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    Gesundheitszustand der Mütter
Das Müttergenesungswerk war bei seiner Pressekonferenz dieses Jahr alarmiert vom Gesundheitszustand der Mütter. Sie sind heute öfter erschöpft und krank, als noch vor knapp 10 Jahren. Der Anteil der Mütter, die mit Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn out, mit Schlafstörungen oder akuten Belastungsreaktionen Kuren in die Kliniken kommen, hat sich in den letzten 8 Jahren um mehr als 30 % erhöht. Die Zahl der Frauen, die die mangelnde Anerkennung als belastend empfinden,hat sich fast verdoppelt.
Quelle: www.muettergenesungswerk.de/DesktopDefault.aspx?content=article&ID=979&mid=1841
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    Kurbewilligung
Das Defizit des Hauses hat sich besonders über das letzte Jahr verringert. Anfang 2012 wurde von dem GKV-Spitzenverband die Begutachtungsrichtlinie "Vorsorge und Rehabilitation" überarbeitet, um den gesetzlichen Aspruch auf Mutter- und Vater-Kind-Kuren erholungsbedürftiger Eltern zukünftig leichter durchsetzen zu können.
Quelle: www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/803943/mutter-kind-kuren-richtlinie-soll-willkuer-beenden.html
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    Rehabilitation
Das Reha-angebot ist in dieser Form bundesweit einmalig. Wenn Menschen mit Behinderung bspw. MS oder einer geistigen Behinderung stürzen, dann gibt es nach dem Krankenhausaufenthalt kaum adäquaten Einrichtungen für die Reha, die auch auf die besonderen Bedürfnisse dieser Menschen ausgelegt wären. Es ist schwer die notwendige körperliche Form ohne Physiotherapie wieder zu erlangen und den Menschen, auch jungen Menschen, bleibt als Alternative für die Notwendige Pflege oft nur ein Altersheim.
Quelle: u.a. www.welt.de/wirtschaft/article10782162/Behoerden-schieben-junge-Behinderte-ins-Altersheim.html//www.welt.de/wirtschaft/article10782162/Behoerden-schieben-junge-Behinderte-ins-Altersheim.html" rel="nofollow">www.welt.de/wirtschaft/article10782162/Behoerden-schieben-junge-Behinderte-ins-Altersheim.html
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    Belastung der Mütter
Weil der Bedarf da ist. Mütter von behinderten Kindern tragen die größte Belastung. 98% der pflegebedürftigen Kinder und Jugendlichen werden zu Hause versorgt. Fast 60 Prozent der behinderten Kinder unter 15 Jahren sind auf eine dauerhafte Versorgung angewiesen. Körperpflege, Ernährung sowie Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen lassen den Pflegenden kaum Zeit für andere Aufgaben. Die zeitliche Mehrbelastung zieht zudem psychologische, finanzielle und soziale Risiken für die Frauen nach sich.
Quelle: www.presseportal.de/pm/38541/1127152/behinderte-kinder-frauen-tragen-die-groesste-last
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    Bevölkerung
In D leben etwa 8,7 Mio. Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. So ist in Deutschland etwa jeder zehnte Einwohner behindert. 7,1 Mio. davon gelten als schwerbehindert. Das GG besagt in Artikel 3, Absatz 3, Satz 2, dass niemand wegen einer Behinderung benachteiligt werden darf. Behinderte haben deshalb in gleicher Weise einen Anspruch auf Hilfen wie nicht behinderte Menschen. Deshalb dürfen diese Einrichtungen nicht geschlossen werden.
Quelle: www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2010/09/2010-09-14-statistik-schwerbehinderte-menschen-in-deutschland.html
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    Adelheidstift
Ich war mit meinen mehrfachbeinderten Sohn dreimal im Adelheidstift und wir wurden stets kompentent betreut. Unsere besonderen Kinder können sich nicht so einfach auf z.B. neue Einrichtungen einstellen, für sie ist es wichtig in vertraute Umgebung zu kommmen. Nur so können auch wir Mütter/Väter uns wirklich erholen. Dies ist im Adelheidstift der Fall. Alles in der Umgebung ist auf Behinderte eingestellt, dies sollte bei der Entscheidung auch berücksichtigt werden.
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    PRO
...weil Eltern im Adelheidstift ihre mehrfachbehinderten Kindern durch das kompetente Personal gut aufgehoben wissen, selbst wieder Kraft für ihre Lebensaufgabe finden und die Geschwisterkinder gleichzeitig mit integriert sind. Desweiteren haben Eltern hier einen Ort sich mit anderen "Gleichgesinnten" auszutauschen und fühlen sich nicht so allein gelassen in ihrer Situation.
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    Unerhört: geben wir den 'Lautlosen' eine Stimme!
Es wäre ja auch möglich, auf andere Häuser zu verzichten, um dieses einzigartige Haus mit seinen vielfältigen Angeboten zu erhalten! Wir können laut sagen, dass wir wünschen, dass dieses Haus erhalten bleibt und auch über Alternativen öffentlich nachgedacht wird. Eine Möglichkeit, die Petition weiter zu verbreiten: www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?vl//www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?vl" rel="nofollow">www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?vl
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