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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Einheitliches Schulsystem
Meines Erachtens ist eine grundlegende Reform des deutschen Schulsystems dringend erforderlich, weil jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht und die Bildungschancen somit vom Geburts- bzw. Wohnort der Kinder abhängen. Ein bundesweit einheitliches Schulsystem wäre daher der erste Schritt in die richtige Richtung.
Quelle: Eigene Meinung
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    Der Sinn hinterm dem System
Schaut euch einfach das Video von Harald Lesch an. Mehr Pro geht nicht. - vollgestopfte undurchdachte Lehrpläne bis zum 18 Lebensjahr - Wissen hat keinen Alltagsbezug - man wird nicht zu mündigen Bürgern erzogen, sondern zu alles schluckenden Feiglingen - Spaßfaktor wird komplett ausgelöscht - keine Motivation hinter diesem System https://www.youtube.com/watch?v=-q0Sm8Kldn0&t=5s
Quelle: www.youtube.com/watch?v=-q0Sm8Kldn0&t=5s
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Tablet und Laptops
Tablets und Laptops lenken die Schüler in meiner Klasse viel zu sehr vom Unterricht ab. Wir sind eine Modellschule und ich muss sagen digital zu lernen geht bei uns auf Kosten der Effektivität und irgendwann kann man einfach nicht mehr auf den Bildschirm schauen. Meiner Ansicht nach (11. Klasse) absolut nicht sinnvoll.
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2. existieren bereits 3. die Rechnung ist sehr optimistisch, da keine Lizenzen für Literatur berücksichtigt wurden, deshalb ist ein bloßer Laptop/ein Tablet kein Bücherersatz 5. Teil des Fachs Politik 7./8. Es geht beim Abi um die allg. Hochschulreife... 11. Heuristisches Problemlösen ist Teil des Mathematikunterrichts
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10. Kunst ist ab der Oberstufe kein Pflichtfach mehr, da dieses Fach sehr talentabhängig ist. Das Fach generell abzuschaffen finde ich inzwischen aber nicht mehr richtig (auch, wenn ich auch nicht malen kann), da man in dem Fach verschiedene Techniken des Malens, so wie einiges über Kunstgeschichte erfährt. Außerdem ist das Fach auch dafür gedacht in der Schule in gewisser Weise auch mal zu entspannen. Außerdem könnte man bei der Frage nach dem Sinn und Talent in Fächern wie Musik und Sport genauso argumentieren. 11. Mathe ist logisches Denken. 5 Stunden sind meiner Meinung nach ausreichend
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1. Ein nach hinten verschieben des Unterrichtsbeginnes führt auch zu einer Verlängerung des Schultages. Ich kann nur von meiner eigenen Schulzeit ausgehen, aber in dem Fall wäre ich mehrmals pro Woche erst um 5 und einmal pro Woche um 6 zu Hause gewesen. 5/6. Ist Teil des Politik Unterrichtes. In gegebenem Fall ist das mehr ein Lehrerproblem als anderes. 9. Auch Lehrerproblem. Bei uns wurden alle wichtigen (und unwichtigen) Richtungen behandelt. 10. Kunst ist nicht nur Zeichnen sondern auch Kunstgeschichte. Desweiteren ist es in Sek2 Wahlfach. 11. Also Mathe? Bundesland oder Lehrerproblem.
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Allermeisten Forderungen sind unsinnig da bereits vorhanden (Schulabgang 2010): 5. War/ist bei uns Teil des Politik-Unterrichts, somit bereits vorhanden. 6. War/ist bei uns Teil der Fächer Politik bzw. Erziehung. Beides bereits vorhanden. 8. Fach Hauswirtschaft war/ist bei uns Pflichtfach 9. Wurde bei mir gemacht. 11. Das nennt sich Mathematik. Logik ist ein Teilgebiet der Mathematik. Somit bereits vorhanden. Da hier 8 der 11 geforderdeten "Änderungen" ohnehin bereits Teil des Lehrplans sind, scheint es eher ein Problem Ihres Bundelslandes oder Ihrer Schule zu sein.
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    Quellen
Es gibt zuviel Fehlinformationen. Du möchtest Debatieren? Dann starte eine Debatte zu diesem Thema in der Schule, dann kannst du es berichtigen und optimieren!
Quelle: Lehrpläne
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1. Einen Schulbeginn ab 8 Uhr halte ich für sehr ungeeignet. Ich persönlich fahre jeden Tag ca 45 Minuten zu schule, die um 7:25 beginnt. Trotzdem sind wir wirklich eindeutig alle am Ende des Tages (Unterricht teilweise bis 16:40 Uhr) deutlich weniger aufnahmefähig und deutlich unruhiger. Wenn sich dies jetzt noch um weitere 40 Minuten nach hinten verschieben würde, wäre dies sicherlich nicht gut für den Unterricht. 2. Das Abitur ist seit diesem Jahr vollständig zentralgesteuert. 3. Eine Einführung von Tablets oder Laptops wäre viel zu kostenaufwendig. Steuererhöhungen will ja auch keiner ;)
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    Diversifizierung statt Vereinheitlichung
Das Schulsystem nicht dafür da, Schüler zufrieden zu machen. Es soll Menschen gefügig machen und den intrinsischen Drang zum lernen abtrainieren. Es wäre sinnvoller den Schulanwesenheitszwang abzuschaffen und einen freien Markt an Schulen zuzulassen, da im Wettbewerb der Schulen und anderen Lernformen für jeden Einzelnen das am besten passende Entsteht.
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Generell kein schlechter Ansatz, muss Fächerspezifisch aber widersprechen. 1. An viele Schulen die ich kenne werden alle Musikgenres unterrichtet, bzw Angerissen. Die Klassik spielt aber eine große Rolle weil das gesamte musikalische System auf ihr beruht, und somit als Grundlage ganz schön wichtig ist. 2. Man kann Zeichnen genauso lernen wie Mathe, manche haben mehr Begabungen für das Eine, manche für das Andere, aber beides ist absolut erlernbar. Deshalb trotzdem nochmal: grundsätzlich guter Ansatz, ich hoffe Du kannst etwas erreichen.
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    An den Petenten
An den Petenten : Sie schreiben dass Sie sich in manchen Fächern langweilen und dass dieses Sie schlicht und einfach nicht interessieren. Ja, das tut mir Leid dass sie so unmotiviert sind. Sie sollten versuchen sich besser zu motivieren, versuchen den Fächern interessante Aspekte abzugewinnen, auch wenn das mit Ihrer Einstellung schwierig wird .-) Ihre "Kein Bock" Einstellung ist da sicher wenig hilfreich. Allgemeinwissen zu verschiedensten Wissensgebieten hat noch keinem Menschen/Schüler geschadet, auch wenn natürlich jeder seine Prioritäten hat.
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4. Debatten sind im Lehrplan ausdrücklich gewollt. Wenn das in eurem Unterricht nicht geschieht, dann macht eurer Lehrer schlechten Unterricht. 5. / 6. / 8. Die Schüler beschweren sich doch auch alle über zu langen Unterricht. Ein Hinzufügen dieser Fächer würde euch auch zwingen deutlich länger in der Schule zu bleiben. Außerdem ist 5. eigentlich Teil des PoWi - Unterrichts. Abi bedeutet übrigens allgemeine Hochschulreife. 6. und 8. haben nichts mit allgemeiner Reife an Wissen für die Uni zu tun, sondern sind besondere Fächer, die eher als Wahl-Pflicht-Fächer geeignet sind.
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    Schlechtes durch schlechtes Ersetzen, Möglichkeiten ausschöpfen.
1. Der Schultag fängt mit der Anreise an. Bsp. 4 km Unterschied. Der Eine fährt um 6:00 der andere geht um 7:40. 2. Einheitliches Abi blockiert starke und überfordert schwache Schulen nicht nur Schüler. 3. Ein Laptop oder Tablet ohne Software das 10 Jahre lang verwendbar ist ist Illusion. Peripherie und Admin noch nicht einmal betrachtet. 4,5,6,7,8 hält niemanden davon ab, liegt an der Schule, geht auch ausserschulisch. Beschwerden wegen zu früher ersetzt du durch Beschwerden gegen zu lange Schule. Gleichmacherei bedeutet Gute, Schlechte gleich.- nicht zielführend aus Berufssicht.
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    Im Tal der Ahnungslosen
Es ist echt lustig, Leute die keine Ahnung haben machen bereit SChulpolitik, Leute, die ebenfalls keine Ahnung haben bemängeln dies Lehrer sind übrigens keine Pädagogen, würden mal Berufspädagogen inkl. Erfahrung in der echten aRbeitswelt was zu vermelden haben, dann würde ggf. was mit Hand und Fuß herauskommen
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    bildungssystem
Sollen doch alle anderen Länder das bayrische Schulsystem übernehmen, dann haben wir alle das selbe System und überall wird es ein besseres sein (außer in Bayern). Wann verstehen die ewig-gestrigen Gesamtschulfreunde endlich, dass nach den 4. Klasse nur über den Weg und nicht über das Ziel (Abitur und Studium ) entschieden wird. Denkt irgendjemand, der deutsche Fußball wird besser, wenn man alle Talente in den Dorfvereinen lässt und sie erst mit 18 Jahren zu den Profis schickt? Also lasst den Sprachtalenenten doch ihr Gymnasium nach der 4. Klasse.
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Deine Maßnahmen greifen nicht. Wenn der Unterricht langweilig ist, muss die Form des Unterrichts angepasst werden. Und dies hängt zuallerst von der Lehrkraft ab. Kann sie begeistern? Glüht sie selbts für igr Fach? Deshalb müssen wir mehr für die Weiterbildung der Lehrkräfte tun. Auch müssen moderne Formen der Didaktik, Umgang mit Heterogentät und mehr echte Ganztagsschulen im Schulsystem etabliert werden. Schule soll aktivierend auf die Wissensfindung und Persönlichkeitsbildung wirken. Ein Reduzieren auf Fächer, die nicht "langweilig" sind, führt zu lediglich zur Spezialiserung. Ein Vater.
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Keine Ahnugn von dem gewachsenen SChulsystem, an dem sich leider lauter weitere Leute ausprobieren, die ebenfalls keine Ahnung vom gewachsenen Schulsystem haben. BTW Lehrer als Pädagogen zu bezeichnen ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden echten Pädagogen. Bissl Methodik und Didaktik macht keinen zum Pädagogen, Schüler-Sein macht einen auch nicht zum Schulexperten
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