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Änderungen an der Petition
vor 4 Tagen
Petition richtet sich an: Stadtrat der Stadt Bonn
Die Oper ist eine Kunstform für alle, unabhängig von Sprache und Herkunft, schafft Zusammenhalt, fördert den Gedanken- und Meinungsaustausch innerhalb der Gesellschaft und muss deshalb als Institution und kulturelles Gut einer breiten Öffentlichkeit ohne Hürden zugänglich sein.
Gerade für Bonn als Beethovenstadt ist die Oper mit dem Beethoven Orchester der zentrale Bestandteil des kulturellen Profils. Das Opernhaus an seinem jetzigen Standort ist neben dem Bonner Münster und der Beethovenhalle eines der bedeutendsten Gebäude für die Stadtgesellschaft in der Innenstadt.
Seit 1965 steht das Opernhaus Bonn als Markstein der Demokratie der Bundesrepublik
Deutschland am Rhein. Die Oper als gesellschaftlicher Begegnungsort in einer Linie mit der Beethovenhalle ist ein Leuchtturm im Herzen der Stadt.
Eine Oper im Stadtzentrum ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, nicht zuletzt für den Tourismus. Sie bringt Publikum, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel zusammen und sorgt für Lebendigkeit im urbanen Raum. Nur mit dem kulturellen Zentrum der Oper am derzeitigen Standort sind kulturell und wirtschaftlich Fortschritt und Wachstum der gesamten Bonner Region und des Rhein-Sieg-Kreises mitsamt der ansässigen Dax-Konzerne und dem Standort der Vereinten Nationen garantiert. Anderenfalls wird eine drohende Verödung Bonns dauerhaft nicht abzuwenden sein.
Petition gestartet:
14.03.2026
Sammlung endet:
04.05.2026
Region:
Bonn Bonn (Stadtbezirk)
Kategorie:
Kultur
Oper und Schauspiel - irgendwo im Nirgendwo. Nur weil vielleicht die billigste Variante die verlockendste sein mag, ist es nicht die beste. Was es wirklich kostet???? Schauen wir mal zu Beethovenhalle oder WCCB. Oder auch Köln, Hamburg…. Es waren immer für die Politik zurecht geschriebene Entscheidungszahlen. Wenn die Oper in 5 Jahren nicht mehr bespielbar ist, bis dahin aber wohl weder Planung, Ausschreibung etc. abgeschlossen sein können, dann braucht es auch Interimsspielstätten.
Sanierung oder Neubau an den bisherigen Standorten kosten mindestens 734 Mio. €. Die Zusammenfassung an einen Standort mit 426 Mio. € deutlich weniger. Außerdem würde das im Betrieb jährlich 5,6 Mio. € einsparen. Wichtiger als Standorte ist es, das Kulturangebot Oper dauerhaft zu sichern. Dazu brauchen wir im Wettbewerb komunaler Aufgaben Mehrheiten. Deshalb gilt auch für Kulturfreunde (zu denen ich gehöre): Wer zu viel will, riskiert alles.
Die Verlegung die Oper in ein überwiegendes Industriegebiet zu verlegen und die Kosten für den nachfolgenden Umbau/Abriss usw. der jetzigen Oper und Schauspielhaus nicht mit in die Gesamtkosten hineinzunehmen, nicht vollständig durchdacht und eine Milchmädchenrechnung. Wer möchte auch abends in die Pampa gehen?
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Ein zentraler Standort ist wichtig, sowohl für die Erreichbarkeit als auch als Wahrzeichen für Bonn