Klima-Kollaps und Artensterben: Stoppt den Mäh-Wahn auf öffentlichen Grünflächen!

Petition richtet sich an:
Bundesumweltministerium mit den Umweltministerien der Bundesländer

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6.617 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 19.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

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Vertrocknete Grünflächen in Hamburgs Parks

In Hamburg werden die Grünflächen trotz Hitze vormittags gemäht, man kann auf manchen Flächen sehen, dass der Rasen entlang der „Mähwege“ braun wird. Ich weiß nicht, was die beste Strategie ist, um sowohl den Kühleffekt als auch die Artenvielfalt bestmöglich zu erhalten, so weiterzumachen wie bisher scheint mir jedoch angesichts des Klimawandels nicht der richtige Weg zu sein.

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Blaue Wegwarte einfach weggemäht

Also das mag ja durchaus sein, was hier als contra erwähnt wurde aber zb bei uns hier im Spessart ist mir letztens aufgefallen dass all die wunderschönen blauen Wegwarte plötzlich abgemäht wurden und zwar nicht nur am Straßenrand sondern sogar beim Fahrradweg und das muss doch wohl echt nicht sein. Sie standen noch nicht einmal hoch und sie sind ein wichtiger Nährstofflieferant für zahlreiche Insekten und Wildbienen. Ja sogar uns Menschen dienen sie bestens mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen...

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Neues Contra Argument

Contra

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Verbrachung, seltene Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften, Eutrophierung

Basiert teilw.auf fehlendem Fachwissen über Ökosysteme. Nach der Mahd treiben "Blumen" wieder aus weil sie Hemikryptophyten sind. Flächen würden verbrachen und Störzeiger wie Solidago und Calamagrostis würden sich ausbreiten. Gräser wie der Glatthafer würden kleine spezialisierte lichtbedürftige Pflanzenarten verdrängen auf die Insekten angewiesen sind. Durch die fehlende Aushagerung werden die Flächen nährstoffreicher und somit artenärmer. Höhere Schnitthöhe verhindert keimen seltener Arten

Quelle: gruenlandleitfaden.offenlandinfo.de/management/massnahmen-und-wirkung/mahd www.lanuk.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/5_natur_in_nrw/Natur-NRW-03-2020.pdf

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7 Antworten

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