Region: Bonn

Die Bonner Oper muss am Rhein bleiben

Petition is addressed to:
Stadtrat der Stadt Bonn, Oberbürgermeister Guido Déus
Submitted Official statements by Members of Parliament

5,323 Signatures

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  1. Launched March 2026
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  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Petition addressed to: Stadtrat der Stadt Bonn, Oberbürgermeister Guido Déus

Die Oper ist eine Kunstform für alle, unabhängig von Sprache und Herkunft, schafft Zusammenhalt, fördert den Gedanken- und Meinungsaustausch innerhalb der Gesellschaft und muss deshalb als Institution und kulturelles Gut einer breiten Öffentlichkeit ohne Hürden zugänglich sein.
Gerade für Bonn als Beethovenstadt ist die Oper mit dem Beethoven Orchester der zentrale Bestandteil des kulturellen Profils. Das Opernhaus an seinem jetzigen Standort ist neben dem Bonner Münster und der Beethovenhalle eines der bedeutendsten Gebäude für die Stadtgesellschaft in der Innenstadt. 
Seit 1965 steht das Opernhaus Bonn als Markstein der Demokratie der Bundesrepublik
Deutschland am Rhein. Die Oper als gesellschaftlicher Begegnungsort in einer Linie mit der Beethovenhalle ist ein Leuchtturm im Herzen der Stadt. 

Reason

Eine Oper im Stadtzentrum ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, nicht zuletzt für den Tourismus. Sie bringt Publikum, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel zusammen und sorgt für Lebendigkeit im urbanen Raum. Nur mit dem kulturellen Zentrum der Oper am derzeitigen Standort sind kulturell und wirtschaftlich Fortschritt und Wachstum der gesamten Bonner Region und des Rhein-Sieg-Kreises mitsamt der ansässigen Dax-Konzerne und dem Standort der Vereinten Nationen garantiert. Anderenfalls wird eine drohende Verödung Bonns dauerhaft nicht abzuwenden sein.

Thank you so much for your support, Opernfreunde Bonn e.V., Niederkassel
Ask the initiator

Petition details

Petition started: 14 Mar 2026
Collection ends: 09/30/2026
Region: Bonn
Topic: Culture

News

  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Stadtrat geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.
    Bisher haben 3 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/die-bonner-oper-muss-am-rhein-bleiben
  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/die-bonner-oper-muss-am-rhein-bleiben

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

Oper und Schauspiel - irgendwo im Nirgendwo. Nur weil vielleicht die billigste Variante die verlockendste sein mag, ist es nicht die beste. Was es wirklich kostet???? Schauen wir mal zu Beethovenhalle oder WCCB. Oder auch Köln, Hamburg…. Es waren immer für die Politik zurecht geschriebene Entscheidungszahlen. Wenn die Oper in 5 Jahren nicht mehr bespielbar ist, bis dahin aber wohl weder Planung, Ausschreibung etc. abgeschlossen sein können, dann braucht es auch Interimsspielstätten.

Ob 400 oder 700 Mio. Euro, es sind Gelder die alle Bonnerinnen aufbringen müssen, die jedoch nur einem sehr kleinen Kreis zu Gue kommen. Investitionen in Kinder, sprich Schulen und Kindergärten muss Priorität haben. Durch diese Art der Bildung wird Demokratie gewahrt und in Zukunft investiert.

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