News
-
Änderungen an der Petition
on 05 May 2026 -
Änderungen an der Petition
on 04 May 2026 -
Petition addressed to: Landratsamt Miesbach
Mit der Petition wollten wir mehr Transparenz schaffen und eine öffentliche Diskussion anstoßen. Dieses Ziel wurde inzwischen erreicht. Nun warten wir auf einen Termin Mitte Mai, bei dem die Argumente beider Seiten - Pro und Contra - ausführlich gehört werden sollen.
Wir sprechen uns gegen den Bau der geplanten Straße von Aurach über die Benzingalm zur Jägerbauernalm aus.
Über mehr als 600 Höhenmeter würde eine bislang sehr ruhige Landschaft massiv beeinträchtigt. Dieses Gebiet ist ein wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen, der durch den Straßenbau dauerhaft verändert würde.
Besonders kritisch sehen wir, dass im Zuge der Bauarbeiten und als sogenannte Kompensationsmaßnahme der Zugang für Fußgänger über Monate hinweg eingeschränkt oder vollständig gesperrt werden soll. Damit verlieren gerade diejenigen den Zugang, die diesen Naturraum achtsam und nachhaltig nutzen.
Wir fordern:
Almflächen sind ein zentraler Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Sie entstehen durch jahrhundertelange Bewirtschaftung, bieten wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und prägen das Landschaftsbild, das viele Menschen und besonders wir Bergsteiger sehr schätzen. Uns ist daher wichtig zu betonen: Wir richten uns nicht gegen die Almbauern oder die Bewirtschaftung der Flächen. Im vorliegenden Fall geht es uns ausschließlich um die Dimension der geplanten Straße, die aus unserer Sicht nicht im angemessenen Verhältnis zu Landschaft, Nutzung und Auswirkungen steht.
Petition started:
04/26/2026
Collection ends:
10/25/2026
Region:
Miesbach
Topic:
Environment
Schutz der Raufußhühner vor "overtourism": Fahrwege ziehen (E)-Biker an. Direkt benachbart sind heute schon Schutzgebiete für das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn und das Birkhuhn. Betretungsverbote werden bekanntermaßen nicht von allen eingehalten. Es ist für den Schutzzweck absolut kontraproduktiv, massiv mehr Bergtouristen in die Nähe zu locken.
Freizeitdruck. Es kann nicht ao schwer sein, eine Straße für Mountainbiker zu sperren. Das muss dann halt überwach werden. Wenn der DAV sich da so große Sorgen macht, kann er ja die Ranger stellen. Da wären dei Mitgliederbeiträge sinnvoller angelegt, als in die Subvention von Expeditionskadern, mit einem sehr fragwürdigen CO2-Abdruck
You have your own website, a blog or an entire web portal? Become an advocate and multiplier for this petition. We have the banners, widgets and API (interface) to integrate on your pages. To the tools
Die Erschließung der Berge hat meiner Ansicht nach ein bisher kaum erreichtes Maß angenommen. Seien es massive Eingriffe in der gletscherlandschaft Tirols, dort konnte ich selbst schon denn gigantischen Aufwand beobachten, der im gletscherskigebiet pitztal unternommen wurde oder die geplante Erweiterung am riedberger Horn (hier zeigt sich deutlich, dass viele in der Bevölkerung damit nicht einverstanden sind) aber auch immer mehr forststraßen, die sich durch unsere heimischen Berge ziehen. Rund um das auracher köpferl oder den rohnberg und auch in anderen Wäldern in der Umgebung sind bereits so viele tiefe Furchen in die Landschaft gezogen, dass hier zum einen der Reiz von Natur und einer zumindest vermeintlich unberührten Umgebung nicht mehr viel übrig bleibt. Vom Eingriff in die heimische Flora und Fauna mal ganz abgesehen muss auch einfach nicht alles gemacht werden, nur weil es möglich ist.
Wenn aufgrund der Interessen weniger, Natur und Menschen das nachsehen haben, sehe ich keine Notwendigkeit ein solches Projekt wie es hier geplant ist umzusetzen.