openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    UN-Behindertenrechtskonvention
Die UN-Behindertenrechtskonvention ist am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft getreten. Sie zeigt, was die bestehenden Menschenrechte für Menschen mit Behinderung bedeuten und wie sie in den unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft umzusetzen sind. Das Recht auf Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist das zentrale Menschenrecht. Das bedeutet: Nicht der Mensch mit Behinderung muss sich anpassen, um ?dabei? sein zu können, sondern wir müssen alle gesellschaftlichen Bereiche seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen und öffnen. Niemand darf ausgegrenzt werden.
Quelle: Hubert Hüppe. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. www.behindertenbeauftragte.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf//www.behindertenbeauftragte.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf" rel="nofollow">www.behindertenbeauftragte.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf
1 Gegenargument Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Ich stimme zu, aber dann soll der Staat doch die selben finalnzellen Mittel pro Kopf aufwenden! Für ein Behindertes Kind gibt das Land NRW 782% mehr Geld aus als für ein gesundes. ( Private und halbstaatliche Programme nicht mal einbezogen ). Das bedeutet, dass Behinderte dem Staat jetzt schon mehr WERT sind. Das ist eine Diskriminierung der gesunden!Alleine das Bild der Petition sagt alles aus: drei Gesunde müssen sich aufopfern um einen behinderten mit durchzuziehen. Und das nur damit der / diemal kurz gute laune hat. Eine solche Verschwendung von Kraft wird die Weltwirtschaft schon bald
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
3 Gegenargumente Anzeigen
    Ungerecht, weil der Unterricht definitiv gestört wird
Grundsätzl. finde ich es gut, keinen Unterschied zwischen Behinderten und Nichtbehinderten zu machen. Es gab genügend Berichte über Henri aus Walldorf, dessen Mutter dafür kämpft, ihren Sohn auf's Gymnasium zu schicken. ABER: a) Ist das wirklich HENRI's Wunsch? b) Das Argument, Henri's "Freunde" gingen auch auf's Gymnasium kann man nicht gelten lassen, da nach der 4. Klasse viele Schulfreundschaften getrennt werden c) Kinder dürfen nicht darunter leiden, dass ein Störenfried den Unterricht durcheinander bringt. Für jedes Kind (auch ein Nichtbehindertes!) gäbe es Konsequenzen-z. B. Verweise.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Stichwort
Wer soll das bezahlen? Wer hat so viel Geld? Mensch Leute, die Inklusion verschlingt Milliarden, die Betreuung und Förderung von Behinderten auch und nun kommen immer neuere Forderungen. Ich warne davor, dass die Öffentlichkeit abstumpft und das Thema irgendwann nervig ist. Für gesunde Schüler udn Schulen ist kein Geld da aber für Behinderte soll nachepumpt werden. Dadurch könten sich gesunde benachteiligt fühlen und die Finanzierung streichen- denn die zahlen dafür.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
2 Gegenargumente Anzeigen