Region: Germany
Economy

#proparents, BRIGITTE und ELTERN fordern: Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal ins AGG!

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
51.364 Supporters 50.838 in Germany
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  1. Launched March 2021
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Pro

What are arguments in favour of the petition?

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Dieses ist eines der wenigen Felder, in denen die Gleichstellung aller dringend ein staatliches Handeln erfordert. Ich habe erlebt, wie besonders Frauen unmittelbar nach Ende der Elternzeit gekündigt wurde, gehört wie Vorgesetzte vor versammelter Belegschaft refererieren, dass man mit Frauen nichts mehr anfangen könne, wenn sie Mütter geworden seien.

3.2

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Die Diskriminierung von Frauen im öffentlichen Dienst passiert z.B., wenn sie wegen Geburt und Elternzeit mehr als 6 Monate aussetzen und dadurch bei der Gehaltsentwicklung länge rin der gleichen Stufe bleiben. Manche Frauen steigen 1-2 Jahre ganz aus und wenn sie dann wiede rin den Job einsteigen, fangen sie wieder mit Stufe 1 an. Erfahrungen außerhalb des Angestelltenverhältnisses im ÖD zählen 0.

Source: Tvöd, Tvl

0.0

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Contra

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Gleiche Pflichten - Gleiche Rechte Vater & Mutter

Solange #Väter als #Eltern nicht genauso sichbar gemacht werden unterstützen WIR NICHT! Eltern.de Diese pure Frauenkampagne, die auf das Gebären abstellt & daraus Vorteile zu ziehen versucht ist von Anfang an zum scheitern verurteilt! Wer Väter ausblendet hat NICHTS verstanden! Gleiche Rechte, Gleiche Pflichten, ist der EINZIGE Weg für Vereinbarkeit von Beruf & Familie! Wenn die Stillzeit vorbei ist gibt es keinen Grund die gegen die Paritätische Erziehung von Vater & Mutter spricht. Das Frauen vom Mann ernährt werden WOLLEN, muss der Vergangenheit angehören! #Resolution2079 #Europarat

Source: Resolution2079.de

1.4

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Geburten, Kindergeld, Wachstum

"20 Mio. Eltern [...] legen [...] den Grundstein [...]" ist maximal ein Nebeneffekt. Wer sich für ein Kind entscheidet, tut dies allein aus persönlichen Gründen (z.B. weil man Kinder liebt oder im Kinderaufziehen den Sinn im Leben sieht), aber niemals aus Pflichtgefühl gegenüber Staat und Gesellschaft. Dieser Nebeneffekt ist mit dem Kindergeld mehr als genug vergütet. Nebenbei: ich wäre eher dafür, das Kindergeld für das 3. Kind zu reduzieren und ab dem 4. Kind komplett zu streichen, um finanzielle Anreize für ein schädliches Bevölkerungswachstum zu beseitigen.

1.1

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Wo sind die Lösungsvorschläge ?

"Gut gemeint" ist nicht immer "gut gemacht". Beispiele: Wer soll denn nachmittags arbeiten, wenn alle Eltern für sich in Anspruch nehmen, nur vormittags zum Dienst zu kommen ? Haben diejenigen, die diese Petition unterschreiben, Verständnis dafür, wenn sie selber beispielsweise in einem Geschäft warten müssen, weil die Personaldecke nachmittags zu dünn ist ? Oder gar selber Zusatzschichten übernehmen müssen, wenn ein Kind krank ist und Papa / Mama daheim bleiben ? "Wir alle" sind "der Staat" - und für das Funktionieren verantwortlich ! Ich vermisse in der Petition konkrete Lösungsvorschläge.

1.0

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#Kinderlose #GleichesRechtfürKinderlose

Als Kinderlose hat man steuerlich enorme Nachteile gegenüber Familien/ Eltern. Angefangen beim Kindergeld, über Elternfreizeit und Steuerklasse .. Viel wichtiger wäre, "Gleiches Recht für Kinderlose" !

0.0

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diskriminiert wird man als Frau wenn man einen Job sucht. Befristete Verträge doch ansonsten wer fest im Job steht wird als Eltern bevorzugt. Sie kosten viel obwohl sie nur halbtags schaffen, kosten doppelte EDV-Ausstattung durch Homeoffice, sind ständig krank (selbst oder durch Kinder) oihne jeglichen Grund und haben alle Rechte der Welt.

0.0

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diskriminiert werden genügende: Z.B. Angestellte auf Beamtenstellen, Altersgrenze bei Beamten oder auch dass die Kinderlosen als Erstes den Job in der Soizialauswahl verlieren.. Das heißst Elternschaft ist keine Diskriminierung sondern eine Bevorzugung- sie sind die letzen die ihren Job verlieren.

0.0

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Fairness anderen Kollegen gegenüber

Ich würde auch niemanden einstellen, der Kinder hat. Da hat man mehr Fehlzeiten wegen Krankheiten als geleistete Arbeit und muss dafür auch noch den vollen Lohn zahlen. Ausserdem sollen andere Kollegen NICHT darunter leiden müssen, indem sie die Schichten der ständig ausfallenden Eltern übernehmen müssen.

0.0

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Fairness anderen Kollegen gegenüber

Ich würde auch niemanden einstellen, der Kinder hat. Da hat man mehr Fehlzeiten wegen Krankheiten als geleistete Arbeit und muss dafür auch noch den vollen Lohn zahlen. Ausserdem sollen andere Kollegen NICHT darunter leiden müssen, indem sie die Schichten der ständig ausfallenden Eltern übernehmen müssen.

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