Region: Hamburg

Für eine Alternative zum Religionsunterricht in den Klassen 1 bis 6 an Hamburger Schulen

Petition richtet sich an
Hamburgische Bürgerschaft

4.381 Unterschriften

48 %
3.399 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung noch 15 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

In den "RUfa"-Gremien verhandelt die Schulbehörde ausschließlich mit Religionsgemeinschaften. Säkulare Verbände haben keinen Sitz – obwohl Konfessionsfreie die größte Einzelgruppe sind. Ein „für alle“ ohne deren Repräsentation ist widersprüchlich und führt zur Marginalisierung. Nach § 7 HmbSG muss Religionsunterricht "in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften" erteilt werden, für andere Weltanschauungen werden nur „Achtung und Toleranz“ gefordert, keine Gleichrangigkeit.

Quelle: www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bsfb/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2019-11-29-bsb-religionsunterricht-516272 www.hamburg.de/resource/blob/119676/97f8c3dba0e78795497517a661b7edf8/schulgesetzdownload-data.pdf

4.4

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Es ist möglich, dass Kinder diesen Alters die vermittelten Inhalte noch nicht differenziert genug einordnen/reflektieren bzw. zwischen "Glaube" (weder beweisbar noch widerlegbar) und "Wissenschaft" (das beste bekannte Werkzeug zur Erlangung von faktenbasiertem Wissen) unterscheiden können, sodass die Gefahr besteht, dass sie ein Weltbild entwickeln, dass für ihre Entwicklung nachteilig ist.

2.5

Mitdiskutieren

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Religionsunterricht für Alle!

Seit 2012 bietet Hamburg den Religionsunterricht für alle (RUfA) an. Unabhängig von der eigenen Haltung lernen Schüler:innen, wie Religionen und Weltanschauungen das Leben prägen. Ziel ist es, Dialogfähigkeit zu fördern – also respektvoll über Überzeugungen sprechen und Unterschiede verstehen zu können. Auch ethische und gesellschaftliche Fragen werden behandelt, um Orientierung und Reflexion zu ermöglichen. Philosophie und Ethik spielen hierbei ebenfalls eine wichtige Rolle- wieso also trennen?

Quelle: "Religionsunterricht für alle 2.0", Bauer, Jochen, 2022; "Bildungsplan Religion- Grundschule & Stadtteilschule", Freie und Hansestadt Hamburg, 2022; "Das Ringen um RUfa 2.0: Religionsunterricht von allen für alle?" vom 12.04.2024, rpp-katholisch.de;

2.8

4 Antworten

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Weder die bildende Kunst noch die Musik, geschweige denn die Literatur unseres europäischen Kulturraums, sind ohne eine religiöse, insbesondere christliche Grundbildung verständlich. Religionsunterricht zu kürzen, das bedeutet auch, Kinder und Jugendliche von diesen Kulturgütern zu entfremden, sodass sie ihnen nur noch mit Unverständnis begegnen können und diese schließlich nicht mehr als erhaltenswert betrachten werden.

2.1

3 Antworten

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