• Unterschriften von openPetition überprüft

    25.05.2018 12:50 Uhr

    Die Redaktion von openPetition hat nach Prüfung der Unterschriften ungültige entfernt. Damit möchten wir eine bestmögliche Qualität und Legitimität von Petitionen auf unserer Plattform sicherstellen. Fake-Unterschriften sind nicht rechtskonform und können zur Anzeige gebracht werden. Sie schaden sowohl dem Anliegen als auch demokratischer Teilhabe als solches.

  • Petition in Zeichnung - Letzte Chance: Aufmerksamkeit

    24.05.2018 15:53 Uhr

    Liebe Unterstützende,

    morgen ist es soweit: Die DSGVO tritt in Kraft. Deswegen bitte ich heute nochmal alle bisherigen Unterstützenden um Mithilfe: Macht darauf aufmerksam! Zu wenige wissen über die Folgen von DSGVO. openPetition hat ein Bild auf Facebook veröffentlicht. So viele Menschen wie möglich sollen das teilen, um noch mehr Aufmerksamkeit und Druck zu erzeugen. Sie finden den Bildbeitrag auf der Facebook-Seite von openPetition oder direkt hier:

    +++ Link zum Facebookpost: www.facebook.com/openPetition/photos/a.305584669539756.64361.305564092875147/1692298834201659

    Jedes “Gefällt mir” (Like), aber vor allem geteilte Inhalte (Shares) sorgen dafür, dass noch mehr Menschen von der Petition erfahren. Das Video kann auch in Gruppen geteilt werden.

    Wer nicht in den Sozialen Netzwerken ist, kann gerne per Whatsapp oder E-Mail Freunde, Kollegen und die Familie auf die Petition hinweisen. Kurzlink: www.openpetition.de/!fotorechte

    Herzlichen Dank für die Unterstützung!

    Mit besten Grüßen
    Dirk Jacobs

  • Änderungen an der Petition

    24.04.2018 20:46 Uhr

    Österreich nimmt seine Rechte auf Landesregelungen wahr und zieht nach Schweden der DSVGO damit die Zähne.

    Damit ist die Gleichbehandlung innerhalb der EU ebenfalls ausgehebelt und bedeutet für Unternehmer und Bildgeber in Österreich einen klaren Wettbewerbsvorteil.

    Die Bundesregierung und die Landespressegesetze der Länder müssen nun dahingehend angepasst werden.


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei (Ausnahme) Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit von nicht in institutionalisierten Medien tätigen Fotografen oder die Kunstfreiheit der Kunstfotografen oder die persönlichen Rechte selbst von Erstellern privater Handy-Aufnahme berücksichtigen und fotografische Aufnahmen als bildnerisches Einfrieren eines Momentes sehen.**
    **Die Begründung diese Änderungen nicht rechtssicher zu machen, da es ja nicht umsetzbar ist schützt eben nicht vor den juristischen Folgen. Veranstaltungsfotografie etwa wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da die DSVGO das bisherige Hausrecht der Veranstalter aushebelt. Diese waren bisher etwa über AGB oder Eintrittskarten und Aushänge auf der sicheren Seite.**
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und das Individuum tritt doch bereits nach kurzer Zeit auch in Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie selbst belebter Landschaft insgesamt unmöglich zu machen.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen, wird ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch für die Geschichte und die Dokumentation und das Verständnis alltäglichen Lebens wichtig ist, und in den Bereich der Illegalität gedrängt. Selbst der private Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet, oder bewegt sich am Rande des Bußgeldes durch sinnferne Änderungen des bestehenden Rechtes.
    Insgesamt bedarf dieses Gesetz massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit oder gar der Aufhebung oder mindestens der Nichtanwendung und klaren Ausnahmen wie es in Schweden geschieht.
    Schweden hat bereits erkannt, dass die Regelungen des DSVGO Freiheiten durch Androhung von Strafgeldern unsinnig einschränken, und Meinungsfreiheit verhindern. Auch ein Stimmungsbild einer Privatperson kann das Zeitgeschehen dockumentieren und der Meinungsbildung förderlich sein.
    Bildaufnahmen wären nicht mehr legal möglich, da in der modernen Zeit schlicht viel in Socialmedia hochgeladen würde. Dieser Informationsgewinn des Internets etwa ginge komplett verloren, da selbst
    die Urlaubsaufnahme ohne "Ausnahme per Gesetz" schlicht illegal wäre.
    Schweden beruft sich auf das Verbot der Zensur in der Verfassung und wird Fotografien nicht unter das
    DSVGO fallen lassen sondern hebt die eigene Verfassung über das von medienfernen Bürokraten zusammengeschraubte Datenschutzgesetz.
    Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch dieses Gesetz letztlich zu Gute kommt. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der anderweitige Brotwerwerb fehlt, auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen, Bildagenturen und Verlage zu, die unabsehbar und niemandem von Nutzen ist..**
    **Datenschutz ist überaus wichtig, Rechte von Individuen gegenüber multinational operierenden Datenhändlern auch. Aber das darf nicht dazu führen, dass einem ganzen künstlerischen und journalistischen Bereich par ordre de mufti das Lebenslicht ausgeblasen wird.**
    Österreich hat am 20.04.2018 der DSVGO die Zähne gezogen und zeitgleich den Abmahnvereinen die Geschäftsgrundlage entzogen, da es keine Schadenersatzforderungen mehr zuässt.
    Infos: www.heise.de/newsticker/meldung/Keine-Strafen-Oesterreich-zieht-neuem-Datenschutz-die-Zaehne-4031217.html
    Weitere Petition zu dem Thema die auch Fotografen und Seitenbetreiber betrifft:
    www.openpetition.de/petition/online/mit-dsgvo-erleichterungen-fuer-kmu-nur-leistbares-fordern-sanktionsverzicht-kmuaufschrei


  • Petition in Zeichnung - Aktion: Video verbreiten

    16.04.2018 09:15 Uhr

    Liebe Unterstützende,

    jetzt brauche ich Ihre Unterstützung! Zu wenige wissen über die Folgen von DSGVO. openPetition hat ein kurzes Video (Slideshow) zu unserer Petition auf Facebook veröffentlicht. So viele Menschen wie möglich sollen das teilen, um noch mehr Aufmerksamkeit und Druck zu erzeugen. Sie finden den Videobeitrag auf der Facebook-Seite von openPetition oder direkt hier:

    +++ Link zum Facebookpost: www.facebook.com/openPetition/videos/1651059008325642/

    Jedes “Gefällt mir” (Like), aber vor allem geteilte Inhalte (Shares) sorgen dafür, dass noch mehr Menschen von der Petition erfahren. Das Video kann auch in Gruppen geteilt werden.

    Wer nicht in den Sozialen Netzwerken ist, kann gerne per Whatsapp oder E-Mail Freunde, Kollegen und die Familie auf die Petition hinweisen. Kurzlink: www.openpetition.de/!fotorechte

    Herzlichen Dank für die Unterstützung!

    Mit besten Grüßen
    Dirk Jacobs

  • Änderungen an der Petition

    13.04.2018 15:54 Uhr

    Überschrift verbessert


    Neuer Titel: Aufhebung der Pressefreiheit! Gegen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Fotografen, Agenturen, Kunst, Presse


  • Änderungen an der Petition

    06.04.2018 12:07 Uhr

    Tippfehler


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei (Ausnahme) Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit von nicht in institutionalisierten Medien tätigen Fotografen oder die Kunstfreiheit der Kunstfotografen oder die persönlichen Redchte Rechte selbst von Erstellern privater Handy-Aufnahme berücksichtigen und fotografische Aufnahmen als bildnerisches Einfrieren eines Momentes sehen.**
    **Die Begründung diese Änderungen nicht rechtssicher zu machen, da es ja nicht umsetzbar ist schützt eben nicht vor den juristischen Folgen. Veranstaltungsfotografie etwa wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da die DSVGO das bisherige Hausrecht der Veranstalter aushebelt. Diese waren bisher etwa über AGB oder Eintrittskarten und Aushänge auf der sicheren Seite.**
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und das Individuum tritt doch bereits nach kurzer Zeit auch in Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie selbst belebter Landschaft insgesamt unmöglich zu machen.
    Es wird die Arbeit und das Recht, fotografisch tätig zu sein, all derjenigen eingeschränkt, die nicht in institutionalisierten Medien tätig sind.
    * Fotografen
    * Filmschaffende
    * Presse
    * Bildagenturen
    * Journalisten
    * Künstlern
    * Unternehmen
    * Vereinen
    * Schulen
    * Privatpersonen
    massiv eingeschränkt.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen wird, ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch für die Geschichte und die Dokumentation und das das Verständnis alltäglichen Lebens wichtig ist, und in den Bereich der Illegalität gedrängt. Selbst der private Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet, oder bewegt sich am Rande des Bußgeldes durch sinnferne Änderungen des bestehenden Rechtes.
    *Insgesamt bedarf dieses Gesetz massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit oder gar der Aufhebung oder mindestens der Nichtanwendung und klaren Ausnahmen wie es in Schweden geschieht.
    Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch dieses Gesetz letztlich zu Gute kommt. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der anderweitige Brotwerwerb fehlt, auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen Schulen, Bildagenturen und Verlage zu, die unabsehbar und niemandem von Nutzen ist..**
    **Datenschutz ist überaus wichtig, Rechte von Individuen gegenüber multinational operierenden Datenhändlern auch. Aber das darf nicht dazu führen, dass einem ganzen künstlerischen und journalistischen Bereich par ordre de mufti das Lebenslicht ausgeblasen wird.**
    Im Namen aller Unterzeichner/innen..


  • Änderungen an der Petition

    06.04.2018 11:55 Uhr

    Ergänzt Filmschaffende


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei (Ausnahme) Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit von nicht in institutionalisierten Medien tätigen Fotografen oder die Kunstfreiheit der Kunstfotografen oder die persönlichen Redchte selbst von Erstellern privater Handy-Aufnahme berücksichtigen und fotografische Aufnahmen als bildnerisches Einfrieren eines Momentes sehen.**
    **Die Begründung diese Änderungen nicht rechtssicher zu machen, da es ja nicht umsetzbar ist schützt eben nicht vor den juristischen Folgen. Veranstaltungsfotografie etwa wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da die DSVGO das bisherige Hausrecht der Veranstalter aushebelt. Diese waren bisher etwa über AGB oder Eintrittskarten und Aushänge auf der sicheren Seite.**
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und das Individuum tritt doch bereits nach kurzer Zeit auch in Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie selbst belebter Landschaft insgesamt unmöglich zu machen.
    Es wird die Arbeit und das Recht, fotografisch tätig zu sein, all derjenigen eingeschränkt, die nicht in institutionalisierten Medien tätig sind.
    * Fotografen
    * Filmschaffende
    *
    Presse
    * Bildagenturen
    * Journalisten
    * Künstlern
    * Unternehmen
    * Vereinen
    * Schulen
    * Privatpersonen
    massiv eingeschränkt.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen wird, ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch für die Geschichte und die Dokumentation und das das Verständnis alltäglichen Lebens wichtig ist, und in den Bereich der Illegalität gedrängt. Selbst der private Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet, oder bewegt sich am Rande des Bußgeldes durch sinnferne Änderungen des bestehenden Rechtes.
    *Insgesamt bedarf dieses Gesetz massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit oder gar der Aufhebung oder mindestens der Nichtanwendung und klaren Ausnahmen wie es in Schweden geschieht.
    Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch dieses Gesetz letztlich zu Gute kommt. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der anderweitige Brotwerwerb fehlt, auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen und Verlage zu, die unabsehbar und niemandem von Nutzen ist..**
    **Datenschutz ist überaus wichtig, Rechte von Individuen gegenüber multinational operierenden Datenhändlern auch. Aber das darf nicht dazu führen, dass einem ganzen künstlerischen und journalistischen Bereich par ordre de mufti das Lebenslicht ausgeblasen wird.**
    Im Namen aller Unterzeichner/innen..


  • Änderungen an der Petition

    06.04.2018 11:26 Uhr

    Absatz


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei (Ausnahme) Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit von nicht in institutionalisierten Medien tätigen Fotografen oder die Kunstfreiheit der Kunstfotografen oder die persönlichen Redchte selbst von Erstellern privater Handy-Aufnahme berücksichtigen und fotografische Aufnahmen als bildnerisches Einfrieren eines Momentes sehen.**
    **Die Begründung diese Änderungen nicht rechtssicher zu machen, da es ja nicht umsetzbar ist schützt eben nicht vor den juristischen Folgen. Veranstaltungsfotografie etwa wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da die DSVGO das bisherige Hausrecht der Veranstalter aushebelt. Diese waren bisher etwa über AGB oder Eintrittskarten und Aushänge auf der sicheren Seite.**
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und das Individuum tritt doch bereits nach kurzer Zeit auch in Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie selbst belebter Landschaft insgesamt unmöglich zu machen.
    Es wird die Arbeit und das Recht, fotografisch tätig zu sein, all derjenigen eingeschränkt, die nicht in institutionalisierten Medien tätig sind.
    * Fotografen
    * Presse
    * Bildagenturen
    * Journalisten
    * Künstlern
    * Unternehmen
    * Vereinen
    * Schulen
    * Privatpersonen
    massiv eingeschränkt.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen wird, ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch für die Geschichte und die Dokumentation und das das Verständnis alltäglichen Lebens wichtig ist, und in den Bereich der Illegalität gedrängt. Selbst der private Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet, oder bewegt sich am Rande des Bußgeldes durch sinnferne Änderungen des bestehenden Rechtes.
    *Insgesamt bedarf dieses Gesetz massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit oder gar der Aufhebung oder mindestens der Nichtanwendung und klaren Ausnahmen wie es in Schweden geschieht.
    Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch dieses Gesetz letztlich zu Gute kommt. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der anderweitige Brotwerwerb fehlt, auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen und Verlage zu, die unabsehbar und niemandem von Nutzen ist..**
    **Datenschutz ist überaus wichtig, Rechte von Individuen gegenüber multinational operierenden Datenhändlern auch. Aber das darf nicht dazu führen, dass einem ganzen künstlerischen und journalistischen Bereich par ordre de mufti das Lebenslicht ausgeblasen wird.**
    Im Namen aller Unterzeichner/innen..


  • Änderungen an der Petition

    06.04.2018 11:23 Uhr

    Fehlerbehebungen und einfacher formuliert


    Neuer Petitionstext: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bedeutet in ihren praktischen Auswirkungen und Konsequenzen der Durchführung, dass das jedes Foto, das erstellt wird wird, anstelle eines Bildes des Zeitgeschehens oder der Nachricht, einer Nachricht oder gar der Kunst, Kunst nur noch eine reine Datenerfassung darstellt. Selbst die Erkennbarkeit einer Person auf dem erstellten Bild spielt gar in der DGSVO keine Rolle.
    Rolle.
    Damit werden Kunst- und Pressefreiheit sowie die Berufs- und die persönliche Freiheit der Bildgeber verletzt und damit auch die Erhaltung Dokumentation des Zeitgeschehens im Kontext tief verletzt. für nicht in institutionalisierten Medien tätige Fotografen unmöglich gemacht.
    Anstelle der Datenhändler und damit Verursacher die Verursacher, die dieses neuen Gesetzes neue Gesetz notwendig gemacht haben, zu treffen, werden die seit 1907 geltende geltenden und im KUG verankerten Rechte der künstlerischen Freiheit sowie der Pressefreiheit massiv eingeschränkt.
    **Fotos
    eingeschränkt.
    **Fotografische Darstellungen
    müssen weiterhin in gesonderter Form weiterhin vorrangig als Darstellungen und nicht als Datei gesehen werden, da Personen werden. Die Entsprechung ist auch historisch eher in den darstellenden und grafischen Künsten zu sehen, als in der reinen Erhebung von Daten. Auch Personen, die nicht im öffentlichen Leben stehen stehen, müssen im jeweiligen Kontext der Aufnahme auch hinsichtlich ihrer Persönlichkeitsrechte weiterhin als Beiwerk zu bewerten sein müssen. bewertet werden können. Die DSGVO muss die Bilgebung Fotografischen Darstellungen betreffend aufgehoben werden, bis die Werte wie Presse oder Kunstfreiheit sowie entsprechende Sonderregelungen eingeflossen sind sind, und anderfalls in seiner Umsetzung sofort gestoppt werden.**
    werden..**


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei (Ausnahme) Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit oder Kunst von nicht in institutionalisierten Medien tätigen Fotografen oder die private Kunstfreiheit der Kunstfotografen oder die persönlichen Redchte selbst von Erstellern privater Handy-Aufnahme berücksichtigen und fotografische Aufnahmen als bildnerisches Einfrieren eines Momentes sehen. Es geht dem Gesetzgeber um sehen.**
    **Die Begründung diese Änderungen nicht rechtssicher zu machen, da es ja nicht umsetzbar ist schützt eben nicht vor den juristischen Folgen. Veranstaltungsfotografie etwa wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da
    die Durchsetzung eines Dogmas DSVGO das bisherige Hausrecht der Veranstalter aushebelt. Diese waren bisher etwa über AGB oder Eintrittskarten und nicht um den Schutz Aushänge auf der persönlichen Daten.
    sicheren Seite.**
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und das Individuum tritt doch bereits nach kurzer Zeit schon auch in Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie selbst belebter Landschaft insgesamt unmöglich zu machen.
    machen.
    Es wird die Arbeit und das Recht Bilddaten Recht, fotografisch tätig zu erfassen von sein, all derjenigen eingeschränkt, die nicht in institutionalisierten Medien tätig sind.
    * Fotografen
    * Presse
    * Bildagenturen
    * Journalisten
    * Künstlern
    * Unternehmen
    * Vereinen
    * Schulen
    * Privatpersonen
    massiv eingeschränkt.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen wird, ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch für die Geschichte und die Dokumentation und das das Verständnis alltäglichen Lebens wichtig ist, und in den illegalen Bereich der Illegalität gedrängt. Selbst der private Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet.
    **Insgesamt
    verpflichtet, oder bewegt sich am Rande des Bußgeldes durch sinnferne Änderungen des bestehenden Rechtes.
    *Insgesamt
    bedarf dieses Gesetz der Aufhebung und massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit. Sinnfälligkeit oder gar der Aufhebung oder mindestens der Nichtanwendung und klaren Ausnahmen wie es in Schweden geschieht.
    Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch diese dieses Gesetz letztlich zugute kommt, denn dem Kunden und dem Datenschutz der Bürger sicherlich nicht. zu Gute kommt. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der anderweitige Brotwerwerb fehlt fehlt, auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen und Verlage zu, die unabsehbar und Niemandem niemandem von Nutzen ist.**
    Das Internet
    ist..**
    **Datenschutz ist überaus wichtig, Rechte von Individuen gegenüber multinational operierenden Datenhändlern auch. Aber das darf nicht dazu führen, dass einem ganzen künstlerischen
    und Datenschutz ist weltweit zu sehen und sollte nicht als kleine europäische Angelegenheit diesen Profiteuren überlassen werden. Dazu bedarf es eben auch weltweiter Vereinbahrungen und nicht den Einschränkungen und Kosten die es derzeit der Gesellschaft dem Einzelnen und der Freiheit aufbürdet. Hier werden anstelle Sicherheiten zu schaffen Freiheiten und Presserecht sowie die Freiheit der Kunst und Gestaltung massiv eingeschränkt und dies widerspricht dem geltenden Recht.
    journalistischen Bereich par ordre de mufti das Lebenslicht ausgeblasen wird.**
    Im Namen aller Unterzeichner/innen..


  • Änderungen an der Petition

    05.04.2018 12:55 Uhr

    Fehler


    Neue Begründung: Die Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht in der Praxis umsetzbar, da es keinerlei Regelungen gibt, die etwa Pressefreiheit oder Kunst oder die private Handy-Aufnahme als Einfrieren eines Momentes sehen. Es geht dem Gesetzgeber um die Durchsetzung eines Dogmas und nicht um den Schutz der persönlichen Daten.
    Die bisher geltenden Regelungen zu Bild-, Film- und Fotoaufnahmen haben ihre Berechtigung und weiterhin ihren Sinn. Es war auch hier die Bewertung des Motivs und die Wichtigkeit der Nachricht ausschlaggebend, ob ein Anspruch auf Löschung oder wie im DSVGO auf Schadenersatz besteht. Auch ein Bild eines Publikums etwa bleibt eine Aufnahme des Zeitgeschehens und tritt doch bereits nach kurzer Zeit schon Bekleidung und Stimmung weit hinter den Identitäten in der Gruppe zurück.
    Das DSVGO verlangt aber auch Freigaben vorab von selbst nicht erkennbaren Personen. Also selbst die Behauptung, auf dem Bild gewesen zu sein, reicht, um hier die legale Fotografie insgesamt unmöglich zu machen.
    Es wird die Arbeit und das Recht Bilddaten zu erfassen von
    * Fotografen
    * Presse
    * Bildagenturen
    * Journalisten
    * Künstlern
    * Unternehmen
    * Vereinen
    * Schulen
    * Privatpersonen
    massiv eingeschränkt.
    Anstatt die Verursacher und wirklichen Datenhändler mit diesem Gesetz zu erfassen wird, ein Bereich vernichtet, der für alle Generationen und auch die Geschichte und das Verständnis in den illegalen Bereich gedrängt. Selbst der Nutzer eines Mobiltelefones, der die Fotofunktion nutzt, ist ein Erfasser von Daten und den Motiven gegenüber zur Schadenersatz verpflichtet.
    **Insgesamt bedarf dieses Gesetz der Aufhebung und massiver Nachbesserungen in allen Bereichen und der Überprüfung auf Sinnfälligkeit. Auch sollte geprüft werden, wem ganz praktisch diese Gesetz letztlich zugute kommt, denn dem Kunden und dem Datenschutz der Idividuen Bürger sicherlich nicht. Es rollt bereits eine Abmahnwelle von Anwälten, denen der Brotwerwerb fehlt auf Blogger, Seiten- und Shopbetreiber, Fotografen, Vereine, Schulen und Verlage zu, die unabsehbar und Niemandem von Nutzen ist.**
    Das Internet und Datenschutz ist weltweit zu sehen und sollte nicht als kleine europäische Angelegenheit diesen Profiteuren überlassen werden. Dazu bedarf es eben auch weltweiter Vereinbahrungen und nicht den Einschränkungen und Kosten die es derzeit der Gesellschaft dem Einzelnen und der Freiheit aufbürdet. Hier werden anstelle Sicherheiten zu schaffen Freiheiten und Presserecht sowie die Freiheit der Kunst und Gestaltung massiv eingeschränkt und dies widerspricht dem geltenden Recht.


Helfen Sie uns unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden