• Änderungen an der Petition

    18.09.2018 20:23 Uhr

    Formulierung bezüglich des Grunds der Abschaltung präzisiert.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen (=0% Wirkungsgrad) - wenn diese bei Starkwind & Sturm (=0% Wirkungsgrad) zuviel Strom liefern - eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Entschädigung bei Abschaltung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Entschädigung bei Abschaltung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen** 1). Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen. - -
    1) Dies gilt insbesondere für die ab 2021 aus der Förderung herausfallenden älteren Windkraft-Anlagen!
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    07.09.2018 13:03 Uhr

    Begriffe an den aktuellen Gebrauch angepasst.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm (=0% Wirkungsgrad) eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Entschädigung bei Abschaltung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ ‚Entschädigung bei Abschaltung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen** 1). Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen. - -
    1) Dies gilt insbesondere für die ab 2021 aus der Förderung herausfallenden älteren Windkraft-Anlagen!
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    07.09.2018 13:02 Uhr

    Begriffe an die aktuelle Gebrauchsweise angepasst.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm (=0% Wirkunggrad) Wirkungsgrad) eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ ‚Entschädigung bei Abschaltung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen** 1). Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen. - -
    1) Dies gilt insbesondere für die ab 2021 aus der Förderung herausfallenden älteren Windkraft-Anlagen!
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    10.08.2018 17:13 Uhr

    Korrektur der fehlerhaften Numerierung der 2. Fußnote.


    Neue Begründung: Es ist sinnvoller, die jährlich per Netzumlage von UNS privaten Stromverbraucher gezahlten Milliarden 2) anstelle für NICHT produzierten Strom - 2017: mindestens 5500 GWh - für eine Subvention von gespeichertem Strom zu verwenden. Bei angenommenen Wirkungsgraden zwischen 30% und 48% wäre die CO2-Emission aus der Stromerzeugung im Jahr 2017 um 806.850t bis 1.290.960t geringer gewesen.
    **=> Zahlen wir besser für weniger CO2 mit zwischen-gespeichertem PV- und Windstrom! ;-)**
    1) 2) www.dw.com/de/stromnetzbetreiber-tennet-meldet-rekordkosten-f%C3%BCr-noteingriffe/a-41989177


  • Änderungen an der Petition

    29.07.2018 14:33 Uhr

    Im Beschreibungstext 1. Absatz "0% Wirkungsgrad" bei Abschaltung ergänzt.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm (=0% Wirkunggrad) eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen** 1). Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen. - -
    1) Dies gilt insbesondere für die ab 2021 aus der Förderung herausfallenden älteren Windkraft-Anlagen!
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html


  • Änderungen an der Petition

    09.07.2018 11:10 Uhr

    Fußnote ergänzt und Abschlussdatum geändert.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen**. ersetzen** 1). Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen
    Windkraftanlagen. - -
    1) Dies gilt insbesondere für die ab 2021 aus der Förderung herausfallenden älteren Windkraft-Anlagen!
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html


    Neue Begründung: Es ist sinnvoller, die jährlich per Netzumlage von UNS privaten Stromverbraucher gezahlten Milliarden 1) 2) anstelle für NICHT produzierten Strom - 2017: mindestens 5500 GWh - für eine Subvention von gespeichertem Strom zu verwenden. Bei angenommenen Wirkungsgraden zwischen 30% und 48% wäre die CO2-Emission aus der Stromerzeugung im Jahr 2017 um 806.850t bis 1.290.960t geringer gewesen.
    **=> Zahlen wir besser für weniger CO2 mit zwischen-gespeichertem PV- und Windstrom! ;-)**
    1) www.dw.com/de/stromnetzbetreiber-tennet-meldet-rekordkosten-f%C3%BCr-noteingriffe/a-41989177


  • Änderungen an der Petition

    08.07.2018 14:11 Uhr

    Sachlichere Formulierung der Begründung.


    Neue Begründung: Wieviele Milliarden ( www.dw.com/de/stromnetzbetreiber-tennet-meldet-rekordkosten-f%C3%BCr-noteingriffe/a-41989177 ) sollen Wir Es ist sinnvoller, die jährlich per Netzumlage von UNS privaten Stromverbraucher noch über die Netzumlage gezahlten Milliarden 1) anstelle für NICHT produzierten Strom - 2017: mindestens 5500 GWh - bezahlen? Wieviel CO2-ausstoßender für eine Subvention von gespeichertem Strom muss als Ersatz dafür weiterhin erzeugt werden? - 2017: **2.689.500 Tonnen CO2** - Ich ärgere mich immer über Verschwendung, besonders, wenn es UNSER Geld ist!
    zu verwenden. Bei angenommenen Wirkungsgraden zwischen 30% und 48% wäre die CO2-Emission aus der Stromerzeugung im Jahr 2017 um 806.850t bis 1.290.960t geringer gewesen.
    **=> Zahlen wir besser für weniger CO2 mit zwischen-gespeichertem PV- und Windstrom! ;-)**
    1) www.dw.com/de/stromnetzbetreiber-tennet-meldet-rekordkosten-f%C3%BCr-noteingriffe/a-41989177


  • Änderungen an der Petition

    07.07.2018 11:02 Uhr

    Formatierung


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen**. Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und und
    www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html


  • Änderungen an der Petition

    07.07.2018 10:55 Uhr

    Ergänzung von Links zu Webpages mit technischen Lösungen.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen**. Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.
    www.next-kraftwerke.de/energie-blog/ueberschuessige-windenergie-power-to-gas und www.siemens.com/global/de/home/produkte/energie/erneuerbare-energien/hydrogen-solutions.html


  • Änderungen an der Petition

    06.07.2018 17:39 Uhr

    Fettdruck des Wortes "Kostenneutralität" zur Verdeutlichung.


    Neuer Petitionstext: Das EEG schreibt bisher vor, den Betreibern von Windkraft-Anlagen während der Abschaltung der Anlagen bei Starkwind & Sturm eine Entschädigung für nicht eingespeiste Strommengen = ‚Ausfallvergütung‘ zu zahlen (2017: bundesweit > 1 Milliarde Euro).
    Wir - die Unterzeichner – beantragen die Änderung des EE-Gesetzes:
    Wir schlagen vor, **die ‚Ausfallvergütung‘ durch eine Subvention für CO2-frei zwischen-gespeicherte Windenergie zu ersetzen**. Die Subvention ist an die Betreiber additiv zur aktuell gültigen Vergütung für netzeingespeiste Windenergie zu zahlen. Sie muss im Hinblick auf den Wegfall der Ausfallvergütung für Kostenneutralität **Kostenneutralität** sorgen. Bedingung für die Subvention ist die Errichtung der Speicheranlage standortnah zu den Windkraftanlagen
    Anmerkung: Technisch kann dies beispielsweise durch Wasserstoff-Herstellung mittels Elektrolyse bei Starkwind & Sturm und Speicherung des Wasserstoffs erfolgen. Später wird dieser mittels Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Turbinen bedarfsorientiert in elektrische Energie umgewandelt.


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