Grünflächen machen eine Stadt nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch für die Anwohner attraktiver. Niemand mag Betonflächen, die einfach nur aus Selbstzweck existieren. Da ist das einfach ein guter Schritt.
Heiße Tage gab es schon immer und wir reden ja auch nicht von einem ganzen Sommer mit über 30 Grad, wenn wir heute mal aus dem Fenster gucken. Dennoch bin ich, abgesehen von Ihrer genannten Klimakrise, natürlich für mehr Grünflächen. Was hier in den letzten Jahren abgeholzt wurde kann ich nicht verstehen. Mehr Bäume, mehr Natur... Das kann ich unterstützen.
Nach meiner Meinung ist der Klimawandel herbeigeredet. Es gibt genügend Wissenschaftler die das bestätigen. Dennoch bin auch ich der Meinung, dass dem Domplatz einige Grünflächen aufwerten würden.
Abreißen möchte ich auch nichts in der Stadt. Es hat ja auch alles mal Geld gekostet, das aufzubauen. Allerdings bin ich auch ein Fan von grünen Ecken und unterstütze das Pflanzen von Bäumen, Hecken, Sträuchern oder urbanes gärtnern. Da ist übrigens Otto pflanzt ein guter Ansprechpartner. Also mehr Grün ja - abreißen nein
Ich denke in Zeiten, wo die Gefahr besteht das wir zu einem wirtschaftlich 2 ten Afrika werden, scheint dies sehr wichtig zu sein. Warme Tage gab es schon immer und kalte Tage auch - sogar Klimakatastrophen. In diesen Tagen hat man sich entweder mehr an oder ausgezogen. Jeder tut das was er am Besten kann und sie argumentieren hier um solche "Wohlbefindlichkeitsangelegenheiten" auf hohem Niveau. Das es den Menschen wirtschaftlich besser gehen sollte , darum sorgen Sie sich nicht. Leider.
Weniger Versiegelung schön, gut und richtig, aber nicht ausreichend CO2 zu binden. Technische Investitionen in mechanische Bäume, andere CO2 Speicher und Vergünstigungen bei Klimaanlagen sind eher nützliche Anpassungsleistungen an den Klimawandel. Es wird ebenso ein hoher CO2 Aufwand und sehr teuer, großflächig "abzuflastern"; geschweige denn von steigenden Kosten für Autofahrer, deren Reifen schneller verschleißen.
Wenn es Frau Linke hier zu warm ist, kann sie gerne in ihre Heimatstadt zurückziehen. Hier wird nichts abgerissen! Ich weiß, Grüne machen das gerne....
Mehr grün ja, aber " abpflastern" ? Was soll das denn heißen, weniger Parkflächen, weniger Häuser, weniger was? Und dieses CO2 Märchen könnt ihr stecken lassen, ansonsten sofort Ressourcen nutzen um uns auf den Klimawandel einzustellen, das ist angesagt! Der Kampf gegen den Klimawandel erinnert mich an Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlen, ein wenig gaga!
Ich weiß nicht warum sich alle mit dieser CO2 Debatte veräppeln lassen. CO2 ist der Treibstoff der Pflanzen wachsen lässt. Das lernt man schon in der Schule. So lange es die Erde gibt wandelt sich auch das Klima. Zur Urzeit gab es viel mehr Vulkane die aktiv waren, und Waldbrände die nicht gelöscht wurden. Da war viel mehr CO2 in der Atmosphäre. Und deswegen gab es riesige Urwälder. Wenn wir jetzt mit macht das CO2 verringern und aus der Luft filtern, gibt es keine Nahrung mehr für Pflanzen 🤷🏻
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