Wohnen in Alsterdorf endlich zulassen – Mischquartier statt Gewerbegebiet!

Petition richtet sich an
Bürgermeister, Senat, BSW, Bezirksverwaltung, Bezirkspolitik

2.492 Unterschriften

83 %
2.000 von 2.400 für Quorum in Bezirk Hamburg-Nord Bezirk Hamburg-Nord

2.492 Unterschriften

83 %
2.000 von 2.400 für Quorum in Bezirk Hamburg-Nord Bezirk Hamburg-Nord
  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Handwerker aus dem Umland

In Hamburg - und auch in Alsterdorf - gehören Wohnen und Arbeiten im Idealfall zusammen. Die Mischung macht es, kurze Wege sorgen für weniger Verkehr. Wer das Handwerk und Gewerbe verdrängen möchte, unterstützt diese Petition.

Quelle: Wahlprogramme der Parteien

2.0

2 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Immobilienprojekte

Es handelt sich anscheinend um eine Aktion der Immobilienwirtschaft, vgl. die Verantwortlichen der Initiative. Jedenfalls Alsterdorfer Straße, Nummer 239 ist weiträumig mit Wohnungen bebaut. Die nachbarschaftlichen Belange der Petition erschließen sich nicht ohne weiteres.

Quelle: Ortsbesichtigung Alsterdorfer Straße 239

4.8

1 Antwort

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Gewollte Verwahrlosung

Der von den Initiatoren dieser Petition beschriebene Leerstand und die vernachlässigten Bebauungen entstanden durch Entmietung und gewollter Verwahrlosung durch die neuen Eigentümer. Ein Schelm, wer Bôses dabei denkt. Jetzt sich darüber zu beklagen, entleert etwas den Sinn hinter diesem Vorgehen. Der Bebauungsplan ist seit Jahrzehnten einsehbar und bietet keinem Betrachter und Käufer irgendeine Überraschung. Und natürlich bietet z.B. ein privates Studierendenheim eine höhere Rendite.

4.7

1 Antwort

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Die Besitzer der Grundstücke, haben diese günstig erstanden und nur wenn sie diese mit Wohnraum bebauen, können sie eine sehr hohe Rendite rausholen. Was nach jetzigem Stand nicht möglich ist. Des Weiteren sind die Besitzer der Grundstücke selbst schuld für den Lehrstand, Mietvertrag gekündigt und das war’s. (Ehemaliger Weinladenbesitzer z.B.) Dann geht’s darum dass Teile der alten Seifenfabrik Denkmalgeschützt werden sollen, was wieder problematisch ist für hässliche Klötzchenbauweise.

4.6

1 Antwort

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Jeder Bebauungsplan muss öffentlich ausgelegt werden und die Bevölkerung kann Bedenken und Einwände geltend machen. Basisdemokratisch sozusagen. Seit einigen Monaten besteht darüber hinaus die Möglichkeit Befreiungen vom Bebauungsplan einzureichen, die gegen die Grundzüge der Planung verstoßen oder ein vereinfachtes B-Plan-Ersatzverfahren anzustreben. Hier geht es augenscheinlich weniger darum Wohnraum zu schaffen, sondern persönliche Interessen weniger durchzusetzen.

Quelle: Paragraphen 3, 4, 31 Abs. 3 und 246e BauGB

4.6

1 Antwort

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Stopp der Nachverdichtung

Stoppt die Bebauung der Hinterhöfe! Viele der früher hier angesiedelten Handwerksbetriebe haben aufgegeben. Heute stehen dort Wohnklötze und versperren die Sicht aufs Restgrün. Die Lärmentwicklung im Hinterhof war mit dem Feierabend der Handwerker um16:00 Uhr vorbei. Heute lärmen die neuen Bewohner mit ihren Neuerwerbungen wie Rasenmäher, Hochdruckreiniger, Laubbläser oder Partyboxen zu jeder Zeit. Ein weiteres Ergebnis dieser Verdichtung sind überfüllte Supermärkte und U-Bahnen.

Quelle: taz.de/Kampagne-gegen-Neuversiegelung/!6110326/

4.4

1 Antwort

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Spekulation

Die ersten stadtbekannten Spekulanten, mit Verbindungen zu Politik und Behörden, sind bereits vor ca. 20 Jahren mit Objektkäufen in Alsterdorf aufgefallen. Nun ist die nächste Generation der Spekulanten am Werk und fordert bedingungslosen Wohnungsbau. Ein durchgängiges Konzept gibt es nicht. Die Eigentümer weigern sich, Klarheit über ihre Identität und ihre Absichten zu geben. Die wenigen Angaben sind für uns Alsterdorfer anonym. Deshalb ist das Vorgehen der Behörden völlig in Ordnung!

4.0

1 Antwort

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Interessen ziemlich eindeutig CDU-lastig. Kein Impressum, ziemlich unseriös

3.8

1 Antwort

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Meinung

Soll der Klempner jedes mal aus Lübeck kommen, oder der Elektriker aus Heide , oder der Dachdecker aus Lüneburg ? Was ich vermisse sind gute Bäckereien oder Schlachtereien wo man gute Produkte bekommt. Das Problem ist daß die Menschen lieber den auch nicht mehr billigen Müll aus Fabriken essen , voller Konservierungsstoffe .

2.5

1 Antwort

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