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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    „Leben und leben lassen“, Freiheit, Schaden
Pervers, dass es „Menschen“ gibt, die mit Sätzen wie „Leben und leben lassen“ oder „Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo andere geschädigt werden“ Stimmung für ein irrsinniges Gesetz machen, das grundlos Arbeitsplätze vernichtet und Existenzen zerstört... Traurig, dass es „Menschen“ gibt, die nur lebensfähig sind, wenn sie anderen das Leben kaputt machen können!
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    pro
am allermeisten hat mich diese fadenscheinigkeit gestört mit dem grund es ginge ja als erstes um den "mitarbeiterschutz", so ein blödsinn, als wenn die angestellten kellner/innen dazu gezwungen wären in einer raucherkneipe zu arbeiten....bulls*i t! das contra-argument von oben mit:"raucher finden nichtrauchergesetz gut" hab ich noch nie gehört, dafür hörte ich zigmal nichtraucher sagen:"als man hier drin noch rauchen durfte wars viel geselliger"
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Lasst doch die Wirte entscheiden, ob sie eine Raucher- oder Nichtraucherkneipe betreiben wollen und dies entsprechend kennzeichnen und auch entsprechende Mitarbeiter einstellen. Nichtraucher können dann eine gekennzeichnete Nichtraucherkneipe besuchen, Raucher entsprechend die Raucherkneipen. Somit wäre die Selbstbestimmung des Unternehmers (Wirt) auch wieder gewährleistet und die Umsätze würden für den Wirt auch wieder stimmen
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Mal Klartext, bin Wirt, in der Kneipe geboren, in der Kneipe aufgewachsen. Mich kotzt es an, wenn die KFZ-Industrie, hat in den letzten 15 Jahren 40% ihrer Arbeitsplätze ins billigere Ausland exportiert, jammert 5% weniger Umsatz zu machen, gibt's Abwrackprämie und Kurzarbeitergeld. Die heimische Gastronomie zahlt alle Steuern, Abgaben und Gebühren, hält hier treu ihre Standorte aufrecht, trotz erheblicher internationaler Konkurrenz, und wird dafür mit so einem Blödsinn wie dem NRSGes. noch geohrfeigt. Hat meinem Speiselokal 18% Umsatz gekostet. Zulieferer haben wir übrigens auch.
Quelle: schaut euch doch mal die Zahlen des bay. Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung an, dann seht Ihr alle mal welche neg. Ausmaße das NRSGes. auf die Wirtschaftsleistung der bay. Gastronomie hat.
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    Freiheit des Unternehmers!
Eine Kneipe ist ein privates Unternehmen und kein volkseigenes Getränkekombinat! Und wenn das Angebot dieses Unternehmens lautet:" Bier in verpesteter Luft", dann kann der Kunde dieses wahrnehmen, oder eben nicht! PUNKT! Seit wann hat denn der Kunde mitzureden, welches Angebot ein Unternehmen macht??? Wenn denn eine große Nachfrage nach rauchfreien Kneipen existiert, dann müssten ja wohl alleine die Gesetze der Marktwirtschaft dafür sorgen, dass es solche gibt.
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Der Wirt ist selbständiger Unternehmer, der sein Lokal betreibt, um sich und seine Familie zu ernähren, sowie seinen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen. Die meisten Wirte schaffen Arbeitsplätze, oftmals solche, die geringere Qualifikationen erfordern. Das ist m.E. ein ganz wichtiger Punkt, da solche Arbeitsplätze durch zunehmende Automatisierung und Rationalisierung immer weniger werden, und weil sich Studenten mit Jobs in der Gastronomie ihr Studium finanzieren konnten.
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Angebliche „Forschungsergebnisse“ zu Schäden durch den sogenannten Passivrauch (eine Wortschöpfung des dritten Reichs!) haben sich ebenso als nicht haltbar erwiesen, wie Herzinfarkt-Wunder-„Studien“ u.ä. Diese „Forschungsergebnisse“ und „Studien“ zeigen aber, wie lang der Hebel ist, an dem die Pharmalobby sitzt und dass ihr wirklich jedes Mittel Recht ist, Angst und Paranoia unter Volk und Politik zu verbreiten, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Da wären jetzt engagierte Politiker gefordert!
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    Politik und Rauchverbote
Das bayerische Rauchverbot ist eine Zeiterscheinung wie einst die Prohibition in den USA (leider fällt es in meine Lebenszeit). Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Genussmittel verboten werden, weil sie theoretisch schädlich sein können. Seltsam nur, dass die vielen anderen Schadstoffe, die zu Krebs oder anderen Krankheiten führen können, von einem Verbot meilenweit entfernt sind. Vermutlich, weil nur Rauchverbote so einfach, kostenlos und populär sind für Politiker...
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    Alles Quatsch
Witzig, wenn Raucher vor einem kleinen Bierausschank in dem jeder raucht, keiner was isst und kein Kind in der Nähe ist, in der Kälte stehen müssen, Gehsteige belegen und den Lärmpegel in der Umgebung steigern, nur weil sich ein paar Idioten um Ihre eigene Gesundheit sorgen. Diese wiederum fressen aber verseuchtes Zeug, bombadieren sich mit Handy-Funkstrahlen und vom radioaktiven Zeug aus Fukushima, dass sich ja bestimmt schon wieder verflüchtigt hat ;-), spricht ohnehin keiner mehr!?
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    Hexenjagd, Propaganda, Gesundheitsdiktatur
Die Menschentrauben, die in Bayern vor verschiedenen Türen frieren, erinnern mich an die Hexenjagd und an die Zeiten, als nur Leute mit weißer Hautfarbe ein Lokal betreten durften. Nein, die Zeiten sind leider nicht vorbei, oder sie kommen wieder... Wir nähern uns rasant einer Gesundheitsdiktatur (nicht nur was Rauchen betrifft, siehe auch Übergewicht, Alkohol, Glücksspiele, usw. - die Propaganda wird immer eindringlicher und die Verbotsvorschläge immer unverschämter).
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Volksentscheid, Lobbyismus
Einige Politiker haben nach dem Volksentscheid erzählt, dass die Situation mit selbigem „befriedet“ sei. Wie sollte das der Fall sein, wo man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte? Wie sollte das der Fall sein, wo der normale Wähler keinerlei objektive Informationen zur Entscheidungsfindung hatte? Wie sollte das der Fall sein, wo die Befürworter einer weiteren Verschärfung des Gesetzes beliebig Werbung machen durften (und offenbar auch nahezu unbegrenzte Mittel zur Verfügung hatten)?
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    Tolleranz II
nicht mehr annehmen oder vom Bund verweigert bekommen... Übrigens: nie war eine Diskussion so gegenseitig beleidigend, wie die ums Rauchen. Warum bleibt man nicht sachlich? Wenn Rauchen eine Sucht ist, dann möchte ich nicht erleben, wie einige hier mit anderen Suchtopfern oder Kranken umgehen - übrigens nicht jeder Lungenkrebs ist vom Rauchen! Also bitte nicht alles verallgemeinern. Wäre die Diskussion sachlich geführt worden, denke ich, gäbe es längst ein gemeinsames tragbares Ergebnis.
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Es soll „Menschen“ geben, für die ein Raucher ein störender Anblick ist. Der Großteil der Menschen will aber einfach nur ein paar gemütliche Stunden in einem Lokal oder einem Café verbringen, ohne dass ein Teil der Runde (oder gar das gesamte Lokal!) grund- und sinnlos im strömenden Regen vor der Tür stehen muss. Ein fehlerhaftes Gesetz ist sicher kein sinnvoller Grund, grund- und sinnlos im Regen vor der Tür stehen zu müssen, oder drinnen warten zu müssen, bis die Runde wieder vollständig ist!
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    Minderheit hat keine Chance!
Das war doch logisch, dass dieser Volksentscheid so ausgehen musste. Erstens sind Raucher eine Minderheit und zweitens konnte der Stimmzettel auch falsch gelesen werden ("Ja" bedeutete "nicht rauchen"!); das ist klar, dass auf diese Weise die Sache so ausgeht. Deswegen sind die ganzen Volkserzieher auch so heiss auf ein solches Volksbegehren in anderen Bundesländern. Ja ja, »Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.«
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Gesetzgebung sollte mit Vernunft und Augenmaß erfolgen. Bei einem Gesetz, das ausschließlich der Pharmalobby dient, die den Absatz von äußerst umstrittenen Raucherentwöhnungsmitteln steigern möchte, das aber ansonsten nur gesellschaftliches Miteinander zerstört, sowie Arbeitsplätze und Existenzen vernichtet, kann von Vernunft und Augenmaß wohl kaum die Rede sein.
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    Scheinheiligkeit, verlogene Argumente
Die "Argumente" für die Raucher-Diskriminierung sind scheinheilig und verlogen: Angeblich sind alle modernen Lüftungsanlagen wirkungslos (tatsächlich sind sie ausgezeichnet!), angeblich würden die Nichtraucher in R-Lokale gehen, obwohl sie das gar nicht wollen,und Passivrauch soll extrem gefährlich sein (in Wirklichkeit ist es nicht bewiesen, dass er überhaupt schädlich ist), angeblich sind viele "Herzinfarkt-Wunder" dank der Rauchverbote geschehen (in Wirklichkeit kein einziger), usw.
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    Wartet nur ab
Das Rauchverbot war nur der Anfang, weitere Verbote durch Volksentscheide werden nun folgen, da werden dann so nach und nach Dinge verboten werden, welches dann dem einen oder anderen Nichtraucher auch noch kräftig stinken wird!! Wartet nur ab!
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Die Befürworter des Verbotswahns erzählen gerne, dass alle Lokale seit dem Rauchverbot enorme Umsatzsteigerungen erleben. Wenn dem so ist, genügt die Kennzeichnungspflicht auf jeden Fall, da wohl kaum ein Wirt auf diese gestiegenen Umsätze verzichten wird. Wenn es diese Umsatzsteigerungen aber doch nur in der Phantasie der Befürworter gibt, so dürfte doch klar sein, dass einige Lokale tatsächlich mehr Umsatz machen, so dass es in jedem Fall genügend Lokale für die paranoiden Befürworter gäbe.
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    Selbstbestimmung für mündige Bürger !
Raucher liegen durch Krankheiten der Gesellschaft auf der Tasche ??? Lachhaft ! Wer verbietet den Fetten das Essen ? In den eigenen 4-Wänden das Rauchen verbieten !? Wo fängt das Regelwerk an und wo hört es auf ? Keine PC-Spiele mehr für bewegungsarme Kids, keine Süßigkeiten für Adipöse, kein Ausgang sobald es dunkel ist ???
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    Skandal
Der 2010er Volksentscheid war vorne und hinten getürkt. Obwohl nur 20 % dafür gestimmt haben, wurde dieses Ungesetz durchgedrückt. Die Politik muss diesen Skandal schnellstmöglich korrigieren.
Quelle: www.rauchernews.de/news/2012/04/13/frankenberger-kann-das-luegen-nicht-lassen/
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    übertriebene Hysterie
http://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs Dieselkraftstoff ist viel gesundheitsschädlicher! Mit dem Rauchverbot wird ausgetestet, wieviel sich die Menschen noch gefallen lassen. Wieso wurde die Lüftungstechnik von den Rauchverbotsbefürwortern verteufelt? In der Chemiebranche arbeitet man doch auch damit! Hier geht es nicht um Nichtraucherschutz, sondern um eine Umerziehung der Bevölkerung! Was kommt nach dem Rauchverbot?
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    Gesetzgebung mit Vernunft und Augenmaß, Pharmalobby, Lobbyismus
Vielleicht bekommen wir ja doch irgendwann endlich wieder ein „liebens- und lebenswertes Bayern“? Vielleicht kommt unsere bayerische Staatsregierung ja doch irgendwann endlich wieder zur Vernunft?
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    Polizeistaat
Eine Zigarette ist kein Genussmittel sonder ein in Tabak getauchter Steuerbescheid. auch bekommen wir in Bayern eine Mentalität welche meint , alles ist verboten und das nennt man Rechtsicherheit. Daher zeichne ich als Nichtraucher hier gerne mit.
Quelle: Falsche Mentalität
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    Freiheit, Zwangserziehungsanstalt
Die Freiheit ist das höchste Gut der Menschen! Der Staat darf dem Wirt nicht vorschreiben, eine vorhandene Nachfrage (das Konsum von Tabak - ein legal zu erwerbendem Produkt) nicht befriedigen darf und deshalb sein Unternehmen aufgeben muss. Es kann auch nicht sein, dass einem Drittel der erwachsenen Bevölkerung, das Recht sich in öffentlichen Räumen zu treffen und sich dabei wohl zu fühlen, komplett weggenommen wird. Der Staat ist keine Zwangserziehungsanstalt!
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    selbst entscheiden lassen
bin zwar Nichtraucherin , finds aber so wies jetzt ist auch net so toll, meine Freunde gehen vor die Tür zum Rauchen und ich sitz alleine drinnen, warum hat man es nicht so belassen wie es davor war , mit den Raucherräumen oder das die Gaststätten usw. selbst entscheiden , leider fand ich es sehr traurig das ( auch in meinem Bekanntenkreis) viele Raucher nicht zur Abstimmung gegangen sind !! ich alls Nichtraucher hab für die Raucher gestimmt!
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    Wehret den Anfängen
Das kleine Häufchen der militanten Antiraucher würde kein Gehör mehr bekommen, wenn der Rest mal das Hirn einschalten würden. Sind mal alle Raucher vernichtet, dann werden von den gleichen die Übergewichtigen und Alkoholkranken verfolgt. Hat man diese vernichtet, dann macht man sich an die Frauen mit den “Idealmaßen”. Sind diese ausgerottet, dann kommen die Herren Modell “Siegfried” dran. Und wenn alles ausrottungswürdige vernichtet wurde, dann gibts denn automatisierten Eigenvernichtungsprozeß.
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    Tolleranz I
Also zunächst ert einmal, wenn in Bayern die Raucher zur Abstimmung gegangen wären, hätte das Ergebnis anders ausgesehen.. Und: Rauchen in Speiserest. geht gar nicht - habe ich auch nie gemacht. Aber in der kleinen Kneipe beim Bierchen geht schon. Und meist standen N-Raucher dabei. Beschwert hatte sich bis zu der Diskussion niemand.UND: die Takaksteuer ist eine Bundessteuer, auch dei MWST dabei. Wenn ein Land dias Rauchen verbietet, sollte es als Konsequenz auch die Einnahmen aus diesen Steuern
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    Scheißgesetz
Wer glaubt, in Bayern sei das Rauchverbot mittlerweile gut aufgenommen, der hat einen an der Klatsche. Die jungen Leute feiern unter sich im privaten Rahmen weil es auch wesentlich billiger ist und die älteren gehen in ihr Stammcafé weil sie schon seit bis zu Jahrzehnten dort hingehen und fluchen wenn sie in der Scheißkälte raus müssen. Gerade die Senioren die daheim alleine sind, sind auf die täglichen Cafébesuche angewiesen um zumindest sich mit den noch verbliebenen Freunden zu treffen.
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    Von Deutschland häufig verletzte Grund- und Menschenrechte
Es gehören immer zwei Seiten zu einer Münze
Quelle: wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Paradox//wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Paradox" rel="nofollow">wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Paradox
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    Pro
Wer für die Erweiterung des Rauchverbots auch in der Öffentlichkeit ist (weil man - Nichtraucher - ja nicht gezwungen sein will DENEN auszuweichen) darf sich demnächst nicht wundern wenn er selbst über den Haufen gerannt wird - so jemanden mag ICH auch nicht ausweichen müssen!
Quelle: ich
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    logische Konsequenz
Wenn sich ein Staat der Auffassung anschließt, der Konsum von Tabakprodukten wäre ursächlich für Hunderttausende von Todesfällen und wenn er obendrein Passivrauch für Krankheits-und sogar Todesfälle verantwortlich macht (obgleich die Studien dazu sich auf nur vage Ergebnisse stützen), dann gibt es nur EINE logische Konsequenz: Den Verkauf von Tabakprodukten dauerhaft verbieten. Da dies aber nicht geschieht und nicht angestrebt zu werden scheint, sind die entsprechenden TOTALverbote inkonsequent.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Rücksichtlosigkeit schreit nach Gesetz
Das Rauchenverbot schützt andere vor der Rücksichtslosigkeit von vielen Rauchern. In den Jahren vor dem Verbot waren Raucher nicht freiwillig bereit auf Nichtraucher Rücksicht zu nehmen. Nur mit einem Gesetz war dies letztendlich zu erreichen. Diese Erfahrung habe ich mein ganzes Leben am eigenen Laib erfahren. Von Klein auf mit meinen rauchenden Eltern, später beim weggehen, im Bekanntenkreis,sehr selten wurde Rücksicht genommen. Deshalb ein klares ja zum Rauchverbot!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Gesundheit
Ich bin heilfroh, dass ich in Cafes, Bars und Restaurants gehen kann ohne nach Rauch zu stinken und wieder frei atmen kann. Wer sich vergiften will soll das tun - aber bitte Zuhause! Ich möchte weiterhin die Möglichkeit haben mich dort mit Freunden zu unterhalten ohne mich zu vergiften
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Na, hier geht ja die Post hab! 1700 Unterzeichner in 3 Monaten! Die wievielte Petition gegen das einheitliche Nichtraucherschutzgesetz in Bayern ist das jetzt eigentlich? Habt ihr immer noch nicht kapiert, dass die Menschen sich nicht mehr vergiften lassen wollen und weg gehen wollen, ohne dass danach die Haare und Klamotten stinken wie ein Aschenbecher! Das sagen sogar mittlerweile die meisten Raucher!
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    konsequentes Rauchverbot ist das beste
Ein konsequentes Rauchverbot in sämtlichen gastronomischen Betrieben und Festen ist die beste Möglichkeit, ungewolltes Passivrauchen zu vermeiden. Warum sollten Nichtraucher aus gemütlichen Eckkneipen draußen bleiben? Irgendwo ein Bierchen trinken und dann noch den nachweislich schädlichen Rauch einatmen müssen? Das kann es nicht sein. In anderen Ländern hat das rigorose Rauchverbot keine Gäste verprellt! Die Umsätze in Deutschland gingen nicht wegen des Rauchverbots zurück, sondern weil immer Menschen die teuren Getränkepreise nach der Euroeinführung kaum bezahlen konnten. Dies ist auch im Zusammenhang mit den immer mehr verbreiteten Dumpinglöhnen zu betrachten. Wenn Gastwirte pleite gehen, sollten sie sich bei den Konzernen beschweren, die ihre Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzt haben. Der Gesundheitsschutz der Gäste hat Vorrang vor den Raucherinteressen. Dies ist wegen des Passivrauchens auch nicht vergleichbar mit der Erlaubnis sich zu betrinken. Denn beim Trinken gibt es keinen Passivschaden.
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Wir schaffen das totale Rauchverbot in Bayern wieder ab. Wir sind schließlich auch das Volk. Falsch: Ihr seid der kleinere Teil des Volkes und habt den Willen der Mehrheit zu akzeptieren. Weil ihr eine demokratische Abstimmung verloren habt. Dies wiederum ist eingetreten, weil ihr ganz bewusst die Gesundheit und das Wohlbefinden eurer Mitmenschen mit beeinträchtigt. Vergesst die Argumente über Auto- oder Industrieabgase: Die Konzentration macht's! Im Zimmer fährt keiner Auto. Es ist keine Frage von Leben und Tod, also warum dieser Zwergenaufstand?
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    Laaangweilig...
„Wir schaffen das totale Rauchverbot in Bayern wieder ab. Wir sind schließlich auch das Volk.” Das Volk hat doch kürzlich entschieden und allein rechnerrisch ist das Volk der Raucher in der Minderheit, Was soll das hier noch bringen? Ein letztes Aufbäumen schwerstabhängiger Nikotiniker?
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    Nö!
Die Bayernpartei ist damals angetreten, die Raucher zu vertreten und ist damit kläglich gescheitert. 40 Jahre wurde ich zugequalmt, auf die Bitte, das zu reduzieren, wurde mir oft genug geantwortet, "Ist doch nicht verboten" Jetzt ist es verboten und das ist gut so! Das Rauchen ist schon lange nicht mehr toll und es ist ein guter Schritt, dass es in der Gesellschaft immer weiter geächtet wird!
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Freiheit für Alle! Ich wünsche mir das ich überall hin gehen kann, ohne von Anderen dazu genötigt werde (passiv) zu Rauchen. Ich bin beruflich zur Zeit oft in Wien und bin so glücklich wenn ich in Deutschland wieder in jedes Cafe und jede Bar gehen kann, ohne wie dort in Qualm zu ersticken.
Quelle: Freiheit für Alle
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    Belästigung
Ich fühl mich durch Rauch extrem belästigt. Frische zumindest rauchfreie Luft ist mein elementarstes Grundbedürfnis. Ich bin froh dass es diese Belästigung in bayerischen Gastronomiebetrieben fast nicht mehr gibt. Es gab eine Volksabstimmung mit klarem Ergebnis. Die Raucher sollten das endlich mal akzeptieren.
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    Musikkneipen rauchfrei!
In der Musikerszene Münchens gibt es ein Haufen Süchtige mit Zungen und anderen Krebsarten im Mund! Allesamt waren Raucher und Trinker! Ein paar sind gestorben, andere kämpfen mit Chemo ums Überleben!!! Ich möchte die Musik in den Kneipen weiterhin Rauchfrei erleben dürfen!!! Viele Musiker sind unglaublich unvernünftig, aber viele begrüßen das Rauchverbot! Und von den Unvernünftigen möchte ich mir den Musikspaß nicht verderben lassen!
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    Traurige Gestalten in Glaskästen
Mir hat die aktuelle Regelung geholfen mit dem Rauchen entgültig aufzuhören. Insofern habe ich persönlich profitiert. Ich denke, dass es immer Unverbesserliche gibt, die sich weder einer demokratischen Abstimmung beugen noch Rücksicht auf Andere üben wollen - es geht aber um die nächste Generation, für die Raucher nicht mehr 'cool' sind, sonder nur traurige Gestalten in Glaskästen am Flughafen.
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    Rücksichtnahme
"Wer Gift in die Luft bläst, kann nicht verlangen, das ihm andere "ausweichen" müssen. " Dieses Zitat gefällt mir sehr gut. Rücksichtnahme ist für viele Raucher ein Fremdwort, da sie sich nur ihrer eigenen Sucht bedienen wollen. Das Rauchverbot ist gut und richtig und allen anderen Kommentaren via Kneipensterben zum Trotz, das Abendland ist bis heute noch nicht untergegangen.
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    Diese Petition ist unsinnig!
Sogar die Mehrheit der Raucher ist für ein Rauchverbot in der Gastronomie, diese Petition ist Unsinn! Vor allem deseogen, weil sich Herr Rogotzki hier anmaßt, für alle Raucher zu sprechen! Ich als Raucher unterschreibe diesen Unsinn nicht! www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-36-Rauchfreie-Gaststaetten-in-Deutschland-2012-Erstmals-Mehrheit-der-Raucher-fuer-Rauchverbot.php//www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-36-Rauchfreie-Gaststaetten-in-Deutschland-2012-Erstmals-Mehrheit-der-Raucher-fuer-Rauchverbot.php" rel="nofollow">www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-36-Rauchfreie-Gaststaetten-in-Deutschland-2012-Erstmals-Mehrheit-der-Raucher-fuer-Rauchverbot.php
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    Petition unsinnig
"Ob Rauchen und vor allem passiv Rauchen schädlich ist, dazu gibt es außerdem ganz unterschiedliche Studien und Erkenntnisse." Mag sein. Aber in einem sind sich alle Studien einig: Das Krebsrisiko steigt dadurch.
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    Sucht Therapie
Rauchen ist eine Sucht und damit eine Krankheit. Statt immer wieder schwachsinnige Petitionen in die Welt zu setzen, sollten sich Raucher einfach bei einem Arzt oder Psychotherapeuten behandeln lassen um von ihrer Sucht wegzukommen. Nicht an den Symptomen herumdoktorn ("ich will wieder in der Kneipe rauchen!") sondern die Ursache angehen!
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    Argumente von gestern
Mein lieber Herr Rogotzki, es ist, trotz jahrzehntelanger Lobbyarbeit der Tabak-Industrie mittlerweile unstrittig, dass Rauchen (aktiv und passiv) gesundheitsschädlich ist. Ihr Versuch, das wieder zu zerreden, ist ignorant und macht Ihre Petition nur lächerlich.
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    Kinder, Asthma
Unser Rauchverbot sollte noch ausgeweitet werden: In Gegenwart von Kindern sollte absolutes Rauchverbot herrschen. Menschen, die in Gegenwart insbesondere von Kindern und Nichtrauchern rauchen, gefährden deren Gesundheit. Kinder von rauchenden Eltern haben häufig Asthma oder Allergien.
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Seit dem Rauchverbot gehe ich viel lieber wieder abends aus, und damit bin ich nicht allein, denn oft sind die Restaurants und Cafes so voll, dass man kaum noch einen Platz findet. Von wegen "Kneipensterben"!
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Den unterzeichnern ist aber schon bewusst, dass es einen Bürgerentscheid gab bei dem sich die Mehrheit für ein totales Rauchverbot entschieden hat? Abgesehen davon braucht ihr Cleverli keine Petition auf diesem Portal zu schalten, ihr müsst einfach nur einen neuen Volksentscheid anstrengen der den Entscheid zum "Für echten Nichtraucherschutz!" aufhebt. Blöd nur das lächerliche 61% beim letzten mal für das Volksbegehren "Für echten Nichtraucherschutz!" gestimmt haben. Also wie wird es wohl beim nächsten mal ausgehen?
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    Rauchen tötet, Passivrauchen auch!
Rauchen kann töten, führt zum vorzeitigen Tod, und für Passivrauchen gilt das gleiche. Wenn ihr euch selbst umbringen wollt, bitte schön. Aber bitte lasst bei eurer Selbstbeschädigung eure Mitmenschen in Ruhe und beschäftigt euch mit euren Selbstbeschädigungsritualen zu Hause. Es genügt völlig, dass ich mit meinen Krankenkassenbeiträgen die jahrelange Behandlung eurer Raucherkrankheiten vor eurem Tod mitfinanzieren muss.
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    Nichtraucherschutz
Das Rauchverbot entspringt dem betrieblichen Schutz der Angestellten vor der Inhalation nachgewiesen massiv gesundheitsschädlichen Rauches. Das Rauchverbot entstammt NICHT der Vorstellung des Schutzes der Öffentlichkeit vor Drogensüchtigen, obwohl ein angenehmer Nebeneffekt ist. Raucher sind DIE Schmarotzer der Arbeitswelt, sie sind unproduktiver als der nichtrauchende Anteil. Seit dem Rauchverbot in Gaststätten ist die Rate an Herzinfarkten um 25% zurückgegangen, die an anderen Erkrankungen zum Teil noch deutlicher. Rauchen gehört komplett verboten oder verteuert auf 1?/Zigarette, um die gesellschaftlichen Folgekosten abzupuffern. Raucher sollten zudem pro Zigarette um 10 Minuten verlängerte Arbeitszeiten in Kauf nehmen oder auf die reguläre Pause verzichten MÜSSEN.
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    Denkt auch mal an die Nichtraucher
Denn Passivrauchen schadet auch uns. Wenn ich als Nichtraucher nicht mehr in alle Lokale gehen kann, nervt mich das. Außerdem sind Raucher schlechte Vorbilder für unsere Kinder.
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    Narf
"Wir lieben die "Gefahr" und wir wollen unser Getränk in der kleinen Eckkneipe wieder mit einer Zigarette, Pfeife, Zigarre oder Shisha genießen." Auch das mag sein. Aber: Passivraucher leiden darunter auch - und auf andere Leute muss man halt Rücksicht nehmen. "Auch sollte es Raucherzonen in großen gastronomischen Betrieben oder Diskotheken geben." Falsch: Entweder keine Raucher oder ein separates getrenntes Abteil
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    Ömmenglocke to go
Eine Art mobile Käseglocke muss her, die sich jd Raucher beim Suchten über die Ömme stülpt. Ist dann auch strunz wo. Falls sie darunter an ihrem Brodem dahinsiechen- tant pis! Ok,wäre schade um den Menschen. Der elende Rauch ist abkömmlich, nicht der Raucher selbst. Liebe Raucher, es mieft scheußlich & so ein Passivzug sticht in der Luftröhre & sitzt da auch mal minutenlang fest. Ungefragt. Diesem Stillnippelersatz zu fröhnen, schadet nur den Sinnen, bei denen einige Raucher nicht mehr sind.
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    Rücksichtnahme, Belästigung
Raucher nehmen ja noch nicht mal auf sich selber Rücksicht, wie kann man da erwarten, dass sie auf Andere Rücksicht nehmen. Insofern werden sie wohl auch nie kapieren, dass ihr Gestank für Nichtraucher eine Belästigung darstellt.
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    Gefahr ist geil!
Zitat: "Wir lieben die "Gefahr" und wir wollen unser Getränk in der kleinen Eckkneipe wieder mit einer Zigarette, Pfeife, Zigarre oder Shisha genießen. " Wenn Sie die Gefahr lieben, dann werden Sie halt Stuntman oder machen Sie Bungee-Jumping oder was anderes in der Art. Total hirnirssiges Argument!
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    Übelkeit
Mir stinkt es, mich insbesonder dieser Sucht Anderer unterordnen. Denn selbst wenn mich das Schicksal Fremder kalt liesse, wird MIR sofort übel, wenn ich im Rauch stehe. Und das passiert nur zu oft, wenn ich irgendwo hinein gehen. Raucher stehen nun vor den Türen der Arbeitsstätte, der Krankenhäuser, der Ämter, der Kneipen und Restaurants. Kneipen und Restaurants kann ich meiden, aber die anderen Orte nicht. Das ist dann wie ein Faustschlag in die Magengrube.
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    Industriebetrieb, der nur 1% der Todesfälle verantwortet, wäre sofort dicht.
Gäbe es einen Industriebetrieb, der nur für 1% der Todesfälle und Gesundheitsschäden verantwortlich wäre, gäbe es einen Aufschrei sondergleichen. Insofern gibt es gar keine Grund auch nur drüber nachzudenken, diesen Mord auf Raten wieder einzuführen. Privat kann ja jeder machen was er will, aber es hört da auf, wo jemand ungefragt involviert wird.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Raucher Umschulung, mehr Menschenwürde
Tanzen und lustig sein geht auch ohne Rauch - Alkohol ist ja (noch) erlaubt - der fällt vielleicht bei zunehmender Islamisierung weg? Bin ex Zigarettenraucher und habe auf Zigarre umgeschult. Da muss man dann auch nicht würdelos in der Kälte stehen - weil man nämlich wählen kann wann man raucht. anders als bei der Zigarette.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Ich möchte nicht stinken
Musste heute in eine Raucherkneipe. Bin nach ner knappen Stunde geflüchtet. Kopfschmerzen, Hals kratzt. Meine Kleidung stinkt dermaßen nach alten Aschenbechern. Nach einer leisen Aufforderung evtl nicht zu Rauchen kamen nur dumme Kommentare. Trotz Rauchverbot gibt es keinerlei Toleranz. Das wird sich auch nie ändern in Deutschland.
10 Gegenargumente Anzeigen
    Suchtraucher
Sobald man nur eine einzige kleine Ausnahme in das Gesetz schreiben würde, würden die schwerstabhängigen Nikotiniker diese wieder rigoros ausnutzen. Dann würde in kürzester Zeit JEDES Lokal wieder eine Rauchhöhle sein. Das hat man gesehen, nachdem das erste strenge Rauchverbot in Bayern wieder durch die Staatsregierung gelockert wurde. Raucher sind Süchtige und denen ist alles andere sch...egal. Die wollen nur eines: RAUCHEN!
5 Gegenargumente Anzeigen
    Toleranz für Intolerante?
Wie kann es angehen, dass eine Minderheit das demokratische Votum der Mehrheit nicht akzeptieren will? Wie kann es sein, dass jene Minderheit Toleranz für sich fordert, aber gleichzeitig Herrn Frankenberger, den Initiator des Volksbegehrens, zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt, obwohl er nur sein Bürgerrecht ausgeübt hat? Wenn es um die Gesundheit geht, ist Toleranz fehl am Platz.
3 Gegenargumente Anzeigen
    contra
Das Rauchverbot in Bayern ist doch vorbildlich. Wir in Hessen beneiden die Bayern um dieses fortschrittliche Gesetz. In Hessen gibt es leider noch Raucherspelunken und da geht fast einer mehr rein, nur noch ganz Suchtkranke.
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    Nur konsequenter Nichtraucherschutz hilft
Dass der Markt die Verteilung von Raucher- und NR-Gaststätten regelt, wird in Ländern widerlegt, in denen ein inkonsequenter NR-Schutz herrscht (z.B.in Bremen). Insb. in sozial schwächeren Gegenden gibt es für NR hier kaum rauchfreie Kneipen. Wie Rauchverbote die Gesundheit der Bevölkerung steigern, wird bei SpOn beschrieben (siehe Link). Der SPIEGEL hat zudem 2011 eine Studie zitiert, nach der es zu Umsatzplus durch Rauchverbote gekommen ist, auch dieses Argument ist hinfällig.
Quelle: www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/dak-studie-rauchverbote-senken-herzinfarkt-risiko-a-821071.html
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    Freiheitsberaubung durch Tabakrauch
Wie der Ersteller so schön sagt, geht es um die Freiheitsrechte einer riesien Mehrheit. Ich - und sehr viele andere Menschen - fühle mich in einem zugerauchten Lokal, in dem mir der Hals kratzt und die Augen brennen, meiner Freiheit beraubt, dieses Lokal beschwerdefrei zu besuchen. Und das meine Freunde ist der springende Punkt. Meine eigene Freiheit endet da, wo ich die Freiheit eines anderen beschränke. Ob die Raucher sich zu Tode paffen, ist deren eigenes Problem.
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    Drogenabhängige als Maßstab für die Gesellschaft?
Es kann ja wohl nicht sein, dass Abhängige (und das sind Raucher) der Allgemeinheit diktieren, dass diese das krankhafte Verhalten der Abhängigen klaglos hinzunehmen und die schädlichen Konsequenzen ebenso klaglos zu tragen hat.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Raucher sind die Minderheit - egal wie man es sieht!
Das Volk hat entschieden. Fertig, aus! Da könnt ihr Raucher die angeblich so geringe Quote der Befürworter des Rauchverbots anführen - das ist völlig egal, denn: IHR SEID IN JEDEM FALL WENIGER!
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    Volksabstimmung
Quatsch. Es gab eine Volksabstimmung. Das Volk war strenger als der Gesetzgeber. Zwei Drittel sind gegen die Selbstvergiftung der Raucher. Dabei soll und wird es bleiben. Respektiert die demokratische Entscheidung.
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    Erlogenes Argument
Wo waren Sie denn, die angeblichen 75% rauchfreien Gaststätten? Die musste man mit der Lupe suchen! Wenn ihr ein "totales" Rauchverbot wollt, das könnt ihr haben. Kein Mensch braucht Nikotin.
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    Regeln, Gesetze
Wenn ich das hier alles so lese, stelle ich fest, daß es eine reine ideologische Debatte ist. Im Staat und in der Gesellschaft brauchen wir Regeln, Gebote und Verbote und können dabei dazulernen. Gesundheit und Vorbeugung sind hohe Werte und schützenswert. Deshalb mehr www.nichtraucherschutz.de//www.nichtraucherschutz.de" rel="nofollow">www.nichtraucherschutz.de.
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    Entscheidung der Wirte?
Den Wirten die Entscheidung über das Rauchen oder Nichtrauchen in ihrer Gaststätte zu überlassen, führt zu nichts. Vor dem Rauchverbot bestand jahrelang die Aufforderung an die Wirte, selbst zu entscheiden. Ergebnis: Kein Wirt wollte von seinen rauchenden Gästen Rücksicht und Zurückhaltung verlangen (Stichwort: der Gast ist König!). Für Nichtraucher blieb bestenfalls ein winziges Nebenzimmer. War das voll, war Essen und Trinken im Rauch angesagt. Dahin will ICH nicht zurück!
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    Rauchen in allen geschlossenen Räumen, in denen sich Kinder aufhalten
Mir geht der Nichtraucherschutz nicht weit genug! Bin deshalb auch dafür, dass rauchen in Wohnungen oder Autos, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, verboten wird!
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    Vernunft
Das Rauchverbot soll bestehen bleiben. Es gibt genug Clubs/Kneipen etc. , die sich an die aktuelle Gesetzeslage nicht halten. Es gibt auch eine Menge Clubs/Kneipen, die seperate Räume für Raucher anbieten. Und zuletzt, wer rauchen möchte geht einfach vor die Tür. Als Nicht-Raucher betritst du den Club / die Kneipe gar nicht. Dadurch verliert der Wirt mehr Kundschaft!
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    Nichtraucherschutz ist wichtig!
Ich hab überhaupt nichts gegen Raucher. Sie haben statistisch acht Jahre weniger an Lebenserwartung und entlasten, auch nach Gegenrechnung der, durch die höheren Krankheitsanfälligkeit entstehenden Krankheitskosten trotzdem die Rentenkassen. Also lasst sie kräftig rauchen. Aber nicht in meiner Gegenwart, nicht in der Öffentlichkeit, nicht bei Anwesentheit von Kindern. Wer Gift in die Luft bläst, kann nicht verlangen, das ihm andere "ausweichen" müssen.
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    Wie Du Mir so Ich Dir & der der unschuldig ist werfe den ersten Stein
Nochmal das selbe. Nichtraucher Argumentation befürworten, übernehmen und gegen deren eigenes Handeln verwenden. Wie wir den Rauchern das Rauchen verbieten, verbieten wir künftig den Smartphonern und Händyenthusiasten den Gebrauch ihrer teuren Mikrowellen emissonierenden Lieblingsspielzeuge in öffentlich zuganglichen Gebäuden. Nicht nur das das permanente Geklingel und Telefonieren jede Gaststättenatmosphäre negativ beeinflusst, geht von den Geräten eine zwar unsichtbare und geruchslose, aber nicht mindere Gefahr durch die Emission Zellkrankheiten verursachenden Mikrowellen aus.
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    Wie Du Mir so Ich DIr & Der dervunschuldig ist werfe den ersten Stein
Wir lassen den Nichtrauchern das Nichtraucher Schutzgesetz, übernehmen deren Argumentation und verbieten sofort das Autofahren. schließlich kommen im und durch den Straßenverkehr die meisten Menschen in Deutschland zu Schaden. Weiterhin sind Schulkinder verpflichtet am Straßenverkehr teilzunehmen. Ob sie in eine Gaststätte gehen, in der geraucht wird, ist deren eigene Entscheidung. Der Lärm und die umweltschädlichen Abgasemissionen aller KFZ verursachen nicht nur Lungen- und Atemwegserkrankungen sondern zerstören auch nachhaltig unsere Lebensgrundlage (Klimawandel, Boden- und H2Overschmutzung
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    Gelebte Demokratie
Wo waren denn die Raucher bei der Volksabstimmung? Wahrscheinlich zu Hause, im Wahllokal darf nicht geraucht werden. oder Da habe ich keine Sorge, dass die Nichtraucher gewinnen.
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