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Änderungen an der Petition
on 29 Mar 2026 -
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Änderungen an der Petition
on 14 Mar 2026
Petition addressed to: Stadtrat der Stadt Bonn, Oberbürgermeister Guido Déus
Die Oper ist eine Kunstform für alle, unabhängig von Sprache und Herkunft, schafft Zusammenhalt, fördert den Gedanken- und Meinungsaustausch innerhalb der Gesellschaft und muss deshalb als Institution und kulturelles Gut einer breiten Öffentlichkeit ohne Hürden zugänglich sein.
Gerade für Bonn als Beethovenstadt ist die Oper mit dem Beethoven Orchester der zentrale Bestandteil des kulturellen Profils. Das Opernhaus an seinem jetzigen Standort ist neben dem Bonner Münster und der Beethovenhalle eines der bedeutendsten Gebäude für die Stadtgesellschaft in der Innenstadt.
Seit 1965 steht das Opernhaus Bonn als Markstein der Demokratie der Bundesrepublik
Deutschland am Rhein. Die Oper als gesellschaftlicher Begegnungsort in einer Linie mit der Beethovenhalle ist ein Leuchtturm im Herzen der Stadt.
Eine Oper im Stadtzentrum ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, nicht zuletzt für den Tourismus. Sie bringt Publikum, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel zusammen und sorgt für Lebendigkeit im urbanen Raum. Nur mit dem kulturellen Zentrum der Oper am derzeitigen Standort sind kulturell und wirtschaftlich Fortschritt und Wachstum der gesamten Bonner Region und des Rhein-Sieg-Kreises mitsamt der ansässigen Dax-Konzerne und dem Standort der Vereinten Nationen garantiert. Anderenfalls wird eine drohende Verödung Bonns dauerhaft nicht abzuwenden sein.
Petition started:
03/14/2026
Collection ends:
09/30/2026
Region:
Bonn
Topic:
Culture
Oper und Schauspiel - irgendwo im Nirgendwo. Nur weil vielleicht die billigste Variante die verlockendste sein mag, ist es nicht die beste. Was es wirklich kostet???? Schauen wir mal zu Beethovenhalle oder WCCB. Oder auch Köln, Hamburg…. Es waren immer für die Politik zurecht geschriebene Entscheidungszahlen. Wenn die Oper in 5 Jahren nicht mehr bespielbar ist, bis dahin aber wohl weder Planung, Ausschreibung etc. abgeschlossen sein können, dann braucht es auch Interimsspielstätten.
Für jedes Pop / Rock / Event Ereignis reisen tausende in andere Städte des Ruhrgebietes. Für mich gilt in diesem Fall, dass Wirtschaftlichkeit ein so wichtiges Argument ist, da es hier um so gewaltige Zahlen geht. Zudem besuchen die Kulturstätten nur ein Ausschnitt der Bevölkerung - ich würde mal auf max. 10-15% tippen (wenn überhaupt). Anders bei Sportstätten und Bädern - hier badet das Baby bis zum Senior und dafür kann ich nicht nach Köln oder Beuel reisen. Es geht nicht alles im Leben !!!
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Bonn braucht nicht nur als Stadt der UN eine Oper in zentraler Lage.