Region: Bonn

Die Bonner Oper muss am Rhein bleiben

Petition richtet sich an
Stadtrat der Stadt Bonn, Oberbürgermeister Guido Déus

4.289 Unterschriften

100 %
3.024 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn

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  1. Gestartet 14.03.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Schöngerechnet ist nicht real

Oper und Schauspiel - irgendwo im Nirgendwo. Nur weil vielleicht die billigste Variante die verlockendste sein mag, ist es nicht die beste. Was es wirklich kostet???? Schauen wir mal zu Beethovenhalle oder WCCB. Oder auch Köln, Hamburg…. Es waren immer für die Politik zurecht geschriebene Entscheidungszahlen. Wenn die Oper in 5 Jahren nicht mehr bespielbar ist, bis dahin aber wohl weder Planung, Ausschreibung etc. abgeschlossen sein können, dann braucht es auch Interimsspielstätten.

4.0

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Lage bestimmt über Erfolg.

Der Standort in Beuel bietet keine geeignete Verkehrsanbindung, keine angemessene Infrastruktur im Bereich Gastronomie und mit der Art der Bebauung ein denkbar unpassendes Umfeld für die Oper. Aufgrund der nachteiligen Lage ist mit einem Rückgang bei den Besucherzahlen und den Einnahmen zu rechnen.

3.8

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neugestaltete Rheinuferpromenade

Die bald neugestaltete Rheinuferpromenade wertet den bereits attraktiven zentralen Standort der Bonner Oper zusätzlich auf.

2.8

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Erfahrungen

Beuel für Besucher unattraktiv Nich so gut erreichbar= nur 2 Buslinien Fehlendes Gastronomie Angebot im Umfeld

Quelle: Erfahrungen beim Besuch der Pantheons

2.3

1 Antwort

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Marode Brücken in Bonn

Vorausgesetzt, die veröffentlichten Zahlen, die für die wirtschaftlichste Lösung sprechen stimmten und ließen sich auch so realisieren: Man hat in Köln gesehen, was es heißt, den Kulturbetrieb auf die andere Rheinseite zu verlegen. Man mag sich nicht ausdenken, wie dies bei den maroden Brücken in Bonn realisert werden soll

1.0

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Bonn ist keine Bundeshauptstadt mehr - eine Oper in Köln reicht!!!

3.8

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Oper Bonn

Sanierung oder Neubau an den bisherigen Standorten kosten mindestens 734 Mio. €. Die Zusammenfassung an einen Standort mit 426 Mio. € deutlich weniger. Außerdem würde das im Betrieb jährlich 5,6 Mio. € einsparen. Wichtiger als Standorte ist es, das Kulturangebot Oper dauerhaft zu sichern. Dazu brauchen wir im Wettbewerb komunaler Aufgaben Mehrheiten. Deshalb gilt auch für Kulturfreunde (zu denen ich gehöre): Wer zu viel will, riskiert alles.

Quelle: Vorlage Stadtrat Bonn Drucksache260127

3.0

3 Antworten

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Für jedes Pop / Rock / Event Ereignis reisen tausende in andere Städte des Ruhrgebietes. Für mich gilt in diesem Fall, dass Wirtschaftlichkeit ein so wichtiges Argument ist, da es hier um so gewaltige Zahlen geht. Zudem besuchen die Kulturstätten nur ein Ausschnitt der Bevölkerung - ich würde mal auf max. 10-15% tippen (wenn überhaupt). Anders bei Sportstätten und Bädern - hier badet das Baby bis zum Senior und dafür kann ich nicht nach Köln oder Beuel reisen. Es geht nicht alles im Leben !!!

2.9

4 Antworten

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Invest mit return statt Geschenke für Randgruppen

Ob 400 oder 700 Mio. Euro, es sind Gelder die alle Bonnerinnen aufbringen müssen, die jedoch nur einem sehr kleinen Kreis zu Gue kommen. Investitionen in Kinder, sprich Schulen und Kindergärten muss Priorität haben. Durch diese Art der Bildung wird Demokratie gewahrt und in Zukunft investiert.

2.5

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Oper, Schauspiel, Beethovenhalle - das alles steht für eine kulturelle Vielfalt, die für eine kulturell interessierte Bevölkerung passt. So wie es zu alten Hauptstadtzeiten gewesen ist; dies ist aber Vergangenheit. Für jüngere Generationen stehen andere Dinge im Vordergrund, daher macht eine Verlagerung nach Beuel absolut Sinn, zumal dort bereits entsprechende Einrichtungen stehen. Anstelle der Oper können Wohnhäuser entstehen, davon fehlt es in Bonn! Geld kann so sinnvoller investiert werden.

1.7

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Inklusion nur durch Neubau

"Die Oper ist eine Kunstform für alle, [...] und muss deshalb [...] einer breiten Öffentlichkeit ohne Hürden zugänglich sein." So heißt es in der Präambel. Die Oper schließt heute aber viele Menschen von einer Teilhabe an Kultur aus, weil sie alles andere als barrierefrei ist. Die Vorstellungen werden von immer mehr älteren Menschen besucht. Wenn der Aufzug ausfällt, sind nicht mal Fluchtwege für Menschen mit Einschränkungen nutzbar. Hier hilft nur ein Neubau mit "Accessibility by Design"!

Quelle: ga.de/bonn/stadt-bonn/oper-bonn-rollstuhlfahrerin-erlebt-odyssee_aid-80321967

1.4

1 Antwort

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83 %
4.153 Unterschriften
182 Tage verbleibend

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