Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich habe unterschrieben, weil ich oft höre, dass sich viele Menschen in Leipzig gar nicht erst trauen aufs Rad zu steigen, weil es einfach zu gefährlich ist. Und der selben Meinung bin ich selbst auch. Eine "protected bikelane" wäre ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung: Konsequenter Schutz von Radfahrern, denn diese tun mit ihrem Radfahren nicht nur was für sich und ihre Gesundheit, sondern auch für alle anderen, durch verringerte Lärmbelastung, keine Umweltverschmutzung, keine Feinstaubbelastung und so weiter.
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    Sicherheit
Ich möchte das Sicherheitsgefühl gerade von unerfahrenen oder älteren Menschen stärken. Der als Quelle dienender Artikel zeigt deutlich, das dieses Sicherheitsgefühl eher das eigene Vertrauen und die Erfhahrung des Radlers spiegelt. Radwege können dieses Gefphl aber vermitteln und sorgen eventuell auch dafür das mehr Menschen Fahrrad fahren. Und in der Konsequenz, weniger Menschen Auto fahren.
Quelle: www.zeit.de/mobilitaet/2018-04/radfahren-stadt-risiken-gefahren-studie
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Verkehrssicherheit
Hallo liebe Radfahrerinnen und -fahrer, bitte bedenkt, dass auch ihr euch an die Verkehrsregeln haltet. Insbesondere fahren unter Kopfhörern, fahren ohne Beleuchtung im Dunkeln, kurven zwischen den Fahrzeugen, gegenseitige Rücksichtnahme auch gegenüber Fußgängern. Weiterhin muss man nicht um jeden Preis vor allen anderen fahren, Handzeichen geben beim Abbiegen, richtiges einordnen beim Abbiegen und noch vieles mehr. Vielleicht wären mit diesen Maßnahmen von euch sehr viele Unfälle vermeidbar?! Dann könnt ihr euch auch über andere beschweren.
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Die meisten Radwege dienen als Ausweichzone für Autos durch die damit einhergehende Verengung der Fahrbahn. Auf der Georg-Schuhmann-Strasse, zum Beispiel, kommt es außerdem immer wieder zu Staus durch den dort errichteten Fahrradweg. Was sich nicht nur in einer erhöhten Abgasbelastung durch die stehenden Autos widerspiegelt, sondern auch in einem Sicherheitsrisiko für Fußgänger und Fahrradfahrer. Außerdem werden bestehende Fahrradwege kaum genutzt, was eine weitere Beschneidung der Fahrbahnen einer rasant-wachsenden Stadt als immer schlechtere Idee erscheinen lässt.
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    Mehr mit als Gegeneinander!
Man sollte endlich mehr Toleranz und einen Befähigungsnachweis von Radfahrern einfordern. Dies würde die Unfallzahlen sicher beträchtlich senken. Seit ich mit einer Dashcam ausgerüstete bin, fühle ich mich als Autofahrer wieder wohler. Radfahrer ohne Licht, Telefonierer im einer Hand am Lenker und Richtungswechsler ohne Handzeichen werden im Schadensfall wohl schlechtere Karten haben. Zum obigen Thema: Nehmt die stadtauswärtige Gustav-Adolf-Straße als Einbahnstraße für Anlieger mit beidseitigen Parktaschen und mit Radspur. Warum nur immer dieser Ökoterror gegen andere Verkehrsteilnehmer?
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