Themenwahl

Wehrdienst & Zivi: Gesellschaftliches Pflichtjahr für junge Menschen!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

23.998 Unterschriften

Sammlung beendet

23.998 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 04.06.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Diese Petition hat an der Themenwahl 2026 für eine selbstorganisierte, bundesweite Volksabstimmung teilgenommen.

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Verpflichtender Geminwohldienst mit Option zum Wehrdienst.

Grundsätzlich dafür, aber mit anderer Ausrichtung: Eine gemeinwohlorientierte Pflichtzeit für alle, die in sozialen, kulurellen, ökologischen Projekten in Deutschland oder Europa (ggf. auch in globalen Unterstützungsprojekten) abgeleistet werden kann, alternativ auch im Katasrophenschutz oder Militär. Gerne auch optional verlängerbar, mit Qualifizierung als vorberufliche Praktika o.Ä., und angemessener Aufwandsentschädigung.

3.9

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Zum einen werden Männer und Frauen im Grundgesetz als gleich erachtet. Somit finde ich es gut, wenn beide Geschlechter sich für die Gesellschaft einsetzen, egal in welcher Form. Vielleicht gäbe es weniger Kriege, wenn die obersten Befehlshaber wieder in der ersten Linie mitkämpfen müssten... Deutschland darf sich laut GG NUR verteidigen aber dazu müssen wir auch in der Lage sein. Und unserer Zivilgesellschaft käme jede helfende Hand zugute.

3.9

6 Antworten

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Weil die Gesellschaft als solche in allen Bereichen auch nur von allen gemeinsam erhalten werden kann.

3.8

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Geschlechter Gleichberechtigung Sowohl Wehrdienst als auch Zivildienst

3.7

4 Antworten

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eine Dienstpflicht für alle durchaus eine Gelegenheit, dem Bürger nahe zu bringen, dass die Gesellschaft besser funktioniert wenn man sich nicht nur selbst ins Zentrum stellt, sondern auch für andere einsetzt. Ein Zivildienst in einer Hilfsorganisation oder Katastrophenschutz würde dem einen oder anderen nahe bringen, was derzeit ehrenamtlich geleistet wird. Der Wehrdienst ist leider auch nötig, um unsere Demokratischen Ordnung zu schützen. Ich habe Wehrdienst geleistet. Und aktiv Rettungsdient.

3.4

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GRUNDSÄTZLICH!!! ja auf jeden Fall für JEDEN! Ich habe als Frau selbstverständlich eines gemacht. Unentgeltlich! Es habe mir nicht ein Jahr Lebenszeit genommen. Es hat mir und der Gesellschaft viel gebracht. Davon sollten Alle profitieren.

3.3

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Wenn Ihr das Wort Pflicht als Unterdrückung und Zwangg anseht, denkt bitte daran, dass jeder nur dann Rechte haben kann, wenneroder sie auch Pflichten hat. Anders funktioniert die Gesellschaft nicht. Im Straßenverkehr werden wir auch gezwungen, an einer roten Ampel zu halten, halten wir uns nicht an diese Pflicht, ist schlimmstenfalls jemand anderes tot.

3.3

1 Antwort

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Jeder Bürger sollte seine Pflicht erfüllen! Ob Wehrdienst oder Zivildienst müssen "beide" Geschlechter ihren Dienst leisten müssen!

2.7

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ja zum Wehr- und Ersatzdienst für alle

jede Stimme sagt den Politikern doch , was richtungsweisend sein könnte.

2.5

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Neues Contra Argument

Contra

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Recht auf Freiwilliges Gesellschaftsjahr

Recht auf Freiwilliges Gesellschaftsjahr Die zivil gesellschaftlichen Verbände wollen keine Pflicht. Stattdessen: Ermöglichen statt vorschreiben. Junge Menschen wollen sich engagieren. Aber es gibt viele Hürden. Was es braucht sind: Information, Beratung, ein Lebensunterhalt sicherndes Freiwilligengeld und die Finanzierung von ausreichend Stellen! Der Staat sollte sich mit einem Rechtsanspruch dazu verpflichten. Siehe www.rechtauffreiwilligendienst.de

Quelle: Www.rechtauffreiwilligendienst.de ; “Ermöglichen und gewährleisten” (Bertelsmann-Stiftung)

4.2

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Keine Fairness bei Zwangsdienst

Erstens ist jeder Zwangsdienst ein schwerwiegender Grundrechtseingriff. Die Ansicht, junge Menschen damit "zum Gemeinsinn" erziehen zu müssen, ist ein beleidigender Generalverdacht, der eher zu kontraproduktivem Trotz führt. Zweitens, warum fehlt es Freiwilligen? Wären die Bedingungen wirklich fair und die Anerkennung genügend, gabe es auch genügend Freiwillige. Der diesbzgl. Nachholbedarf muss politisch angegangen, und nicht durch einen Dienstzwang bequem ignoriert werden können.

3.7

1 Antwort

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Überlege wessen Interessen es dient

Für die Verteidigung des Friedens und des eigenen Wohlstandes rufen in der Regel die am lautesten, die selbst am wenigsten dazu beitragen und riskieren (wollen). Politiker. Industrielle, Wirtschaftler - und die die diesen hörig sind oder sich in deren Schatten aufspielen. Wenn ohne wenn und aber JEDER müßte: okay. Aber da gibt es dann wieder so viele Ausnahmen... Wie wäre es wenn sich die die dafür sind selbst dafür zur Verfügung stellen? Ganz einfach so ohne gesetzliche Anforderungen?

3.6

1 Antwort

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Es fehlt mir eine Aussage zu ausländischen Mitbürgern. Auch dieses sollten Ersatzdienst leisten. Es kann nicht sein, dass bei steigendem Anteil dieser Gruppe trotzdem nur die "hier Geborenen" am Ersatzdienst/Wehrdienst teilnehmen müssen. Bitte den Punkt nachtragen und Unterstützung ist sicher.

3.3

1 Antwort

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Ich verstehe nicht, warum Frauen, die, wenn sie Kinder bekommen, eh schon strukturell benachteiligt werden, dann auch noch ein Pflichtjahr absolvieren sollen. Ich dachte es gibt zu zuwenig Kinder in Deutschland. Wenn man jetzt also alle jungen Frauen einzieht und ihnen ein selbstbestimmtes Jahr nimmt, haben sie dann mehr Interesse daran Kinder zu bekommen? Und will man die jungen Frauen wirklich in Kriege schicken und sie dann tot oder verletzt zurück bekommen?

3.2

5 Antworten

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Die Petition verstößt gegen grundsätzliche Verfassungsprinzipien. Der Staat hat keine Legitimation für allgemeine Pflichtarbeit (Wehrdienst ist ene von wenigen Ausnahmen). Das ist auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 4) festgelegt. Und über Menschenrechte stimmt man nicht ab. Und: was sollen wir angesichts des Fachkräftemangels und ohnehin leerer Staatskasse mit jährlich ca. 500 000 zivilen unqualifizierten Arbeitskräften in Krankenhäusern, bei der Feuerwehr etc.? Klares Nein.

3.1

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Dieses Vorhaben ist ein staatsistischer Offenbarungseid. Wer die Wehrpflicht als Vehikel missbraucht, um billige Zwangsarbeiter in die marode soziale Infrastruktur und ins Handwerk zu pressen, bricht mit den Prinzipien der Marktwirtschaft und des Grundgesetzes. Echte Resilienz und Zusammenhalt entstehen durch Attraktivität und faire Löhne, nicht durch die planwirtschaftliche Zwangsverwaltung junger Lebensläufe. Freiheit verteidigt man nicht, indem man sie abschafft. Ein klares Nein zu dieser Pet

3.0

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Nur weil ich in diesem Land geboren wurde hat der Staat kein Recht von mir eine Dienstleistung zu verlangen. Kurz nach der Geburt bekommt man die Steueridentifikationsnummer und dann soll ich diesem Land noch was geben. Ich wäre eher für eine Zivildienst Pflicht für Politiker im Bundestag. Damit diese nochmal etwas aus dem echten Leben mitnehmen.

3.0

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Krieg und Aufrüstung als Geschäftsmodell

Historische ist es belegbar, dass alle großen Kriege Deutschlands mit Förderung der Militarisierung und der Feindbildgenerierung initiert wurden. Zum 2. Weltkrieg ist es ja über den Geschichtsunterricht bekannt. Im 1. Weltkrieg lief es auch genauso. Jahre im Voraus wurde dies geplant. Ebenso auch in den Kriegen der USA. Angst und der moralische Druck für Familie und Gesellschaft schützend zu wirken wird ausgenutzt, um junge Menschen zu den Waffen zu senden. Es ist jedoch einfach nur Geschäft.

Quelle: The Long Road to War Doku (Netflix) und sämtliche historischen Aufzeichnungen aus der Zeit. Operation Clean Break zur USA

2.8

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schon alleine das wort pflicht! da werden junge menschen gezwungen! sich 1 jahr ihres lebens sich versklaven zu lassen. ich bin absolut dagegen! egal ob krieg oder zivil. es ist pervers, die einen lernen zu töten, die anderen zu helfen? und das zwangsweise.

2.6

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Kann ich nicht unterschreiben weil ich gegen Kriegsdienstpflicht jedoch für ein verpflichtendes soziales Jahr wäre.

2.4

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Antiliberaler, autoritärer Vorschlag

In dieser Petition manifestiert sich ein antiliberaler autoritärer Kollektivismus, der die Freiheit zur Teilnahme am sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben nicht als Recht betrachtet, welches Mitglieder einer freien Gesellschaft beanspruchen und wechselseitig respektieren, sondern als etwas, was einer Erlaubnis bedürfe, die auch ohne zwingenden Grund verweigert werden kann.

2.3

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Wenn ihr mein Leben wollt, verdient es euch zuerst.

Für alle, die meinen, ich solle für ein Land in den Krieg ziehen, das mich von vorn bis hinten im Stich lässt: Selbst wenn ich der Ansicht wäre, dass ich der Bundesrepublik Dankbarkeit schuldig bin, leiste ich meinen Beitrag zum Allgemeinwohl lieber durch die jetzt schon komplett fehlverteilten Steuern. Ich finde es immer interessant zu sehen, wie die Rufe nach einer neuen Wehrpflicht so gut wie immer aus den Mündern derjenigen kommen, die selbst nicht davon betroffen sind.

2.0

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Pflichtjahr = Zwangsarbeit

Hinter dem schnöden Namen "Gesellschaftliches Pflichtjahr" verbirgt sich nichts anderes als Zwangsarbeit in Mangelberufen, i. d. R. mit billigster Entlohnung! Hatten wir doch schon, damals nannte sich das RAD! Eine Zeit, die keiner mehr haben will! Kontraproduktiv auch für Menschen, die in Mangelberufen wirklich hart arbeiten, und dann durch Lohndrückerei um ein anständiges Gehalt gebracht werden. Ebenso lehne ich den verpflichtenden Wehrdienst ab, das letzte Relikt der Sklaverei!

Quelle: Eigene negative Erfahrung mit dem Pflichtwehrdienst!

1.9

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Ein verpflichtendes soziales Jahr mag den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken, dennoch muss man sich die Frage stellen: Warum gibt es denn Konflikte zwischen Generationen? Junge Menschen müssen oftmals schwerwiegende Konsequenzen der vorherigen Generationen tragen und Bemühungen werden von Menschen wieder eliminiert, die in ein paar Jahren sowieso nicht mehr relevant sind. Die meisten Personen die für verpflichtenden Kriegsdienst sprechen, sind meist die, die nicht darunter leiden müssen.

1.4

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Bundeswehr abschaffen - Deutschland entmilitarisieren!

Die Bundeswehr sollte meiner Meinung nach abgeschafft und Deutschland entmilitarisiert werden. Es kann doch nicht sein, dass Menschen dazu verpflichtet werden, sich darauf vorzubereiten, andere Menschen umzubringen. Für mich ist es absolut undenkbar, wie jemand den Kriegsdienst mit der Waffe mit seinem Gewissen vereinbaren kann - und das war auch bei allen, mit denen ich zusammen aufgewachsen bin, genauso: Wir haben damals alle verweigert (soweit standesamtlich "männlich").

1.4

2 Antworten

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Warum sollen junge Leute alte Leute pflegen, die ihnen all das Elend durch ihr Wahlverhalten eingebracht haben? Pflegt euch schön selbst, dieser Gesellschaft schulden wir als Familie gar nichts mehr

1.4

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Ich bin selbst Pflegefachkraft und kann aus Erfahrung sagen, dass ehemalige Zivis letztendlich dazu dienten, den Personalschlüssel niedriger zu halten. Genauso werden Ehrenamtliche, je nach Einsatzgebiet, oftmals missbraucht und kompensieren fehlende Stellen. Die Arbeitsbedingungen und der Lohn von Pflegefachkräften und anderen sozialen Berufen muss unbedingt verbessert werden, dann interessieren sich auch mehr junge Menschen dafür. Ein verpflichtendes soziales Jahr verhindert Verbesserungen!!!

0.0

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Nachdem das Militär es nicht mal schafft, Frauen die freiwillig Soldatin werden vor sexuellen Übergriffen durch männliche "Kameraden" zu schützen, wäre es eine Ungeheuerlichkeit, Frauen auch noch dazu zu zwingen, sich dieser Gefahr auszusetzen. (Von der Gefahr im Falle einer Gefangennahme durch feindliche Truppen mal ganz abgesehen! Wenn eine Frau das freiwillig in Kauf nimmt, Respekt, aber erwarten darf man das nicht.)

Quelle: www.bundeswehr-journal.de/2025/sexualisierte-gewalt-in-den-deutschen-streitkraeften/

0.0

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