12/30/2020, 17:12
Strukturierungen korrigiert
Formatfehler und Rechtschreibfehler verbessert
Neuer Petitionstext: Auf dem von hunderten Bäumen umsäumten Areal der historischen Radrennbahn am Reichelsdorfer Keller im Nürnberger Süden (Ortsteil Katzwang), sollen etliche Wohneinheiten entstehen.
**Für die Baumaßnahmen ist eine großflächige Rodung von etwa 140 Bäumen geplant - (Dimensionen vergleichbar mit der Konzerthalle im Luitpoldhain).**
**Das Fällen dieser alten Bäume steht somit in klarem Widerspruch zu den Zielen von Klimaschutz sowie Natur-, Arten- und Biotopschutz.**
* Viele große Bäume, insbesondere die alten Eichen sind wichtige CO2-Speicher, Feinstaubfilter
und Sauerstoffproduzenten.
* Regional bedeutsames Biotop Nr. 909 (Arten- und Biotopschutzprogramm der bayerischen Staatsregierung).
* Lebensraum geschützter Tierarten nach Bundesartenschutzverordnung und Bundesnaturschutzgesetz.
* Mit grünem Ringwall einzigartig und praktisch die letzte Grünfläche im dicht bebautem Siedlungsgürtel von Katzwang.
Ausführliche Informationen zum weitläufigem Gelände 28000 m2 (28000 m2) +
Anforderungen zu nachhaltigem Bauen sowie Baumschutz hier:
[https://nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)[/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)
[https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45\_Forderungen-2.pdf](fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45_Forderungen-2.pdf)
Neue Begründung: Im Flächennutzungsplan ist dieses Areal als "öffentliche Grünfläche" "Grünfläche" gekennzeichnet, welche nicht ohne ausführliche umwelt- und artenschutzrechtliche Prüfung zu Bauland umgeändert werden darf.
Zahlreiche Baumriesen (ein Meter und sogar über zwei Meter Stammumfang) würden gefällt.
Frischluftströme für den Ortsteil müssen erhalten bleiben und eine weitere Aufheizung des Stadtgebiets muss verhindert werden.
Die Vernetzung zwischen Reichswald und Rednitztal (Luftaustausch) ist gefährdet.
Gerade in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Waldsterben muss sich die Stadt Nürnberg ihrer Verantwortung für eine lebenswerte Stadt gerecht werden.
Dieses laut dem Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) + städtischer Baumschutzverordnung geschützte Areal ist für eine Bebauung tabu und muss mit dem vollständigen Baumbestand als öffentliche Grünfläche erhalten bleiben. Der
bleiben.
Der Lebensraum von Blatthornkäfer, verschiedenen Spechten, Eulen, Fledermäusen und Sandachse-Insekten ist gefährdet.
Eine Bebauung währe aus o. g. Gründen nur sehr begrenzt möglich. Dagegen sollte der Baumwurzel-Bereich durch Erhalt des Ringwalls gesichert und inklusive des geplanten Rundwegs als öffentliche Grünfläche angelegt werden.
Klimaschutz vor Ort - Baumschutz sofort!
Liebe baumstarke Grüße
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 43 (0 in Nürnberg)
12/30/2020, 17:05
Neues Bild
Textumstrukturierungen, Formatierungen zur verbesserten Lesbarkeit.
Ergänzung Begründung
Dauer wegen Terminplanungen verlängert.
Neuer Petitionstext: Auf dem von hunderten Bäumen umsäumten Areal der historischen Radrennbahn am Reichelsdorfer Keller im Nürnberger Süden (Ortsteil Katzwang), sollen etliche Wohneinheiten entstehen.
**Für die Baumaßnahmen ist eine großflächige Rodung von etwa 140 Bäumen geplant. Das geplant (Dimensionen vergleichbar mit der Konzerthalle im Luitpoldhain).**
**Das Fällen dieser alten Bäume entspreche gerade heutzutage niemals Bäume steht somit in klarem Widerspruch zu den biologischen, klimatischen Zielen von Klimaschutz sowie Natur-, Arten- und artenschutzrechtlichen Anforderungen.**
Dieses 28.000 m2 große, regional bedeutsame Biotopschutz.**
* Viele große Bäume, insbesondere die alten Eichen sind wichtige CO2-Speicher, Feinstaubfilter
und Sauerstoffproduzenten.
* Regional bedeutsames Biotop Nr. 909 (Arten- und Biotopschutzprogramm der bayerischen Staatsregierung) ist Staatsregierung).
* Lebensraum geschützter Tierarten nach Bundesartenschutzverordnung und Bundesnaturschutzgesetz.
* Mit grünem Ringwall einzigartig und praktisch die letzte Grünfläche im dicht bebautem Siedlungsgürtel von Katzwang.
Ausführliche Informationen zum weitläufigem Gelände + 28000 m2 +
Anforderungen zu nachhaltigem Bauen und sowie Baumschutz hier:
[https://nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)[/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)
[https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45\_Forderungen-2.pdf](fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45_Forderungen-2.pdf)
Neue Begründung: Im Flächennutzungsplan ist dieses Areal als "öffentliche Grünfläche" gekennzeichnet, welche nicht ohne ausführliche umwelt- und artenschutzrechtliche Prüfung zu Bauland umgeändert werden darf.
Zahlreiche Baumriesen (ein Meter und sogar über zwei Meter Stammumfang) würden gefällt.
Frischluftströme für den Ortsteil müssen erhalten bleiben und eine weitere Aufheizung des Stadtgebiets muss verhindert werden.
Die Vernetzung zwischen Reichswald und Rednitztal (Luftaustausch) ist gefährdet.
Gerade in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Waldsterben muss sich die Stadt Nürnberg ihrer Verantwortung für eine lebenswerte Stadt gerecht werden.
Dieses laut dem Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) + städtischer Baumschutzverordnung geschützte Areal ist für eine Bebauung tabu und muss mit dem vollständigen Baumbestand als öffentliche Grünfläche erhalten bleiben.
bleiben. Der
Lebensraum Blatthornkäfer, verschiedenen Spechten, Eulen, Fledermäusen und Sandachse-Insekten ist gefährdet.
Eine Bebauung währe aus o. g. Gründen nur sehr begrenzt möglich. Dagegen sollte der Baumwurzel-Bereich durch Erhalt des Ringwalls gesichert und inklusive des geplanten Rundwegs als öffentliche Grünfläche angelegt werden.
Klimaschutz vor Ort - Baumschutz sofort!
Liebe baumstarke Grüße
Neues Zeichnungsende: 03.03.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 43 (0 in Nürnberg)
12/26/2020, 16:20
Noch schöne Restweihnachten und einen Gut +Gesunden Rutsch! 🌲🌳🌲
12/25/2020, 08:54
..und ein Gesundes, Grüneres Neues!
Roland und Clemens
12/22/2020, 17:52
Defekten Link überarbeitet und abschließenden Gruss neu. :)
Neuer Petitionstext: Auf dem von hunderten Bäumen umsäumten Areal der historischen Radrennbahn am Reichelsdorfer Keller im Nürnberger Süden (Ortsteil Katzwang), sollen etliche Wohneinheiten entstehen.
**Für die Baumaßnahmen ist eine großflächige Rodung von etwa 140 Bäumen geplant. Das Fällen dieser alten Bäume entspreche gerade heutzutage niemals den biologischen, klimatischen und artenschutzrechtlichen Anforderungen.**
Dieses 28.000 m2 große, regional bedeutsame Biotop Nr. 909 (Arten- und Biotopschutzprogramm der bayerischen Staatsregierung) ist praktisch die letzte Grünfläche im dicht bebautem Siedlungsgürtel von Katzwang.
Ausführliche Informationen zum Gelände + Anforderungen zu nachhaltigem Bauen und Baumschutz hier:
[https://nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)
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Neue Begründung: Im Flächennutzungsplan ist dieses Areal als "öffentliche Grünfläche" gekennzeichnet, welche nicht ohne ausführliche umwelt- und artenschutzrechtliche Prüfung zu Bauland umgeändert werden darf.
Zahlreiche Baumriesen (ein Meter und sogar über zwei Meter Stammumfang) würden gefällt.
Frischluftströme für den Ortsteil müssen erhalten bleiben und eine weitere Aufheizung des Stadtgebiets muss verhindert werden.
Die Vernetzung zwischen Reichswald und Rednitztal (Luftaustausch) ist gefährdet.
Gerade in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Waldsterben muss sich die Stadt Nürnberg ihrer Verantwortung für eine lebenswerte Stadt gerecht werden.
Dieses laut dem Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) + städtischer Baumschutzverordnung geschützte Areal ist für eine Bebauung tabu und muss mit dem vollständigen Baumbestand als öffentliche Grünfläche erhalten bleiben.
Klimaschutz vor Ort- Ort - Baumschutz sofort!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Liebe baumstarke Unterstützung!
Grüße
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 24 (0 in Nürnberg)
12/22/2020, 03:26
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
12/19/2020, 17:46
Formulierungen und bessere Struktur. Übersichtlicher gestaltet
Neuer Petitionstext: Auf dem von hunderten Bäumen umsäumten Areal der historischen Radrennbahn am Reichelsdorfer Keller im Nürnberger Süden (Ortsteil Katzwang), sollen etliche Wohneinheiten entstehen.
**Für die Baumaßnahmen wäre ist eine großflächige Rodung von etwa 140 Bäumen erforderlich, die geplant. Das Fällen dieser alten Bäume entspreche gerade heutzutage niemals den biologischen, klimatischen, sowie klimatischen und artenschutzrechtlichen Anforderungen niemals entsprechen könnte.**
Anforderungen.**
Dieses 28.000 m2 große, regional bedeutsame Biotop Nr. 909 (Arten- und Biotopschutzprogramm der bayerischen Staatsregierung) ist praktisch die letzte Grünfläche im dicht bebautem Siedlungsgürtel von Katzwang.
Ausführliche Informationen zum Gelände + Anforderungen zu nachhaltigem Bauen und Baumschutz hier:
[https://nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)
[/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn](nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/publikationen/pressemitteilungen/29/2020-keine-rodung-an-der-radrennbahn)
[https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45\_Forderungen-2.pdf](fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/11/Version-14.01-17.45_Forderungen-2.pdf)
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10 (0 in Nürnberg)