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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Soziale Einrichtungen abbauen
Eigentlich müsste es überflüssig sein, ein "Pro-Argument" für den Erhalt der Beratungsstelle zu nennen, weil sich die Notwendigkeit einem ganz von selber erschließt. Abgesehen davon, dass eine konfessionsfreie Beratungsstelle sowieso sein muss, um Menschen mit nicht-christlichem Hintergrund ebenfalls eine Beratung zu ermöglichen, sollten wir doch aus der aktuellen Flüchtlingsthematik gelernt haben. Soziale Kerneinrichtungen abzubauen und Personal in die Wüste zu schicken ist m.M.n. dumm und bestenfalls bis zur nächsten Wahl gedacht. Das kurzfristige Sparen bringt nichts für die Zukunft.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Bei den Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen werden 80 % vom Land finanziert, 20 % sollen die Träger nach einem Urteil des Bundessozialgerichts von 2003 selber tragen. Diesen Anteil hat bisher der Kreis übernommen. Aufgrund der katastrophalen finanziellen Situation der Kommunen sollen künftig die Träger die Hälfte des bisherigen Kreiszuschusses selber übernehmen. Denn die regionale Beratungsversorgung ist keine Aufgabe des Kreises oder einer Kommune, sondern alleinige Aufgabe des Landes NRW. Die kommunale Ebene ist finanziell nicht mehr in der Lage, sich um Landesaufgaben zu kümmern.
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