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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ein Rückbau kostet einen Haufen Geld für eine Hauptverkehrsachse, an welcher danach der Verkehr komplett zum erliegen kommt, Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei nicht mehr durchkommen. Die Anwohner in allen ehren, diese Hauptverkehrsachse gibt es wahrscheinlich schon länger als die meisten dort wohnen. Wenn diese in einer ruhigen Lage wohnen wollen, dann sollen sie doch Stadtauswärts ziehen, dafür aber den längeren Weg in die Stadt in kauf nehmen. Beide Dinge auf einmal geht nicht. Die Stadt sollte die Dinge mit folgenden Maßnahmen angehen: Kontrollen, Prävention und Konsequenzen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Sucherheit der Kinder vor Glücksgefühle mancher Autofahrer
Was bisher gar nicht erwähnt wurde, ist, dass die Stuttgarterstraß auf Höhe der Wilhelmshöhe ( vierspuriger Ausbau ) eine von Kindergarten Kleinkindern und Schülern stark überquerte Straße ist. Durch den Renovierung und die Erweiterung des Kindergartens St.Josef in der Oberen Wöhrstraße und die Langertschule müssen täglich mehrere hundert Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter diese vierspurige Gefahrenquelle Stuttgarterstraße überqueren. Dies sollten die Gegner des Rückbaus bedenken und einen Moment innehalten mit dem Gerede von der ach so beschnittenen Freiheit.
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    Stop den Krachmachern!
Der Rückbau ist längst überfällig. Das Aufkommen ist gering und die Verlockung für jugendliche Draufgänger sehr groß. Nicht nur Rennen sind ein Problem, sondern völlig hirnlose Beschleunigungsorgien, vor allem von Motorrädern. Ein Parkstreifen stadtauswärts ist eine gute Idee. Dazu noch Begrenzung auf 30km/h vom Rathaus bis Untere Wöhrstrasse. Hoffentlich wird das kein "Verwaltungsakt" der Stadt, sondern eine sinnvolle Maßnahme unter Einbezug der Anwohner. Kontrollen hat es zu den relevanten Zeiten nie gegeben.
Quelle: Nachbarschaft Fischer/Holzhofer/Lekse
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