Region: Kassel, Weserbergland, Oberweser, Gieselwerder und Lippoldsberg
Bild der Petition Keine Rohrfernleitung salzhaltiger Abwässer der Kaliindustrie in die Oberweser

Keine Rohrfernleitung salzhaltiger Abwässer der Kaliindustrie in die Oberweser

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Regierungspräsidium Kassel

4.972 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

4.972 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Weser

Da schreibt doch einer tatsächlich als Gegenargument zu einem PRO, dass man dann auch Benzinautos verbieten müsste und alle E-Autos fahren müssten. Wenn aber das nicht durchsetzbar ist, aber diese Weser- Geschichte durch andere Technologie vermeidbar ist, warum sollte man nicht dafür kämpfen? Wenn man dem Schreiber folgen will, dann kann man ja den Atommüll auch auf sein Grundstück kippen. Das ist gewiss billiger und ohne große Technologie möglich,- im Gegensatz zu einer professionellen Entsorgung. Hier macht es sich der Schreiber also viel zu leicht!

Quelle: A. Jakobi

4.0

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Umweltentlastung durch Verschiebung der Salzeinleitung? Ein Hohn!

Beim Lesen des Contraargumentes "Umweltentlastung ohne Vernichtung von Arbeitsplätzen"fragt man sich doch, ob es wirklich ernst gemeint ist, dass eine Salzeinleitung durch Verschiebung von der Werra (was auch schon eine Katastrophe war) zur Oberweser einen positiven ökologischen Effekt darstellt. Ja, was denn jetzt: wenn das Salz nicht schadet, wie hier argumentiert wird, hat es auch der Werrra nicht geschadet - wenn diese aber nun durch Verlagerung der Einleitung einen "pos. ökolog. Effekt erfährt" war es wohl doch nicht so "harmlos" mit der Salzeinleitung? Abwässer gehören in unserer Zeit und mit unseren technolog. Möglichkeiten überhaupt nicht mehr in Flüssen entsorgt!

4.0

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Angrenzende Seen ebenfalls direkt betroffen

Neben der Weser werden auch bei Hochwasser alle der angrenzenden Kies-, Freizeit- und Angelseen direkt von der Einleitung betroffen sein.

3.9

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Entsorgung in Natur,Wasser

Hallo Wasserfreunde ! Seit ca. 100 Jahren wird an der Werra /Weser und Spree der Produktionsabfall ( Salzwasser / Eisenschlamm ) in die Natur entsorgt . Diese "Uralttechnologie" ist nicht mehr Stand der Technik und muß durch eine ordnungsgemäße Deponierung und nicht durch Wegleitung ,ersetzt werden! Unterstützen Sie deshalb diese Petition und das Aktionsbündnis " Klare-Spree" unter <a href="http://www.klare-spree.de" rel="nofollow">www.klare-spree.de</a> Mit freundlichen Grüßen Udo Nickusch RB für die Spree DAV OG Groß - Luja

Quelle: www.klare-spree.de

3.9

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Umweltentlastung ohne Vernichtung von Arbeitsplätzen

Durch die Einleitung in die Oberweser wird ein positiver ökologischer effekt erzielt, da die gesamte Werra von Salzwassereinleitungen befreit werden kann. In der Oberweser und weiter flussabwärts werden sich die ökologischen Bedingfungen durch die konzentrationsbedingte Einleitung nicht verschlechtern. Im übrigen muss festgestellt werden, dass der Salzgehalt für den weitaus größten Bereich der Weser nicht die bestimmende einflussgröße ist, also auch keine dominanten ökologischen Wirkungen auf die Gewässerqualität im Sinne der wasserrahmen-Richtlinie hat.

Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)

0.9

4 Antworten

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