openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Kurzlink

Diese Debatte läuft außerhalb der Plattform des Deutschen Bundestags.

Es gelten die Nutzungsbedingungen von openPetition.

Pro

Warum ist die Initiative unterstützenswert?

Aktuell sind auch wieder Petitionen im Umlauf. Jede Unterschrift zählt! weact.campact.de/petitions/kennzeichnungspflicht-uber-urananteil-in-mineralischem-phosphatdunger/?utm_id=wa-recaif://weact.campact.de/petitions/kennzeichnungspflicht-uber-urananteil-in-mineralischem-phosphatdunger/?utm_id=wa-recaif" rel="nofollow">weact.campact.de/petitions/kennzeichnungspflicht-uber-urananteil-in-mineralischem-phosphatdunger/?utm_id=wa-recaif
0 Gegenargumente Widersprechen
    Phosphor
Phosphorvorkommen endlich, über Alternativen Gedanken machen. schwierig, Phosphor im Boden mit Humus auszugleichen. Normalerweise tierische Dünger, (Schweinekot) was genutzt wird. weitere Quelle sind Klärschlamm. in der Regel hochgradig giftig, Quelle nicht vergiften. Algen, Phosphorgehalt relativ hoch , woher sie das Phosphor nehmen, als alternative Quelle... Mist bereits genutzt, unterhalten ob man es vorher kompostieren sollte, . Allerdings Zeit- und kostenintensiv ist.
4 Gegenargumente Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Initiative?

    Klärschlamm, Phosphat
Ich wende mich den Zusatz "und Klärschlamm", denn gerade Klärschlamm ist eine natürliche Phosphat-Ressource organischer Herkunft, noch dazu einer sehr gut untersuchte und kontrollierte (anders als Mist und Gülle, die häufig stärker belastet sind). Außerdem stört mich der Begriff "Humusdüngung". Mit einer Humusdüngung ersetzt man keine Phosphate! Klärschlamm muss als P-Ressource weiter einsetzbar bleiben, ansonsten ist ein Verbot uranbelasteter mineralischer Dünger ohnehin nicht zu realsieren.
1 Gegenargument Anzeigen