Petition zu sachlichem Diskurs und flächendeckenden SARS-CoV2 Testungen an der Universität Salzburg

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Universität Salzburg (PLUS)

1.133 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1.133 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Auf der Homepage der Universität heißt es: "... will die PLUS die Verantwortung für die dringlichen regionalen und globalen Herausforderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur übernehmen." Die Corona-Pandemie sowie die staatlichen Maßnahmen scheinen nicht zu diesen Herausforderungen zu gehören; denn wirklich Stellung will die Universität hierzu nicht beziehen. Um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden sollte gerade die Universität endlich (nach über 1,5 Jahren) den Weg bereiten für einen sachlichen Diskurs unter Studierenden und MitarbeiterInnen!

Quelle: www.plus.ac.at/die-universitaet/ueber-die-plus/?svs=35

1.4

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Ein offener Diskurs ist nötig, um der Spaltung in der Gesellschaft und einer zunehmenden Verhärtung der Fronten entgegenzutreten. Die Universität sollte mit gutem Beispiel vorangehen und diesen Diskurs fördern. Wie sollen die Menschen an der Universität denn jemals wieder produktiv zusammenarbeiten können, wenn sie sich spinnefeind sind? Wie können sich die Studierenden noch nachhaltig Wissen aneignen bzw. die Forscherenden noch effektiv Wissen generieren, wenn irgendwann nur noch Missgunst und Unverständnis herrschen?

1.1

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Nach vier Wochen habt Ihr 2% Zstimmung erhalten. Da viele den Verlust der Demokratie befürchten, solltet Ihr mit der geringen Zustimmung Eures Anliegens Euch ebenfalls mal Gedanken über dieses Stimmungsbild machen und Euren Anteil zur Bekämpfung der Pandemie beitragen. Geht Impfen!

3.8

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Neue Studie zeigt, dass Ungeimpfte an bis zu 90 Prozent aller Infektionen beteiligt sind. Das ist wohl der überzeugenste Grund für 2G Maßnahmen, sodass die Uni geöffnet bleiben kann! Ungeimpfte haben ein Recht auf körperliche Unversehrheit und die Geimpften haben es genauso. Dann sind 2G Maßnahmen der maximal mögliche Kompromiss. Ihr bleibt ungeimpft und der Rest geht zur Uni.

Quelle: www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.11.24.21266831v1

3.3

1 Antwort

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Besser 2G als geschlossen

Die aktuelle Inzidenz nach Altersgruppen beträgt mit Stand 8.11.2021 in der AG 15-24 1551. In den letzten Tagen ist der Infektiologe u. Vorstand des Universitätsklinikums, Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, sogar mit einem Hilferuf an die Medien getreten! 3G ist unter Anbetracht der Delta-Variante nicht mehr ausreichend. Sichere Lehre ist mit reduzierten Maßnahmen nicht möglich, Infektionen von Studierenden werden in Kauf genommen. Die Folge einer zu hohen Zahl an Infektionen wird sein, dass in absehbarer Zeit universitärer Präsenzunterricht wieder gar nicht mehr wird stattfinden können.

Quelle: ZIB Nacht am 5.11.2021: tvthek.orf.at/profile/ZIB-Nacht/13890328/ZIB-Nacht/14111782/Infektiologe-Richard-Greil/15029618; Ö1 Mittagsjournal am 9.11.2021: oe1.orf.at/player/20211109/656920/1636455971490

2.9

2 Antworten

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Sachlicher Diskurs ist immer gut. Aber flächendeckende Testungen? Die ganze angebliche Pandemie wurde künstlich erzeugt und wird künstlich aufrechterhalten durch anlaßlose Massentests. Die Pandemie ist erst dann zu Ende, wenn diese anlaßlosen Tests aufhören. Impfen hilft da nur insofern, als die Geimpften von dauernden anlaßlosen Tests befreit sind. In Ländern, in denen man auch die Geimpften weiter testet, geht auch die angebliche Pandemie weiter, siehe Gibraltar, Island, Israel, Portugal etc.

2.9

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