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Bild zur Petition mit dem Thema: Begrenzung der Wolfspopulation Begrenzung der Wolfspopulation
  • Von: Georg Lebza (Initiative " Wolfsgeschädigter ... mehr
  • An: Sächsischer Landtag
  • Region: Sachsen mehr
    Kategorie: Landwirtschaft mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 56 Tage verbleibend
  • 2.578 Unterstützende
    2.206 in Sachsen
    18% erreicht von
    12.000  für Quorum  (?)

Begrenzung der Wolfspopulation

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Češka Peticija | Polska petycja

 Mit unserer Petition soll erreicht werden, dass die Wolfspopulation begrenzt wird und die aktuelle Gesetzeslage dahingehend geändert wird.                                            

Begründung:

Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegenden Dörfer sind verärgert über den derzeitig hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und den damit verbundenen Folgen. Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde. In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt. Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.    Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Neschwitz/ Caßlau, 15.06.2017 (aktiv bis 14.09.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Es ist doch egal ob man dafür oder dagegen ist, wer rechnen kann ist da schon klar im Vorteil. Derzeit sollen in Deutschland 500 Wölfe leben. Bei einer Reproduktionsrate von 35 % werden wir im Jahre 2023, in 6 Jahren mehr als 3.000 Wölfe haben. Diese ...

PRO: Die Population muß gestoppt werden. Wölfe sind keine Wildtiere die in Dörfer oder menschliche Nähe gehören. Das haben uns immer wieder sachkundige Wolfsbeauftraget gelehrt. Wölfe meiden den Menschen! Hat man uns immer und immer wieder versucht zu erklären. ...

CONTRA: Immer die gleichen Märchen von einer zu großen Wolfspopulation.Wölfe haben Reviere, die sie hart verteidigen, also kann die Höhe der Tiere in einem Revier gar nicht steigen.Wenn man sich hier noch die Rechtschreibung und Grammatik einiger Unterstützer ...

CONTRA: Wenn ich die Kommentare hier lese kann ich nur den Kopf schütteln,wie kann man ein Tier asozial nennen?-(Kommentar eines Pro-Experten)...Das wohl asozialste Wesen das es auf der Welt überhaupt gibt läuft auf zwei Beinen und schreibt in dumme Petitionen ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Wölfe,Waschbären und co das geht in der heutigen europäischen Zivilisation garnicht mehr.

Wölfe gehören nicht mehr nach Europa. Sondern weit nach Sibirien in Menschen leerer Natur.

Tierschutz ist in Ordnung, aber alles sollte seine Grenzen haben. Man setzt ja auch keine Phiranjas in einen Badesee !

Wir wollen nicht, dass die Wolfspopulation aufgrund der Wünsche einiger Stadtmenschen und Wolfsliebhaber entgegen aller Warnungen der nah an, mit, von und für die Natur lebenden Landbevölkerung noch mehr überhand nimmt. Wir sind Rassegeflügelzüchter ...

Da wir Landwirtschaft haben mit Tieren und diese gefährdet sein könnten

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Nicht öffentlich Kamenz vor 1 Std.
  • Nicht öffentlich Kamenz vor 1 Std.
  • Roswitha Müller Brandis vor 2 Std.
  • Jochen Müller Brandis vor 2 Std.
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  • Carmen Weidauer Dresden vor 16 Std.
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Petitionsverlauf

Unterstützer Betroffenheit