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Bild zur Petition mit dem Thema: Erhalt der Schwangerschafts Beratungsstellen im Kreis Wesel! Erhalt der Schwangerschafts Beratungsstellen im Kreis Wesel!
  • Von: Thomas Zenge Wesendonk mehr
  • An: Landrat Ansgar Müller
  • Region: Kreis Wesel mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition wurde eingereicht
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 1.291 Unterstützende
    717 in Kreis Wesel
    Sammlung abgeschlossen

Erhalt der Schwangerschafts Beratungsstellen im Kreis Wesel!

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Die Jamaica-Koalition des Kreises Wesel plant ab 2016 massive finanzielle Einsparungen bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, das hätte zur Folge, dass die Beratungsstellen der AWO geschlossen werden müssten. Ein großer Teil des Beratungsangebotes im Kreis Wesel würde damit weg fallen, obwohl die Menschen einen Rechtsanspruch darauf haben.

Begründung:

Das würde zum Beispiel für die Menschen im Kreis Wesel bedeuten: - dass sie keine Schwangerschaftskonfliktberatung in einer nicht-konfessionellen Beratungsstelle in Anspruch nehmen könnten, - dass sie nicht mehr die Möglichkeit hätten, sich nach einer traumatischen Schwangerschaft oder Geburt durch Fachkräfte unterstützen zu lassen, - dass sie keine finanziellen Mittel von der Bundesstiftung „Mutter und Kind“ in einer nicht-konfessionellen Beratungsstelle beantragen könnten, - dass keine Präventionsveranstaltungen an Schulen durch das AWO Team zur Körperaufklärung, Wertevermittlung und zum Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und vor sexueller Gewalt mehr stattfinden könnten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Wacchtendonk, 10.02.2016 (aktiv bis 08.03.2016)


Neuigkeiten

Am 17.3.2016 wurde im Weseler Kreistag der neue Haushaltsplan mit einschneidenden Kürzungen im sozialen und kulturellen Bereich beschlossen. Der ursprüngliche Vorschlag des Jamaica Bündnisses, die Personalkostenzuschüsse für die Schwangerschaftsberatungsstellen ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Eigentlich müsste es überflüssig sein, ein "Pro-Argument" für den Erhalt der Beratungsstelle zu nennen, weil sich die Notwendigkeit einem ganz von selber erschließt. Abgesehen davon, dass eine konfessionsfreie Beratungsstelle sowieso sein muss, um Menschen ...

CONTRA: Bei den Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen werden 80 % vom Land finanziert, 20 % sollen die Träger nach einem Urteil des Bundessozialgerichts von 2003 selber tragen. Diesen Anteil hat bisher der Kreis übernommen. Aufgrund der katastrophalen finanziellen ...

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