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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

es muß auch etwas an diesen Ceashkursen getan werden. Dort bekommt man nach 3 Tagen oder einer Woche ein Zertifikat , mit diesem sich die Absolventen dann dazu berufen fühlen, Diabetikern und Blutern eine Fußpflege zu machen oder Pilznägel zu behandeln. Sie wissen gar nicht genug darüber, denn nach einem 4Std Diabetikerkurs, bei dem oft der Produktverkauf im Vordergrund steht, kann man Folgeschäden überhaupt nicht einschätzen.Genauso eingewachsene Nägel. Ein Podologe braucht die Genehmigung vom Arzt, weil es als Heilbehandlung deklariert ist, Fußpfleger machen es einfach....
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Ich bin keine Podologin, unterstütze diese Petition sehr gerne. Auch wir Fußpfleger möchten endlich mal eine Regelung haben und es sollte dringend auch was mit diesen Schnellkursen passieren, deren Inhalt überhaupt nicht reicht, um eine med.Fußpflege auszuüben.Podologen dürfen sehr wohl mehr als Fußpfleger-allerdings brauchen sie eine ärztliche Anweisung, wenn Sie keinen sektoralen Heilpraktiker haben- Leider denken viele Fußpfleger sie dürften dasselbe und gehen an Diabetische Füße und andere pathologische Veränderungen, für die der Podologe ei O.K. vom Arzt braucht.
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In Hessen wurden 118 Fußpflegepraxen überprüft. Nicht einmal 10% der Tätigen hatte den geforderten Sachkundenachweis für Hygiene.Podologen bekommen Auflagen und Fußpfleger wursteln einfach vor sich hin. Solche Dinge kommen nur heraus, wenn man Stichproben vornimmt. über 20 der Praxisinhaber übten unerlaubte Heilkunde aus, fast alle hatten eine Kurzausbildung, in dieser nicht darüber informiert wurde, daß man als Fußpfleger keine heilkundlichen Tätigkeiten ausüben darf.Podologen brauchen die Erlaubnis vom Arzt, Fußpfleger machen es einfach so...
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Zur Zeit wird die Notwendigkeit nur an der Erkrankung der Diabetes mellitus gemessen. Jeder, der Füße nach Chemotherapie, mit Kortisontherapie, starker PAVK und vielem anderen gesehen hat, weiß, das dies nicht mal die Spitze des Eisberges ist. Die meisten Erkrankungen der Füße hat nichts mit Diabetes mellitus zu tun. Das Gesetz muß unabhängig von den Richtlinien der Krankenkassen genau auf diese Menschen zugeschnitten werden. Zuerst muß der Podologe ohne Operation einen eingewachsenen Nagel behandeln. Zum Wohle der Menschen mit Problemen
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laut vielen Gesundheitsämtern ist das Behandeln von Diabetikern und anderen Risikopatienten für den Fußpfleger tabu, weil ihnen das Hintergrundwissen fehlt, einzuschätzen,wann ein Fuß schon Schäden (die man nicht sofort sieht) hat . Nach diesen Schreiben richten sich auch die Haftpflichtversicherungen.
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    wozu noch teure Pod.-ausbildung u. Praxisausstattung
...auch die aktuelle Entscheidung des BGH: Fußpfleger dürfen mit medizinischer Fußpflege werben - sich jedoch nicht als medizinische Fußpfleger betitteln. Theoretisch kann somit auch jeder mit z.B. psychologischen Leistungen werben - sich nur nicht Psychologe nennen. Sich hier für die richtige Institution zu entscheiden, ist sicher auch Gesunden schlicht unmöglich. Weiterhin soll es in podologisch unterversorgten Gebieten Fußpflegern (ohne PG) möglich sein, dem DFS Pat. eine Rechnung zu stellen welche dieser dann von der GKV erstattet wird. Da zieht auch keine KK wegen Fehlern ab!
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Es muß etwas geschehen, daß es auch mal in allen Pflegeeinrichtungen aufhört, daß man aus Sparmaßnahmen unausgebildete Billigfußpfleger an kranke Füße und Menschen läßt.Hier ist der Gesetzgeber gefragt .Die Pflegedienstleitungen müßten auch mal klar aufgeklärt werden.Deshalb ist eine Abgrenzung dringend notwendig.Wegen der Kranken wurde das PodG gemacht-und leider wurde die richtige Umsetzung vergessen..auf Kosten der Risikopatienten
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Med.Fußpflege besser als Weiterbildung für med. Personal
Med. Tätigkeiten gehören in die Hände eines med. Berufes wie Krankensch.als Weiterbildung Fußpflege! Grund: diese haben die Erfahrung in Krankh., haben diese schon in Natura gesehen, haben die Komplikationen schon gesehen, kennen die Kommunikation mit Ärzten und anderen Berufsgr.? Podo.lernen nur vom Buch kaum an wirklich klin.Pat. Mit Wunden sind sie meist überfordert und diese werden dann von einem Wundmanager Krankensch. versorgt und behandelt. Auch ist die Frage eines Notfalles bei Schmerzschock meiner Meinung nicht genug geklärt. Reicht dafür ein Kurs oder besser klin. Personal das geübt
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Hier ist ein Berufsstand entsprungen der absolut med. sein möchte aber Werder durch ein Studium oder in der Klinik ausgebildet wird. Was ist an einer Behandlung die ein Arzt einer Krankenschwester am Fuß als Verordnung gibt anders? Jeder klinisch ausgebildete und nicht selbst finanzierte Beruf ist bestimmt qualifizierter! Hier wird Eigenständigkeit von einer Berufsgruppe verlangt die nicht zu verantworten ist. Wo fängt Behandlung an wo hört sie auf? Bei einer Amputation etwa? Noch nicht mal die Psychologen die studiert sind mit klinischer Ausbildung dürfen ohne ärztl. Anordnung arbeiten.
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Mit dem Podologengesetz wurde durch eine excellente Lobbyarbeit eine neue Ausbildungsindustrie aus dem Boden gestampft. Erfahrenen Fusspflegern hat der Gesetzgeber zu Recht durch dieses Gesetz kein Berufsausübungsverbot erlassen. Die Folgen dieses Gesetzes bekomme ich täglich vor Augen geführt: Immobile Diabetiker mit ausgeprägtem diab. Fußsyndrom, die nict mehr aus dem Haus können, haben kaum Chancen auf eine podologische Behandlung in den eigenen 4 Wänden, da es zu wenige Podologe gibt, die bereit sind, Behandlungen ausser Haus durchzzführen. Damit ist das Ziel des PodG. schon verfehlt.
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Das hat der Gesetzgeber so nicht vorgesehen und dient wahrscheinlich auch für eine Steuerbefreiung. das Pod Gesetz bedeutet es idt ein Titelschutz und ist nicht vorgesehen diese in den Stand des Heilberufes zu heben.
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Berufsbild Fußpfleger/Podologen Vor dem Gesetz sind alle gleich. Durch das Podologengesetz wird nicht die Werbung mit "Med. Fußpflege" verboten. Dieses ist allerdings kein Versäumnis des Ministeriums gewesen, sondern in Deutschland keine angewandte Gesetzgebung. In keinem Heilberuf (mit Ausnahme der Hebammen) gibt es einen Tätigkeitsschutz. Viele Podologen haben im letzen Jahr nicht einsehen wollen, dass die Tätigkeit nicht durch das Gesetz geregelt wurde. Dieses ist im letzten Jahr durch den BGH 09.2013 bestätigt worden. Das Gesetz regelt nicht die Tätigkeit. Allerdings nicht nur
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Das Gesetz regelt nicht die Tätigkeit. Allerdings nicht nur für den Fußpfleger sondern auch für den Podologen. Das bedeutet, dass Fußpfleger und Podologen gleichermaßen in ihrer Tätigkeit durch das Heilpraktikergesetz eingeschränkt werden. Das Podologengesetz hat daran nichts geändert. Im Klartext: Podologen dürfen nicht mehr als Fußpfleger. Die Behandlung am Fuß des Diabetikers ist nicht alleine den Podologen vorbehalten. Auch die Absicherung durch die Haftpflichtversicherung hat sich hierdurch nicht geändert. Ob Podologen dieses gut oder schlecht finden ist hier nicht entscheidend, s
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    Hr. Reinec@ gmail. Com
Hier werden Menschen zur Unterschrift aktiviert und animiert die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben. Podologen legen diese zu Unterschrift in ihren Praxen aus oder nehmen Angehöhrige , Bedürftige , sowie die Familie in die Pflicht. So wird es von den Podolgen in versch. Foren und bei Facebook angeregt es nachzumachen, damit die Unterschriften zusammen kommen.
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