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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Mit dem Gesetz wurde nur das Rad zum Rollen gebracht.Aber es rollt noch nicht so richtig. Es gibt bisher keine mir bekannten und akzeptablen Gründe, warum Ärzte und Kassen den klar definierten Gesetzestext immer wieder für sich interpretieren. Wir verlangen Transparenz,Information und Aufklärung .
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Ich bin auch dafür, weil "kranke Menschen haben ein Recht auf Gesundheit". Unterhalb von 1,2 Promille fange ich auch an zu zittern und fühle mich nicht mehr so ganz wohl. Da wäre es schon angebracht, dass die Krankenkasse mir dann täglich eine Flasche Wodka als Medizin zur Verfügung stellt. Immerhin ist Alkoholsucht als Krankheit anerkannt. Und was den Kiffern zusteht möchte ich auch für mich in Anspruch nehmen.
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Natürlich bin ich auch dafür, dass die Krankenkassen die Kosten für Cannabis ablehnen.Cannabis zählt zu den Drogen und nicht zu den Medikamenten. Wenn die Krankenkassen Drogensüchtige finanzieren, müssten Alkoholiker den Alkohol und Sexsüchtige den Puff bezahlt bekommen. Und wer soll das bezahlen? Wer solche Extras von der Kasse haben will. kann doch eine private Zusatzversicherung abschließen, die Cannabis zahlt. Aber bitte nicht auf Kosten der Solidargemeinschaft.
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Es ist beschlossen worden das Cannabis zur Verfügung gestellt wird und der Staat hat dafür zu sorgen das die Krankenkassen und Ärzte ihrer gestellten Pflicht und Aufgabe nachkommen das klappt bei Medikamenten aus ...Grossen....!Konzernen!....doch auch ... und NEIN,kein anderes Mittel könnte Cannabis ersetzen,eine scjande wie es derzeitig läuft,und es muss dafür gesorgt weden das cannabis zu jeder Zeit verfügbar ist in den Apotheken.Setzen sie das Gesetz durch ohne wenn und aber!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Man sollte lieber die Ursache bekämpfen anstatt die Symptome. Das wären nur einmalige Kosten, anstatt langfristig den Drogenkonsum zu finanzieren. Also eine Entziehungskur und damit weg von der Sucht. Aber solange der Wille zum Entzug nicht voll ausgeprägt ist, wird der Konsument immer wieder rückfällig. Und diese Kosten sollten nicht der Allgemeinheit aufgelastet werden.
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siehe Gestze im Internet: Betäubungsmittelgesetz § 13 und § 29: https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__13.html und https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__29.html
Quelle: www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__13.html
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auch Wikipedia: ... sind der Anbau, die Herstellung, das Verschaffen, der Erwerb, der Besitz, die Ein-, Aus- und Durchfuhr, das Veräußern, das Abgeben, das Verschreiben, das Verabreichen und das Überlassen zum unmittelbaren Verbrauch gemäß Betäubungsmittelgesetz strafbar oder genehmigungspflichtig.
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Zitat aus Wikipedia zu Cannabis: " Besitz und Weitergabe sind in den meisten Ländern verboten, so in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo jeweils Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge ist." Warum sollte sich die Krankenkasse zum Mittäter beim Drogenkonsum machen?
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Genau, ich lasse mir dann auch Cannabis verordnen und von der Krankenkasse bezahlen. Dann gehe ich los und verkaufe das Cannabis an den süchtigen Endverbraucher. So kann ich dann mein Taschengeld aufbessern. Und das soll dann alles die Kasse bezahlen? Die müsste doch total bescheuert sein, sowas zu finanzieren.
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Ich bin auch Schmerzpatient. Wenn so um den 25. rum das Geld alle ist und noch viel Monat übrig bleibt, habe ich auch psychische Schmerzen und Kummer. Vielleicht kriege ich ja dann auch von der Krankenkasse Geld, damit diese elenden Schmerzen aufhören. Ich möchte mich dann mit Cannabis-Konsumenten auf eine Stufe stellen und auch von der Krankenkasse finanziert werden, damit sich wieder ein körperliches Wohlbefinden bei mir einstellt.
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