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  • Änderung am Text der Petition

    19-06-12 11:47 Uhr

    Der Punkt wurde besser formuliert, und klarer ausgedrückt
    Neue Begründung: Menschenwürdige und den Menschen gerechte Pflege berücksichtigt Geist und Körper. Eine solche Pflege ist nur mit qualifizierten Menschen in ausreichender Zahl und angemessener Zeit möglich.
    Personalmangel und Arbeitsverdichtung verhindern zunehmend die Umsetzung des Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz in der Alten- und Krankenpflege.

    Die Würde der Menschen wird von den Gesetzgebern systematisch und scheinbar bewusst missachtet.

    Trotz erstellter Pflegecharta ( www.pflege-charta.de ),

    unter anderem auch von der Bundesregierung initiiert , finanziert und beworben , wurden die Gesetze nicht dementsprechend angepasst. Auch das „Jahr der Pflege“ 2011 brachte keine Veränderungen!

    Die Öffnung Kein Lohndumping für Pflegepersonal aus Nicht EU Ländern, gleiche Bezahlung für alle, unabhängig der Grenzen von Osteuropa für dort lebende Pflegefachkräfte und die damit verbundene legalisierte Art des Lohndumpings erschwert zusätzlich die Erhaltung von pflegerischer Qualität. Herkunft

    Angemessene Pflege ist ohne gute sprachliche Fertigkeiten der deutschen Sprache nicht möglich.

    Pflegerische Arbeit sollte nicht erzwungen werden, sondern durch eine deutliche Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen an Attraktivität gewinnen!

    Die Privatisierung im pflegerischen Bereich fördert Zeitdruck und Unterbezahlung!

    Wir fordern:

    Weg mit der Minutenberechnung bei Pflegeleistungen, da jeder Mensch ein Individuum ist und nicht mit Durchschnittswerten berechnet werden kann.

    Eine gekoppelte 2-jährige Grundausbildung in der Alten- und Krankenpflege, danach Spezialisierung

    Sämtliche Schulgebühren in der Ausbildung zur Altenpflege müssen mit sofortiger Wirkung entfallen.

    Schüler laufen auf dem Dienstplan IMMER zusätzlich

    Schluss mit dem Abwerben von Pflegepersonal aus Nicht-EU-Ländern um kostengünstig Pflege gewährleisten zu können.
    Dies ist eine Ausbeutung der Pflegekräfte aus armen Ländern und sorgt damit für unteres Lohnniveau in Deutschland

    Aktiven Gesundheitsschutz für Pflegemitarbeiter, Stopp bei Überstunden, Stopp beim Personalabbau, Mediation statt Beschwerdemanagement.

    Ein Verbot von industrialisierten Pflegeketten
    Stopp der Industrialisierung der Pflege, Qualität vor Quantität.

    Abschaffung des Schulnotensystems in der Pflege.
    Pflege am Menschen ist nicht mit Schulnoten bewertbar.

    Ein existenzsicherndes Einkommen für alle Pflegekräfte.

    Eine konsequente Einhaltung der Arbeitszeitgesetze, die in den meisten Kliniken und Pflegeheimen vollkommen ignoriert werden.

    Die Einbeziehung des praktisch tätigen Pflegepersonals bei allen weiteren Entscheidungen in der Gesundheitspolitik.

    Die sofortige, konsequente Umsetzung der Charta der Rechte Hilfe- und Pflegebedürftiger Menschen, die bereits 2005 verabschiedet wurde, aber bis jetzt ohne Umsetzung geblieben ist.

    bessere Unterstützung für pflegende Angehörige und bessere Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und häuslicher Pflege, häusliche Pflege darf nicht zu Armut führen

    Die Ernennung eines Pflegedienstbeauftragten (analog zum Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages ) welcher auf direktem Weg und ohne weiter Sanktionen kontaktiert werden kann

  • Änderung am Text der Petition

    04-06-12 11:41 Uhr

    Überschrift war nur teilweise lesbar
    Neuer Titel: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, unverzüglich einen menschenwürdigen Menschenwürdiger und gesetzeskonformen U gesetzeskonformer Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Pflegekräften

  • Änderung am Text der Petition

    30-05-12 09:30 Uhr

    Häusliche Pflege hat in denForderungen noch gefehlt
    Neue Begründung: Menschenwürdige und den Menschen gerechte Pflege berücksichtigt Geist und Körper. Eine solche Pflege ist nur mit qualifizierten Menschen in ausreichender Zahl und angemessener Zeit möglich.
    Personalmangel und Arbeitsverdichtung verhindern zunehmend die Umsetzung des Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz in der Alten- und Krankenpflege.

    Die Würde der Menschen wird von den Gesetzgebern systematisch und scheinbar bewusst missachtet.

    Trotz erstellter Pflegecharta ( www.pflege-charta.de ),

    unter anderem auch von der Bundesregierung initiiert , finanziert und beworben , wurden die Gesetze nicht dementsprechend angepasst. Auch das „Jahr der Pflege“ 2011 brachte keine Veränderungen!

    Die Öffnung der Grenzen von Osteuropa für dort lebende Pflegefachkräfte und die damit verbundene legalisierte Art des Lohndumpings erschwert zusätzlich die Erhaltung von pflegerischer Qualität.

    Angemessene Pflege ist ohne gute sprachliche Fertigkeiten der deutschen Sprache nicht möglich.

    Pflegerische Arbeit sollte nicht erzwungen werden, sondern durch eine deutliche Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen an Attraktivität gewinnen!

    Die Privatisierung im pflegerischen Bereich fördert Zeitdruck und Unterbezahlung!

    Wir fordern:

    Weg mit der Minutenberechnung bei Pflegeleistungen, da jeder Mensch ein Individuum ist und nicht mit Durchschnittswerten berechnet werden kann.

    Eine gekoppelte 2-jährige Grundausbildung in der Alten- und Krankenpflege, danach Spezialisierung

    Sämtliche Schulgebühren in der Ausbildung zur Altenpflege müssen mit sofortiger Wirkung entfallen.

    Schüler laufen auf dem Dienstplan IMMER zusätzlich

    Schluss mit dem Abwerben von Pflegepersonal aus Nicht-EU-Ländern um kostengünstig Pflege gewährleisten zu können.
    Dies ist eine Ausbeutung der Pflegekräfte aus armen Ländern und sorgt damit für unteres Lohnniveau in Deutschland

    Aktiven Gesundheitsschutz für Pflegemitarbeiter, Stopp bei Überstunden, Stopp beim Personalabbau, Mediation statt Beschwerdemanagement.

    Ein Verbot von industrialisierten Pflegeketten
    Stopp der Industrialisierung der Pflege, Qualität vor Quantität.

    Abschaffung des Schulnotensystems in der Pflege.
    Pflege am Menschen ist nicht mit Schulnoten bewertbar.

    Ein existenzsicherndes Einkommen für alle Pflegekräfte.

    Eine konsequente Einhaltung der Arbeitszeitgesetze, die in den meisten Kliniken und Pflegeheimen vollkommen ignoriert werden.

    Die Einbeziehung des praktisch tätigen Pflegepersonals bei allen weiteren Entscheidungen in der Gesundheitspolitik.

    Die sofortige, konsequente Umsetzung der Charta der Rechte Hilfe- und Pflegebedürftiger Menschen, die bereits 2005 verabschiedet wurde, aber bis jetzt ohne Umsetzung geblieben ist.

    bessere Unterstützung für pflegende Angehörige und bessere Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und häuslicher Pflege, häusliche Pflege darf nicht zu Armut führen

    Die Ernennung eines Pflegedienstbeauftragten (analog zum Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages ) welcher auf direktem Weg und ohne weiter Sanktionen kontaktiert werden kann

  • Änderung am Text der Petition

    29-05-12 10:39 Uhr

    Kinderkrankenpflege fehlte noch
    Neuer Petitionstext: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, unverzüglich einen menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege Krankenpflege, der Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege sicherzustellen.

    Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz:
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

  • Änderung am Text der Petition

    28-05-12 09:43 Uhr

    Erklärung der Aussage warum mit dem Abwerben von Pflegekräften aus Nicht EU Ländern Schluss sein muß
    Neue Begründung: Menschenwürdige und den Menschen gerechte Pflege berücksichtigt Geist und Körper. Eine solche Pflege ist nur mit qualifizierten Menschen in ausreichender Zahl und angemessener Zeit möglich.
    Personalmangel und Arbeitsverdichtung verhindern zunehmend die Umsetzung des Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz in der Alten- und Krankenpflege.

    Die Würde der Menschen wird von den Gesetzgebern systematisch und scheinbar bewusst missachtet.

    Trotz erstellter Pflegecharta ( www.pflege-charta.de ),

    unter anderem auch von der Bundesregierung initiiert , finanziert und beworben , wurden die Gesetze nicht dementsprechend angepasst. Auch das „Jahr der Pflege“ 2011 brachte keine Veränderungen!

    Die Öffnung der Grenzen von Osteuropa für dort lebende Pflegefachkräfte und die damit verbundene legalisierte Art des Lohndumpings erschwert zusätzlich die Erhaltung von pflegerischer Qualität.

    Angemessene Pflege ist ohne gute sprachliche Fertigkeiten der deutschen Sprache nicht möglich.

    Pflegerische Arbeit sollte nicht erzwungen werden, sondern durch eine deutliche Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen an Attraktivität gewinnen!

    Die Privatisierung im pflegerischen Bereich fördert Zeitdruck und Unterbezahlung!

    Wir fordern:

    Weg mit der Minutenberechnung bei Pflegeleistungen, da jeder Mensch ein Individuum ist und nicht mit Durchschnittswerten berechnet werden kann.

    Eine gekoppelte 2-jährige Grundausbildung in der Alten- und Krankenpflege, danach Spezialisierung

    Sämtliche Schulgebühren in der Ausbildung zur Altenpflege müssen mit sofortiger Wirkung entfallen.

    Schüler laufen auf dem Dienstplan IMMER zusätzlich

    Schluss mit dem Zuzug Abwerben von Pflegepersonal aus Nicht-EU-Ländern um kostengünstig Pflege gewährleisten zu können.
    Dies ist eine Ausbeutung der Pflegekräfte aus armen Ländern und sorgt damit für unteres Lohnniveau in Deutschland

    Aktiven Gesundheitsschutz für Pflegemitarbeiter, Stopp bei Überstunden, Stopp beim Personalabbau, Mediation statt Beschwerdemanagement.

    Ein Verbot von industrialisierten Pflegeketten
    Stopp der Industrialisierung der Pflege, Qualität vor Quantität.

    Abschaffung des Schulnotensystems in der Pflege.
    Pflege am Menschen ist nicht mit Schulnoten bewertbar.

    Ein existenzsicherndes Einkommen für alle Pflegekräfte.

    Eine konsequente Einhaltung der Arbeitszeitgesetze, die in den meisten Kliniken und Pflegeheimen vollkommen ignoriert werden.

    Die Einbeziehung des praktisch tätigen Pflegepersonals bei allen weiteren Entscheidungen in der Gesundheitspolitik.

    Die sofortige, konsequente Umsetzung der Charta der Rechte Hilfe- und Pflegebedürftiger Menschen, die bereits 2005 verabschiedet wurde, aber bis jetzt ohne Umsetzung geblieben ist.

    Die Ernennung eines Pflegedienstbeauftragten (analog zum Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages ) welcher auf direktem Weg und ohne weiter Sanktionen kontaktiert werden kann