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Bild zur Petition mit dem Thema: Begrenzung der Wolfspopulation Begrenzung der Wolfspopulation
  • Von: Georg Lebsa (Initiative " Wolfsgeschädigter ... mehr
  • An: Sächsischer Landtag
  • Region: Sachsen mehr
    Kategorie: Landwirtschaft mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 80 Tage verbleibend
  • 11.988 Unterstützende
    10.893 in Sachsen
    91% erreicht von
    12.000  für Quorum  (?)

Begrenzung der Wolfspopulation

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Češka Peticija | Polska petycja

Mit unserer Petition soll erreicht werden, dass die Wolfspopulation begrenzt wird und die aktuelle Gesetzeslage dahingehend geändert wird.                                            

Begründung:

Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegender Dörfer sind verärgert über den hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und mit den damit verbundenen Folgen: Der Beeinträchtigung der seit 150 Jahren gewachsenen Kulturlandschaft, dem Zurückdrängen der naturnahen Weide- und Nutztierhaltung, der Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen in der Natur sowie den zunehmenden Sicherheitsbedenken der Bürger. Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde. In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt. Dieser Zustand ist  unnatürlich. Das europäische Gesetz zum Schutz des Wolfes als bedrohtes Tier kann für unsere Lausitzer Region nicht mehr undifferenziert angewendet werden. Wir haben schon jetzt die höchste Wolfsdichte in ganz Europa. Eine Bestandsreduktion, wie sie in Schweden, Norwegen, Finnland oder der Slowakei durchgeführt wird, ist durchzusetzen. Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt. Das ist Ziel unseres Begehrens.    Die Initiativgruppen der Dörfer: Cunnewitz, Rosenthal, Ralbitz, Naußlitz, Schönau, Schmerlitz,  Laske, Zerna, Sollschwitz, Caßlau, Doberschütz, Horka, Gemeinde Puschwitz, Radibor, Brohna.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Neschwitz/ Caßlau, 15.06.2017 (aktiv bis 14.12.2017)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Unterstützer, wir bedanken uns bei Ihnen allen aufrichtig für die bisherige Unterstützung, Ihre Stimme sowie viele gute und sachliche Kommentare und Hinweise zu o.g. Petition. Ein Zwischenfazit: Mit 54 % (Stand:22.08.17) für das Sachsen-Quorum ...

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Debatte zur Petition

PRO: Lest die EU Richtline 92/43/EWG vom 21.5.1992 (auch bekannt als FFH-Richtline)! Dort heißt es im Artikel 22: Bei der Ausführung der Bestimmungen dieser Richtline gehen die Mitgliedstaaten wie folgt vor: (a) Sie prüfen die Zweckdienlichkeit einer Wiederansiedelung ...

PRO: Es ist doch egal ob man dafür oder dagegen ist, wer rechnen kann ist da schon klar im Vorteil. Derzeit sollen in Deutschland 500 Wölfe leben. Bei einer Reproduktionsrate von 35 % werden wir im Jahre 2023, in 6 Jahren mehr als 3.000 Wölfe haben. Diese ...

CONTRA: Immer die gleichen Märchen von einer zu großen Wolfspopulation.Wölfe haben Reviere, die sie hart verteidigen, also kann die Höhe der Tiere in einem Revier gar nicht steigen.Wenn man sich hier noch die Rechtschreibung und Grammatik einiger Unterstützer ...

CONTRA: Wenn ich die Kommentare hier lese kann ich nur den Kopf schütteln,wie kann man ein Tier asozial nennen?-(Kommentar eines Pro-Experten)...Das wohl asozialste Wesen das es auf der Welt überhaupt gibt läuft auf zwei Beinen und schreibt in dumme Petitionen ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Es

Ich finde es bedenklich, dass der Schutz des Wolfes den übringen Wildbestand dezimiert und für Unsicherheiten bei der Bevölkerung sorgt. In einem dicht bsiedelten Industrieland muss die Vermehrung des Wolfes in engen Grenzen gehalten werden.

Zeichen stzen gegen bezahlte Wolfsprojekte, die entsprechend große Probleme in vielen Gegenden der Oberlausitz verursachen.

Weil meines Erachtens diese seit Jahren geführte Diskussion zum Thema Canis lupus mehr ideologisch als wissensbasiert geführt wird und die zuständigen Akteure sowie ministerialen Verantwortlichen auf allen Ebenen der breiten Bevölkerung urbaner Gebie ...

Weil wir Schafe haben und das soll auch so bleiben!!

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Letzte Unterschriften

  • Nicht öffentlich Obergurig vor 1 Std.
  • René Noack Krauschwitz vor 6 Std.
  • Rolf Kotzur Neukirch vor 7 Std.
  • Monika Kotzur Neukirch vor 7 Std.
  • Fritzsch Andreas Crottendorf vor 7 Std.
  • Lucien Platz Kriftel vor 12 Std.
  • Pia Wagner-Grafe Riesa vor 1 Tag
  • Gisela Jankowski Olbersdorf vor 1 Tag
  • Doreen Rähder Eckartsberg vor 1 Tag
  • Carsten Rähder Eckartsberg vor 1 Tag
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Petitionsverlauf

Unterstützer Betroffenheit