Britische Touristin in Griechenland von Wölfen gefressen
Nun ist es leider so weit gekommen, dass es auch ein aktuelles Beispiel dafür gibt, dass Wölfe eben doch Menschen anfallen. In früheren Jahrhunderten haben sie das sehr häufig getan. Soll es erst so weit kommen, dass Kinder nicht mehr fröhlich im Wald spielen können, oder dass Menschen keine einsamen Waldspaziergänge mehr unternehmen dürfen, ohne in Gefahr zu kommen? Das heißt nun wohl, die Wolfsromantik etwas zu weit zu treiben.
Quelle: www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/griechenland-woelfe-toeten-englische-touristin-a-1170323.html
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    FFH-Richtline EU Gesetz
Lest die EU Richtline 92/43/EWG vom 21.5.1992 (auch bekannt als FFH-Richtline)! Dort heißt es im Artikel 22: Bei der Ausführung der Bestimmungen dieser Richtline gehen die Mitgliedstaaten wie folgt vor: (a) Sie prüfen die Zweckdienlichkeit einer Wiederansiedelung ... vorausgesetzt, eine Untersuchung hat unter Berücksichtigung unter anderem der Erfahrungen ... Betroffener ergeben, daß eine solche Wiederansiedlung wirksam zur Wiederherstellung der betreffenden Arten beiträgt, und die Wiederansiedlung erfolgt erst nach entsprechender Konsultierung der betroffenen Bevölkerungskreise; ...
Quelle: eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31992L0043&from=DE
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    https://www.sz-online.de/sachsen/woelfe-reissen-zwei-dutzend-schafe-3801268.html
"Der Schäfer der Frauenkirche" ( SZ. v. 21./22.10.2017) und "Wölfe reißen zwei Dutzend Schafe" (SZ v. 23.10.2017) Weidende Schafe als Symbol des Friedens vor Kirchen-Ruine, gerissene Schafe vor dem Auenwald Laske. Symbol für Wildnis-Romantik? Schlimme Ironie: In Laske traf es den Sohn der Familie des Schäfers der Frauenkirche. Zum Nachdenken und Handeln für uns alle.
Quelle: www.sz-online.de/nachrichten/der-schaefer-der-frauenkirche-3797538.html
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Hat sich einer der Wolfsfreunde das Bild oben genau angeschaut? Dieser Züchter hat alles richtig gemacht, fester Zaun 1,40 m + Flatterband (von LUPUS 1,20 m + Band empfohlen, gilt heute noch) + Elektrozaun u. troz dem übersprangen Wolfsmischlinge den Zaun u.killten am 05. u.06.10.16 31 Schafe im Blutrausch (von LUPUS als Wolfsriss anerkannt). In den Königsheiner Bergen Sachsen wurde 1965 Muffelwild angesiedelt. Ab 2011 war ein dramatischer Bestandsabbau von ca. 550 Tieren auf heute ca. 40 tiere zu verzeichnen. Weiter im nächsten Pro Argument
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    Einfach mal rechnen
Es ist doch egal ob man dafür oder dagegen ist, wer rechnen kann ist da schon klar im Vorteil. Derzeit sollen in Deutschland 500 Wölfe leben. Bei einer Reproduktionsrate von 35 % werden wir im Jahre 2023, in 6 Jahren mehr als 3.000 Wölfe haben. Diese Zahlen sind moderat wahrscheinlicher sind da 600 Wölfe und 45%Reproduktion also (5500). Das aber für Deutschland mit wolfsfreien Gebieten also für Sachsen mit ca. 100 Wölfen dann 900. Was werden die Wölfe also machen wenn sie mit dem Wild fertig sind? Sie verschwinden, weggezaubert von denen die sie eingeschleppt haben grüne ...
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2. In der Königsbrücker Heide hat sich seid der Wende der Bieber, auch geschützt, angesiedelt u. erfolgreich renaturiert. Heute wegen des Wolfes praktisch ausgerottet. In jüngster Zeit werden zunemend Rinderkälber gerissen 09.05. Torno 1, 02.06. Sollschwitz 1, 19.06.17 Klitten 2 St. Laut LUPUS werden Rinder wegen des Eigenschutzes vom Wolf gemieden. Laut Senkenbergmuseum GR braucht ein Wolf 5 kg Fleisch, jährlich 1,7 t. Bei aktuellem Durchschnittspreis ein wirtschaftlicher Schaden von ca. 200000 € Jahr/ Rudel Gelder für Entschädigung u. Herdenschutz nicht eingerechnet. Steuergeld !!!
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    weniger Wölfe bitte
Es wäre schön, wenn man auch den Kontraargumenten widersprechen könnte, sie sind oft sehr unsachlich und beleidigend gehalten, während die Proargumente sachlich sind und neutral in der Sprachgestaltung. Einer schrieb contra "wie haben es unsere Vorfahren nur geschafft, mit dem Wolf zusammenzuleben" - er meint es ironisch. Dazu muss ich sagen, sie haben es eben nicht geschafft, sondern waren gezwungen den Wolf zu vertreiben, weil er dem Menschen nach und nach den Lebensraum genommen hat.
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3. 5 Fakten von vielen mehr welche in den Märchenfilmen der Wolfslobby nicht gezeigt weden. Eins noch. Die Landbevölkerung u. die Bauen waren schon immer die doofen. Wir aber müßen mit den Konsequenzen leben. Der kluge Teil der Bevölkerung kauft sein Brot, Fleisch u. sein Fachwissen beim ALDI. Jurij Suchy sen. Wittichenau Pro Argumente 3,2,1 gehören zusammen, aus technischen Gründen bitte von Unten anfangen. Danke
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    Verschwendung von Steuern zu fraglichem Artenschutz
Die Population muß gestoppt werden. Wölfe sind keine Wildtiere die in Dörfer oder menschliche Nähe gehören. Das haben uns immer wieder sachkundige Wolfsbeauftraget gelehrt. Wölfe meiden den Menschen! Hat man uns immer und immer wieder versucht zu erklären. Nun ist es aber so, dass der Wolf zum wirtschaftlichen Faktor, bei der artgerechten Haltung von Nutztieren, mit in der Verlustrechnung der Tierhalter einkalkuliert werden muß. Dazu gehören höhere Betriebsausgeben für Zäune und Herdenhunde, wie auch die ständige Angst vor Verlusten. Wir verschwenden Steuermittel zu fraglichem Artenschutz !
Quelle: keine
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Zur Ernährung einer größer werdenden Wolfspopulation wird der Wildtierbestand nicht ausreichen ( das ist leicht im Kopf auszurechnen), also geht der Wolf dann an unsere Nutztiere. Ein dezimierter Wildbestand hat dann zur Folge, daß unsere Jäger weniger oder kein interesantes Jagdwild mehr haben und somit irgendwann den "Spaß" daran verlieren werden. Wir brauchen die Jäger, wer soll sich nachts hinsetzen um Wildschweine zu jagen, die imensen Schaden anrichten? Wer soll, wenn uns die Wolfspopulation über den Kopf wächst die Wölfe wieder dezimieren?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Immer die gleichen Märchen von einer zu großen Wolfspopulation.Wölfe haben Reviere, die sie hart verteidigen, also kann die Höhe der Tiere in einem Revier gar nicht steigen.Wenn man sich hier noch die Rechtschreibung und Grammatik einiger Unterstützer anschaut, kann man sich vorstellen, wie es da mit dem Weidetierschutz steht. Obergrenze hin oder her der Wolf ist da und das wird so bleiben, weil er geschützt ist. Was wollt Ihr also, wenn ein Tier entnommen wird, besetzt ein anderes das Revier. Aber die Übergriffe passieren immer da, wo man es immer noch nicht begriffen hat.
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Nur weil dort ein paar Tiere mehr sind als woanders, muss der Wolf nicht gleich zum Abschuss frei gegeben werden. Er ist noch immer äußerst stark bedroht. Wie haben das unsere Vorfahren nur geschafft, in Symbiose mit dem Wolf zu leben und dabei zu überleben? Wir sollten endlich lernen, dass auch andere Lebewesen ein Recht auf Leben haben. Es sind genug Möglichkeiten in Presse und TV vorgestellt worden, wie man seine Tiere schützen kann.
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    asozialer Wolf
Wenn ich die Kommentare hier lese kann ich nur den Kopf schütteln,wie kann man ein Tier asozial nennen?-(Kommentar eines Pro-Experten)...Das wohl asozialste Wesen das es auf der Welt überhaupt gibt läuft auf zwei Beinen und schreibt in dumme Petitionen noch dümmere Kommentare!
Quelle: Ein "menschlicher" Komnentar der Pro-Fraktion
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    Jäger oder Bürger?
Es ist auch interessant aus welchem Eigeninteresse Georg Lebsa als Petitionsverantwortlicher handelt. Ist er besorgter Bürger oder auch Jäger mit Pachtkosten für sein Jagdrevier der den Wolf als Konkurrent sieht? Klar das solch ein Hintergrund direkt zu der "Lösung" Abschuss führt. Wer hätte nicht gerne so eine Wolfskopf über dem Kamin ;). Auch finde ich es verwunderlich warum keine Herdenschutztiere in Betracht gezogen werden? Esel zum Beispiel sind eine günstige Schutzmaßnahme und auch erprobt in Gebieten in denen es nicht zu feucht ist.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Herdenesel
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Jurij Lebsa, ein besorgter Bürger aus Sachsen. Ja ... wo sonst soll der herkommen. Jetzt haben wir also eine Wolfspegida. Man kann stolz auf Sachsen sein !!! Lieber Gott, lass Hirn vom Himmel fallen, ganz viel davon in Sachsen.
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    Doppelmoral
Ein Tier in seiner natürlichen Umgebung... Dieser Zustand ist unnatürlich?! Warum wird dem Wild Salzstein und Heu zur Verfügung gestellt, aber einem Wolf gönnt man nicht mal 10 Schafe im Jahr? Doppelmoral!
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Täuscht es, oder trifft es im Revier des Rosenthaler Wolfsrudels fast immer den gleichen Schafshalter und dann immer, wenn er seine Schafe im Gatter zwischen Ralbitz und Cunnewitz weidet? Nehmen Sie an, dass der Abschuß einzelner Wölfe den Herdenschutz erübrigt?
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    Die ewige Mähr vom bösen Wolf- und: Hat der Mensch das Monopol auf Tiermord?
Lustige Argumente hat der Petent da vorzubringen. Der Wolf galt bis 2000 als ausgestorben, das gleiche Schicksal, wie der zum Vergleich vorgebrachte Kormoran- mit viel Mühe ist eine Wiederaufbau von Populationen gelungen und die sollen gleich "begrenzt" werden. Lustig auch "das Zurückdrängen der naturnahen Weide- und Nutztierhaltung" in Zeiten von Massentierhaltung und Tiertransporten. Genau- der Wolf war immer schon ein Sündenbock, die Petition möchte, dass das so bleibt.
Quelle: NABU
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    Tunlichst Vorsicht, WEM Sie Ihre Daten, Namen, Anschrift senden. Denn nur ein Schelm, der annimmt, dass der absolut UNGEPRÜFTE "Wolfsgeschädigte" damit nicht auch perfidesten Schindluder treiben kann.
Ein angeblicher "Wolfgeschädigter" verweigert auch hier im mehrfachen Anlauf einen Bestätigungslink zur Unterschrift zu senden, weshalb die Petition als FAKE betrachtet wird.
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    Kein Platz für Natur?
zu hohe Tierpopulationen müssten verringern werden, aber dann auch bei den wirklich hohen Populationen beginnen! Beispiele wären z.B. domestizierte Kaninchen und Katzen und ganz besonders den Menschen. Dann hat sich die "Überpopulation" des Wolfes auch von selbst geregelt, denn dann wäre auch genügend Platz für ihn! die wolfspopulation als Übergroß zu bezeichnen, während der Mensch alle Natur Deutschlands in anthropogene Landschaft verändert hat ist arg lächerlich!
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