Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Kosten / Nutzen sehr ungünstig

Was kosten uns die Schulöffnungen? Sehr viele Kinder und pubertierende Jugendliche (mit nicht voll ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein gesegnet) treffen sich an einem Ort mit schlechten hygienischen Bedingungen. Dort haben sie hohe Chancen sich, aufgrund des milden Verlaufes bei dieser Altersgruppe, zu infizieren ohne es zu bemerken. Dann wird der Virus in die Familien getragen. Nutzen. Im ersten Schritt Vorbereitung auf Prüfungen die problemlos durch Durchschnittsnoten ersetzt werden könnten. Danach Unterricht von 2/3 der Lehrer mit der 2-3fachen Klassenzahl. Ohne Sozialkontakte.

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Contra

What are arguments against the petition?

    Gefahr Entwicklungsstörungen, psychische Gesundheit Kinder

Ich sehe eine erhebliche Gefährdung bzgl. der Entwicklung sozialer Fertigkeiten, Umgang mit Gleichaltrigen, Freunden, sorgloses gemeinsames Spielen in der Gruppe etc., welche wesentlich für eine gesunde Entwicklung, psychische Stbilität und Stärkung des Immunsystems notwendig ist.

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    Übertragungsrisiko scheint gering

siehe die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), der Deutschen Akademie für Kinder-und Jugendmedizin (DAKJ), der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) und desBerufsverbandsder Kinder-und Jugendärzte in Deutschland (bvkj e.V.) vom 19.05.2020: "Schulen und Kitas sollen wieder geöffnet werden. Der Schutz von Lehrern, Erziehern, Betreuern und Eltern und die allgemeinen Hygieneregeln stehen dem nicht entgegen."

Source: dgpi.de/wp-content/uploads/2020/05/Covid-19_Kinder_Stellungnahme_DGKH_19_05_2020_final_v6.pdf
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    Kinder leiden

DIe Kinder sollen definitv vorher in die Schulen zurückkehren. Der psychische Streß ist extrem , gerade für die, die schon lesen und schreiben können. Es ist angesichts der postiven Entwicklung der Zahlen nicht mehr nachvollziehbar, noch nicht mal ein Datum zu haben, wann die Kinder die Schule gesuchn dürfen. Hygienische Voraussetzungen kann man schaffen, da erwarte ich auch das Engagement der Lehrer vor Ort sowie dier Eltern. Wir leben in einem hochentwickelten Industrieland, Schulräume und WCs plus Waschbecken können so hygeniesch gehalten werden wie zu hause, wem man sich anstrengt.

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    Augenmaß behalten

Viele Kinder leiden unter der Situation. Sie vermissen ihre Mitschüler und sonstige Bezugspersonen, haben Probleme mit dem Schulstoff, sind sozial isoliert. Eltern, z.T. im Home Office, sind überfordert mit der Situation konzentriert arbeiten zu sollen, das Kknd zu unterstützen und nebenbei auch noch sämtliche Mahlzeiten vorzubereiten. Spannungen in den Familien sind logische Folge. Gesundheit macht sich nicht an einem Virus fest, sondern hat viele Aspekte.

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Unser Rektor hat heute geschrieben, dass es Webkonferenzen erst ab Klasse 7 geben soll. Arbeitspläne aus Papier und sich daruf verlassen, dass Eltern dauerhaft neue Inhalte erklären und die Arbeitsfortschritt neben dem Beruf nach Feierabend überwachen ist keine Option. Wie sollen Kinder in Klasse 4 den Rückstand wieder aufholen?

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Aus meiner Sicht sollten Lehrer hier auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich für flexible Lösungen und Betreuung von Kindern engagieren. Das Argument der Risikogruppen/Älteren gibt es nun in jeder Berufsgruppe und wurde meines Erachtens bei Altenpflegern oder Verkäuferinnen so nicht diskutiert. Klar, vielen Schülern und Lehrern kommt dies recht gelegen, aber Corona wird uns noch länger begleiten, das ist nicht nach den Sommerferien vorbei. Bei voller Gehaltszahlung ist dies aus meiner Sicht auch gesellschaftlich nicht zu rechtfertigen. Ich erwarte Kreativität und Engament!

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    Ausnahme-statt-Generell

Es wäre auch denkbar eine Online Möglichkeit für Kinder und Lehrer in Risikogruppen (mit Vorerkrankungen/ Gesundheitsschäden) aufzustellen. Es sollte die persönliche Entscheidungsfreiheit des Personals und der Eltern/Kinder erhalten bleiben, statt eine pauschalisierte Lösung. Die Risikogruppen von Covid19 sind nun klarer: Vorerkrankungen des Herz-Kreislaufs, Lunge und bei starken Übergewicht. Das Durschnittsalter fataler Folgen der Erkrankungen ist nahe des 80. Lebensjahrs, auch schwere Verläufe sind nicht in jungen Altersgruppen zu beobachten. Einzelfallentscheidungen sind angebracht

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    Keine Schulöffnung!

Weil es auch Alternativen für Unterricht geben kann, wie z.B. Online Home Schooling, oder es gibt auch die Möglichkeit, die Schulunterlagen vor die Tür zu stellen,wie der Boote. Wenn jemand keine Betreung hat, dann oder Eltern/Nachbarnschafts -Hilfe gegenseitig, oder in sehr sehr kleinen behüteten Gruppen und mit Mundschutz, abstand und Hygiene Maßnahmen. Was eher zu unrealistisch wäre.

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