Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    CDU und Grüne wollen Schrebergartenkultur fördern
CDU und GRÜNE fördern Urban Gardening, interkulture lle Gärten, den Anbau von regionalen Nutzpflanzen, die Schrebergartenkultur, die Ausweis ung von Streuobstwiesen und den Erhalt von alten Kulturlandschaften.
Quelle: Kooperationsvereinbarung zwischen CDU, Kreisverband Köln/CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Köln/ GRÜNE-Fraktion im Kölner Rat für die laufende Wahlperiode bis 2020
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    Klimagerechte Metropole
Kaltluft- und Frischluftschneisen sollen bei der zukünftigen baulichen Entwicklung erhalten und in ihrer Funktionsfähigkeit verbessert werden Die Grünflächen sollen erhalten und erweitert werden, um die Kaltluftzufuhr in die Stadt zu sichern und weiter zu steigern.
Quelle: Klimawandelgerechte Metropole Köln Abschlussbericht Fachbericht 50 Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
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    Klimawandelgerechte Metropole
Die Stadt Köln verfügt über ein besonderes gesamtstädtisches Grünsystem. Das in den 1920er Jahren konzipierte und in den folgenden Jahrzehnten ausgebaute Grünsystem erfüllt neben der Erholungsnutzung auch wichtige klimatische (Durchlüftung, Mikroklima) und ökologische Funktionen. Aus diesem Grunde ist es oberstes Ziel der Stadt- und Grünplanung, dieses System zu erhalten und dort, wo sich die Chance ergibt, auch weiter auszubauen.
Quelle: Klimawandelgerechte Metropole Köln Abschlussbericht Fachbericht 50 Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
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    Kooderationsvertrag CDU/Bündnis 90/Die Grünen
Klimafolgen abschätzen und verringern: Die Ergebnisse der Studie „Klimawandelgerechte Metropole Köln“ (LANUV 2013) sind bei den Klimaschutzaktivitäten der Stadt Köln und bei allen klimarelevanten Entscheidungen, zum Beispiel beim Aufstellen und Ändern von Bauleitplänen und bei der Landschafts- und Verkehrsplanung, zu berücksichtigen.
Quelle: Kooperationsvereinbarung zwischen CDU, Kreisverband Köln/CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Köln/ GRÜNE-Fraktion im Kölner Rat für die laufende Wahlperiode bis 2020
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Es sind nicht nur die Interessen der Schrebergarten-Pächter und der Grünflächen-Nutzer betroffen, sondern auch die der Anwohner, die für ihren PKW einen Straßenparkplatz benötigen. Kommen hier neue Wohnungen so kommen auch zusätzliche Autos die geparkt werden müssen. Das verschärft die jetzt schon unerträgliche Parkplatzmisere im Viertel!
Quelle: aus eigener Erfahrung
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Luxuswohnungen für Spekulanten, verwöhnte Architekturstudenten braucht kein Mensch. Das Nahebringen von Saat und Ernte für Kinder, Grüne Begegnungsstätten jenseits von Handy und PC, gemütliche Grillabende mit Freunden und Familien ja.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wer in Nippes wohnt, radelt im Zweifelsfall in die Innenstadt oder nimmt die Bahn – wer in Seeberg baut, setzt sich ins Auto.
Wohl unstrittig wird in Köln bezahlbarer Wohnraum dringend benötigt. Werden innenstadtnahe – mithin leicht zu erschließende und infrastrukturell bestens angebundene – Areale nicht erschlossen, weichen die für die kommenden Jahre seriös prognostizierten rund 200.000 Neukölner notwendigerweise auf die Außenbezirke aus. Die Folgen: weitere Zersiedelung der Landschaft und deutlich höheres Verkehrsaufkommen auf den Einfallstraßen – beispielsweise der Neusser Straße oder der Inneren Kanalstraße. Ergo: steigende Lärm- und Schadstoffemissionen – auch in Nippes.
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Alle Jammern rum, weil der Wohnraum in Köln nicht bezahlbar ist. Aber Neubau vor meiner Haustür? Es fehlen in Köln 70.000 Wohnungen. Da reicht es nicht aus, ein paar Baulücken und den Schlachthof zu bebauen. Es soll kein öffentliches Grün bebaut werden, sondern privat genutzte Kleingärten. Hier gilt: Allgemeinwohl (=bezahlbare Wohnungen) geht über Privatwohl (=privater Schrebergarten). Alles andere ist asozial.
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