Région: Allemagne

Einführung einer Vermögenssteuer für Multimillionäre

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Bundestag

2 598 signatures

Le destinataire de la pétition n'a pas réagi

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  1. Lancé 2021
  2. Collecte terminée
  3. Soumis le 27/04/2022
  4. Dialogue
  5. Echoué

Pro

Pourquoi soutenir cette pétition?

Nouvel argument en faveur

En publiant ma contribution, j'accepte les conditions d'utilisation et la politique de confidentialité d' openPetition . Les insultes, les calomnies et les fausses déclarations de faits seront signalées à la police.

Eine „Neiddebatte“ ist in unserer Gesellschaft aus zwei Gründen absolut nötig: 1.) Immer wenn es den Reichen dient, befürworten sie Neid (Konkurrenz in Mittel- und Unterschichten), aber wenn es gegen ihre Interessen geht, ist Neid schlecht. 2.) Neid wird dort geschürt, wo es die Interessen der Reichen nicht berührt: Arbeitslose vs. Beschäftigte, Migranten vs. Deutsche, Alte vs. Junge, etc. Dies führt zu gesellschaftlicher Spaltung und Gewalt.

3.5

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Sozialer Rechtsstaat

Der Ausgleich sozialer Ungleichheiten, die sich aus dem Wirtschaftssystem ergeben, ist eine der Kernaufgaben des demokratischen und sozialen Rechtsstaats. Zu ihm gehört einerseits der verfassungsrechtliche Schutz der wirtschaftlichen Individualrechte, andererseits aber auch die Sozialbindung des Eigentums und für bestimmte Bereiche sogar die Befugnis zur Vergesellschaftung. Dies stellt die historische Übereinkunft in der Gründung der Bundesrepublik Deutschland dar.

3.3

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Die Vermögensteuer besitzt eine sozialpolitische Aufgabe, die sich aus dem Anspruch der Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes ableitet. Da die Einkommen der Vermögenden tendenziell überdurchschnittlich sind [1], muss eine Vermögensteuer die Vermögenskonzentration zumindest verlangsamen. [2] Eine Studie des Internationalen Währungsfonds von 2015 verweist explizit auf die Vermögensteuer als eine Maßnahme gegen Ungleichheit.[3]

Source: [1] (de.wikipedia.org/wiki/Das_Kapital_im_21._Jahrhundert), [2] www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_129_2017.pdf, [3] www.imf.org/external/pubs/ft/sdn/2015/sdn1513.pdf

3.1

1 réponse

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Wenn es darum geht, dass Investitionen in unser Gemeinwesen wirklich erfüllt werden, dann bedarf es sowohl der Reduzierung unproduktiver Ausgaben (z. B. Militär) als auch die Erhöhung der Einnahmen für die Länder und Kommunen. Eine Vermögenssteuer hilft, diese Finanzierung sozial gerecht zu gestalten.

3.1

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Diese Superreichen haben oft großen Einfluss auf die Politik. Das ist eine Gefahr für die Demokratie. Die allzu große soziale Ungleichheit spaltet die Gesellschaft. Deshalb muss man ihr entgegenwirken. Eine Vermögenssteuer für Milliardäre und Multimillionäre wäre deshalb wünschenswert.

3.0

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Auch wenn halbwegs verlässliche Schätzungen zur Vermögensverteilung vorliegen, erschwert die Abwesenheit einer Vermögensteuer die Diskussion über Ungleichheit in Deutschland, da ohne Besteuerung keine verlässlichen Daten der Statistikämter zur Vermögensverteilung vorliegen.

2.9

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Eine Vermögenssteuer würde diejenigen belasten, die langfristig und besonders stakr von den öffentlichen Investitionen in eine ökologisch nachhaltige Infrastruktur profitieren, nämlich die erfolgreich arbeitenden Unternehmen und deren Eigentümer:innen. Im Gegensatz dazu ist der Faktor Arbeit bereits sehr hoch besteuert und eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ebenso unsozial.

1.7

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Die Vermögensteuer entspricht dem Leistungsfähigkeitsprinzip. Vermögen erfüllt Funktionen (wie z. B. Sicherheit, Unabhängigkeit, wirtschaftlicher und sozialer Einfluss), die eine eigenständige steuerliche Leistungsfähigkeit des Vermögens begründen.

1.0

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Die Erträge, die von Riesenvermögen abfallen, sind leistungslose Einkommen. Diese werden jedoch vom Rest der Gesellschaft erwirtschaftet! Mit jedem Einkauf, jeder Miete, jedem Kaffee zahlen wir auch einen Teil der Einkünfte der Superreichen. Ihr damit aufgetürmtes Eigentum ist also eine Leistung der gesamten Gesellschaft. Sie muss davon etwas zurück erhalten und so auch vor einer Machtkonzentration geschützt werden.

0.0

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Contra

Quels arguments s'opposent à cette pétition?

Nouvel argument contre

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Die Frage ist doch wie oft in unserer Gesellschaft Einkommen versteuert werden soll: 1) Lohnsteuer 2) beim Ausgeben/Investieren dann Mwst, Grunderwerbsteuer 3) Einnahmen aus Vermögen wieder Lohnsteuer 4) beim Vererben oder Verschenken wieder Steuer -> Und jetzt noch Vermögenssteuer.

2.8

1 réponse

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wird aus guten Gründen nicht mehr erhoben

Das öffnet nicht nur dem Schnüffelstaat Tür und Tor, denn das Vermögen muss ja erhoben und bewertet werden. Da müssen wir über den Daumen 6.000+ neue Finanzbeamte einstellen, die kosten dann mehr als die Erhebung bringt. Substanzsteuern kosten im Mittelstand Arbeitsplätze und sind lediglich Ausfluss von Neid, denn in DE hat jede/r alle Chancen. Wer knapp 50% Einkommensteuer bezahlt und aus dem Rest Vermögen für sich und seine Familie aufbaut, soll dafür bestraft werden? Das ist maßlos.

Source: Allgemeinwissen

2.5

2 réponses

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Stellen wir uns doch einfach mal die Frage: "Warum sind einige Menschen reich?" Liegt es vielleicht daran, dass diese Menschen einen 14-16 Stunden-Tag haben? Vielleicht auch am Wochenende oder an Feiertagen arbeiten? Arbeitsplätze schaffen und Verantwortung für viele Mitarbeiter übernehmen? Warum soll das nicht entsprechend entlohnt/gewürdigt werden? Sollen diese, die viel arbeiten und sich, mit Verlaub "den A... aufreißen", diejenigen finanzieren, die größten Teils nicht arbeiten WOLLEN? In DE: Wer arbeiten WILL, bekommt Arbeit!! VIEL GELD FÜR WENIG ARBEIT GIBT ES NICHT!!!

1.9

3 réponses

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Die Missgunst derjenigen die die work life balance gut finden- jeder kann lleben wie er will- gegenüber denjenigen, die aus persönlichem Interesse viel arbeiten, soll in eine Steuerbelastung umgewandelt werden

Source: Michael Ott-Eulberg

0.0

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