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  • Änderungen an der Petition

    25-10-17 18:02 Uhr

    Orthografie, Interpunktion


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter
    ich habe mich entschlossen, mich an jede/n Einzelne/n von Ihnen in einer Angelegenheit zu wenden, die mich, wie viele andere auch, schon seit langem umtreibt. Ich wende mich pauschal an Sie alle, gleichwohl weiß ich, dass manche von Ihnen meine Sorgen, meine Betroffenheit teilen und deshalb meinem Anliegen durchaus positiv gegenüber stehen.
    Ich bitte Sie dringend und inständig, sich die französische Dokumentation „Roundup. „Roundup, der Prozess“, anzusehen, die am 17.10.2017 um 20:15 auf arte lief und die noch zwei Monate in der Mediathek zur Verfügung stehen wird.
    programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724347125069
    www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/2017/10/09/gift-fuer-alles/
    Bitte lassen Sie die Zeugenaussagen der Betroffenen sowie der Sachverständigen auf sich wirken. Hören und sehen Sie, wie Opfer ihre (Kranken-) Geschichten erzählen, Geschichten von Leid, Verlust und Tod. Hören Sie den Statements unabhängiger Sachverständiger und Wissenschaftler zu, die sich anders als ihre Lobbykollegen persönlich mit Name und Gesicht outen.
    Jene, die die Gesundheitsgefahren von Roundup verharmlosen, indem sie gesicherte Befunde der Forschung und wissenschaftliche Studienergebnisse entweder unzulässig marginalisieren, in Abrede stellen oder schlicht übergehen, verfassen ihre Beiträge in der Gesamtbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR („Risiken erkennen - Gesundheit schützen“) ohne namentliche Nennung. Die unverkennbaren Bemühungen des BfR, die Gesundheitsgefahren, die von Glyphosat ausgehen, klein zu reden, nähren jedoch den Verdacht, dass auch hier offensichtlich der Schutz von Konzerninteressen Vorrang vor Verbraucherschutz und Gesunheitsvorsorge Gesundheitsvorsorge hat.
    Hören Sie auf die unmissverständlichen Stimmen, deren Gutachten nicht von Monsanto in Auftrag gegeben und folglich auch nicht von Monsanto bezahlt wurden. Schenken Sie diesen Stimmen Gehör, hören Sie auf die Stimme der Vernunft und des Herzens. Monsantos Konzernstrategie der Vertuschung von Vergiftung und Verseuchung ganzer Landstriche mitsamt den daraus resultierenden Missbildungen, Erkrankungen und Todesfällen von Tausenden, der Bestechung willfähriger Wissenschaftler, der Einschüchterung von deren aufrechter aufrechten Kollegen durch Diffamierung und Existenzbedrohung sowie der jahrzehntelangen strikten Geheimhaltung eigener Untersuchungen, in denen die Toxizität von Roundup bereits vor 50 Jahren in atemberaubender Klarheit dargestellt wird und die von Whistleblowern geleakt worden sind, wird in der Dokumentation eindringlich Punkt für Punkt belegt. Das Tribunal fordert analog zum Genozid die Einführung des Straftatbestands des Ökozids als wissentliche und vorsätzliche Inkaufnahme der Vernichtung der ökologischen Grundlagen ganzer Bevölkerungen einzig um des Profits willen und seine Ächtung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 38:
    (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 20a:
    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
    Sie sind Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Sie sind für vier Jahre gewählt, aber Sie tragen auch Verantwortung für künftige Generationen. Werden Sie ihr gerecht, erkennen Sie die Zeichen, das Gift tragen wir bereits alle in uns, lassen Sie sich nicht beschwichtigen oder korrumpieren, hören Sie auf die Stimme Ihres Herzens, folgen Sie der Stimme Ihres Gewissens und stimmen Sie für das Verbot des Gifts Glyphosat.
    Fritz Stavenhagen
    Pressesprecher der V-Partei³
    Landesverband Rheinland-Pfalz


    Neue Begründung: Wie mein Petitionstext darlegt, handelt es sich um ein zentrales Problem der Gesundheitsvorsorge. Die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat wäre ein schweres Vergehen, das Menschen hier und weltweit Schaden zufügt zufügen kann, mit unabsehbaren Folgen für zukünftige Generationen. Generationen . Um die Politik wachzurütteln, brauche ich Ihre Unterschrift.


  • Änderungen an der Petition

    20-10-17 22:23 Uhr

    Layout: Absatz eingefügt.


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter
    ich habe mich entschlossen, mich an jede/n Einzelne/n von Ihnen in einer Angelegenheit zu wenden, die mich, wie viele andere auch, schon seit langem umtreibt. Ich wende mich pauschal an Sie alle, gleichwohl weiß ich, dass manche von Ihnen meine Sorgen, meine Betroffenheit teilen und deshalb meinem Anliegen durchaus positiv gegenüber stehen.
    Ich bitte Sie dringend und inständig, sich die französische Dokumentation „Roundup. der Prozess“, anzusehen, die am 17.10.2017 um 20:15 auf arte lief und die noch zwei Monate in der Mediathek zur Verfügung stehen wird.
    programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724347125069
    www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/2017/10/09/gift-fuer-alles/
    Bitte lassen Sie die Zeugenaussagen der Betroffenen sowie der Sachverständigen auf sich wirken. Hören und sehen Sie, wie Opfer ihre (Kranken-) Geschichten erzählen, Geschichten von Leid, Verlust und Tod. Hören Sie den Statements unabhängiger Sachverständiger und Wissenschaftler zu, die sich anders als ihre Lobbykollegen persönlich mit Name und Gesicht outen.
    Jene, die die Gesundheitsgefahren von Roundup verharmlosen, indem sie gesicherte Befunde der Forschung und wissenschaftliche Studienergebnisse entweder unzulässig marginalisieren, in Abrede stellen oder schlicht übergehen, verfassen ihre Beiträge in der Gesamtbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR („Risiken erkennen - Gesundheit schützen“) ohne namentliche Nennung. Die unverkennbaren Bemühungen des BfR, die Gesundheitsgefahren, die von Glyphosat ausgehen, klein zu reden, nähren jedoch den Verdacht, dass auch hier offensichtlich der Schutz von Konzerninteressen Vorrang vor Verbraucherschutz und Gesunheitsvorsorge hat.
    Hören Sie auf die unmissverständlichen Stimmen, deren Gutachten nicht von Monsanto in Auftrag gegeben und folglich auch nicht von Monsanto bezahlt wurden. Schenken Sie diesen Stimmen Gehör, hören Sie auf die Stimme der Vernunft und des Herzens. Monsantos Konzernstrategie der Vertuschung von Vergiftung und Verseuchung ganzer Landstriche mitsamt den daraus resultierenden Missbildungen, Erkrankungen und Todesfällen von Tausenden, der Bestechung willfähriger Wissenschaftler, der Einschüchterung von deren aufrechter Kollegen durch Diffamierung und Existenzbedrohung sowie der jahrzehntelangen strikten Geheimhaltung eigener Untersuchungen, in denen die Toxizität von Roundup bereits vor 50 Jahren in atemberaubender Klarheit dargestellt wird und die von Whistleblowern geleakt worden sind, wird in der Dokumentation eindringlich Punkt für Punkt belegt. Das Tribunal fordert analog zum Genozid die Einführung des Straftatbestands des Ökozids als wissentliche und vorsätzliche Inkaufnahme der Vernichtung der ökologischen Grundlagen ganzer Bevölkerungen einzig um des Profits willen und seine Ächtung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 38:
    (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 20a:
    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
    Sie sind Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Sie sind für vier Jahre gewählt, aber Sie tragen auch Verantwortung für künftige Generationen. Werden Sie ihr gerecht, erkennen Sie die Zeichen, das Gift tragen wir bereits alle in uns, lassen Sie sich nicht beschwichtigen oder korrumpieren, hören Sie auf die Stimme Ihres Herzens, folgen Sie der Stimme Ihres Gewissens und stimmen Sie für das Verbot des Gifts Glyphosat.
    Fritz Stavenhagen
    Pressesprecher der V-Partei³
    Landesverband Rheinland-Pfalz


  • Änderungen an der Petition

    20-10-17 22:21 Uhr

    Ein Absatz aus der Rubrik "Bschreibung" war in die "Begründung" gerutscht. Den habe ich unverändert an die ursprüngliche Stelle gesetzt.


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter
    ich habe mich entschlossen, mich an jede/n Einzelne/n von Ihnen in einer Angelegenheit zu wenden, die mich, wie viele andere auch, schon seit langem umtreibt. Ich wende mich pauschal an Sie alle, gleichwohl weiß ich, dass manche von Ihnen meine Sorgen, meine Betroffenheit teilen und deshalb meinem Anliegen durchaus positiv gegenüber stehen.
    Ich bitte Sie dringend und inständig, sich die französische Dokumentation „Roundup. der Prozess“, anzusehen, die am 17.10.2017 um 20:15 auf arte lief und die noch zwei Monate in der Mediathek zur Verfügung stehen wird.
    programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724347125069
    www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/2017/10/09/gift-fuer-alles/
    Bitte lassen Sie die Zeugenaussagen der Betroffenen sowie der Sachverständigen auf sich wirken. Hören und sehen Sie, wie Opfer ihre (Kranken-) Geschichten erzählen, Geschichten von Leid, Verlust und Tod. Hören Sie den Statements unabhängiger Sachverständiger und Wissenschaftler zu, die sich anders als ihre Lobbykollegen persönlich mit Name und Gesicht outen.

    Jene, die die Gesundheitsgefahren von Roundup verharmlosen, indem sie gesicherte Befunde der Forschung und wissenschaftliche Studienergebnisse entweder unzulässig marginalisieren, in Abrede stellen oder schlicht übergehen, verfassen ihre Beiträge in der Gesamtbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR („Risiken erkennen - Gesundheit schützen“) ohne namentliche Nennung. Die unverkennbaren Bemühungen des BfR, die Gesundheitsgefahren, die von Glyphosat ausgehen, klein zu reden, nähren jedoch den Verdacht, dass auch hier offensichtlich der Schutz von Konzerninteressen Vorrang vor Verbraucherschutz und Gesunheitsvorsorge hat.
    Hören Sie auf die unmissverständlichen Stimmen, deren Gutachten nicht von Monsanto in Auftrag gegeben und folglich auch nicht von Monsanto bezahlt wurden. Schenken Sie diesen Stimmen Gehör, hören Sie auf die Stimme der Vernunft und des Herzens. Monsantos Konzernstrategie der Vertuschung von Vergiftung und Verseuchung ganzer Landstriche mitsamt den daraus resultierenden Missbildungen, Erkrankungen und Todesfällen von Tausenden, der Bestechung willfähriger Wissenschaftler, der Einschüchterung von deren aufrechter Kollegen durch Diffamierung und Existenzbedrohung sowie der jahrzehntelangen strikten Geheimhaltung eigener Untersuchungen, in denen die Toxizität von Roundup bereits vor 50 Jahren in atemberaubender Klarheit dargestellt wird und die von Whistleblowern geleakt worden sind, wird in der Dokumentation eindringlich Punkt für Punkt belegt. Das Tribunal fordert analog zum Genozid die Einführung des Straftatbestands des Ökozids als wissentliche und vorsätzliche Inkaufnahme der Vernichtung der ökologischen Grundlagen ganzer Bevölkerungen einzig um des Profits willen und seine Ächtung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 38:
    (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 20a:
    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
    Sie sind Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Sie sind für vier Jahre gewählt, aber Sie tragen auch Verantwortung für künftige Generationen. Werden Sie ihr gerecht, erkennen Sie die Zeichen, das Gift tragen wir bereits alle in uns, lassen Sie sich nicht beschwichtigen oder korrumpieren, hören Sie auf die Stimme Ihres Herzens, folgen Sie der Stimme Ihres Gewissens und stimmen Sie für das Verbot des Gifts Glyphosat.
    Fritz Stavenhagen
    Pressesprecher der V-Partei³
    Landesverband Rheinland-Pfalz


    Neue Begründung: Ich bitte Sie dringend und inständig, sich die französische Dokumentation „Roundup. der Prozess“, anzusehen, die am 17.10.2017 um 20:15 auf arte lief und die noch zwei Monate in der Mediathek zur Verfügung stehen wird.
    programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724347125069
    www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/2017/10/09/gift-fuer-alles/
    Bitte lassen Sie die Zeugenaussagen der Betroffenen sowie der Sachverständigen auf sich wirken. Hören und sehen Sie, wie Opfer ihre (Kranken-) Geschichten erzählen, Geschichten von Leid, Verlust und Tod. Hören Sie den Statements unabhängiger Sachverständiger und Wissenschaftler zu, die sich anders als ihre Lobbykollegen persönlich mit Name und Gesicht outen.
    Wie mein Petitionstext darlegt, handelt es sich um ein zentrales Problem der Gesundheitsvorsorge. Die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat wäre ein schweres Vergehen, das Menschen hier und weltweit Schaden zufügt mit unabsehbaren Folgen für zukünftige Generationen. Um die Politik wachzurütteln, brauche ich Ihre Unterschrift.


  • Änderungen an der Petition

    20-10-17 12:39 Uhr

    Layoutverbesserung


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter
    ich habe mich entschlossen, mich an jede/n Einzelne/n von Ihnen in einer Angelegenheit zu wenden, die mich, wie viele andere auch, schon seit langem umtreibt. Ich wende mich pauschal an Sie alle, gleichwohl weiß ich, dass manche von Ihnen meine Sorgen, meine Betroffenheit teilen und deshalb meinem Anliegen durchaus positiv gegenüber stehen.
    Jene, die die Gesundheitsgefahren von Roundup verharmlosen, indem sie gesicherte Befunde der Forschung und wissenschaftliche Studienergebnisse entweder unzulässig marginalisieren, in Abrede stellen oder schlicht übergehen, verfassen ihre Beiträge in der Gesamtbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR („Risiken erkennen - Gesundheit schützen“) ohne namentliche Nennung. Die unverkennbaren Bemühungen des BfR, die Gesundheitsgefahren, die von Glyphosat ausgehen, klein zu reden, nähren jedoch den Verdacht, dass auch hier offensichtlich der Schutz von Konzerninteressen Vorrang vor Verbraucherschutz und Gesunheitsvorsorge hat.
    Hören Sie auf die unmissverständlichen Stimmen, deren Gutachten nicht von Monsanto in Auftrag gegeben und folglich auch nicht von Monsanto bezahlt wurden. Schenken Sie diesen Stimmen Gehör, hören Sie auf die Stimme der Vernunft und des Herzens. Monsantos Konzernstrategie der Vertuschung von Vergiftung und Verseuchung ganzer Landstriche mitsamt den daraus resultierenden Missbildungen, Erkrankungen und Todesfällen von Tausenden, der Bestechung willfähriger Wissenschaftler, der Einschüchterung von deren aufrechter Kollegen durch Diffamierung und Existenzbedrohung sowie der jahrzehntelangen strikten Geheimhaltung eigener Untersuchungen, in denen die Toxizität von Roundup bereits vor 50 Jahren in atemberaubender Klarheit dargestellt wird und die von Whistleblowern geleakt worden sind, wird in der Dokumentation eindringlich Punkt für Punkt belegt. Das Tribunal fordert analog zum Genozid die Einführung des Straftatbestands des Ökozids als wissentliche und vorsätzliche Inkaufnahme der Vernichtung der ökologischen Grundlagen ganzer Bevölkerungen einzig um des Profits willen und seine Ächtung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 38:
    (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Art 20a:
    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
    Sie sind Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Sie sind für vier Jahre gewählt, aber Sie tragen auch Verantwortung für künftige Generationen. Werden Sie ihr gerecht, erkennen Sie die Zeichen, das Gift tragen wir bereits alle in uns, lassen Sie sich nicht beschwichtigen oder korrumpieren, hören Sie auf die Stimme Ihres Herzens, folgen Sie der Stimme Ihres Gewissens und stimmen Sie für das Verbot des Gifts Glyphosat.
    Fritz Stavenhagen
    Pressesprecher der V-Partei³
    Landesverband Rheinland-Pfalz