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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Alle Nacht- und Wochenendarbeiter sollten adäquat entschädigt werden.
Anerkennung, besondere Gefahr der Tätigkeit, Gesundheitsbelastung sind alles auch Argumente, die für eine Erschwerniszulage sprechen. Aber hier genügt der schlichte Blick in die freie Wirtschaft, wo ohne besondere Gefährdung, ohne weitere Anerkennung, nur einfach für die Arbeit außerhalb "gewöhnlicher" Arbeitszeiten besondere Zuschläge bezahlt werden. Weshalb sollte dies ausgerechnet Polizeibeamten verweigert werden? Ich halte es für einen einfachen Akt der Sozialgerechtigkeit, allen Nacht- und Wochenend-Arbeitern entsprechende Zulagen zuzugestehen, egal ob Beamtenstatus oder nicht.
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Die Beamten in den Dienstgruppen sind die 'Feuerwehr' der Polizei - für ihren schweren und belastenden Dienst erhalten sie viel zu wenig Anerkennung (leider auch innerhalb der Polizei). Aus diesem Grund sollte die Erschwerniszulage (woher der Name wohl kommt?) dieser gefahrgeneigten Tätigkeit entsprechend angepasst werden - wer für andere die Kohlen aus dem Feuer holt, sollte auch dafür entlohnt werden.
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    LOD
Die Schichtdienstverrichtung ist eine Tätigkeit, die m. E. auch unter den eigenen Kollegen eine größere Anerkennung und Unterstützung verdient. Auch die fordernden Gewerkschaften vergessen, dass die Tätigkeit zu ungünstigen Zeiten nicht unbedingt morgens nach 6 h endet: Beamte nehmen gg. Ende des 10-stündigen ND an einem Dienstagmorgen gg. 5 h einen Einbruchstäter fest, so bleiben die Koll. bis gg. 10 h schreibender Weise im Dienst. Der LOD endet bereits gegen 6 h. Also arbeiten die Koll. zw. 6 h und 10 h ohne Zusatzvergütung. Der Täter jedoch ist bereits schon gg. 8 h wieder frei! TOLL oder?
Quelle: Walter Wirtika
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Was die Polizisten sich zunehmend vor allem von den linksextremen Aggressoren gefallen lassen müssen, ohne dass die Politik sich für sie einsetzt, das ist eine Schande. Und das für einen Lohn, der auf keinem Fall dem Erwarteten Einsatz enspricht.
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Ich bin für eine leistungsgerechte Bezahlung die auch vergleichbar mit entsprechenden Berufen in der freien Wirtschaft ist. Daher sollten sich Nacht-und Feiertagszuschläge an den Regelungen der meisten Tarifverträge orientieren. Ich plädiere sogar für die generelle Abschaffung des Beamtentums. Es würde die Durchlässigkeit zwischen öffentlichem Dienst unf freier Wirtschaft wesentlich erhöhen (in beide Richtungen) und die Vergleichbarkeit von Gehältern erlauben oder diese würden sogar im gleichen Tarifvertrag geregelt. Die Polizisten würden dann auch "heute" ihr angemessenes Gehalt erhalten.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich sehe nicht ein, dass die Polizei, die keine Beamten sind, sondern nur noch für nichtlegitimierte Richter und Staatsanwälte, als Geldeintreiber und Handlanger fungieren. Die Polizei ist für die öffentliche Ordnung zuständig und hat auch die Pflicht, die Bürger zu schützen. Dabei wäre es einmal sehr angebracht, dass die Polizei, diesem korrupten System, einmal genauer auf die Finger schaut und diese Mafia hinter Schloß und Riegel bringt
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Jeder Beamte oder Angestellte im Öffentlichen Dienst hat sich seinen Beruf selbst ausgesucht und hat von Anfang an gewusst, wie der Dienst abläuft und wie er bezahlt wird. Wer mehr verdienen möchte, muß in die freie Wirtschaft gehen - macht man aber nicht weil es dort etwas rauer zugeht und bei mangelnder Leistung gekündigt wird. Einfach mal drüber nachdenken; immerhin wird ein Beamter von der Wiege bis zur Bahre ausschließlich aus Steuergeldern bezahlt. Und weil es so unterbezahlt ist, hat man z.B. in NDS Berufsanfänger mit Kommissarsdienstgrad. Geringverdiener sind das jedenfalls nicht.
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    Keine Mitzeichnung!
Keine Mitzeichnung! Beamte haben sehr viele Privilegien gegenüber "normalen" Arbeitnehmern und sollten sich dies eher mal, gerade in der heutigen Zeit, mal bewusst machen. Ihre Gehälter sind durchaus auskömmlich, im Krankheitsfall sind diese hervorragend abgesichert.. Weiter darf man die "besondere Fürsorgepflicht des Dienstherrn für die Beamten", die als Begründung für die, gegenüber GRV-Ansprüchen, immens höheren Pensionen herhalten muss nicht vergessen. Private Altersvorsorge für einen Beamten in aller Regel ein Fremdwort.
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ich denke dass die Prügelpolizisten genug Kohle kassieren,wer Nackte erschiesst , prügelt und in Wild Westmanier durch Deutschland zieht anstatt den Job richtig zu machen sollte froh sein dass die Justiz schön zusammenhält und die Polizei nicht strafrechtlich verfolgt, die arme Polizei handelt ja aus Prinzip schon in Notwehr und sogenannte Eigensicherung (getreu dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus)
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