The statements published by Deutscher Bundestag through openPetition are not binding decisions. These are the responsibility of the Petitions Committee after official treatment of the petition. All statements complement the process and are a commitment to a transparent dialogue at eye level between politicians and citizens.

Official statements: Deutscher Bundestag Germany

Answer number Percentage
No answer yet 627 88.6%
I agree / agree mostly 78 11.0%
I abstain 2 0.3%
I decline 1 0.1%

10% support a public hearing in a committee of experts.


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Nicole Bauer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Landshut

FDP, last edited on 09/24/2021

I agree / agree mostly.

Die Freien Demokraten begrüßen gesellschaftliche Initiativen, die sich für die Rechte von Eltern einsetzen. Wir möchten Familien stärken und schützen. Mit Reformen wie der Einführung eines “Partnerschutzes” analog zum “Mutterschutz”, der Erweiterung des Rechtsanspruchs auf Partnermonate und einer Entbürokratisierung sowie Flexibilisierung des Elterngelds wollen wir Eltern gezielt entlasten. Insbesondere die Corona-Pandemie hat den Eltern hierzulande viel zugemutet und gezeigt, wie notwendig ganz grundsätzlich eine familienfreundlichere Arbeitswelt ist und was (plötzlich) alles möglich ist, um Voraussetzungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen.
Menschen, die beruflich und privat Verantwortung übernehmen, dürfen nicht schlechter gestellt werden, sondern müssen die gleichen Verwirklichungs- und Aufstiegschancen haben. Ob und inwiefern eine Aufnahme von Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal ins Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) der beste Hebel und zielführendste Weg ist, bleibt zu prüfen.
Eine gute und faire Lösung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegt uns am Herzen.


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Silvia Breher

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Cloppenburg - Vechta

CDU/CSU, last edited on 09/21/2021

I agree / agree mostly.

Für uns als Union ist eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf von zentraler Bedeutung. Das haben die Anstrengungen der Union seit Regierungsübernahme 2005 eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Klar ist: Wir wollen eine familiengerechte Arbeitswelt und keine arbeitsmarktgerechten Familien. Wir stehen für Familienfreundlichkeit und wollen, dass sich möglichst viele Menschen für ein Leben mit Kindern entscheiden. Wir wenden uns gegen jeder Form der Diskriminierung, dazu zählt selbstverständlich auch eine Diskriminierung von Eltern am Arbeitsplatz. Vor diesem Hintergrund wollen wir gerne prüfen, ob die Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz aufgenommen werden sollte.


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Annalena Baerbock

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, last edited on 09/21/2021

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the technical committee.

Bündnis 90/Die Grünen befürworten notwendige Maßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen, damit Eltern nicht aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder haben, in der Arbeitswelt benachteiligt werden. Da ein Kinderbetreuungsplatz Eltern, insbesondere Alleinerziehenden, gesellschaftliche wie berufliche Teilhabe ermöglicht, wollen wir beispielsweise das Engagement des Bundes beim KiTa-Platzausbau weiterführen und verstärken. Dabei muss der KiTa-Platz den Lebens- und Arbeitsrealitäten von Eltern gerecht werden. Auch bei Schicht-und Wochenendarbeit muss es Angebote geben. Zudem fordern wir einen gemeinsamen Kraftakt von Bund und Ländern, jetzt das Recht auf einen Ganztagsplatz für jedes Grundschulkind zügig umzusetzen. Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen dürfen dabei keine zusätzlichen Kosten entstehen. Niemand soll sich zwischen Kind und Job entscheiden müssen, darum soll der Anspruch auf ein Kinderkrankengeld auf 15 Tage im Jahr pro Kind und Elternteil steigen, Alleinerziehende bekommen 30 Tage. Weil gerade in den ersten beiden Lebensjahren viele Infekte mitgenommen werden, sollte es in dieser Zeit einen zusätzlichen erhöhten Anspruch auf Kinderkrankengeld geben. Die Altersgrenze wollen wir auch hier auf 14 Jahre anheben, ein ärztliches Attest wird erst ab dem vierten Erkrankungstag des Kindes verpflichtend. Für die besondere Zeit direkt nach der Geburt wollen wir neben dem Mutterschutz auch für den zweiten Elternteil eine 14-tägige Freistellung einrichten. Darüber hinaus wollen wir in allen Beschäftigungsverhältnissen flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen, die es erlauben, Care- und Familienarbeit zu leisten. Zu prüfen wäre bspw. auch, den Kündigungsschutz im Elternzeitgesetz zu verlängern auf drei Monate nach Ende der Elternzeit, damit Arbeitnehmer*innen den Wiedereinstieg in den Job gesichert angehen können. Ob das AGG der am besten geeignete gesetzliche Anknüpfungspunkt ist, muss in Ausschussberatungen eingehend erörtert werden.


Kai Gehring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Essen III

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, last edited on 09/08/2021

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Bündnis 90/Die Grünen befürworten notwendige Maßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen, damit Eltern nicht aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder haben, in der Arbeitswelt benachteiligt werden. Da ein Kinderbetreuungsplatz Eltern, insbesondere Alleinerziehenden, gesellschaftliche wie berufliche Teilhabe ermöglicht, wollen wir beispielsweise das Engagement des Bundes beim KiTa-Platzausbau weiterführen und verstärken. Dabei muss der KiTa-Platz den Lebens- und Arbeitsrealitäten von Eltern gerecht werden. Auch bei Schicht-und Wochenendarbeit muss es Angebote geben. Zudem fordern wir einen gemeinsamen Kraftakt von Bund und Ländern, jetzt das Recht auf einen Ganztagsplatz für jedes Grundschulkind zügig umzusetzen. Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen dürfen dabei keine zusätzlichen Kosten entstehen. Niemand soll sich zwischen Kind und Job entscheiden müssen, darum soll der Anspruch auf ein Kinderkrankengeld auf 15 Tage im Jahr pro Kind und Elternteil steigen, Alleinerziehende bekommen 30 Tage. Weil gerade in den ersten beiden Lebensjahren viele Infekte mitgenommen werden, sollte es in dieser Zeit einen zusätzlichen erhöhten Anspruch auf Kinderkrankengeld geben. Die Altersgrenze wollen wir auch hier auf 14 Jahre anheben, ein ärztliches Attest wird erst ab dem vierten Erkrankungstag des Kindes verpflichtend. Für die besondere Zeit direkt nach der Geburt wollen wir neben dem Mutterschutz auch für den zweiten Elternteil eine 14-tägige Freistellung einrichten. Darüber hinaus wollen wir in allen Beschäftigungsverhältnissen flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen, die es erlauben, Care- und Familienarbeit zu leisten. Zu prüfen wäre bspw. auch, den Kündigungsschutz im Elternzeitgesetz zu verlängern auf drei Monate nach Ende der Elternzeit, damit Arbeitnehmer*innen den Wiedereinstieg in den Job gesichert angehen können. Ob das AGG der am besten geeignete gesetzliche Anknüpfungspunkt ist, muss in Ausschussberatungen eingehend erörtert werden.


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Wolfgang Wiehle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Süd

AfD, last edited on 08/31/2021

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the technical committee.

Es gibt heute sehr viele Umstände, unter denen Diskriminierung reklamiert wird. Nachteile aufgrund der Rolle als Mutter oder Vater von einem oder mehreren Kindern werden jedoch viel zu selten angesprochen. Eine Änderung des AGG, um solchen Benachteiligungen zu begegnen, wäre hilfreich - und alleine die Debatte darüber würde schon etwas bewegen.


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Dr. Wiebke Esdar

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bielefeld - Gütersloh II

SPD, last edited on 08/16/2021

I agree / agree mostly.

Als Mutter und Bildungspolitikerin ist mir wichtig, dass wir Kinder und Familien stärker in den Blick nehmen – damit kein Kind zurück bleibt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert wird. Das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass ihre Interessen in der Corona-Pandemie allzu oft zu kurz gekommen sind. Volle Fußballstadien und wirtschaftliche Interessen schienen wichtiger als Präsenzunterricht in Schulen. Damit sich dass das ändert und Familien eine laute Stimme bekommen, werde ich ihr Sprachrohr sein. Denn es muss sich vieles bewegen und verbessern. Daher kämpfe ich für eine Politik, die Familien in den Mittelpunkt stellt.

Erreichen können wir das zum Beispiel, indem wir den derzeitigen Partnerschaftsbonus beim „ElterngeldPlus“ ausbauen zu einer flexiblen und geförderte Elternteilzeit nach dem ersten Lebensjahr eines Kin-des. Zum anderen, indem wir in eine gute Infrastruktur investieren, die Kindern gute Bildung und Teilhabe ermöglicht – etwa über beitragsfreie KiTas, Ganztagsangebote für Schülerinnen und Schüler bis hin zu kostenfreien Fahrten mit Bussen und Bahnen.

Die Kindergrundsicherung mit einem existenzsichernden Kindergeld muss kommen, und zwar so, dass es automatisch ausgezahlt wird, also nicht extra beantragt werden muss. Dieses Kindergeld soll alle bisherigen Familienleistungen zusammenfassen und nach dem Einkommen der Familie gestaffelt sein: je höher der Unterstützungsbedarf ist, desto höher soll das Kindergeld sein. Außerdem möchte ich für Euch erreichen, dass der Umstand der Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz aufgenommen wird. Damit Eltern nicht mehr erleben, einen Job nicht zu bekommen, weil in ihrem Lebenslauf kleine Kinder stehen.

Mehr Gerechtigkeit für Familien braucht aber auch mehr Gerechtigkeit für Frauen. Denn noch immer tragen sie die Hauptlast in unserer Gesellschaft, gerade wenn es um Arbeit im Haushalt oder die Betreuung von Kindern geht. Solange ‚Mutter werden‘ ein Armutsrisiko ist, ist die Gleichstellung der Ge-schlechter nicht vollendet. Deshalb kämpfe ich für mehr Ausgleich zwischen Frauen und Männern: nicht nur durch eine gerechtere Verteilung der Sorgearbeit, sondern auch durch gleichen Lohn für gleiche Arbeit.


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Dieter Janecek

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-West/Mitte

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, last edited on 08/09/2021

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the technical committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Viele Unternehmen bemühen sich längst um eine bessere Vereinbarung von Beruf und Familie, wollen attraktive Arbeitgeber gerade auch für Eltern sein. Dennoch, oftmals erfahren insbesondere berufstätige Mütter mit kleineren Kindern, aber auch junge Väter, die keine klassische Rollenaufteilung leben wollen, Nachteile im Beruf. Das muss sich dringend ändern.


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Katrin Werner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Trier

DIE LINKE., last edited on 08/09/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Susanne Ferschl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ostallgäu

DIE LINKE., last edited on 08/03/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Fabian Jacobi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln I

AfD, last edited on 07/31/2021

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the technical committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.


Dr. Götz Frömming

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Pankow

AfD, last edited on 07/30/2021

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the technical committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Selbstverständlich darf niemand Nachteile erfahren, allein weil er Vater oder Mutter ist. Der Staat soll und muss ein genuines Interesse haben, sich selbst zu erhalten.


Image of Helin Evrim Sommer

Helin Evrim Sommer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Andreas Wagner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Jessica Tatti

Jessica Tatti

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Reutlingen

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Friedrich Straetmanns

Friedrich Straetmanns

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bielefeld - Gütersloh II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Eva Schreiber

Eva Schreiber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Land

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Ingrid Remmers

Ingrid Remmers

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gelsenkirchen

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Sören Pellmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Victor Perli

Victor Perli

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Salzgitter - Wolfenbüttel

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Tobias Pflüger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Freiburg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Zaklin Nastic

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Eimsbüttel

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Amira Mohamed Ali

Amira Mohamed Ali

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oldenburg - Ammerland

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Pascal Meiser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Achim Kessler

Dr. Achim Kessler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Frankfurt am Main I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Matthias Höhn

Matthias Höhn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Altmark

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Sylvia Gabelmann

Sylvia Gabelmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Siegen-Wittgenstein

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Brigitte Freihold

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Pirmasens

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

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DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Anke Domscheit-Berg

Anke Domscheit-Berg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhavel - Havelland II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Fabio De Masi

Fabio De Masi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Birke Bull-Bischoff

Dr. Birke Bull-Bischoff

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Burgenland - Saalekreis

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Jörg Cezanne

Jörg Cezanne

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Groß-Gerau

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Michel Brandt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Stadt

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Lorenz Gösta Beutin

Lorenz Gösta Beutin

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Plön - Neumünster

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Simone Barrientos

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Würzburg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Doris Achelwilm

Doris Achelwilm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Gökay Akbulut

Gökay Akbulut

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mannheim

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Norbert Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Ulla Jelpke

Ulla Jelpke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dortmund I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Thomas Lutze

Thomas Lutze

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Thomas Nord

Thomas Nord

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Sevim Dagdelen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bochum I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Stefan Liebich

Stefan Liebich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Pankow

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Ralph Lenkert

Ralph Lenkert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Sabine Leidig

Sabine Leidig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Sabine Zimmermann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Zwickau

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Sahra Wagenknecht

Dr. Sahra Wagenknecht

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Niema Movassat

Niema Movassat

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhausen - Wesel III

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Petra Pau

Petra Pau

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Marzahn-Hellersdorf

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Petra Sitte

Dr. Petra Sitte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Halle

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Pia Zimmermann

Pia Zimmermann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Helmstedt - Wolfsburg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Michael Leutert

Michael Leutert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Chemnitz

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Nicole Gohlke

Nicole Gohlke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-West/Mitte

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Martina Renner

Martina Renner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Matthias W. Birkwald

Dipl.-Soz.Wiss. Matthias W. Birkwald

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Dr. Kirsten Tackmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Klaus Ernst

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schweinfurt

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Kersten Steinke

Kersten Steinke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Kerstin Kassner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Kathrin Vogler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinfurt III

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Katja Kipping

Katja Kipping

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dresden I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Jutta Krellmann

Jutta Krellmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hameln-Pyrmont - Holzminden

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Jan Korte

Jan Korte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Anhalt

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Hubertus Zdebel

Hubertus Zdebel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Münster

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Gregor Gysi

Dr. Gregor Gysi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Treptow-Köpenick

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Harald Weinberg

Harald Weinberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ansbach

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Heidrun Bluhm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Heike Hänsel

Heike Hänsel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Tübingen

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Gesine Lötzsch

Dr. Gesine Lötzsch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Lichtenberg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Diether Dehm

Dr. Diether Dehm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hannover-Land I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Bartsch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rostock - Landkreis Rostock II

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Image of Christine Buchholz

Christine Buchholz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Offenbach

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Cornelia Möhring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Pinneberg

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Caren Lay

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bautzen I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Andrej Hunko

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aachen I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Dr. André Hahn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Dr. Alexander S. Neu

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Sieg-Kreis I

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


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Alexander Ulrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kaiserslautern

DIE LINKE., last edited on 07/29/2021

Group decision published by Susanne Ferschl. The basis of decision was a resolution of the faction DIE LINKE.
I agree / agree mostly.

I support a public hearing in the technical committee.

DIE LINKE. Setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Menschen frei von Diskriminierung leben können. Grundsätzlich wollen wir Eltern besser schützen, so fordern wir einen bessern Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des 7.Lebensjahrs des Kindes, eine veränderte Regelung bei den Kinderkrankentagen und einen zehn tägigen Elternschutz nach Geburt eines Kindes für den weiteren Elternteil. Dafür unterstützten wir aktiv die Gleichbehandlung von Frauen und Familien. Elternschaft beziehen wir dabei immer auf die betreffenden Personen und versuchen sie mit ihren verschiedenen Identitäten in den Blick zu nehmen. Deshalb fordern wir unter anderem einen besseren Schutz von Frauen in der Arbeitswelt, durch beispielsweise Quoten, 30 Stundenwochen und einem besseren Gewaltschutz. Carearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle und wir wollen sie als Fundament unserer Gesellschaft sowohl finanziell als auch rechtlich absichern. So fordern wir unter anderem drei Entgeltpunkte als Gutschrift auf das Rentenkonto pro Kind, eine Abschaffung des Ehegattensplittings und auch Karrierewege, die ein Teilzeitführungsmodell vorsehen.
Gleichzeitig möchten wir queere Eltern unterstützen und ihnen Familiengründung ermöglichen, in dem wir das Abstammungsrecht reformieren wollen. Das beinhaltet auch die rechtliche Anerkennung der Co-Elternschaft sowie von Trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Eltern.
Ob eine Aufnahme des Merkmals der Elternschaft in das AGG notwendig ist, um Diskriminierungen zu verhindern, diskutieren wir derzeit. Wir setzten uns außerdem auch für die Rechte behinderter Menschen auf Elternschaft ein. Hierzu fordern wir ein garantiertes Recht auf Assistenz während der Elternschaft aber auch den selbstbestimmten Zugang zu Verhüttungsmitteln für Menschen mit Behinderung.


Thomas Seitz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Emmendingen - Lahr

AfD, last edited on 08/26/2021

I abstain.
I support a public hearing in the technical committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Ich bin gegen jede Diskriminierung oder sonstige Benachteiligung von Eltern, Familien und Kindern. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist jedoch leider ein völlig misslungenes Gesetz. Das AGG ist handwerklich schlecht verfasst und voller unbestimmter auslegungsbedürftiger Rechtsbegriffe. Durch die Einfügung des Begriffs Elternschaft würden diese Mängel nicht geheilt werden.


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Mathias Stein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kiel

SPD, last edited on 08/06/2021

I abstain.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Petitionen bieten Menschen die Möglichkeit, sich für Ihre Anliegen einzusetzen und die Themen im Parlament mitzubestimmen. Sie sind daher ein wichtiges Instrument der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Das Petitionsrecht ist als Grundrecht in Artikel 17 unseres Grundgesetzes verankert. Ich werbe jedoch dafür, das parlamentarische Petitionswesen zu nutzen und Petitionen direkt beim Deutschen Bundestag oder dem zuständigen Landesparlament einzureichen. Denn das bringt deutliche Vorteile gegenüber der Nutzung privater Kampagnenplattformen mit sich.
Jede Petition an den Deutschen Bundestag wird geprüft. Der Petitionsausschuss bewertet Anliegen anhand von Stellungnahmen, die er von der Bundesregierung oder den zuständigen Stellen einholt und auf Grundlage eigener Recherchen. Er kann sich beispielsweise vor Ort ein Bild vom Anliegen machen, Regierungsvertreter*innen zur Sache befragen und Akteneinsicht verlangen.

Öffentliche Petitionen und Sammelpetitionen, die innerhalb von vier Wochen mindestens 50.000 Mitzeichnungen im Internet (epetitionen.bundestag.de) oder Unterschriften auf Papier sammeln, können in einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses beraten werden. Bei öffentlichen Sitzungen des Petitionsausschusses können die Petent*innen ihr Anliegen vor den Mitgliedern des Ausschusses und den Regierungsvertreter*innen persönlich vortragen und deren Fragen beantworten.
Jede Petentin und jeder Petent bekommt vom Petitionsausschuss eine Antwort mit einer Begründung, wie der Ausschuss das Anliegen bewertet hat. Allerdings: Nur Petitionen, die beim Deutschen Bundestag – und nicht auf privaten Kampagnenplattformen – eingereicht werden, werden vom Deutschen Bundestag bearbeitet.

Selbstverständlich haben alle Bürgerinnen und Bürger das Recht, den direkten Dialog mit ihren Vertreter*innen in den Parlamenten zu suchen, Fragen zu stellen und nachzuhaken. Das geht ganz einfach per E-Mail, per Brief oder im direkten Gespräch (alle Kontaktdaten gibt es auf www.bundestag.de/abgeordnete). Politik lebt vom Dialog. Deshalb führe ich selbst viele Gespräche mit Bürger*innen aus meinem Wahlkreis und darüber hinaus. Deshalb kann ich nur dazu ermuntern, Kontakt zu den jeweiligen Wahlkreisabgeordneten aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias Stein


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Albrecht Glaser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwalm-Eder

AfD, last edited on 09/01/2021

I decline.

Der AK Recht und Verbraucherschutz hat sich in der Vergangenheit mehrmals mit einer etwaigen Ergänzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) befasst und eine solche im Ergebnis jedes Mal abgelehnt. Hintergrund ist, dass wir Anti-Diskriminierungstatbestände im deutschen Zivilrecht im Lichte der Privatautonomie grundsätzlich ablehnen und deshalb nicht ausweiten wollen. Sie sind eine Ausprägung des abzulehnenden Zeitgeistes, Privatperson zu Verträgen mit vermeintlich Diskriminierten mittelbar zwingen zu wollen und bestimmte Minderheiten zu hofieren. Deshalb haben wir bislang beispielsweise auch davon abgesehen, einen Diskriminierungsschutz für Ungeimpfte zu fordern. Sobald man Gesetze wie das AGG erweitert, übernimmt man das Denken und die Präsumtionen des politischen Gegners.


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Marcus Weinberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Altona

CDU/CSU

last written to on 09/09/2021
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Dr. Gero Clemens Hocker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osterholz - Verden

FDP

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Gyde Jensen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nordfriesland - Dithmarschen Nord

FDP

last written to on 08/25/2021
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Hansjörg Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Traunstein

AfD

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Sonja Amalie Steffen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

SPD

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Bijan Djir-Sarai

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neuss I

FDP

last written to on 08/25/2021
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Armin-Paulus Hampel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hameln-Pyrmont - Holzminden

AfD

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Tobias Matthias Peterka

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bayreuth

AfD

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Paul V. Podolay

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erlangen

AfD

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Marja-Liisa Völlers

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nienburg II - Schaumburg

SPD

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Katharina Willkomm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Düren

FDP

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Uwe Witt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ostholstein - Stormarn-Nord

AfD

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Paul Ziemiak

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Märkischer Kreis II

CDU/CSU

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Prof. Dr. Andrew Ullmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Würzburg

FDP

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Gerald Ullrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

FDP

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Kerstin Vieregge

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lippe I

CDU/CSU

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Johannes Vogel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Olpe - Märkischer Kreis I

FDP

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Christoph de Vries

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Mitte

CDU/CSU

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Daniela Wagner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Darmstadt

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Sandra Weeser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neuwied

FDP

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Dr. Alice Weidel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bodensee

AfD

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Nicole Westig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Sieg-Kreis II

FDP

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Prof. Dr. Harald Weyel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD

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Bettina M. Wiesmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Frankfurt am Main II

CDU/CSU

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Dr. Heiko Wildberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Südpfalz

AfD

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Dr. jur. Christian Wirth

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Homburg

AfD

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Katja Suding

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Altona

FDP

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Dr. Hermann-Josef Tebroke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheinisch-Bergischer Kreis

CDU/CSU

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Linda Teuteberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II

FDP

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Michael Theurer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Stadt

FDP

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Hans-Jürgen Thies

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Soest

CDU/CSU

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Stephan Thomae

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberallgäu

FDP

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Alexander Throm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Heilbronn

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Manfred Todtenhausen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wuppertal I

FDP

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Dr. Florian Toncar

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Böblingen

FDP

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Markus Töns

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gelsenkirchen

SPD

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Markus Uhl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Homburg

CDU/CSU

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Beatrix von Storch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Mitte

AfD

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Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Düsseldorf I

FDP

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Benjamin Strasser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ravensburg

FDP

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Margit Stumpp

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aalen - Heidenheim

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Martin Sichert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürnberg-Nord

AfD

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Björn Simon

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Offenbach

CDU/CSU

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Frank Sitta

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Halle

FDP

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Judith Skudelny

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart I

FDP

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Dr. Hermann Otto Solms

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gießen

FDP

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Detlev Spangenberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nordsachsen

AfD

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Dr.-Ing. Dirk Spaniel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart I

AfD

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René Springer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Katrin Staffler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Fürstenfeldbruck

CDU/CSU

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Bettina Stark-Watzinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Main-Taunus

FDP

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Andreas Steier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Trier

CDU/CSU

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Uwe Schulz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gießen

AfD

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Torsten Schweiger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mansfeld

CDU/CSU

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Matthias Seestern-Pauly

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osnabrück-Land

FDP

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Stefan Sauer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Groß-Gerau

CDU/CSU

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Christian Sauter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lippe I

FDP

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Frank Schäffler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Minden-Lübbecke I

FDP

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Ulrike Schielke-Ziesing

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III

AfD

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Dr. Wieland Schinnenburg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Wandsbek

FDP

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Dr. Robby Schlund

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Dr. Nils Schmid

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürtingen

SPD

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Stefan Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Regensburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Uwe Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bremen II - Bremerhaven

SPD

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Prof. Dr. Claudia Schmidtke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lübeck

CDU/CSU

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Jörg Schneider

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gelsenkirchen

AfD

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Johannes Schraps

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hameln-Pyrmont - Holzminden

SPD

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Felix Schreiner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Waldshut

CDU/CSU

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Michael Schrodi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Fürstenfeldbruck

SPD

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Dr. Manja Schüle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II

SPD

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Martin Schulz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Stefan Rouenhoff

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kleve

CDU/CSU

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Dr. Stefan Ruppert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hochtaunus

FDP

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Image of Thomas Sattelberger

Dr. h. c. Thomas Sattelberger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Süd

FDP

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Image of Frauke Petry

Dr. Frauke Petry

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

fraktionslos

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Image of Stephan Pilsinger

Stephan Pilsinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-West/Mitte

CDU/CSU

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Image of Christoph Ploß

Dr. Christoph Ploß

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Nord

CDU/CSU

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Jürgen Pohl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Filiz Polat

Filiz Polat

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osnabrück-Land

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Stephan Protschka

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rottal-Inn

AfD

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Martin Reichardt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Burgenland - Saalekreis

AfD

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Image of Hagen Reinhold

Hagen Reinhold

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rostock - Landkreis Rostock II

FDP

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Martin Renner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mettmann I

AfD

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Image of Roman Reusch

Roman Reusch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Bernd Reuther

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wesel I

FDP

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Image of Manuela Rottmann

Dr. Manuela Rottmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bad Kissingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Ingrid Nestle

Dr. Ingrid Nestle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinburg - Dithmarschen Süd

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Christoph Neumann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig I

AfD

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Prof. Dr.-Ing. Martin Neumann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II

FDP

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Image of Petra Nicolaisen

Petra Nicolaisen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Flensburg - Schleswig

CDU/CSU

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Jan Nolte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Waldeck

AfD

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Image of Ulrich Oehme

Ulrich Oehme

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II

AfD

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Image of Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Saarbrücken

SPD

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Image of Josef Oster

Josef Oster

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Koblenz

CDU/CSU

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Image of Gerold Otten

Gerold Otten

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Land

AfD

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Image of Frank Pasemann

Frank Pasemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Magdeburg

AfD

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Sepp Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dessau - Wittenberg

CDU/CSU

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Image of Roman Müller-Böhm

Roman Müller-Böhm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhausen - Wesel III

FDP

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Image of Frank Müller-Rosentritt

Frank Müller-Rosentritt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Chemnitz

FDP

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Volker Münz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Göppingen

AfD

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Sebastian Münzenmaier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mainz

AfD

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Dr. Birgit Malsack-Winkemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Astrid Mannes

Dr. Astrid Mannes

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Darmstadt

CDU/CSU

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Till Mansmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bergstraße

FDP

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Dr. Jürgen Martens

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Zwickau

FDP

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Image of Christoph Matschie

Christoph Matschie

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Christoph Meyer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

FDP

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Image of Corinna Miazga

Corinna Miazga

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Straubing

AfD

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Image of Mario Mieruch

Mario Mieruch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinfurt I - Borken I

fraktionslos

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Image of Falko Mohrs

Falko Mohrs

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Helmstedt - Wolfsburg

SPD

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Image of Claudia Moll

Claudia Moll

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aachen II

SPD

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Image of Siemtje Möller

Siemtje Möller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Friesland - Wilhelmshaven - Wittmund

SPD

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Image of Andreas Mrosek

Andreas Mrosek

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dessau - Wittenberg

AfD

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Alexander Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheingau-Taunus - Limburg

FDP

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Axel Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ravensburg

CDU/CSU

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Claudia Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Oliver Luksic

Oliver Luksic

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: St. Wendel

FDP

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Image of Heiko Maas

Heiko Maas

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Saarlouis

SPD

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Image of Frank Magnitz

Frank Magnitz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bremen II - Bremerhaven

AfD

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Image of Jens Maier

Jens Maier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dresden I

AfD

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Image of Lothar Maier

Prof. Dr. Lothar Maier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart II

AfD

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Image of Alexander Graf Lambsdorff

Alexander Graf Lambsdorff

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bonn

FDP

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Image of Ulrich Lechte

Ulrich Lechte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Regensburg

FDP

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Image of Jens Lehmann

Jens Lehmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig I

CDU/CSU

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Sven Lehmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Helge Lindh

Helge Lindh

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wuppertal I

SPD

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Image of Christian Lindner

Christian Lindner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheinisch-Bergischer Kreis

FDP

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Image of Michael Georg Link

Michael Georg Link

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Heilbronn

FDP

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Image of Nikolas Löbel

Nikolas Löbel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mannheim

CDU/CSU

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Image of Bernhard Loos

Bernhard Loos

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Nord

CDU/CSU

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Image of Rüdiger Lucassen

Rüdiger Lucassen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

AfD

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Norbert Kleinwächter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Marcel Klinge

Dr. Marcel Klinge

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwarzwald-Baar

FDP

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Image of Daniela Kluckert

Daniela Kluckert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Pankow

FDP

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Image of Pascal Kober

Pascal Kober

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Reutlingen

FDP

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Image of Lukas Köhler

Dr. Lukas Köhler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-West/Mitte

FDP

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Image of Enrico Komning

Enrico Komning

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II

AfD

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Jörn König

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stadt Hannover I

AfD

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Image of Carina Konrad

Carina Konrad

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mosel/Rhein-Hunsrück

FDP

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Elvan Korkmaz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gütersloh I

SPD

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Image of Steffen Kotré

Steffen Kotré

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dahme-Spreewald - Teltow-Fläming III - Oberspreewald-Lausitz I

AfD

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Dr. Rainer Kraft

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Augsburg-Land

AfD

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Image of Alexander Krauß

Alexander Krauß

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erzgebirgskreis I

CDU/CSU

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Image of Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinburg - Dithmarschen Süd

FDP

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Image of Michael Kuffer

Michael Kuffer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Süd

CDU/CSU

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Image of Konstantin Kuhle

Konstantin Kuhle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Göttingen

FDP

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Image of Alexander Kulitz

Alexander Kulitz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ulm

FDP

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Thomas L. Kemmerich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

FDP

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Image of Jens Kestner

Jens Kestner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Goslar - Northeim - Osterode

AfD

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Stefan Keuter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Michael Kießling

Michael Kießling

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Karsten Klein

Karsten Klein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aschaffenburg

FDP

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Johannes Huber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Freising

AfD

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Image of Ulla Ihnen

Ulla Ihnen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stadt Hannover II

FDP

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Image of Hans-Jürgen Irmer

Hans-Jürgen Irmer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lahn-Dill

CDU/CSU

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Image of Marc Jongen

Dr. Marc Jongen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neckar-Zaber

AfD

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Dr. Christian Jung

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Land

FDP

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Image of Ingmar Jung

Ingmar Jung

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wiesbaden

CDU/CSU

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Elisabeth Kaiser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Uwe Kamann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhausen - Wesel III

AfD

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Image of Kirsten Kappert-Gonther

Dr. Kirsten Kappert-Gonther

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bremen I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Torbjörn Kartes

Torbjörn Kartes

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ludwigshafen/Frankenthal

CDU/CSU

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Image of Torsten Herbst

Torsten Herbst

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dresden I

FDP

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Waldemar Herdt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osnabrück-Land

AfD

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Lars Herrmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig-Land

AfD

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Martin Hess

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ludwigsburg

AfD

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Image of Katja Hessel

Katja Hessel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürnberg-Nord

FDP

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Prof. Dr.-Ing. Heiko Heßenkemper

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mittelsachsen

AfD

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Image of Karsten Hilse

Karsten Hilse

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bautzen I

AfD

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Nicole Höchst

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kreuznach

AfD

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Image of Manuel Höferlin

Manuel Höferlin

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Worms

FDP

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Dr. Bettina Hoffmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwalm-Eder

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Christoph Hoffmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lörrach - Müllheim

FDP

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Image of Martin Hohmann

Martin Hohmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Fulda

AfD

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Dr. Bruno Hollnagel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd

AfD

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Image of Leif-Erik Holm

Leif-Erik Holm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

AfD

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Image of Ottmar von Holtz

Ottmar von Holtz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hildesheim

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Reinhard Houben

Reinhard Houben

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln I

FDP

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Image of Kay Gottschalk

Kay Gottschalk

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Viersen

AfD

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Image of Timon Gremmels

Timon Gremmels

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kassel

SPD

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Image of Erhard Grundl

Erhard Grundl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Straubing

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Thomas Hacker

Thomas Hacker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bayreuth

FDP

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Image of Mariana Harder-Kühnel

Mariana Harder-Kühnel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten

AfD

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Verena Hartmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Dr. Roland Hartwig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD

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Jochen Haug

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln III

AfD

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Martin Hebner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Thomas Heilmann

Thomas Heilmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Steglitz-Zehlendorf

CDU/CSU

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Image of Katrin Helling-Plahr

Katrin Helling-Plahr

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I

FDP

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Image of Udo Hemmelgarn

Udo Hemmelgarn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gütersloh I

AfD

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Image of Marc Henrichmann

Marc Henrichmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Coesfeld - Steinfurt II

CDU/CSU

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Image of Markus Herbrand

Markus Herbrand

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

FDP

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Image of Wilhelm von Gottberg

Wilhelm von Gottberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Michael Espendiller

Dr. Michael Espendiller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Borken II

AfD

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Image of Marcus Faber

Dr. Marcus Faber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Altmark

FDP

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Image of Yasmin Fahimi

Yasmin Fahimi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stadt Hannover II

SPD

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Peter Felser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Daniel Föst

Daniel Föst

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Nord

FDP

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Otto Fricke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Krefeld I - Neuss II

FDP

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Dietmar Friedhoff

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hannover-Land I

AfD

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Dr. Anton Friesen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Markus Frohnmaier

Markus Frohnmaier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Böblingen

AfD

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Image of Alexander Gauland

Dr. Alexander Gauland

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Prof. Dr. med. Axel Gehrke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ostholstein - Stormarn-Nord

AfD

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Image of Stefan Gelbhaar

Stefan Gelbhaar

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Pankow

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Franziska Gminder

Franziska Gminder

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Eckhard Gnodtke

Eckhard Gnodtke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Altmark

CDU/CSU

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Matthias Büttner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Altmark

AfD

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Image of Petr Bystron

Petr Bystron

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Nord

AfD

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Image of Anna Christmann

Dr. Anna Christmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Tino Chrupalla

Tino Chrupalla

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Görlitz

AfD

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Image of Joana Cotar

Joana Cotar

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Frankfurt am Main II

AfD

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Image of Carl-Julius Cronenberg

Carl-Julius Cronenberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hochsauerlandkreis

FDP

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Image of Gottfried Curio

Dr. Gottfried Curio

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Astrid Damerow

Astrid Damerow

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nordfriesland - Dithmarschen Nord

CDU/CSU

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Image of Britta Dassler

Britta Dassler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erlangen

FDP

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Esther Dilcher

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Waldeck

SPD

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Siegbert Droese

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig II

AfD

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Image of Christian Dürr

Christian Dürr

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land

FDP

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Image of Hartmut Ebbing

Hartmut Ebbing

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Steglitz-Zehlendorf

FDP

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Thomas Ehrhorn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Celle - Uelzen

AfD

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Berengar Elsner von Gronow

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Soest

AfD

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Thomas Erndl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Deggendorf

CDU/CSU

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Image of Mario Brandenburg

Mario Brandenburg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

FDP

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Image of Stephan Brandner

Stephan Brandner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Jürgen Braun

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Waiblingen

AfD

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Image of Sebastian Brehm

Sebastian Brehm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürnberg-Nord

CDU/CSU

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Image of Leni Breymaier

Leni Breymaier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aalen - Heidenheim

SPD

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Image of Carsten Brodesser

Dr. Carsten Brodesser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberbergischer Kreis

CDU/CSU

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Image of Katrin Budde

Katrin Budde

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mansfeld

SPD

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Image of Marcus Bühl

Marcus Bühl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gotha - Ilm-Kreis

AfD

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Image of Marco Buschmann

Dr. Marco Buschmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gelsenkirchen

FDP

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Image of Karlheinz Busen

Karlheinz Busen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Borken II

FDP

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Image of Marc Biadacz

Marc Biadacz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Böblingen

CDU/CSU

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Andreas Bleck

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neuwied

AfD

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Image of Peter Boehringer

Peter Boehringer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Amberg

AfD

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Image of Jens Brandenburg

Dr. Jens Brandenburg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Neckar

FDP

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Image of Philipp Amthor

Philipp Amthor

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II

CDU/CSU

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Image of Christine Aschenberg-Dugnus

Christine Aschenberg-Dugnus

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rendsburg-Eckernförde

FDP

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Image of Peter Aumer

Peter Aumer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Regensburg

CDU/CSU

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Image of Lisa Badum

Lisa Badum

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bamberg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Bernd Baumann

Dr. Bernd Baumann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Altona

AfD

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Image of Margarete Bause

Margarete Bause

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Ost

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Danyal Bayaz

Dr. Danyal Bayaz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bruchsal - Schwetzingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Canan Bayram

Canan Bayram

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Jens Beeck

Jens Beeck

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mittelems

FDP

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Image of Olaf in der Beek

Olaf in der Beek

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bochum I

FDP

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Image of Nicola Beer

Nicola Beer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Frankfurt am Main I

FDP

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Image of Marc Bernhard

Marc Bernhard

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Stadt

AfD

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Image of Melanie Bernstein

Melanie Bernstein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Plön - Neumünster

CDU/CSU

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Image of Christoph Bernstiel

Christoph Bernstiel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Halle

CDU/CSU

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Image of Kai Whittaker

Kai Whittaker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rastatt

CDU/CSU

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Image of Annette Widmann-Mauz

Annette Widmann-Mauz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Tübingen

CDU/CSU

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Image of Klaus-Peter Willsch

Klaus-Peter Willsch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rheingau-Taunus - Limburg

CDU/CSU

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Image of Elisabeth Winkelmeier-Becker

Elisabeth Winkelmeier-Becker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Sieg-Kreis I

CDU/CSU

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Image of Oliver Wittke

Oliver Wittke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gelsenkirchen

CDU/CSU

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Image of Emmi Zeulner

Emmi Zeulner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kulmbach

CDU/CSU

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Image of Matthias Zimmer

Prof. Dr. Matthias Zimmer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Frankfurt am Main I

CDU/CSU

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Image of Ronja Kemmer

Ronja Kemmer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ulm

CDU/CSU

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Dr. h. c. Albert H. Weiler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Michael von Abercron

Dr. Michael von Abercron

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Pinneberg

CDU/CSU

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Image of Grigorios Aggelidis

Grigorios Aggelidis

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hannover-Land I

FDP

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Image of Renata Alt

Renata Alt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürtingen

FDP

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Image of Norbert Altenkamp

Norbert Altenkamp

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Main-Taunus

CDU/CSU

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Sabine Weiss

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wesel I

CDU/CSU

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Image of Ingo Wellenreuther

Ingo Wellenreuther

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Stadt

CDU/CSU

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Image of Marian Wendt

Marian Wendt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nordsachsen

CDU/CSU

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Image of Karin Strenz

Karin Strenz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I

CDU/CSU

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Image of Michael Stübgen

Michael Stübgen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II

CDU/CSU

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Image of Peter Tauber

Dr. Peter Tauber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten

CDU/CSU

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Image of Antje Tillmann

Antje Tillmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

CDU/CSU

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Dr. Volker Ullrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Augsburg-Stadt

CDU/CSU

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Image of Arnold Vaatz

Arnold Vaatz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dresden II - Bautzen II

CDU/CSU

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Image of Oswin Veith

Oswin Veith

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Wetterau I

CDU/CSU

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Image of Volkmar Vogel

Volkmar Vogel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Kees de Vries

Kees de Vries

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Anhalt

CDU/CSU

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Dr. Johann David Wadephul

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rendsburg-Eckernförde

CDU/CSU

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Image of Marco Wanderwitz

Marco Wanderwitz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II

CDU/CSU

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Image of Kai Wegner

Kai Wegner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Peter Weiß

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Emmendingen - Lahr

CDU/CSU

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Image of Anja Weisgerber

Dr. Anja Weisgerber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schweinfurt

CDU/CSU

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Image of Johannes Steiniger

Johannes Steiniger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neustadt - Speyer

CDU/CSU

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Christian Freiherr von Stetten

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwäbisch Hall - Hohenlohe

CDU/CSU

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Image of Dieter Stier

Dieter Stier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Burgenland - Saalekreis

CDU/CSU

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Image of Gero Storjohann

Gero Storjohann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Segeberg - Stormarn-Mitte

CDU/CSU

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Image of Stephan Stracke

Stephan Stracke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ostallgäu

CDU/CSU

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Max Straubinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rottal-Inn

CDU/CSU

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Image of Patrick Sensburg

Prof. Dr. Patrick Sensburg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hochsauerlandkreis

CDU/CSU

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Image of Thomas Silberhorn

Thomas Silberhorn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bamberg

CDU/CSU

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Image of Tino Sorge

Tino Sorge

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Magdeburg

CDU/CSU

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Image of Jens Spahn

Jens Spahn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinfurt I - Borken I

CDU/CSU

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Image of Frank Steffel

Dr. Frank Steffel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Reinickendorf

CDU/CSU

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Image of Wolfgang Stefinger

Dr. Wolfgang Stefinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Ost

CDU/CSU

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Image of Albert Stegemann

Albert Stegemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mittelems

CDU/CSU

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Image of Peter Stein

Peter Stein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rostock - Landkreis Rostock II

CDU/CSU

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Image of Sebastian Steineke

Sebastian Steineke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I

CDU/CSU

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Image of Tankred Schipanski

Tankred Schipanski

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gotha - Ilm-Kreis

CDU/CSU

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Image of Christian Schmidt

Christian Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Fürth

CDU/CSU

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Image of Patrick Schnieder

Patrick Schnieder

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bitburg

CDU/CSU

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Image of Nadine Schön

Nadine Schön

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: St. Wendel

CDU/CSU

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Dr. Klaus-Peter Schulze

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Cottbus - Spree-Neiße

CDU/CSU

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Uwe Schummer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Viersen

CDU/CSU

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Image of Armin Schuster

Armin Schuster

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lörrach - Müllheim

CDU/CSU

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Image of Detlef Seif

Detlef Seif

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

CDU/CSU

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Image of Johannes Selle

Johannes Selle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Reinhold Sendker

Reinhold Sendker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Warendorf

CDU/CSU

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Image of Albert Rupprecht

Albert Rupprecht

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Weiden

CDU/CSU

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Image of Anita Schäfer

Anita Schäfer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Pirmasens

CDU/CSU

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Image of Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Offenburg

CDU/CSU

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Image of Andreas Scheuer

Andreas Scheuer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Passau

CDU/CSU

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Image of Jana Schimke

Jana Schimke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dahme-Spreewald - Teltow-Fläming III - Oberspreewald-Lausitz I

CDU/CSU

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Alois Rainer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Straubing

CDU/CSU

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Image of Peter Ramsauer

Dr. Peter Ramsauer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Traunstein

CDU/CSU

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Image of Eckhardt Rehberg

Eckhardt Rehberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III

CDU/CSU

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Image of Lothar Riebsamen

Lothar Riebsamen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bodensee

CDU/CSU

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Josef Rief

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Biberach

CDU/CSU

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Image of Johannes Röring

Johannes Röring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Borken II

CDU/CSU

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Image of Norbert Röttgen

Dr. Norbert Röttgen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Sieg-Kreis II

CDU/CSU

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Image of Erwin Rüddel

Erwin Rüddel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neuwied

CDU/CSU

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Image of Henning Otte

Henning Otte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Celle - Uelzen

CDU/CSU

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Image of Sylvia Pantel

Sylvia Pantel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Düsseldorf II

CDU/CSU

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Image of Martin Patzelt

Martin Patzelt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dr. Joachim Pfeiffer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Waiblingen

CDU/CSU

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Eckhard Pols

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Lüchow-Dannenberg - Lüneburg

CDU/CSU

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Image of Thomas Rachel

Thomas Rachel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Düren

CDU/CSU

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Image of Kerstin Radomski

Kerstin Radomski

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Krefeld II - Wesel II

CDU/CSU

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Image of Alexander Radwan

Alexander Radwan

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Jan Metzler

Jan Metzler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Worms

CDU/CSU

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Image of Hans Michelbach

Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Coburg

CDU/CSU

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Image of Mathias Middelberg

Dr. Mathias Middelberg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stadt Osnabrück

CDU/CSU

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Image of Dietrich Monstadt

Dietrich Monstadt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I

CDU/CSU

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Image of Karsten Möring

Karsten Möring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln I

CDU/CSU

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Image of Marlene Mortler

Marlene Mortler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Roth

CDU/CSU

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Image of Elisabeth Motschmann

Elisabeth Motschmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bremen I

CDU/CSU

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Image of Carsten Müller

Carsten Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Braunschweig

CDU/CSU

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Image of Gerd Müller

Dr. Gerd Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberallgäu

CDU/CSU

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Stefan Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erlangen

CDU/CSU

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Dr. Andreas Nick

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Montabaur

CDU/CSU

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Image of Michaela Noll

Michaela Noll

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mettmann I

CDU/CSU

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Image of Georg Nüßlein

Dr. Georg Nüßlein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neu-Ulm

fraktionslos

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Image of Wilfried Oellers

Wilfried Oellers

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Heinsberg

CDU/CSU

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Image of Florian Oßner

Florian Oßner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Landshut

CDU/CSU

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Image of Matern von Marschall

Matern von Marschall

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Freiburg

CDU/CSU

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Image of Hans-Georg von der Marwitz

Hans-Georg von der Marwitz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Märkisch-Oderland - Barnim II

CDU/CSU

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Image of Andreas Mattfeldt

Andreas Mattfeldt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osterholz - Verden

CDU/CSU

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Stephan Mayer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Altötting

CDU/CSU

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Image of Michael Meister

Dr. Michael Meister

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bergstraße

CDU/CSU

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Image of Angela Merkel

Dr. Angela Merkel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

CDU/CSU

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Image of Antje Lezius

Antje Lezius

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Kreuznach

CDU/CSU

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Image of Andrea Lindholz

Andrea Lindholz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aschaffenburg

CDU/CSU

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Image of Carsten Linnemann

Dr. Carsten Linnemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Patricia Lips

Patricia Lips

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Odenwald

CDU/CSU

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Image of Jan-Marco Luczak

Dr. Jan-Marco Luczak

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Tempelhof-Schöneberg

CDU/CSU

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Image of Daniela Ludwig

Daniela Ludwig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rosenheim

CDU/CSU

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Image of Karin Maag

Karin Maag

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart II

CDU/CSU

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Image of Yvonne Magwas

Yvonne Magwas

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Vogtlandkreis

CDU/CSU

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Image of Thomas de Maizière

Dr. Thomas de Maizière

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Meißen

CDU/CSU

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Image of Markus Koob

Markus Koob

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hochtaunus

CDU/CSU

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Image of Carsten Körber

Carsten Körber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Zwickau

CDU/CSU

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Image of Gunther Krichbaum

Gunther Krichbaum

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Pforzheim

CDU/CSU

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Image of Günter Krings

Dr. Günter Krings

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mönchengladbach

CDU/CSU

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Image of Rüdiger Kruse

Rüdiger Kruse

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hamburg-Eimsbüttel

CDU/CSU

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Image of Roy Kühne

Dr. Roy Kühne

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Goslar - Northeim - Osterode

CDU/CSU

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Image of Karl A. Lamers

Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Heidelberg

CDU/CSU

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Andreas G. Lämmel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Dresden I

CDU/CSU

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Image of Katharina Landgraf

Katharina Landgraf

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Leipzig-Land

CDU/CSU

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Ulrich Lange

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Donau-Ries

CDU/CSU

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Image of Silke Launert

Dr. Silke Launert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bayreuth

CDU/CSU

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Image of Paul Lehrieder

Paul Lehrieder

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Würzburg

CDU/CSU

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Image of Katja Leikert

Dr. Katja Leikert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hanau

CDU/CSU

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Image of Andreas Lenz

Dr. Andreas Lenz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Erding - Ebersberg

CDU/CSU

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Image of Ursula von der Leyen

Dr. Ursula von der Leyen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stadt Hannover II

CDU/CSU

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Image of Heribert Hirte

Prof. Dr. Heribert Hirte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Köln II

CDU/CSU

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Alexander Hoffmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Main-Spessart

CDU/CSU

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Image of Karl Holmeier

Karl Holmeier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwandorf

CDU/CSU

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Image of Hendrik Hoppenstedt

Dr. Hendrik Hoppenstedt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hannover-Land I

CDU/CSU

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Image of Erich Irlstorfer

Erich Irlstorfer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Freising

CDU/CSU

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Image of Thomas Jarzombek

Thomas Jarzombek

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Düsseldorf I

CDU/CSU

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Andreas Jung

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Konstanz

CDU/CSU

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Image of Alois Karl

Alois Karl

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Amberg

CDU/CSU

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Image of Anja Karliczek

Anja Karliczek

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinfurt III

CDU/CSU

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Image of Volker Kauder

Volker Kauder

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rottweil - Tuttlingen

CDU/CSU

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Dr. Stefan Kaufmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stuttgart I

CDU/CSU

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Image of Roderich Kiesewetter

Roderich Kiesewetter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aalen - Heidenheim

CDU/CSU

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Image of Georg Kippels

Dr. Georg Kippels

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Erft-Kreis I

CDU/CSU

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Image of Volkmar Klein

Volkmar Klein

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Siegen-Wittgenstein

CDU/CSU

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Image of Axel Knoerig

Axel Knoerig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Diepholz - Nienburg I

CDU/CSU

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Image of Jens Koeppen

Jens Koeppen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Uckermark - Barnim I

CDU/CSU

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Image of Mechthild Heil

Mechthild Heil

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ahrweiler

CDU/CSU

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Image of Frank Heinrich

Frank Heinrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Chemnitz

CDU/CSU

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Mark Helfrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Steinburg - Dithmarschen Süd

CDU/CSU

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Image of Rudolf Henke

Rudolf Henke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Aachen I

CDU/CSU

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Image of Michael Hennrich

Michael Hennrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürtingen

CDU/CSU

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Image of Ansgar Heveling

Ansgar Heveling

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Krefeld I - Neuss II

CDU/CSU

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Image of Christian Hirte

Christian Hirte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Jürgen Hardt

Jürgen Hardt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Solingen - Remscheid - Wuppertal II

CDU/CSU

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Image of Matthias Hauer

Matthias Hauer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Essen III

CDU/CSU

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Image of Mark Hauptmann

Mark Hauptmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Matthias Heider

Dr. Matthias Heider

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Olpe - Märkischer Kreis I

CDU/CSU

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Image of Olav Gutting

Olav Gutting

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Bruchsal - Schwetzingen

CDU/CSU

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Christian Haase

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Florian Hahn

Florian Hahn

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: München-Land

CDU/CSU

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Image of Stephan Harbarth

Dr. Stephan Harbarth

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Rhein-Neckar

CDU/CSU

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Image of Hans-Joachim Fuchtel

Hans-Joachim Fuchtel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Calw

CDU/CSU

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Image of Ingo Gädechens

Ingo Gädechens

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Ostholstein - Stormarn-Nord

CDU/CSU

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Image of Thomas Gebhart

Dr. Thomas Gebhart

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Südpfalz

CDU/CSU

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Image of Alois Gerig

Alois Gerig

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Odenwald - Tauber

CDU/CSU

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Image of Eberhard Gienger

Eberhard Gienger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neckar-Zaber

CDU/CSU

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Image of Ursula Groden-Kranich

Ursula Groden-Kranich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mainz

CDU/CSU

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Image of Hermann Gröhe

Hermann Gröhe

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Neuss I

CDU/CSU

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Image of Klaus-Dieter Gröhler

Klaus-Dieter Gröhler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

CDU/CSU

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Michael Grosse-Brömer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Harburg

CDU/CSU

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Image of Astrid Grotelüschen

Astrid Grotelüschen

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land

CDU/CSU

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Markus Grübel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Esslingen

CDU/CSU

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Manfred Grund

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Oliver Grundmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Stade I - Rotenburg II

CDU/CSU

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Image of Monika Grütters

Prof. Monika Grütters

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Berlin-Reinickendorf

CDU/CSU

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Image of Fritz Güntzler

Fritz Güntzler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Göttingen

CDU/CSU

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Image of Gitta Connemann

Gitta Connemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Unterems

CDU/CSU

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Image of Alexander Dobrindt

Alexander Dobrindt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Weilheim

CDU/CSU

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Image of Michael Donth

Michael Donth

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Reutlingen

CDU/CSU

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Image of Marie-Luise Dött

Marie-Luise Dött

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhausen - Wesel III

CDU/CSU

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Image of Hansjörg Durz

Hansjörg Durz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Augsburg-Land

CDU/CSU

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Image of Hermann Färber

Hermann Färber

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Göppingen

CDU/CSU

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Image of Uwe Feiler

Uwe Feiler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Oberhavel - Havelland II

CDU/CSU

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Image of Enak Ferlemann

Enak Ferlemann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Cuxhaven - Stade II

CDU/CSU

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Axel E. Fischer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Karlsruhe-Land

CDU/CSU

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Image of Maria Flachsbarth

Dr. Maria Flachsbarth

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hannover-Land II

CDU/CSU

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Image of Thorsten Frei

Thorsten Frei

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Schwarzwald-Baar

CDU/CSU

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Image of Hans-Peter Friedrich

Dr. Hans-Peter Friedrich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Hof

CDU/CSU

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Image of Michael Frieser

Michael Frieser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nürnberg-Süd

CDU/CSU

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Image of Heike Brehmer

Heike Brehmer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Harz

CDU/CSU

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Ralph Brinkhaus

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Gütersloh I

CDU/CSU

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Thomas Bareiß

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Zollernalb - Sigmaringen

CDU/CSU

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Image of Norbert Barthle

Norbert Barthle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Backnang - Schwäbisch Gmünd

CDU/CSU

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Image of Maik Beermann

Maik Beermann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Nienburg II - Schaumburg

CDU/CSU

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Image of Manfred Behrens

Manfred Behrens

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Börde - Jerichower Land

CDU/CSU

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Image of Veronika Bellmann

Veronika Bellmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Mittelsachsen

CDU/CSU

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Sybille Benning

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Münster

CDU/CSU

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Image of André Berghegger

Dr. André Berghegger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

electoral district: Osnabrück-Land

CDU/CSU

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