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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Behinderte Kinder und ihre Eltern müssen um jedes bißchen kämpfen. Wir kämpfen um Anerkennung bei gesunden Menschen, wir brauchen Unterstützung bei der Lebensaufgabe, ein behindertes Kind zu erziehen und hier geht es nicht nur darum, ob sich das Kind alleine anziehen oder essen kann oder nicht. Vielleicht kann man sich das als Eltern gesunder Kinder einfach nicht vorstellen, aber wie lange würden Sie es durchhalten, wenn Sie Ihr Kind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr rund um die Uhr immer im Auge behalten, betreuen und pflegen müssen. Gab es dann in der Erziehung Fehler ?
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Es geht hier nicht vorrangig um die Betreuung von Kindern, sondern um einen Hort für junge Menschen mit Behinderung, die eine Rundum-Betreuung benötigen. Sicherlich ist es schön und mehr als wünschenswert regelentwickelte Kinder gemeinsam mit behinderten Kindern zu betreuen und das geht auch zumindest während der Grundschulzeit. Danach beginnt aber für Eltern behinderter Kinder das Problem. Für einen Hort sind unsere Kinder dann zu alt, allein bleiben können sie auch nicht--nach Schulschluss und in den Ferien müssen diese Menschen betreut werden. Sie brauchen einen geschützten Rahmen!
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    Inklusion
Ein gesundes Kind kann in den Ferien zu Freunden, zu Oma und Opa oder vielleicht auch mal in eine Ferienfreizeit. Ein schwerstbehindertes Kind oder Jugendlichen kann man nicht einfach zu jemanden schicken. Diese Menschen benötigen meistens Hilfe beim Essen und in der Hygiene. Dafür benötigt man Fachkräfte. Und umsonst ist der Hort ja auch nicht für die Eltern. Inklusion ja bitte. Aber das muss dann auch von Allen gewünscht und gelebt werden. Und von der Politik müssen dann die Voraussetzungen geschafften werden.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Sorry, aber in den Ferien muss ich mich als Mutter von 3 nicht behinderten Kindern auch um eine Unterbringung kümmern und diese wird mir nicht vom Staat gestellt. Auch ich muss in dieser Zeit meinen Urlaub nehmen und Familienangehörige und mein Umfeld beanspruchen. Da in der BRD alle die Inklusion befürwortet haben und Gleichheit schwadronierten soll diese auch herrschen.
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Wie verlogen sind die Unterstützer denn Bitte. Inklusion fordern, aber in den Ferien eine eigene Einrichtung??? Ich habe bisher viel ehrenamtliche Arbeit bei der Fliedner Stiftung geleistet, aber wenn das der Dank der Angehörigen ist...
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Es ist mir schleierhaft wieso Eltern von Kindern mit Behinderung hier Menschen angreifen die gesunde Kinder haben. Sie und ihre Kinder fordern hier Solidarität und beschimpfen die Menschen dann. Diese Doppelmoral ist einfach ekelhaft.
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Also wenn das hier ein Sozialexperiment mit dem Titel: "Die Toleranz der Hilfebedürftigen" wäre, dann wär die Gruppe der Eltern mit behinderten Kindern aber mal voll durchgerasselt. Wenn Menschen die keine Behinderten Kinder hier schlechtere Zustimmungswerte erhalten als Nazihetzer in anderen Petitionen offenbart eine faschistoide und krankhafte Einstellung/ Meinung. Denkt mal darüber nach...
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Zu den Pros: Meine Kinder werden ihr Leben lang für ihre aufkommen müssen und mit ihren Beiträgen und Transfers für ihre sorgen. Aber das ist ihnen ja nicht genug. Sie haben nur Augen für ihre Bedürfnisse und Wünsche. Dann noch anderen eine geistige Behinderung vorzuwerfen, die sich gegen ungleiche Behandlung wehren und eine andere Meinung haben zeigt ihr Wesen: Mangelndes soziales Bewusstsein, Aggressivität, Egomanie usw. also eine rundum schlechte Erziehung und Persönlichkeit.. Da stellt sich die Frage nach ihren Eltern;) Ob Menschen wie sie Unterstützung bekommen sollten...
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Schiebt eure Kinder ruhig an 365 Tagen pro Jahr für fast den ganzen Tag ab. Dann könnt ihr den ganzen Tag auch schön ungestört jammern wie schwer ihr es habt und wie erfüllend eure Kinder dennoch sind. Ich hoffe das ihr euch zumindest ein wenig schämt.
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Wie schön die Eltern von Behinderten Kindern, die auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen sind ihre Dankbarkeit zeigen. Daumen Runter für alle die kein Behindertes Kind haben. Würde diese Menschen ebenso denken wie sie, dann hätten wie wieder Gesetze von 1934. Seien sie froh, dass die anderen toleranter sind als sie.
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Der faschistische Apparat der Behindertenbefürworter diskriminiert mal wieder fröhlich. Aber das kennt man ja. Jammern über Jammern und immer mehr fordern. Aber das wird sich bald alles Rächen.
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