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Bild zur Petition mit dem Thema: Begrenzung der Wolfspopulation Begrenzung der Wolfspopulation
  • Von: Initiative " Wolfsgeschädigter / besorgter ... mehr
  • An: Sächsischer Landtag
  • Region: Sachsen mehr
    Kategorie: Landwirtschaft mehr
  • Status: Der Empfang der Petition wurde bestätigt
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 18.591 Unterstützende
    16.743 in Sachsen
    Quorum für Sachsen (12.000) erreicht.

Begrenzung der Wolfspopulation

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Češka Peticija | Polska petycja

Mit unserer Petition soll erreicht werden, dass die Wolfspopulation begrenzt wird und die aktuelle Gesetzeslage dahingehend geändert wird.                                            

Begründung:

Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegender Dörfer sind verärgert über den hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und mit den damit verbundenen Folgen: Der Beeinträchtigung der seit 150 Jahren gewachsenen Kulturlandschaft, dem Zurückdrängen der naturnahen Weide- und Nutztierhaltung, der Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen in der Natur sowie den zunehmenden Sicherheitsbedenken der Bürger. Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde. In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt. Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.    Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Neschwitz/ Caßlau, 15.06.2017 (aktiv bis 14.12.2017)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Mitunterezichner, ich möchte Ihnen mitteilen, dass der Empfang unserer Petition am 12.01.2018 durch den Petitionsdienst im Sächsischen Landtag bestätigt wurde. Damit wurde das Petitionsverfahren eröffnet. MIt freundlichen Grüßen G. ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: 2. In der Königsbrücker Heide hat sich seid der Wende der Bieber, auch geschützt, angesiedelt u. erfolgreich renaturiert. Heute wegen des Wolfes praktisch ausgerottet. In jüngster Zeit werden zunemend Rinderkälber gerissen 09.05. Torno 1, 02.06. Sollschwitz ...

PRO: Lest die EU Richtline 92/43/EWG vom 21.5.1992 (auch bekannt als FFH-Richtline)! Dort heißt es im Artikel 22: Bei der Ausführung der Bestimmungen dieser Richtline gehen die Mitgliedstaaten wie folgt vor: (a) Sie prüfen die Zweckdienlichkeit einer Wiederansiedelung ...

CONTRA: Immer die gleichen Märchen von einer zu großen Wolfspopulation.Wölfe haben Reviere, die sie hart verteidigen, also kann die Höhe der Tiere in einem Revier gar nicht steigen.Wenn man sich hier noch die Rechtschreibung und Grammatik einiger Unterstützer ...

CONTRA: Nur weil dort ein paar Tiere mehr sind als woanders, muss der Wolf nicht gleich zum Abschuss frei gegeben werden. Er ist noch immer äußerst stark bedroht. Wie haben das unsere Vorfahren nur geschafft, in Symbiose mit dem Wolf zu leben und dabei zu überleben? ...

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