Region: Essen
Byggeri

Bauvorhaben Katernberg/ Feldwiese

Petitionen behandles
Oberbürgermeister Thomas Kufen & Bauämter & Vonovia
4.704 Støtter 3.860 i Essen
Samlingen er afsluttet
  1. Startede oktober 2019
  2. Samlingen er afsluttet
  3. Forbered indsendelse
  4. Dialog med modtageren
  5. Beslutning

Wir kämpfen gemeinsam

Klokken 07-06-2021 18:50

Liebe Grünflächen- Interessierte

„Für eine lebenswerte Stadt Essen – schützt unsere Grün- und klimarelevanten Flächen!“, unter diesem Motto veranstaltet die Initiative "Rettet Rüttenscheid" gemeinsam mit ihren 12 Partner-Initiativen des Essen weiten Bündnisses "Grüne Lungen für Essen" eine Kundgebung am kommenden Samstag,

dem 12.06.2021
um 11:00 Uhr
auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen.

Am 17.06.2021 sollen von der Politik noch Fakten geschaffen werden: Es stehen Flächen im Biotopverbund, im Außenbereich, mit Waldflächen zum Kaputtbeschluss auf der Tagesordnung des Ausschusses für Stadtplanung, -Entwicklung und Bauen. Auch zum Messeparkplatz wird es voraussichtlich einen Antrag der Schwarz-Grünen Koalition geben. Der Inhalt ist heute noch unbekannt.

Wir wollen vor der politischen Sommerpause ein Zeichen setzen, gegen den Betonwahn und für eine lebenswerte Stadt Essen!

Gemeinsam. Kommt. Zahlreich. Gerne weitersagen, liken, teilen...
Abonniert uns unter: www.facebook.com/zukunftgruen

Für die Kundgebung gelten die allgemeinen AHA-Corona-Regeln. Die Versammlungsfläche darf nicht in Gruppen von mehr als 2 Personen betreten werden. Wir bitten die Teilnehmenden, sich bei der Kundgebung auf die entsprechenden Kreidemarkierungen zu stellen. Nach Ende der Veranstaltung sind die Teilnehmenden gebeten den Versammlungsort einzeln geordnet zu verlassen.
Bei Unwetter fällt die Veranstaltung aus.

Für den Fall evtl. Änderungen: Checkt bitte die Veranstaltungsdaten kurz vorher nochmal unter www.facebook.com/zukunftgruen

Im Essen weiten Bündnis "Grüne Lungen für Essen" sind:

Bonnekamp-Stiftung www.bonnekamp-stiftung.net

Bürger-Aktion Bochold (Bez. IV)
www.openpetition.de/petition/online/einwaende-gegen-bebauungsplan-nr-02-2019-kesselstrasse-bocholder-strasse-in-essen-bochold?fbclid=IwAR0Lop4SQ1DXn38DQ4DlT-TbVe3mcSx4XRnj6VjTU8XyBg8FGpn1Qv0MNj0

Bürgerinitiative "Eyhofsiedlung" in Stadtwald (Bez. II)
www.openpetition.de/petition/online/schuetzen-sie-die-historische-eyhof-siedlung-in-essen-stadtwald-vor-einem-teilabriss?fbclid=IwAR3kGoJ_DEJJoRhumph25CtnfPeK1DmAaCRxycZCfrAmYHp_MPwii_jXh40

Bürgerinitiative "Hallostr./Im Natt" in Stoppenberg (Bez. VI)

Bürgerinitiative "Loskamp" in Altenessen (Bez. V)

Bürgerinitiative „Meckenstocker Weg“ in Bredeney (Bez. IX)

Bürgerinitiative „Rettet den Klostergarten!“ in Borbeck (Bez. IV)

Initiative „Henri 2020“ in Rüttenscheid (Bez. II)
www.facebook.com/henri2020/

Initiative „Rettet die Katernberger Grünflächen“ (Bez. VI)
www.openpetition.de/petition/online/bauvorhaben-katernberg-feldwiese?fbclid=IwAR24t_328KPgq_GVjhRp61NmYZTHpEwIswQjN1WnBhWa41Ra_lyPIRNUzBM

Initiative „Rettet Rüttenscheid“
www.openpetition.de/rettetruettenscheid

Interessengemeinschaft ICKTEN in Kettwig (Bez. IX)
www.facebook.com/igicktenkettwig/

Nachbarschaftskreis „Am Bögelsknappen“/Villa Ruhnau in Kettwig
www.openpetition.de/petition/online/retten-sie-das-geschichtstraechtige-gebaeude-und-die-natur-am-boegelsknappen-in-essen-kettwig?fbclid=IwAR1tgTFVArsMOYm1dGjeYHXouerm1MQ1PdJxUsp_C-YiSGH3Do1eNJqCdBQ

Waldforum


Stellungnahme zum Schwarz-Grünen Kooperationsvertrag

Klokken 23-12-2020 17:16

Fortsetzung: Stellungnahme zur Schwarz-Grünen Kooperationsvereinbarung

Die Aktualisierung dieser stadtplanerischen Glaskugelprophezeiung ist koalitionsvertraglich leider erst in drei Jahren vorgesehen, Zitat: „Der Wohnraumbedarf ist spätestens alle 3 Jahre abzugleichen.“, bis dahin werden geplante Bauvorhaben noch mit viel zu hohen Wohnbedarfszahlen begründet, so das Bündnis: „Das ist äußerst problematisch, da die Betonflut auf Grün- und Waldflächen mit diesen hohen Wohnbedarfszahlen auf diese Art und Weise legitimiert wird.“ Außerdem ist auch hier die Vereinbarung viel zu schwammig, noch immer wird hier nicht festgelegt auf welcher Datenbasis die Berechnung dann stattfinden soll.“

„Leider ist auch in Bezug auf Stadtplanung und Stadtentwicklung keinerlei Vorgabe zur Ausrichtung auf die Klimaresilienz der Stadt in Zeiten des schon heute spürbaren Klimawandels zu finden“, so das Bündnis, „Weder werden Freiraumkonzepte oder Grünzugkonzepte vertraglich verankert, noch die Systemrelevanz von Grünflächen festgehalten, wie etwa in Berlin. 

Im Kooperationsvertrag ist zudem keinerlei Hinweis dazu zu finden, das Thema Unterschutzstellung von Landschafts- und Naturschutzgebieten im Essener Norden endlich anzugehen. Ein Blick auf den aktuellen Landschaftspaln der Stadt offenbart, dass bis heute im Essener Norden quasi keinerlei Grünflächen unter Schutz gestellt wurden. Schon wieder wird hier der Essener Norden vernachlässigt bzw. nicht berücksichtigt und Flächen planlos zur Bebauung freigegeben, die in hoch verdichteten Gebieten bereits heute thermische Ausgleichsfunktion haben. Zudem beschränkt sich das Kapitel „Bürgerpartizipation“ trauriger Weise auch nur auf einen unkonkreten, lustlosen Dreizeiler.“, kritisiert das Bündnis.

Als Fazit formuliert das Bündnis: In Bezug auf das Thema Bauen wird aus unserer Sicht im aktuellen Kooperationsvertrag noch viel zu sehr in Beton gedacht. Das schadet nicht nur unserer klimaregulierenden Ressource „Grün- und Waldflächen“, das schadet definitiv auch der Attraktivität und Lebensqualität unserer Stadt Essen. Besonders in Zeiten, in denen in Städterankings die Stadt Essen noch immer auf den letzten Plätzen landet, hätte das Bündnis hier definitiv von allen Seiten mehr erwartet.

Wenn sich nun zu Beginn der Legislaturperiode und im Verhandlungspapier die Schwarze Position hier mehr durchsetzen konnte, so hofft doch das Bündnis, dass sich im Laufe der Legislaturperiode die Positionen in Bezug auf den Erhalt und Schutz von Grün- und Waldflächen sowie zu Entsiegelung und weiterer Begrünung der Stadt hinbewegen werden. Bis dahin wird noch viel zutun sein, für das Bündnis aber vor allem für die Politik!

Bündnis Grüne Lungen für Essen

Mitglieder:
Bonnekamp-Stiftung
Bürger-Aktion Bochold
Bürgerinitiative „Meckenstocker Weg“ 
Bürgerinitiative „Rettet den Klostergarten!“ 
Initiative „Henri 2020“
Initiative „Rettet die Katernberger Grünflächen“ 
Initiative „Rettet Rüttenscheid“
Interessengemeinschaft ICKTEN 
Nachbarschaftskreis „Am Bögelsknappen“
Waldforum


Stellungnahme zum Schwarz-Grünen Kooperationsvertrag

Klokken 23-12-2020 17:14

Das Bündnis Grüne Lungen für Essen kritisiert den Schwarz-Grünen Kooperationsvertrag: 

„CDU - Bündnis90/Die Grünen wollen die Zukunft sichern – und fangen vielleicht morgen damit an“

„Einzelne Lichtblicke, im Großen und Ganzen aber enttäuschend.“, so beurteilt das Bündnis Grüne Lungen für Essen das Kooperationsergebnis der Schwarz-Grünen Verhandlungen. 

Als positiv wertet das Bündnis, dass von allen noch unter Schwarz-Rot geplanten Bauvorhaben, Kesselstr., Klostergarten, Feldwiese, Villa Ruhnau, Ickten und dem Messeparkplatz nur ein einziges von der neuen Schwarz-Grünen Koalition zur Bebauung vertraglich zur Realisierung beschlossen wurde: „Es freut uns, dass wenigstens fünf der in der alten Legislaturperiode unter Schwarz-Rot angestoßenen Bauvorhaben nicht mit Bauabsichten bestätigt wurden. Wir gehen daher davon aus, dass sich unter dem Grünen Einfluss die Vernunft für den Erhalt der wichtigen Ressource „Grün- und Waldflächen“ durchgesetzt hat und die CDU sich schlussendlich im Gegenzug dafür mit der Bebauung des Messeparkplatzes hat auszahlen lassen. Ein etwas deutlicheres Signal hätte dem Vertrag an der Stelle nicht geschadet. In Dortmund haben die Grünen mit der CDU den Planungsstopp für ganze Bauvorhaben für die kommende Legislaturperiode beschlossen.“, so Gunter Zimmermeyer von der IG Ickten. „Bitter für den Messeparkplatz, doch wie bei unseren anderen fünf Flächen auch, werden wir auch da weiterhin wachsam und aktiv sein und unsere Position gegen eine Bebauung an der Stelle weiterverfechten.“, so Estelle Fritz von der Initiative Rettet Rüttenscheid.

Erfreulich an der Vereinbarung ist auch, dass die seit Jahren geforderte Leitlinie für eine klimaangepasste Stadtplanung der „doppelten Innenentwicklung“ - also Erhalt von Grünflächen, Bauen im Bestand und die Entsiegelung - als Leitlinie für Neubauten aufgenommen wurde. Der Dämpfer dazu findet sich einige Zeilen weiter, in denen die alte Leitlinie der Innen- vor Außenentwicklung wieder aufgenommen wird. Hier befürchtet das Bündnis, dass sich so die Rosinen aus dem Bau-Kuchen gepickt werden können und man sich für den entsprechenden Baufall die Leitlinie aussucht, die einem passt.

Im Vertrag steht zudem vieles, was heute schon gilt. So mag es zwar schön klingen, wenn im Kooperationsvertrag festgehalten wird, dass „Grundsätzlich keine Baulandausweisung für Wohnen oder Gewerbe in Landschaftsschutzgebieten, auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, im Wald sowie in regionalen Grünzügen erfolgen soll.“ Der Dämpfer kommt im Nachsatz, dass „Einzelfallentscheidungen möglich bleiben, vor allem wenn keine anderen Flächen zur Verfügung stehen.“ „Dass Landschaftsschutzgebiete oder Wälder nicht einfach bebaut werden können, ist ja schon heute so, die Einzelfallentscheidung ist hier die Krux. In der Praxis erleben wir Bürgerinitiativen es, dass viel zu oft Sondergenehmigungen erteilt werden oder Landschaftsschutzgebiet einfach in Bauland umgewidmet wird.“, so Hans-Bernd Katz vom Meckenstocker Weg. Besonders der Nebensatz, dass Einzelfallentscheidungen möglich sind, wenn keine anderen Flächen zur Verfügung stehen, lässt das Bündnis aufhorchen: Im Kooperationsvertrag ist aktuell verankert, dass „das Baulückenkataster zu diesem Zwecke aktualisiert werden soll.“ Stefan Schwarz, Leiter des Amtes für Stadterneuerung, hat jedoch aktuell erklärt (WAZ berichtete am 21.12.2020), seine Planungsaufgabe gerade nicht darin zu sehen, entsprechende Brachflächen- und Leerstandskataster zu erstellen, sondern die Flächensuche vielmehr den Investoren zu überlassen. „Was würden Sie sich als Investor denn für eine Fläche aussuchen? Die grüne Wiese oder den bereits versiegelten Boden, den sie erst aufreißen und entsorgen müssten?“, fragt Dina Jankowski provokativ, „Die kooperationsvertraglichen Planungsvorgaben sind bei dem aktuell angekündigten Widerstand der Verwaltung an der Stelle einfach zu schwach. Nicht allein Baulücken sind unserer Meinung nach zu dokumentieren, sondern bereits versiegelte Brachflächen und Leerstände. Zudem wurde an keiner Stelle verankert, wann und in welcher Form diese wichtige Planungsaufgabe endlich stattfinden soll. Im Gegenteil: gerade aktuell berechnet das Planungsamt noch immer den Wohnbedarf mit viel zu hohen Zahlen.“ So verkündete das Amt für Stadterneuerung gerade einen Wohnraumbedarf von 14.339 neuen Wohnungen. Bei einem Bevölkerungswachstum in Essen von gerade einmal 1.600 Einwohnern bis 2030 lässt sich dieser Bedarf nicht einfach durch gesteigerte Wohnansprüche zurechtargumentieren, so das Bündnis.


Weihnachtsaktion – Kalender 2021

Klokken 15-12-2020 07:03

was für ein intensives Jahr 2020! Besonders in diesem zurückliegenden Kommunalwahljahr, haben wir selbst unter erschwerten Coronabedingungen aktiv und unbeirrt für den Erhalt unserer wertvollen Grünfläche in unserem Stadtteil gekämpft und uns nicht vom parteipolitischen Kommunalwahltroubel abhalten lassen!

Auch in diesem Jahr haben wir recherchiert, uns und Sie informiert - auch durch Presseaktionen - und unseren Standpunkt für den Erhalt der Fläche mit Politik und Verantwortlichen diskutiert. Dafür haben wir u.a. im Sommer sogar unter erschwerten Coronabedingungen eine Diskussions-Veranstaltungsreihe in ganz Essen mit PolitikerInnen auf die Beine gestellt.

Wir möchten das Jahr mit einer Aktion ausklingen lassen, die wir mit unserem Essen weiten Bündnis „Grüne Lungen für Essen“ für Sie umgesetzt haben: In der Anlage befindet sich ein Kalender für das Jahr 2021 mit dem Titel „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017: Deine Grün- und Waldflächen - sind bald Beton?!“

In diesem Kalender haben wir für Sie Grün- und Waldflächen in ganz Essen zusammengestellt, die nach dem Willen der Essener Politik den Baggern und dem Beton zum Opfer fallen sollen – oder schon gefallen sind. In unserer „Grünen Hauptstadt“!

Den Kalender haben wir mit sehr viel Arbeit und Liebe zusammengestellt. Einen ganz großen Dank möchten wir an dieser Stelle an die Berliner Fotografin und Künstlerin Eva Czaya aussprechen, die diesen Kalender bildlich zusammengestellt hat. Wir stellen Ihnen diesen kostenfrei zum Download zur Verfügung, s. Anlage und unter:

evaczaya.de/wp-content/uploads/2020/12/EvaCzaya_GrueneLungen_Essen_Kalender_2021_GrueneHauptstadt-komprimiert.pdf

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie einen Blick in den Kalender werfen würden und diesen digital auch weiterleiten. Auch über Bestellungen freuen wir uns.

Wir wünschen Ihnen eine schöne und besinnliche Vorweihnachtzeit, kommen Sie gut und vor allem gesund ins neue Jahr und bleiben Sie uns treu: Unterstützen Sie auch im nächsten Jahr das Anliegen, Grün- und Waldflächen und damit die Lebensqualität in unserer Stadt zu erhalten. – Für ein l(i)ebenswertes Essen!


Der Nikolaus stattet Vonovia einen Besuch ab

Klokken 06-12-2020 07:23

HoHoHo von weit aus dem Norden kommt er her.
Der Nikolaus ist kreativ, so wie jeder weiß.

In Zeiten von Homeoffice und Corona, will er trotzdem die Menschen besuchen.

Ob er schöne Gaben oder die Rute des Knecht Ruprecht für das Wohnungsunternehmen Vonovia hat, könnt ihr euch im Video anschauen.

Wir bedanken uns bei dem Nikolaus und dem Knecht Ruprecht für das vorbei fliegen und hoffen, dass niemand vergisst, er sieht alles.


Klimaanalyse 2020

Klokken 05-12-2020 09:20

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein- Westfalen hat in diesem Jahr eine neue Klimaanalyse ausgearbeitet.
Jetzt haben wir es schwarz auf weiß.
2002 wurde unserer Wohnquartier "orange" eingestuft, wie wir alle schon geahnt haben ist es jetzt "rot"

Dieser 1,1 ha große Grünzug hat jetzt nicht nur für uns den höchsten Stellenwert, die Analyse besagt, dass diese Grünfläche  die
"höchste Thermische Ausgleichsfunktion "

hat.
Wer jetzt etwas verändern möchte und seine versprechen halten will, sollte gemeinsam mit uns gegen eine Änderung des Bebauungsplans von 1985 kämpfen und die Stadt endlich dazu bringen den Grünordnungsplan umzusetzen.

www.klimaanpassung-karte.nrw.de/index.html?feld=Analyse¶m=Klimaanalysekarte+%28nachts%29

www.lokalkompass.de/essen-nord/c-politik/klimaanalyse-2020_a1482059


Podiumsdiskussion in Rüttenscheid

Klokken 04-09-2020 09:02

Gestern Abend haben wir unsere Bündnismitstreiter aus Rüttenscheit tatkräftig bei ihrer Podiumsdiskussion "Politik trifft Bürgerschaft" unterstützt.
Bei einer wunderschönen Kulisse mit Wildgänsen auf dem Wasser, mussten Politiker aus Bezirksvertretung und Rat den BürgerInnen Rede und Antwort stehen.

Ein beliebtes Argument der BezirksvertreterInnen "wir als Bezirksvertretung haben keine Entscheidungsbefugnis, wir können nur Kenntnis nehmen"
Wir Initiativen fragen uns immer wieder ob zwischen Bezirksvertreten und Ratsvertretern eine Mauer ist, die sich nicht überwinden lässt?

Wir sind der Meinung, wenn man zu 100% hinter etwas steht, setzt man alle Hebel in Bewegung, damit man gehört wird und Entscheidungen mit treffen darf.


Klimaatlas 2002

Klokken 23-08-2020 09:49

Dieses Bild aus dem Klimaatlas von 2002, also schon 18 Jahre her, zeigt doch eigentlich ganz deutlich, dass wir im Essener Norden, dass recht haben für jedes Stück Grün zu kämpfen.
Vor 18 Jahren wurde schon deutlich gemacht, dass dem Essener Norden des höchste Stellenwert für den Erhalt und dem Ausbau des Grünverbundsystems zuzusprechen ist, dies sollte doch 2020 noch wichtiger sein.

Jeder der zulässt, dass bei uns im Essener Norden weiter Grünflächen zerstört werden gehört weder in die Politik noch in die Stadtplanung.

Jeder der sagt, es gäbe keine andere Möglichkeit Wohnungs-/ Kitabau in eine Stadt zu integrieren hat den Klimawandel nicht verstanden.

Eingeschossige Einkaufsmöglichkeiten sind Platzverschwendung und solange Behörden und Politiker dies zulassen und nicht in den Aus-& Umbau von Wohneinheiten/Gebäuden investieren, ist unserer Planet zum Scheitern verdammt.

Bündnis 90 / Die Grünen Essen, Grüne Essen haben ein schönes Statement gesetzt "Es gibt keinen Planeten B", schade, dass wir sie noch nicht zu unseren Unterstützern zählen können, da wir die gleichen Ziele verfolgen.




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