Wohnen in Alsterdorf endlich zulassen – Mischquartier statt Gewerbegebiet!

Petition is addressed to
Bürgermeister, Senat, BSW, Bezirksverwaltung, Bezirkspolitik

2,075 Signatures

72 %
1,723 from 2,400 for quorum in Hamburg-Nord Hamburg-Nord

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  1. Launched 23/02/2026
  2. Time remaining > 4 months
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Pro

What are arguments in favour of the petition?

New pro argument

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Handwerker aus dem Umland

In Hamburg - und auch in Alsterdorf - gehören Wohnen und Arbeiten im Idealfall zusammen. Die Mischung macht es, kurze Wege sorgen für weniger Verkehr. Wer das Handwerk und Gewerbe verdrängen möchte, unterstützt diese Petition.

Source: Wahlprogramme der Parteien

2.0

2 answers

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Contra

What are the arguments against the petition?

New Contra Argument

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Immobilienprojekte

Es handelt sich anscheinend um eine Aktion der Immobilienwirtschaft, vgl. die Verantwortlichen der Initiative. Jedenfalls Alsterdorfer Straße, Nummer 239 ist weiträumig mit Wohnungen bebaut. Die nachbarschaftlichen Belange der Petition erschließen sich nicht ohne weiteres.

Source: Ortsbesichtigung Alsterdorfer Straße 239

4.6

1 answer

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Gewollte Verwahrlosung

Der von den Initiatoren dieser Petition beschriebene Leerstand und die vernachlässigten Bebauungen entstanden durch Entmietung und gewollter Verwahrlosung durch die neuen Eigentümer. Ein Schelm, wer Bôses dabei denkt. Jetzt sich darüber zu beklagen, entleert etwas den Sinn hinter diesem Vorgehen. Der Bebauungsplan ist seit Jahrzehnten einsehbar und bietet keinem Betrachter und Käufer irgendeine Überraschung. Und natürlich bietet z.B. ein privates Studierendenheim eine höhere Rendite.

4.5

1 answer

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Jeder Bebauungsplan muss öffentlich ausgelegt werden und die Bevölkerung kann Bedenken und Einwände geltend machen. Basisdemokratisch sozusagen. Seit einigen Monaten besteht darüber hinaus die Möglichkeit Befreiungen vom Bebauungsplan einzureichen, die gegen die Grundzüge der Planung verstoßen oder ein vereinfachtes B-Plan-Ersatzverfahren anzustreben. Hier geht es augenscheinlich weniger darum Wohnraum zu schaffen, sondern persönliche Interessen weniger durchzusetzen.

Source: Paragraphen 3, 4, 31 Abs. 3 und 246e BauGB

4.4

1 answer

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Stopp der Nachverdichtung

Stoppt die Bebauung der Hinterhöfe! Viele der früher hier angesiedelten Handwerksbetriebe haben aufgegeben. Heute stehen dort Wohnklötze und versperren die Sicht aufs Restgrün. Die Lärmentwicklung im Hinterhof war mit dem Feierabend der Handwerker um16:00 Uhr vorbei. Heute lärmen die neuen Bewohner mit ihren Neuerwerbungen wie Rasenmäher, Hochdruckreiniger, Laubbläser oder Partyboxen zu jeder Zeit. Ein weiteres Ergebnis dieser Verdichtung sind überfüllte Supermärkte und U-Bahnen.

Source: taz.de/Kampagne-gegen-Neuversiegelung/!6110326/

3.8

2 answers

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Die Besitzer der Grundstücke, haben diese günstig erstanden und nur wenn sie diese mit Wohnraum bebauen, können sie eine sehr hohe Rendite rausholen. Was nach jetzigem Stand nicht möglich ist. Des Weiteren sind die Besitzer der Grundstücke selbst schuld für den Lehrstand, Mietvertrag gekündigt und das war’s. (Ehemaliger Weinladenbesitzer z.B.) Dann geht’s darum dass Teile der alten Seifenfabrik Denkmalgeschützt werden sollen, was wieder problematisch ist für hässliche Klötzchenbauweise.

3.8

1 answer

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Meinung

Soll der Klempner jedes mal aus Lübeck kommen, oder der Elektriker aus Heide , oder der Dachdecker aus Lüneburg ? Was ich vermisse sind gute Bäckereien oder Schlachtereien wo man gute Produkte bekommt. Das Problem ist daß die Menschen lieber den auch nicht mehr billigen Müll aus Fabriken essen , voller Konservierungsstoffe .

1.9

1 answer

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Interessen ziemlich eindeutig CDU-lastig. Kein Impressum, ziemlich unseriös

0.0

1 answer

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