Rettet den Jägerkamp – keine Straße zur Jägerbauernalm!

Petition richtet sich an
Landratsamt Miesbach

3.033 Unterschriften

100 %
1.460 von 1.200 für Quorum in Landkreis Miesbach Landkreis Miesbach

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  1. Gestartet 26.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

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Radfahren

In Bayern ist das Radfahren auf Forststraßen und geeigneten Waldwegen grundsätzlich erlaubt. Eine Sperrung für Radfahrer kann nicht beliebig angeordnet werden – und das ist auch gut so. Genau deshalb würde eine Strasse viel mehr Besucher in diese ruhige Region bringen, ausser das Wildschutzgebiet wird auf das Gebiet erweitert.

Quelle: Bayerische Naturschutzrecht

3.0

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overtourism für die Raufußhühner vermeiden

Schutz der Raufußhühner vor "overtourism": Fahrwege ziehen (E)-Biker an. Direkt benachbart sind heute schon Schutzgebiete für das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn und das Birkhuhn. Betretungsverbote werden bekanntermaßen nicht von allen eingehalten. Es ist für den Schutzzweck absolut kontraproduktiv, massiv mehr Bergtouristen in die Nähe zu locken.

2.5

1 Antwort

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Naturschutzgebiet statt neuer Farhwege

Wenn es den Landwirten und Almbauern ernst wäre mit dem Naturschutz, würden sie die Ausweisung des Rotwandgebiets als Naturschutzgebiet unterstützen und vorantreiben. Wegen des befürchteten Widerstands von Seiten der Landwirtschaft hat der Landkreis Miesbach aber bislang keine Versuche unternommen, dort ein Naturschutzgebiet auszuweisen. Dieses wurde beispielsweise 1969 von der Landesregierung sowie 2016 von der Bayern -SPD und dem BUND Naturschutz vorgeschlagen. Ein Naturschutzgebiet hätte den

Quelle: www.merkur.de/lokales/region-miesbach/schliersee-ort29415/rotwand-naturschutzgebiet-verbaende-sind-skeptisch-6773748.html

1.7

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Für mehr Transparenz und eine gute öffentliche Diskussion, da diese Straßen zu 90 Prozent der Steuerzahler bezahlt.

1.0

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Sinnhaftigkeit der Almwirtschaft wenn Wasser auf den Berg gefahren wird. Das ist als würde mann ein Skigebiet neu erschaffen ohne Schnnee.

0.0

2 Antworten

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Neues Contra Argument

Contra

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Unseriös

Die Argumentation des DAV Leitsachtal bewegt sich auf sehr dünnem Eis. Offensichtlich hat man sich nicht richtig informiert. Beispiele: 1) Es wird gar keine Forststraße geplant, sondern ein Rückeweg. Vom Eingriff her ein großer Unterschied. 2) Ohne Zuwegung wachsen die Almen weiter zu. In großer Geschwindigkeit, wie auf Lufbildern nachweisbar. Damit fiele der Lebensraum für das Birkwild weg. 3) Das Auerwild bedarf lichter Waldstrukturen; die zu schaffen bearf es einer Erschließung...usw.

2.6

3 Antworten

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Wenn Almen nicht mehr bestoßen werden, verbuschen sie und wachsen zu. Diese Kulturlandschaft besteht nur durch die Bewirtschaftung und das Engagement der Landwirte! Legt ihnen bitte keine Steine in den Weg. Sie haben es schwer genug. Wir bewirtschaften selber eine sehr große Almfläche. Keiner kann sich annähernd vorstellen wie viel Arbeit dahinter steckt, der nicht selbst eine Alm hat. Das ist meine Meinung.

2.5

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Da nur Unterzeichner Kommentare eingeben dürfen hier die Gegenargumente: -Alle Unterzeichner, die mit Naturschutz argumentieren, müssen ihre Umterschrift zurückziehen. Es handelt sich um eine Kulturlandschaft, die nur durch Eingriff des Menschen existiert. Wenn Natur gewünscht wird, muss die Alm aufgelassen werden, damit die ursprüngliche Natur, Wald und Büsche wieder entstehen.

2.5

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Wie kann es sein, dass während der Unterschriftsphase die Petition ständig geändert wird. Die Unterzeichner vor Änderung der Petition müssen neutralisiert werden, die sie eine andere Petition unterschrieben haben. Das zeigt wie unausgereift die Petition ist.

2.5

1 Antwort

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Was tut der DAV, damit weniger Menschen in die Berg gehen und diese über die Maßen belaster. Warum wächst der DAV jährlich und macht keinen Aufnahmestop. Warum haben Mitglieder bis 50.000 Euro Bergrettungsschutz. Das fördert, dass Personen mit Volllaskomentalität in die Berge gehen. Es sollten die

2.5

1 Antwort

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Die Straße hilft den Menschen. Den Menschen, die die Alm bewirtschaften, die Menschen, die den Forst bewirtschaften. Es ist schwer genug, für diese Tätigkeiten überhaupt noch Menschen zu finden, die bereit sind, gegen eine geringe Vergütung die Natur zu pflegen. Ob Wanderer die Natur wirklich schützen, ist eher zweifelhaft.

2.5

1 Antwort

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Freizeitdruck. Es kann nicht ao schwer sein, eine Straße für Mountainbiker zu sperren. Das muss dann halt überwach werden. Wenn der DAV sich da so große Sorgen macht, kann er ja die Ranger stellen. Da wären dei Mitgliederbeiträge sinnvoller angelegt, als in die Subvention von Expeditionskadern, mit einem sehr fragwürdigen CO2-Abdruck

2.3

2 Antworten

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Wer denkt eigetnlich ans Tierwohl. Was passiert wenn ein Tier krank wird und sich verletzt. Es kann dann nicht zu Tal gefahren werden. Es muss dann geschlachtet oder mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Das ist auch nicht sehr ökologisch, lärmintensiv und schlecht für den CO2-Abdruck. Ein Hubschrauber braucht ca. 200l pro Stunde. Wie oft kann ich da mit dem Auto auf die Alm fahren?

2.3

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Jede DAV-Hütte in der Umgebung ist über Forststraßen anfahrbar. Ohne diese Infrastruktur wäre die Spitzingsee-Gegend nicht das, was sie heute ist. Nun hat ausgerechnet der DAV etwas gegen den Neubau eines Rückeweges zu einer Alm!?

1.7

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Seit Jahrzehten nehmen die Almen nachweislich ab. Daher kann von wirtschaftlichen Interessen keine Rede sein. Es geht rein dsrum die Kulturlandschaft irgendwie zu erhalten. Wenn dann ausgesagt wird, dass früher die Almen auch ohne Straße bewirtschaftet wurdw, sei gesagt, dass früher erstens mehr Menschen in der Landwirtschaft waren und die mit 50 Jahren körperlich am Ende waren. Wollen wir das unseren Mitmenschen zumuten?

1.3

1 Antwort

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