Region: Essen
Construction

Bauvorhaben Katernberg/ Feldwiese

Petition is directed to
Oberbürgermeister Thomas Kufen & Bauämter & Vonovia
4.704 Supporters 3.860 in Essen
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  1. Launched October 2019
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Die wahrscheinlich letzte große Grünfläche in einem Wohngebiet soll für bis zu 48 Wohnungen Platz machen.

Wir fordern den Erhalt der Grünfläche und den Stopp des Bauvorhabens!

Reason

Die Stadt Essen plant die Zerstörung von Grünflächen durch eine Wohnungsbebauung.

Diese Wohnbebauung soll

auf dem Gebiet der damaligen "Grünen 14" entstehen

Jahrzehnte alte Bäume und eine Freiluftfläche sollen weichen

Lebensraum zahlreicher Tiere unteranderem auch geschützte Tierarten soll zerstört werden

ganz Katernberg hat nur noch 20,9 % Erholungs-& Freiflächen

Es gibt andere Alternativen

Eine Flächenbedarfsberechnung von 2017, die angibt es werden 16.500 Wohnungen in ganz Essen benötigt, ist veraltet. Nach neuen Berechnungen und der aktuellen Bevölkerungsperiode der Stadt müssen nur 1600 Wohnungen in ganz Essen neu gebaut werden. Diese Wohnungen lassen sich durch Innenentwicklung, Baulücken und Brachflächenenbebauung (s.h Essen 51) erzielen.

Ein gravierender Grund für falsche Prioritäten der Planungsverwaltung:

Letztlich macht die Nutzbarmachung einer Freifläche weniger Arbeit und ist Kostengünstiger als Wiedernutzung von Brachen

Wir wehren uns entschieden gegen die Zerstörung von Grünflächen, da sie unverzichtbare Erholungsgebiete und Frischluftschneisen sind und damit eine wichtige Funktion für ein gesundes Stadtklima haben.

Thank you for your support, Dina Jankowski from Essen
Question to the initiator

News

  • Liebe Grünflächen- Interessierte

    „Für eine lebenswerte Stadt Essen – schützt unsere Grün- und klimarelevanten Flächen!“, unter diesem Motto veranstaltet die Initiative "Rettet Rüttenscheid" gemeinsam mit ihren 12 Partner-Initiativen des Essen weiten Bündnisses "Grüne Lungen für Essen" eine Kundgebung am kommenden Samstag,

    dem 12.06.2021
    um 11:00 Uhr
    auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen.

    Am 17.06.2021 sollen von der Politik noch Fakten geschaffen werden: Es stehen Flächen im Biotopverbund, im Außenbereich, mit Waldflächen zum Kaputtbeschluss auf der Tagesordnung des Ausschusses für Stadtplanung, -Entwicklung und Bauen. Auch zum Messeparkplatz wird es voraussichtlich einen Antrag der Schwarz-Grünen Koalition geben. Der Inhalt ist heute noch... further

  • Fortsetzung: Stellungnahme zur Schwarz-Grünen Kooperationsvereinbarung

    Die Aktualisierung dieser stadtplanerischen Glaskugelprophezeiung ist koalitionsvertraglich leider erst in drei Jahren vorgesehen, Zitat: „Der Wohnraumbedarf ist spätestens alle 3 Jahre abzugleichen.“, bis dahin werden geplante Bauvorhaben noch mit viel zu hohen Wohnbedarfszahlen begründet, so das Bündnis: „Das ist äußerst problematisch, da die Betonflut auf Grün- und Waldflächen mit diesen hohen Wohnbedarfszahlen auf diese Art und Weise legitimiert wird.“ Außerdem ist auch hier die Vereinbarung viel zu schwammig, noch immer wird hier nicht festgelegt auf welcher Datenbasis die Berechnung dann stattfinden soll.“

    „Leider ist auch in Bezug auf Stadtplanung und Stadtentwicklung... further

  • Das Bündnis Grüne Lungen für Essen kritisiert den Schwarz-Grünen Kooperationsvertrag: 

    „CDU - Bündnis90/Die Grünen wollen die Zukunft sichern – und fangen vielleicht morgen damit an“

    „Einzelne Lichtblicke, im Großen und Ganzen aber enttäuschend.“, so beurteilt das Bündnis Grüne Lungen für Essen das Kooperationsergebnis der Schwarz-Grünen Verhandlungen. 

    Als positiv wertet das Bündnis, dass von allen noch unter Schwarz-Rot geplanten Bauvorhaben, Kesselstr., Klostergarten, Feldwiese, Villa Ruhnau, Ickten und dem Messeparkplatz nur ein einziges von der neuen Schwarz-Grünen Koalition zur Bebauung vertraglich zur Realisierung beschlossen wurde: „Es freut uns, dass wenigstens fünf der in der alten Legislaturperiode unter Schwarz-Rot angestoßenen... further

Ich bin für die Bebauung mit 27 Wohneinheiten und eine neue Kindertagesstätte, weil insgesamt auch in Katernberg bezahlbarer Wohnraum fehlt und die Kindergartenplätze trotz geplanter Neubauten in den nächsten Jahren nicht ausreichen,! Das gilt insbesondere für den Bereich Meerkamp. Und: Die städt. und verbandlichen Freiflächen sind seit 1998 in Katernberg nicht gesunken sondern um 12 % gestiegen, ohne Berücksichtigung der Flächen durch die Stilllegung der Zeche Zollverein!

Es gibt zu wenig „ruhige“ Flächen für Einfamilienhäuser im Essener Norden . Die meisten dieser Häuser werden heutzutage an Straßen oder in der Nähe von i-welchen Shisha Cafés gebaut !

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